Städtischer Betriebshof erhält neuen Unimog

Bei den Herren auf den Fotos handelt es sich (v. l. n. r. ) um Herrn Scherf jr. (Fa. RKF-Bleses GmbH Bielefeld), Herrn Wistuba (Fahrer des Unimog, Städtischer Bau- und Betriebshof), Herrn Paschen (Meister Städtischer Bau- und Betriebshof), Herrn Niewels (Betriebsschlosser Städtischer Bau- und Betriebshof, Wartung und Instandhaltung) und Herrn Scherf sen. (Fa. RKF-Bleses GmbH).

Kurz vor Weihnachten wurde ein weiterer Vorschlag der 2012 durchgeführten Organisationsuntersuchung von Bauhof und Gärtnerei umgesetzt: die Ergänzung des Fuhrparks um einen leistungsfähigen Geräteträger. Gezielt wurde ein Unimog ausgesucht, der speziell für den kommunalen Einsatz entwickelt wurde. Das Fahrzeug ist kompakt gebaut und hat ein kurzes Vorbaumaß, was beim Einsatz von Frontanbaugeräten eine optimale Übersichtlichkeit ermöglicht.

Geliefert wurde das Modell U 318 mit einer Leistung von 130 kW,  einem Gesamtgewicht von ca. 11 t für den Einsatz im Winterdienst und einer Achslast von > 5 t für den Einsatz von Mähwerk im Frontanbau. Mit dieser Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h ist der Unimog deutlich leistungsfähiger als die bisher eingesetzten Geräte. Trotzdem liegt der durchschnittliche Treibstoffverbrauch nur bei 5-6 l Diesel / Stunde, wobei die Motorausführung der EURO-VI-Norm entspricht. Der Unimog hat einen Pritschenaufbau und ein korrosionsfreies Fahrerhaus aus Faserverbundwerkstoff.

Eingesetzt wird der Unimog zunächst für Mäh- und Freischneidearbeiten an dem über 500 km langen Wirtschaftswegenetz der Stadt Marsberg. Durch Personalabbau und den Fortfall der Sozialkolonnen stehen dem Betriebshof aktuell rund 10 Arbeitskräfte weniger zur Verfügung. Daher waren insbesondere die Freischneidearbeiten für den Betriebshof ohne moderne technische Unterstützung nicht mehr zu leisten. Auch in unwegsamem Gelände, in dem bisher von Hand gearbeitet werden musste, kann nun der Unimog eingesetzt werden Weitere Anbauteile wie eine Grabenfräse sollen mittelfristig die Einsatzbereiche erweitern.

Aufgrund des täglichen Einsatzes des Fahrzeuges werden sich die Kosten von rund 145.000 € mittelfristig amortisieren.

Stellenangebot der VHS BMO

Der Volkshochschul Zweckverband Brilon-Marsberg-Olsberg sucht wegen altersbedingter Nachbesetzungen

zum 1. Juli 2015 zwei Verwaltungsmitarbeiter/innen (Vollzeit/Teilzeit)


Die VHS Brilon-Marsberg-Olsberg ist das kommunale Weiterbildungszentrum der Region und versorgt ca. 60.000 Einwohner mit jährlich rund 800 Veranstaltungen. Über 10.000 Teilnehmende nutzen das breit gefächerte Bildungs-und Kulturangebot in einer attraktiven Region mit hoher Lebensqualität.

Die Stellen beinhalten die administrative, organisatorische und beratende Betreuung des Programmangebotes.

