Integrationskurs erfolgreich beendet

16 Teilnehmer legten im Mai bei der Volkshochschule in Marsberg ihre Sprachprüfung "Deutsch-Test für Zuwanderer" erfolgreich ab.

Vorausgegangen war ein Deutsch-Kurs mit jeweils 600 Unterrichtsstunden sowie ein Orientierungskurs mit 60 Unterrichtsstunden, die die Teilnehmer seit September 2014 von Montag bis Freitag regelmäßig besuchten.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnten nun die Zertifikate für eine erfolgreiche Teilnahme überreicht werden. Neben dem VHS-Team war auch Hubert Aßhauer, als Vertreter der Stadt Marsberg, anwesend und gratulierte den Teilnehmenden recht herzlich zur bestandenen Prüfung. Die Teilnehmer sowie die VHS dankten insbesondere auch dem Team der Lehrkräfte, Frau Aßhauer-Gjinollari sowie Frau Wiederrecht, die die Prüflinge zu einem solch erfolgreichen Ergebnis führten.

Sprache ist die Voraussetzung für die Verständigung mit Nachbarn, Kollegen sowie Freunden und Sprachkompetenz ist der Schlüssel für  bessere Lebenschancen in der Region.  Die Volkshochschule Brilon-Marsberg-Olsberg  versteht sich als Ort der aktiven Integration.  Die nächsten Sprachkurse der VHS beginnen ab August. Ebenso sind auch Deutsch-B2-Intensivkurse geplant. Interessenten können sich bereits jetzt informieren und an einem kostenlosen Einstufungstest teilnehmen. Informationen in der Geschäftsstelle Marsberg, Tel.: 02992 1280.

Stellenausschreibung des Regionalvereins LEADER-Region Hochsauerland

Die sechs Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg (Hochsauerlandkreis) haben im Förderzeitraum 2007-2013 sehr erfolgreich als LEADER-Region Hochsauerland zusammengearbeitet.
Auf Grund der guten Erfahrungen haben wir uns erneut um eine Förderung aus dem EU-Förderprogramm LEADER beworben. Unsere Region wurde daraufhin vom Land Nordrhein-Westfalen als eine der 28 Förderregionen ausgewählt. 4,1 Millionen Euro (Förder- und Kofinanzierungsmittel) für die Umsetzung zahlreicher Projekte stehen somit zur Verfügung.

Nähere Informationen zur LEADER-Region Hochsauerland erhalten Sie unter www.leader-hochsauerland.de.

Der Regionalverein schreibt hiermit die

Besetzung des Regionalmanagements

aus. Die Besetzung des Regionalmanagements ist zeitlich an den Förderzeitraum (2014-2020) gebunden. Die Einstellung erfolgt zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Befristung erfolgt somit zunächst voraussichtlich bis zum 31.12.2020 mit einer Verlängerungsoption bis zum 31.12.2022.

Das Regionalmanagement ist für die neue Förderperiode mit mindestens 1,5 Stellen zu besetzen. Es sind deshalb auch Bewerbungen mit Teilzeit-Vorstellungen möglich. Über die endgültige Zusammensetzung der Stellenanteile wird nach Auswertung der Bewerbungsunterlagen entschieden.

Derzeit liegen uns noch nicht alle Rahmenbedingungen seitens der Fördergeber für das LEADER-Programm vollständig vor. Daher erfolgt eine Ausschreibung vorbehaltlich möglicher Anpassungen hinsichtlich der Förderbedingungen des Landes und der EU.

Von dem Regionalmanager/der Regionalmanagerin werden folgende Schwerpunkte zu bearbeiten sein:

  • Betreuung und Unterstützung von 3 Facharbeitskreisen bei der Entwicklung von Projekten bis zur Antragsreife
  • Betreuung und Koordination von Maßnahmen der umsetzungsbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit und der regionalen Netzwerkarbeit
  • Kooperation mit Projektträgern und Sicherstellung von Kofinanzierungsmitteln
  • Stellung der Zuschussanträge für die Projekte
  • Betreuung der Projektträger bei der Durchführung der Projekte
  • Vorbereitung der Sitzungen der Mitgliederversammlung und der über die Projekte entscheidenden Lokalen Aktionsgruppe (LAG)

Wir bieten ein interessantes, vielfältiges und anspruchsvolles Arbeitsumfeld. Es besteht die Möglichkeit, kreativ und eigenständig sowie in Kooperation mit den Akteur/innen vor Ort tätig zu werden, mit flexiblen Arbeitszeiten und einer Vergütung in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L West).

