Gemeinschaftsgrundschule Giershagen zur „Naturparkschule“ ernannt

Nach der Übergabe der Urkunden und Plaketten in Adorf: Patrick Appelhans vom Verband deutscher Naturparke, Leiterin der Giershagener Gemeinschaftsgrundschule, Tina-Maria Müller, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Antonius Löhr von der Stadt Marsberg, die Konrektorin der Adorfer Mittelpunktschule, Katrin Hollstein-Hamel, Landrat Dr. Reinhard Kubat, die Konrektorin der Usselner Diemeltalschule, lris Niemeier, und der Vorsteher des Zweckverbandes Naturpark Diemelsee, Thomas Trachte. Die „Naturpark-Entdeckerwesten" präsentieren Damian Jordan und Sarah Behle aus der Adorfer Klasse 3b.

Mit der Unterzeichnung des Vertrages sind drei Grundschulen im Naturpark Diemelsee zu Naturparkschulen ernannt worden.
Durch Patrick Appelhans vom Verband Deutscher Naturparke (VDN) erhielten die Schulleiter bzw. Konrektoren der Gemeinschaftsgrundschule Giershagen, der Mittelpunktschule Adorf und der Diemeltalschule in Usseln im Gegenzug eine Urkunde und eine Plakette überreicht. 
Die Vereinbarung hat eine fünfjährige Laufzeit und kann anschließend verlängert werden. In Kooperation mit Mitarbeitern der Forstämter, des Naturparks und mit Hilfe von Wald- und Kräuterpädagogen, Jagdaufsehern sowie Geopark- und Naturparkführern werden die Lehrkräfte ihre Schüler nachhaltig an die heimatliche Flora und Fauna heranführen und ihnen so eine Wertschätzung der Region Diemelsee vermitteln.

Der Naturpark Diemelsee veranlasst fünf Kommunen und zwei Bundesländer zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit.

An den Start gehen jeweils die ersten Schulklassen, die übrigen Jahrgänge sollen in den nächsten Jahren sukzessive folgen.

Vier heimische Kreditinstitute unterstützen das Projekt mit jeweils 500 €. Davon sollen unter anderem die Fahrkosten zu den außerschulischen Lernorten bestritten werden. Die Aufwandsentschädigung für die Naturparkführer trägt der Naturpark Diemelsee.

Dr. Markus Bohnensteffen - neuer Schulleiter am Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg

v.l.n.r.: Schulamtsleiter Hubert Aßhauer, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Antonius Löhr, Schulleiter Dr. Markus Bohnensteffen, Bürgermeister Klaus Hülsenbeck.

Nachdem die Schulleiterstelle am Carolus-Magnus-Gymnasium fast ein Jahr unbesetzt war, hat die Schulkonferenz den 44-jährigen Dr. Markus Bohnensteffen zum neuen Schulleiter gewählt.

„Wir freuen uns, endlich einen neuen Schulleiter zu haben“, sprach ein Elternvertreter nach der Wahl die Freude vieler aus. Die Leitende Regierungsschuldirektorin Elke Schlecht hat ihm nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens die Ernennungsurkunde in Arnsberg überreicht und ihm im Namen der Bezirksregierung Arnsberg alle guten Wünsche für das neue Amt übermittelt.

Nach seinem Abitur am Gymnasium in Schloss Neuhaus studierte Herr Dr. Bohnensteffen die Fächer Englisch, und Französisch an den Universitäten Paderborn und Coleraine in Nordirland. Er trat 1999 seine erste Stelle als Lehrer an der Winfriedschule in Fulda an. Neben seiner unterrichtlichen Tätigkeit war er als Fachleiter für das Fach Englisch Studienseminar Fulda tätig und arbeitete bis 2005 als Fachberater am Staatlichen Schulamt Fulda, bevor er zum Städtischen Gymnasium in Delbrück wechselte.

Herr Dr. Bohnensteffen betritt am Carolus-Magnus-Gymnasium kein Neuland. Seit 2009 war er Stellvertretender Schulleiter am Carolus-Magnus-Gymnasium. In dieser Funktion hat er die Schule seit 2014 kommissarisch geleitet. 