Ihre zukünftigen Aufgaben:

  • Kundenberatung und Kundenservice
  •  Kursmanagement (Veranstaltungsorganisation und Betreuung)
  •  Personalsachbearbeitung der Honorarkräfte - allgemeine Verwaltungsaufgaben
  •  Mitarbeit in der Finanzbuchhaltung
  •  Datenpflege und Erstellung von Statistiken, Protokollen und Berichten - Raumplanung und Materialeinsatz
  •  Unterstützung der Programmplanung - Mitarbeit im nach Gütesiegel Weiterbildung zertifizierten Qualitätsmanagement
  •  Abrechnung Drittmittel (u. a. BAMF Integrationskurse und ESF-Maßnahmen)
  •  Mitarbeit bei der Pflege der VHS-Medien (Programmheft, Web-Auftritt, Social Media)
  • Aufgabenänderung und die Übertragung neuer Tätigkeiten bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Sie bringen möglichst mit:

  • Organisationsgeschick - Ausbildung im kaufmännischen Bereich/Verwaltung oder vergleichbare Ausbildung
  •  großes Interesse an unserem regionalen Bildungsangebot
  •  finanzbuchhalterische Kompetenzen
  •  selbständiges, lösungsorientiertes Arbeiten
  •  Kundenorientierung, Teamfähigkeit und Veränderungsbereitschaft - Freude am Umgang mit Menschen
  •  wirtschaftliches und innovatives Denken und Handeln
  •  gute kommunikative Fähigkeiten
  •  gute EDV-Anwenderkenntnisse
  •  Führerschein Klasse B
  •  Engagement, Flexibilität und die Bereitschaft zu Abend- und Wochenenddiensten

Wir bieten Ihnen:

  • ein motivierendes und sehr gut ausgestattetes Arbeitsumfeld
  •  einen eigenverantwortlichen Arbeitsbereich
  •  Aussicht auf die Übernahme der Verwaltungsleitung

Die Einstellung erfolgt in Vollzeit mit z. Zt. 39 Std./Woche oder in Teilzeit. Die Arbeitszeit schließt Dienste in den Abendstunden und an Wochenenden mit ein. Die Vergütung erfolgt nach TVÖD.

Bewerbungen von Frauen und Männern sind gleichermaßen erwünscht. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls erwünscht.

Für weitere Auskünfte zum Stellenprofil steht Ihnen VHS-Leiter Michael Klaucke (02961 6416, E-Mail: michael.klaucke@vhs-bmo.de) zur Verfügung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (möglichst per E-Mail in einem PDF-Dokument) bis zum 31. Januar 2015 an: bewerbung(at)vhs-bmo.de oder
VHS BMO/Stadt Brilon, Verbandsvorsteher Dr. Christof Bartsch, Am Markt 1, 59929 Brilon

Stadt Marsberg unterstützt das Ehrenamt mit der Ehrenamtskarte NRW

Die Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wurde im Jahre 2012 in der Stadt Marsberg eingeführt. Bürgermeister Klaus Hülsenbeck unterstützt diese Aktion besonders, da das Ehrenamt eines der tragenden Säulen der Stadt ist.

Die Karte ist ein Dankeschön für geleistetes bürgerschaftliches Engagement und richtet sich insbesondere an die stillen Helferinnen und Helfer in Vereinen und Institutionen, die keine Gegenleistungen für ihre Tätigkeit erhalten.

Die Karte soll allen zugutekommen, die sich in besonderem Maße im sozialen, kirchlichen, kulturellen oder auch sportlichen Bereich für die Gesellschaft einsetzen.

Zurzeit besitzen 44 Personen in Marsberg die Ehrenamtskarte.

Die Ehrenamtskarte kann bekommen, wer mindestens 16 Jahre alt ist und durchschnittlich 5 Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich in Marsberg tätig ist.

Im Rahmen der ehrenamtlichen Arbeit dürfen keine Zahlungen erfolgen, die über eine Aufwandsentschädigung für entstandene Kosten (z.B. Fahrtkosten, Kosten für Weiterbildung u.ä.) hinausgehen.

Die Ehrenamtskarte ist 2 Jahre gültig. Danach muss sie erneut beantragt werden.

Vergünstigungen für Karteninhaber gibt es in Marsberg sowohl in städtischen (VHS, Hallenbad, Bücherei) als auch in zahlreichen nichtstädtischen Einrichtungen.