Die LEADER-Region Hochsauerland strebt die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben an und berücksichtigt Bewerbungen unabhängig von Geschlecht und Herkunft. Bei gleicher Qualifikation werden schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Bewerber/innen bevorzugt berücksichtigt.

Von den Bewerbern/innen werden entsprechende Ausbildungsvoraussetzungen und Erfahrungen zur Wahrnehmung der Aufgaben erwartet. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (möglichst mit Gehalts- bzw. Vergütungsvorstellungen) werden bis zum 20.07.2015 erbeten an den Regionalverein LEADER-Region Hochsauerland Vorsitzender Thomas Grosche, Österstraße 1, 59964 Medebach.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Thomas Grosche unter 02982/400-225 oder t.grosche@medebach.de.

Eigentümerpflichten beachten – dabei aber die Mittagsruhe einhalten - Ordnungsamt erinnert an Pflanzenrückschnitt und Gehwegreinigung

Die Stadtverwaltung Marsberg macht aus gegebener Veranlassung darauf aufmerksam, dass Hecken, Büsche und sonstige Einfriedungen nicht in die Verkehrsflächen hineinragen dürfen. Sie müssen also rechtzeitig zurückgeschnitten werden, so dass die Verkehrsteilnehmer durch sie nicht behindert oder gefährdet werden. 

Auch die Reinigung des Gehweges obliegt dem Haus-/Grundstückseigentümer. In der Regel ist der Gehweg einmal wöchentlich zu reinigen. Auch das Beseitigen von Unkraut und sonstigen Verunreinigungen gehört dazu. Immer wieder wird festgestellt, dass dieser Pflicht nicht überall nachgekommen wird. Die Verwaltung weist darauf hin, dass diejenigen, die ihrer Pflicht nicht nachkommen, mit der Festsetzung einer Geldbuße rechnen müssen.

Bei den Tätigkeiten, die mit besonderer Lärmentwicklung verbunden sind, wie zum Beispiel das Rasenmähen, ist darauf zu achten, dass die Mittagsruhe zwischen 13.00 und 15.00 Uhr eingehalten wird.

Wunderbar: Zum 3. Mal LEADER!

Riesige Freude herrscht in der Region Hochsauerland. Sie wurde aus 43 Bewerber-Regionen als eine der 28 Förderregionen ausgewählt. Damit beginnt bereits zum dritten Mal die Umsetzung des spannenden LEADER-Prozesses in der Region. Von 2000 bis 2006 konnten die beiden Städte Medebach und Hallenberg bereits über 30 Projekte verwirklichen. In der Periode 2007-2014 setzten die 6 Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg insgesamt 70 Projekte um. Die große Beteiligung der Bevölkerung und ein sehr sorgfältig erarbeitetes Entwicklungskonzept waren jetzt die Grundlage dafür, dass wir nach Bewertung durch eine hochkarätige Fachjury von Herrn Minister Johannes Remmel die Nachricht über unsere erneute Auswahl erhielten. 2,7 Mio. Euro an Zuschüssen stehen uns nun in den nächsten 6 Jahren zur Verfügung, um unsere geplanten rund 60 Projekte mit einem Ausgabevolumen von rund 4,2 Mio. Euro umzusetzen und damit die Zukunft unserer Region ein gutes Stück sicherer zu machen. Ganz herzlichen Dank sagen wir allen, die am Bewerbungs- und am Auswahlprozess beteiligt waren!

Zur Internetseite der Leaderregion Hochsauerland geht's hier.

Neue Schiedspersonen für Marsberg tätig

v.l.n.r.: Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Michael Aßhauer, Lilianna Brinke, Ordnungsamtsleiter Winfried Salmen.

Kürzlich wurden die neuen Schiedspersonen für den Schiedsamtsbezirk Marsberg durch den Rat der Stadt neu gewählt und vom Direktor des Marsberger Amtsgerichts zur Übernahme dieser Ehrenämter verpflichtet. Anschließend beglückwünschte sie auch Bürgermeister Klaus Hülsenbeck und wünschte ihnen viel Freude bei der Ausübung ihres Amtes. 