Vor allem bedingt durch den demografischen Wandel, der besonders die ländlichen Regionen betrifft, werden die Schulen in den nächsten Jahren vor Herausforderungen gestellt. Hier sieht der neue Schulleiter einen wichtigen Bereich seiner Arbeit.

Darüber hinaus nennt Herr Dr. Bohnensteffen mit der Unterrichtsentwicklung einen zweiten zentralen Schwerpunkt seiner Arbeit. „Guter, qualifizierter und motivierender Unterricht ist nach wie vor das A und O einer Schule“, ist der neue Oberstudiendirektor überzeugt. 

Eine kooperative Schulgemeinde sei dabei für die Erfüllung der vielfältigen Aufgaben, die eine Schule von heute leisten muss, von großer Bedeutung. Diese Aufgaben zu meistern, könne nur gelingen, wenn die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und deren Eltern sowie der Schulträger gemäß des Mottos des Carolus-Magnus-Gymnasiums „Couragiert – Motiviert – Gemeinsam“ zusammenarbeiten.  

Seitens des Schulträgers sagten Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der Allgemeine Vertreter Antonius Löhr und Schulamtsleiter Hubert Aßhauer dieses gleich zum Dienstantritt namens des Rates und der Verwaltung zu. 

Bürgermeister Hülsenbeck weiter:

"Wir sind froh, mit Dr. Bohnensteffen einen neuen Schulleiter zu haben, der aus unserer Sicht unser gut aufgestelltes Gymnasium weiter nach vorn bringen kann. Das ist für den Bildungsstandort Marsberg unverzichtbar."

Gewinnspiel "Wasserwerk Wald - gelebte Nachhaltigkeit"

Wenn Sie an dem Gewinnspiel "Wasserwerk Wald - gelebte Nachhaltigkeit" teilnehmen möchten, klicken Sie bitte hier.

Bei dem Gewinnspiel handelt es sich um eine Aktion der Wasserwerke und der Forstämter im Hochsauerlandkreis.

Große Ehrung für Andreas Klauke aus Marsberg

(v.l.n.r.: Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Andreas Klauke, Hauptamtsleiter Johannes König).

Nach einem Beschluss des Kreistages wurde der Ehrenamtspreis des Hochsauerlandkreises an die Behindertenvertreter der Städte und
Gemeinden im Hochsauerlandkreis vergeben. Landrat Dr. Schneider und Kreisdirektor Dr. Drathen übergaben in einer Feierstunde
Anerkennungspreise an die Behindertenvertreter.

Zu den Geehrten gehörte auch Andreas Klauke aus Marsberg.

Bürgermeister Klaus Hülsenbeck und Hauptamtsleiter Johannes König sprachen Andreas Klauke im Rathaus ebenfalls herzlichen Dank und Anerkennung aus.

Andreas Klauke vertritt seit inzwischen über 14 Jahren die Interessen der Behinderten.

Bürgermeister Hülsenbeck wünscht sich, dass Andreas Klauke sich möglichst noch viele Jahre ehrenamtlich für die Stadt Marsberg engagiert.

Egge-Diemel-Schule wird „Naturpark-Schule“ - Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Haben den Startschuss für die Naturparkschule gelegt: Die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Rektorin Anja Rücker-Fahle, Roland Schockemöhle (Leiter Regionalforstamtes Hochstift), Hubert Aßhauer (Schulamtsleiter Stadt Marsberg), Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Christoph Schön (Naturpark), Schulamtsdirektorin Martina Nolte, Hans Laven (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Paderborn-Detmold).

Die Egge-Diemel-Schule wird die zweite Naturpark-Schule im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Ziel des Projektes ist es, eine dauerhafte Kooperation zwischen dem Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge und der Egge-Diemel-Grundschule aufzubauen. Die Schule verpflichtet sich, spezielle Naturpark- und Umweltbildungsthemen regelmäßig im Unterricht zu verankern und den Kindern viele reale Erlebnisse durch abwechslungsreiche, geführte Ausflüge innerhalb des Naturparks zu ermöglichen. Der Naturpark wird sie dabei unterstützen. Nach einer Erprobungs- und Evaluierungsphase wird dann vom Verband der Naturparke Deutschlands (VDN) das bundesweite Zertifikat „Naturpark-Schule“ verliehen, das für fünf Jahre gilt.