Die Karte gilt zudem in allen Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes NRW, die sich als Partner des Landes an dem Projekt beteiligt haben.

Eine genaue Auflistung aller Vergünstigungsgeber, sowie Erst- bzw. Neuanträge, finden Sie auf unserer Internetseite www.marsberg.de unter der Rubrik „Aktuelles“.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur jederzeit gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner/in:

Frau Sabrina Stuhldreier, E-Mail: s.stuhldreier@marsberg.de, Telefon: 02992 602-216; Herr Hubert Aßhauer, E-Mail: h.asshauer@marsberg.de, Telefon: 02992 602-213.

Änderungen bei der Sperrmüll- und Elektrogeräteabfuhr

Da es noch immer zu Missverständnissen kommt, weist die Stadt Marsberg wiederholt auf die Änderungen bei der Sperrmüllabholung seit Anfang dieses Jahres hin.

Die Abholung von Sperrmüll kann mit einer Sperrmüllkarte oder auf der Homepage der Stadt Marsberg im Online-Dienstleistungsportal beantragt werden. Der Abholtermin wird dem Antragsteller/der Antragstellerin per Postkarte durch die Firma Stratmann Städtereinigung GmbH & Co.KG mitgeteilt. Dieses System hat sich bei der Abholung der Elektrogroßgeräte bereits bewährt, da nicht, wie früher, an einem einzigen Werktag das ganze Stadtgebiet angefahren werden muss und die Abholrouten besser geplant werden können.

Häufig wird das Sperrgut durch fremde Personen durchsucht oder es werden weitere Gegenstände dazugestellt. Daher wird dringend empfohlen, die abzuholenden Sperrgutabfälle erst zum Abholtermin bereit zu stellen. Sollte die Abholmenge von 2,5 m³ überschritten werden, weil weitere nicht angemeldete Sperrstücke oder z. B. Plastiksäcke oder Bauschutt dazugestellt wurden, haben die Antragsteller für die Entsorgung der nicht zum Sperrmüll gehörenden Gegenstände Sorge zu tragen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass laut der Abfallsatzung der Stadt Marsberg jeder Marsberger Haushalt nur zweimal pro Jahr die kostenlose Sperrmüllabfuhr mit jeweils max. 2,5 m³ beantragen darf. Allerdings gehören zerkleinerte und zerlegte Möbelteile in die Restmülltonne!

Bei der Sperrmüllabfuhr werden lediglich sperrige Abfälle eingesammelt, welche anschließend in der Müllpresse komprimiert werden können. Die Bereitstellung darf nur auf öffentlichen Flächen erfolgen. Die Verladung muss ohne Schwierigkeiten und Zeitverlust möglich sein.

Eine Haushaltsauflösung fällt nicht unter die kostenlose Abfuhr.

Städte und Gemeinden im ländlichen Raum: Gewährleistung der Daseinsvorsorge unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung am Beispiel der Stadt Marsberg

Präsentation einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit der Universität Dortmund am 02.10.2014 zu den Folgen einer rückläufigen Einwohnerentwicklung im ländlichen Raum

Eine Studentengruppe der Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung, hat in einer zweisemestrigen Forschungsarbeit die Voraussetzungen zur Gewährleistung der Daseinsvorsorge unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung am Beispiel der Stadt Marsberg untersucht.

Ausgangspunkt war die Betrachtung der möglichen Zusammenhänge zwischen drohenden lokalen medizinischen Versorgungslücken und der städtebaulichen Entwicklung im Geltungsbereich der Stadt Marsberg.

Die Studentengruppe hat im Rahmen der Arbeiten den Forschungsansatz erweitert und die Notwendigkeit zur Umsetzung vorausschauender Maßnahmen zur Gewährleistung der kommunalen Daseinsvorsorge insgesamt hinterfragt.