Lilianna Brinke übt nunmehr für die nächsten fünf Jahre das Amt der 1. Schiedsfrau in Marsberg aus. Ihr zur Seite steht als Stellvertreter Michael Aßhauer. Telefonisch sind beide wie folgt erreichbar:

Lilianna Brinke - 0175-6394541

Michael Aßhauer - 0176-32912097

Das Schiedsamt ist Gütestelle und Vergleichsbehörde. Die Schiedspersonen führen Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten und in Strafsachen durch. 

Es ist nicht immer notwendig auch in Bagatellsachen die Zivilgerichte in Anspruch zu nehmen. Bei Nachbarschaftsstreitigkeiten fördert ein Urteil oft nicht den Frieden zwischen den Parteien. Eine gütliche außergerichtliche Schlichtung im Rahmen des Schiedswesens ist daher oftmals die bessere und auch kostengünstigere Möglichkeit für alle Beteiligten. 

Die Schiedspersonen wohnen beide in der Stadt Marsberg und kennen somit häufig die menschlichen Hintergründe eines Streits und können daher oftmals bessere Vorschläge für dessen Schlichtung unterbreiten, als dies ein Gericht leisten könnte. 

Weitere Informationen zum Schiedswesen erhalten Sie über die Seiten des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. (www.schiedsamt.de).

Gemeinschaftsgrundschule Giershagen zur „Naturparkschule“ ernannt

Nach der Übergabe der Urkunden und Plaketten in Adorf: Patrick Appelhans vom Verband deutscher Naturparke, Leiterin der Giershagener Gemeinschaftsgrundschule, Tina-Maria Müller, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Antonius Löhr von der Stadt Marsberg, die Konrektorin der Adorfer Mittelpunktschule, Katrin Hollstein-Hamel, Landrat Dr. Reinhard Kubat, die Konrektorin der Usselner Diemeltalschule, lris Niemeier, und der Vorsteher des Zweckverbandes Naturpark Diemelsee, Thomas Trachte. Die „Naturpark-Entdeckerwesten" präsentieren Damian Jordan und Sarah Behle aus der Adorfer Klasse 3b.

Mit der Unterzeichnung des Vertrages sind drei Grundschulen im Naturpark Diemelsee zu Naturparkschulen ernannt worden.
Durch Patrick Appelhans vom Verband Deutscher Naturparke (VDN) erhielten die Schulleiter bzw. Konrektoren der Gemeinschaftsgrundschule Giershagen, der Mittelpunktschule Adorf und der Diemeltalschule in Usseln im Gegenzug eine Urkunde und eine Plakette überreicht. 
Die Vereinbarung hat eine fünfjährige Laufzeit und kann anschließend verlängert werden. In Kooperation mit Mitarbeitern der Forstämter, des Naturparks und mit Hilfe von Wald- und Kräuterpädagogen, Jagdaufsehern sowie Geopark- und Naturparkführern werden die Lehrkräfte ihre Schüler nachhaltig an die heimatliche Flora und Fauna heranführen und ihnen so eine Wertschätzung der Region Diemelsee vermitteln.

Der Naturpark Diemelsee veranlasst fünf Kommunen und zwei Bundesländer zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit.

An den Start gehen jeweils die ersten Schulklassen, die übrigen Jahrgänge sollen in den nächsten Jahren sukzessive folgen.

Vier heimische Kreditinstitute unterstützen das Projekt mit jeweils 500 €. Davon sollen unter anderem die Fahrkosten zu den außerschulischen Lernorten bestritten werden. Die Aufwandsentschädigung für die Naturparkführer trägt der Naturpark Diemelsee.

Erneuerung der Diemelbrücke in der Lillers Straße in Marsberg

Erst voraussichtlich im Jahr 2017 wird die Erneuerung der Diemelbrücke stattfinden, so der Landesbetrieb Straßenbau NRW.

Bislang wurde davon ausgegangen, dass die Maßnahme im Jahr 2016 durchgeführt würde. Als Gründe für die Verschiebung nannte der Landesbetrieb zum einen den Ausbau der L716 (Padberg-Bredelar) im Jahr 2015 und zum anderen den Ausbau der L870 (Wepa-B7) im Jahr 2016.