Der Naturpark bietet den Schülerinnen und Schülern vielfältige außerschulische Lern- und Erfahrungsorte und mannigfaltige Möglichkeiten, die heimische Natur vor der Klassentür zu entdecken. Durch die Zusammenarbeit mit der Schule werden wichtige Themen aus der Naturpark-Region wie Natur und Landschaft, Kultur und Handwerk sowie Land- und Forstwirtschaft regelmäßig im Unterricht, auf Exkursionen oder in Projekttagen behandelt. Außerschulische Partner wie Förster, Naturschützer und Landwirte sollen einbezogen werden. Dadurch wird das Naturpark-Netzwerk für schulische Zwecke nutzbar gemacht. Die Schülerinnen und Schüler lernen auf diese Weise ihre Heimatregionen kennen und werden durch originäre Naturerfahrungen für das Einzigartige ihrer Heimatregion begeistert.

Die Egge-Diemel-Schule ist schon seit geraumer Zeit mit Ihren Schülerinnen und Schülern in der Umweltbildung engagiert. So verfügt die Schule auch über einen eigenen Schulgarten. Ein wichtiger Kooperationspartner ist das Regionalforstamt Hochstift mit seinen Einrichtungen. So liegen z.B. das Wisentgehege Hardehausen, das Waldinformationszentrum Hammerhof und der Walderlebnispfad Meerhof nur einen „Steinwurf“ von der Schule entfernt. Die vierten Klassen der Egge-Diemel-Schule nahmen auch an den Waldjugendspielen des Forstamtes teil, die regelmäßig angeboten werden.

Vor diesem Hintergrund ist die Egge-Diemel-Schule prädestiniert, die VDN-Auszeichnung „Naturpark-Schule“ zu erhalten.

Mit der nun geschlossenen Kooperationsvereinbarung zwischen der Egge-Diemel-Schule Westheim, dem Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge, der Stadt Marsberg als Schulträgerin und dem Regionalforstamt Hochstift als wichtigem Kooperationspartner in der Umweltbildung kann dieses Projekt auf den Weg gebracht werden.

Die Sparkasse Paderborn-Detmold ist strategischer Partner aller Zertifizierungen von „Naturpark-Schulen“ des Naturparks Teutoburger Wald / Eggegebirge. Sie fördert dieses Projekt über einen Zeitraum von sechs Jahren finanziell und ist der Kooperationsvereinbarung als Förderin beigetreten.

An dem VDN- Projekt „Netzwerk Naturpark-Schulen“ sind bundesweit 13 Modell-Naturparke mit ihren Partnerschulen beteiligt.

Ausgangspunkt für das Netzwerk ist die UN-Offensive „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Dabei steht – abstrakt formuliert – das Ziel im Mittelpunkt, den Schülerinnen und Schülern auf verschiedenen Wegen Bildungschancen zu eröffnen, die es ermöglichen, sich Wissen und Werte anzueignen sowie Verhaltensweisen und Lebensstile zu erlernen, die für eine lebenswerte Zukunft, eine positive gesellschaftliche Entwicklung und die Erhaltung einer intakten Umwelt erforderlich sind.

Erneuerung der Diemelbrücke in der Lillers Straße in Marsberg

Erst voraussichtlich im Jahr 2017 wird die Erneuerung der Diemelbrücke stattfinden, so der Landesbetrieb Straßenbau NRW.

Bislang wurde davon ausgegangen, dass die Maßnahme im Jahr 2016 durchgeführt würde. Als Gründe für die Verschiebung nannte der Landesbetrieb zum einen den Ausbau der L716 (Padberg-Bredelar) im Jahr 2015 und zum anderen den Ausbau der L870 (Wepa-B7) im Jahr 2016.

Die gleichzeitige Verwirklichung dieser Baumaßnahmen unter Vollsperrung wäre aufgrund der sich überschneidenden Umleitungsstrecken nicht sinnvoll.

Rund ein Jahr wird die Bauzeit für den Brückenneubau betragen. Während der Sperrung der Diemelbrücke ist eine Behelfsbrücke für den Zielverkehr Richtung Innenstadt und für den Fußgängerverkehr vorgesehen.

