
Von links:
Dennis Kupitz, Stadtwerke Marsberg, Matthias Rölleke, Löschgruppenführer, Andreas Bartmann, Beauftragter für die örtliche Notstromeinspeisung, Cyrill Stute, Leiter der Feuerwehr, Matthias Koch, Bürgermeister, Michael Martin, Leiter des Amtes für Bürgerdienste und Ordnung
Sehr geehrte Bürgerin,
sehr geehrter Bürger,
auf dieser Seite möchten wir Sie weitergehend über die Katastrophenschutz-Leuchttürme im Stadtgebiet Marsberg informieren.
Die Feuerwehrgerätehäuser in Beringhausen/Bredelar, Essentho, Giershagen, Heddinghausen, Meerhof und Westheim sowie die Dreifachturnhalle in Niedermarsberg sind dabei als Katastrophenschutz-Leuchttürme ausgewiesen.
Wozu dient ein Katastrophenschutz-Leuchtturm?
Es handelt sich um eine Anlaufstelle für die gesamte Bevölkerung im Katastrophen- oder Zivilschutzfall. Eine solche Katastrophe kann ein länger andauernder Stromausfall inkl. des Ausfalls der Telefon- und Mobilfunknetze zum Beispiel aufgrund einer Naturkatastrophe sein.
Sie können hier:
Entsprechendes Personal von Feuerwehr und Stadtverwaltung ist immer vor Ort.
Wann wird ein Katastrophenschutz-Leuchtturm besetzt?
Sollte eine entsprechende Katastrophe eintreten (Stromausfall aufgrund Hochwasser, Starkregen, Brand etc.) werden die Leuchttürme obligatorisch besetzt.
Eine Besetzung erfolgt auch dann, wenn die Kommunikationssysteme bereits eingeschränkt sind.
Wir bitte um Verständnis, dass die Herstellung der vollen Einsatzbereitschaft unter Umständen einige Stunden in Anspruch nehmen kann.
Was kann ein Katastrophenschutz-Leuchtturm nicht abbilden?
Wie soll ich mich als Bürgerin/als Bürger verhalten?
Zur Eigenvorsorge empfehlen wir dringend die Informationsangebote des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Sie finden diese unter der Adresse „www.bbk.bund.de“ oder als Broschüre an der Information im Rathaus.