Die gleichzeitige Verwirklichung dieser Baumaßnahmen unter Vollsperrung wäre aufgrund der sich überschneidenden Umleitungsstrecken nicht sinnvoll.

Rund ein Jahr wird die Bauzeit für den Brückenneubau betragen. Während der Sperrung der Diemelbrücke ist eine Behelfsbrücke für den Zielverkehr Richtung Innenstadt und für den Fußgängerverkehr vorgesehen.

Baugebiet Hoppenberg III

Die Stadt Marsberg kann im Ortsteil Westheim zz. keine erschlossenen Grundstücke für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten, die ein Eigenheim errichten wollen. Seit 1997 ist das Baugebiet „Hoppenberg III“ in Planung. Der Bebauungsplan ist in Kraft, die Baugrundstücke sind vermessen und die öffentlichen Verkehrsflächen stehen im Eigentum der Stadt Marsberg.

Bevor aus der grünen Wiese ein Baugebiet wird, sind umfangreiche Erschließungsarbeiten erforderlich, die den städtischen Haushalt belasten.

Die Stadt Marsberg startet den Aufruf an alle Interessierten, die innerhalb der nächsten Jahre ein Eigenheim in diesem Baugebiet errichten möchten, sich bei der Stadtverwaltung ganz unverbindlich zu melden, um ihr Interesse an einem möglichen Erwerb eines Baugrundstückes zu bekunden.

Die städtischen Grundstücke sind auf dem Lageplan besonders kenntlich gemacht.

Die Stadt wird prüfen, die notwendigen Erschließungsarbeiten in 2016 ff. durchzuführen, wenn der öffentliche Bedarf nach Baugrundstücken über diesen Aufruf deutlich wird. Hierzu bedarf es eines Ratsbeschlusses.

Die Grundstücke werden zu folgenden Konditionen veräußert:

Grundstückskaufpreis38,50 €/qm
Vorausleistung auf den Erschließungsbeitrag20,00 €/qm
Kanalanschlussbeitrag3,07 €/qm
Wasseranschlussbeitrag1,28 €/qm
62,85 €/qm

Für die Grundstücksanschlussleitungen der Abwasserkanäle und der Wasserleitung wird ein Aufwandsersatz von 430,00 € bis 770,00 € (Schmutz- und Regenwasserleitung) bzw. von 139,10 € bis 268,57 € (Frischwasserleitung) erhoben.

Ihr Ansprechpartner in der Stadtverwaltung Marsberg ist

Herr
Uwe Hüllen
Bauamt – Zimmer 28
Tel. 02992/602234
u.huellen(at)marsberg


Den Lage- und Bebauungsplan des Baugebietes Hoppenberg III finden Sie hier.

Stadt Marsberg unterstützt das Ehrenamt mit der Ehrenamtskarte NRW

Die Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wurde im Jahre 2012 in der Stadt Marsberg eingeführt. Bürgermeister Klaus Hülsenbeck unterstützt diese Aktion besonders, da das Ehrenamt eines der tragenden Säulen der Stadt ist.

Die Karte ist ein Dankeschön für geleistetes bürgerschaftliches Engagement und richtet sich insbesondere an die stillen Helferinnen und Helfer in Vereinen und Institutionen, die keine Gegenleistungen für ihre Tätigkeit erhalten.

Die Karte soll allen zugutekommen, die sich in besonderem Maße im sozialen, kirchlichen, kulturellen oder auch sportlichen Bereich für die Gesellschaft einsetzen.

Zurzeit besitzen 44 Personen in Marsberg die Ehrenamtskarte.

Die Ehrenamtskarte kann bekommen, wer mindestens 16 Jahre alt ist und durchschnittlich 5 Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich in Marsberg tätig ist.

Im Rahmen der ehrenamtlichen Arbeit dürfen keine Zahlungen erfolgen, die über eine Aufwandsentschädigung für entstandene Kosten (z.B. Fahrtkosten, Kosten für Weiterbildung u.ä.) hinausgehen.

Die Ehrenamtskarte ist 2 Jahre gültig. Danach muss sie erneut beantragt werden.