Baugebiet Hoppenberg III

Die Stadt Marsberg kann im Ortsteil Westheim zz. keine erschlossenen Grundstücke für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten, die ein Eigenheim errichten wollen. Seit 1997 ist das Baugebiet „Hoppenberg III“ in Planung. Der Bebauungsplan ist in Kraft, die Baugrundstücke sind vermessen und die öffentlichen Verkehrsflächen stehen im Eigentum der Stadt Marsberg.

Bevor aus der grünen Wiese ein Baugebiet wird, sind umfangreiche Erschließungsarbeiten erforderlich, die den städtischen Haushalt belasten.

Die Stadt Marsberg startet den Aufruf an alle Interessierten, die innerhalb der nächsten Jahre ein Eigenheim in diesem Baugebiet errichten möchten, sich bei der Stadtverwaltung ganz unverbindlich zu melden, um ihr Interesse an einem möglichen Erwerb eines Baugrundstückes zu bekunden.

Die städtischen Grundstücke sind auf dem Lageplan besonders kenntlich gemacht.

Die Stadt wird prüfen, die notwendigen Erschließungsarbeiten in 2016 ff. durchzuführen, wenn der öffentliche Bedarf nach Baugrundstücken über diesen Aufruf deutlich wird. Hierzu bedarf es eines Ratsbeschlusses.

Die Grundstücke werden zu folgenden Konditionen veräußert:

Grundstückskaufpreis38,50 €/qm
Vorausleistung auf den Erschließungsbeitrag20,00 €/qm
Kanalanschlussbeitrag3,07 €/qm
Wasseranschlussbeitrag1,28 €/qm
62,85 €/qm

Für die Grundstücksanschlussleitungen der Abwasserkanäle und der Wasserleitung wird ein Aufwandsersatz von 430,00 € bis 770,00 € (Schmutz- und Regenwasserleitung) bzw. von 139,10 € bis 268,57 € (Frischwasserleitung) erhoben.

Ihr Ansprechpartner in der Stadtverwaltung Marsberg ist

Herr
Uwe Hüllen
Bauamt – Zimmer 28
Tel. 02992/602234
u.huellen(at)marsberg


Den Lage- und Bebauungsplan des Baugebietes Hoppenberg III finden Sie hier.

Stadt Marsberg unterstützt das Ehrenamt mit der Ehrenamtskarte NRW

Die Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wurde im Jahre 2012 in der Stadt Marsberg eingeführt. Bürgermeister Klaus Hülsenbeck unterstützt diese Aktion besonders, da das Ehrenamt eines der tragenden Säulen der Stadt ist.

Die Karte ist ein Dankeschön für geleistetes bürgerschaftliches Engagement und richtet sich insbesondere an die stillen Helferinnen und Helfer in Vereinen und Institutionen, die keine Gegenleistungen für ihre Tätigkeit erhalten.

Die Karte soll allen zugutekommen, die sich in besonderem Maße im sozialen, kirchlichen, kulturellen oder auch sportlichen Bereich für die Gesellschaft einsetzen.

Zurzeit besitzen 44 Personen in Marsberg die Ehrenamtskarte.

Die Ehrenamtskarte kann bekommen, wer mindestens 16 Jahre alt ist und durchschnittlich 5 Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich in Marsberg tätig ist.

Im Rahmen der ehrenamtlichen Arbeit dürfen keine Zahlungen erfolgen, die über eine Aufwandsentschädigung für entstandene Kosten (z.B. Fahrtkosten, Kosten für Weiterbildung u.ä.) hinausgehen.

Die Ehrenamtskarte ist 2 Jahre gültig. Danach muss sie erneut beantragt werden.

Vergünstigungen für Karteninhaber gibt es in Marsberg sowohl in städtischen (VHS, Hallenbad, Bücherei) als auch in zahlreichen nichtstädtischen Einrichtungen.

Die Karte gilt zudem in allen Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes NRW, die sich als Partner des Landes an dem Projekt beteiligt haben.