Alles deutet daraufhin, dass wir im Jahr 2030 „weniger, bunter und älter“ sein werden. Das heißt, dass junge Menschen zunehmend aus ländlichen Räumen abwandern werden, die Bevölkerung wird insgesamt schrumpfen und im Ganzen wesentlich älter sein als heute. Dies hat zur Folge, dass die Auslastung und der Erhalt der örtlichen Infrastrukturangebote noch schwieriger werden.

Die Ergebnisse der studentischen Arbeit wurden am 02.10.2014 den politischen Vertretern der Stadt Marsberg, sowie verschiedenen Interviewpartnern aus Wirtschaft, Öffentlichkeit und den benachbarten Kommunen präsentiert.

Der vollständige Endbericht kann hier eingesehen werden:

Städte und Gemeinden im ländlichen Raum

Aus der Präsentation heraus entwickelte sich unter den Teilnehmern eine rege Diskussion zur zukünftigen Entwicklung von Marsberg. Nicht für alle Aspekte lassen sich spontan Lösungswege finden.

Einigkeit herrschte aber darin, dass eine steuernde Wirkung zukünftiger Planungen notwendig ist, um Marsberg als attraktiven Wohn-, Wirtschafts- und Gesundheitsstandort Marsberg zu sichern.

So individuell wie die Voraussetzungen der Kommunen sind, so individuell können auch Strategien im regionalen Wettbewerb sein. Stärken und Schwächen, aber auch Chancen und Risiken müssen erkannt werden, um die vorhandenen Potentiale noch besser nutzen zu können.

Die Ergebnisse der Projektarbeit bilden für die Stadt Marsberg eine ausgezeichnete Basis, um mit Akteuren sowohl im Stadtgebiet als auch zwischen benachbarten Kommunen über Lösungsansätze einer langfristig zufriedenstellenden Gewährleistung der Daseinsvorsorge zu diskutieren.

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013

Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED

Nachdem im vergangenen Jahr bereits 153 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, ist für 2014 die Umrüstung weiterer 77 Leuchten geplant. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Niedermarsberg (Bredelarer Str./ Westheimer Str.), Essentho (Fürstenberger Str.) und Padberg (Korbacher Str.) für die Umrüstung vorgesehen. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 69 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 8 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund 50.000 €, wobei 20 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundes" getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMU www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Entsorgung von Sperrmüll in der Stadt Marsberg

Die Marsberger Bürger können ihre sperrigen Abfälle, die wegen ihres Umfangs oder ihres Gewichts nicht in der Restmülltonne untergebracht werden können, durch die gesonderte Sperrmüllabfuhr entsorgen.

Zum Sperrmüll zählen Einrichtungsgegenstände wie Stühle, Schränke, Regale, Teppichboden, Gartenmöbel etc. Für die Abfuhr können diese Gegenstände auch grob in ihre Bestandteile zerlegt werden. Generell nicht zum Sperrmüll sondern in die Mülltonne gehören Abfälle in Kartons, Kisten, Plastiksäcken, Tragetaschen usw. sowie lose oder gebündelte Abfälle.

Die Sperrmüllabfuhr kann über die grauen Abholkarten, erhältlich bei der Stadtverwaltung sowie den ortsansässigen Kreditinstituten, oder auf der Homepage der Stadt Marsberg www.marsberg.de – Online-Dienstleistungsportal - angemeldet werden.

Alle Sanierungsmaßnahmen der Stadt Marsberg zum Nachlesen

Insgesamt rd. 80 Maßnahmen umfasst die Liste zum Haushaltssanierungsplan.
Der Maßnahmenkatalog sowie weitere Informationen und Kurzerläuterungen der einzelnen Punkte sind für Sie hier abgebildet. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, Hinweise und konstruktive Vorschläge einzubringen. Sie können Ihre Anregungen per Email an info(at)marsberg.de richten,  telefonisch an Stephan Henke, Tel. (02992) 602-233 oder persönlich im Rathaus, Zimmer 14, vorbringen. 

 

Immobilienangebote der Stadt Marsberg

Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

 

Weitere Information finden Sie hier.