Eine genaue Auflistung aller Vergünstigungsgeber, sowie Erst- bzw. Neuanträge, finden Sie auf unserer Internetseite www.marsberg.de unter der Rubrik „Aktuelles“.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur jederzeit gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner/in:

Frau Sabrina Stuhldreier, E-Mail: s.stuhldreier@marsberg.de, Telefon: 02992 602-216; Herr Hubert Aßhauer, E-Mail: h.asshauer@marsberg.de, Telefon: 02992 602-213.

Änderungen bei der Sperrmüll- und Elektrogeräteabfuhr

Da es noch immer zu Missverständnissen kommt, weist die Stadt Marsberg wiederholt auf die Änderungen bei der Sperrmüllabholung seit Anfang dieses Jahres hin.

Die Abholung von Sperrmüll kann mit einer Sperrmüllkarte oder auf der Homepage der Stadt Marsberg im Online-Dienstleistungsportal beantragt werden. Der Abholtermin wird dem Antragsteller/der Antragstellerin per Postkarte durch die Firma Stratmann Städtereinigung GmbH & Co.KG mitgeteilt. Dieses System hat sich bei der Abholung der Elektrogroßgeräte bereits bewährt, da nicht, wie früher, an einem einzigen Werktag das ganze Stadtgebiet angefahren werden muss und die Abholrouten besser geplant werden können.

Häufig wird das Sperrgut durch fremde Personen durchsucht oder es werden weitere Gegenstände dazugestellt. Daher wird dringend empfohlen, die abzuholenden Sperrgutabfälle erst zum Abholtermin bereit zu stellen. Sollte die Abholmenge von 2,5 m³ überschritten werden, weil weitere nicht angemeldete Sperrstücke oder z. B. Plastiksäcke oder Bauschutt dazugestellt wurden, haben die Antragsteller für die Entsorgung der nicht zum Sperrmüll gehörenden Gegenstände Sorge zu tragen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass laut der Abfallsatzung der Stadt Marsberg jeder Marsberger Haushalt nur zweimal pro Jahr die kostenlose Sperrmüllabfuhr mit jeweils max. 2,5 m³ beantragen darf. Allerdings gehören zerkleinerte und zerlegte Möbelteile in die Restmülltonne!

Bei der Sperrmüllabfuhr werden lediglich sperrige Abfälle eingesammelt, welche anschließend in der Müllpresse komprimiert werden können. Die Bereitstellung darf nur auf öffentlichen Flächen erfolgen. Die Verladung muss ohne Schwierigkeiten und Zeitverlust möglich sein.

Eine Haushaltsauflösung fällt nicht unter die kostenlose Abfuhr.

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013

Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Entsorgung von Sperrmüll in der Stadt Marsberg

Die Marsberger Bürger können ihre sperrigen Abfälle, die wegen ihres Umfangs oder ihres Gewichts nicht in der Restmülltonne untergebracht werden können, durch die gesonderte Sperrmüllabfuhr entsorgen.

Zum Sperrmüll zählen Einrichtungsgegenstände wie Stühle, Schränke, Regale, Teppichboden, Gartenmöbel etc. Für die Abfuhr können diese Gegenstände auch grob in ihre Bestandteile zerlegt werden. Generell nicht zum Sperrmüll sondern in die Mülltonne gehören Abfälle in Kartons, Kisten, Plastiksäcken, Tragetaschen usw. sowie lose oder gebündelte Abfälle.

Die Sperrmüllabfuhr kann über die grauen Abholkarten, erhältlich bei der Stadtverwaltung sowie den ortsansässigen Kreditinstituten, oder auf der Homepage der Stadt Marsberg www.marsberg.de – Online-Dienstleistungsportal - angemeldet werden.

Alle Sanierungsmaßnahmen der Stadt Marsberg zum Nachlesen

Insgesamt rd. 80 Maßnahmen umfasst die Liste zum Haushaltssanierungsplan.
Der Maßnahmenkatalog sowie weitere Informationen und Kurzerläuterungen der einzelnen Punkte sind für Sie hier abgebildet. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, Hinweise und konstruktive Vorschläge einzubringen. Sie können Ihre Anregungen per Email an info(at)marsberg.de richten,  telefonisch an Stephan Henke, Tel. (02992) 602-233 oder persönlich im Rathaus, Zimmer 14, vorbringen. 

 

Immobilienangebote der Stadt Marsberg

Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

 

Weitere Information finden Sie hier.