Vergünstigungen für Karteninhaber gibt es in Marsberg sowohl in städtischen (VHS, Hallenbad, Bücherei) als auch in zahlreichen nichtstädtischen Einrichtungen.

Die Karte gilt zudem in allen Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes NRW, die sich als Partner des Landes an dem Projekt beteiligt haben.

Eine genaue Auflistung aller Vergünstigungsgeber, sowie Erst- bzw. Neuanträge, finden Sie auf unserer Internetseite www.marsberg.de unter der Rubrik „Aktuelles“.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur jederzeit gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner/in:

Frau Sabrina Stuhldreier, E-Mail: s.stuhldreier@marsberg.de, Telefon: 02992 602-216; Herr Hubert Aßhauer, E-Mail: h.asshauer@marsberg.de, Telefon: 02992 602-213.

Änderungen bei der Sperrmüll- und Elektrogeräteabfuhr

Da es noch immer zu Missverständnissen kommt, weist die Stadt Marsberg wiederholt auf die Änderungen bei der Sperrmüllabholung seit Anfang dieses Jahres hin.

Die Abholung von Sperrmüll kann mit einer Sperrmüllkarte oder auf der Homepage der Stadt Marsberg im Online-Dienstleistungsportal beantragt werden. Der Abholtermin wird dem Antragsteller/der Antragstellerin per Postkarte durch die Firma Stratmann Städtereinigung GmbH & Co.KG mitgeteilt. Dieses System hat sich bei der Abholung der Elektrogroßgeräte bereits bewährt, da nicht, wie früher, an einem einzigen Werktag das ganze Stadtgebiet angefahren werden muss und die Abholrouten besser geplant werden können.

Häufig wird das Sperrgut durch fremde Personen durchsucht oder es werden weitere Gegenstände dazugestellt. Daher wird dringend empfohlen, die abzuholenden Sperrgutabfälle erst zum Abholtermin bereit zu stellen. Sollte die Abholmenge von 2,5 m³ überschritten werden, weil weitere nicht angemeldete Sperrstücke oder z. B. Plastiksäcke oder Bauschutt dazugestellt wurden, haben die Antragsteller für die Entsorgung der nicht zum Sperrmüll gehörenden Gegenstände Sorge zu tragen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass laut der Abfallsatzung der Stadt Marsberg jeder Marsberger Haushalt nur zweimal pro Jahr die kostenlose Sperrmüllabfuhr mit jeweils max. 2,5 m³ beantragen darf. Allerdings gehören zerkleinerte und zerlegte Möbelteile in die Restmülltonne!

Bei der Sperrmüllabfuhr werden lediglich sperrige Abfälle eingesammelt, welche anschließend in der Müllpresse komprimiert werden können. Die Bereitstellung darf nur auf öffentlichen Flächen erfolgen. Die Verladung muss ohne Schwierigkeiten und Zeitverlust möglich sein.

Eine Haushaltsauflösung fällt nicht unter die kostenlose Abfuhr.

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013

Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Entsorgung von Sperrmüll in der Stadt Marsberg

Die Marsberger Bürger können ihre sperrigen Abfälle, die wegen ihres Umfangs oder ihres Gewichts nicht in der Restmülltonne untergebracht werden können, durch die gesonderte Sperrmüllabfuhr entsorgen.

Zum Sperrmüll zählen Einrichtungsgegenstände wie Stühle, Schränke, Regale, Teppichboden, Gartenmöbel etc. Für die Abfuhr können diese Gegenstände auch grob in ihre Bestandteile zerlegt werden. Generell nicht zum Sperrmüll sondern in die Mülltonne gehören Abfälle in Kartons, Kisten, Plastiksäcken, Tragetaschen usw. sowie lose oder gebündelte Abfälle.

Die Sperrmüllabfuhr kann über die grauen Abholkarten, erhältlich bei der Stadtverwaltung sowie den ortsansässigen Kreditinstituten, oder auf der Homepage der Stadt Marsberg www.marsberg.de – Online-Dienstleistungsportal - angemeldet werden.

Alle Sanierungsmaßnahmen der Stadt Marsberg zum Nachlesen

Insgesamt rd. 80 Maßnahmen umfasst die Liste zum Haushaltssanierungsplan.
Der Maßnahmenkatalog sowie weitere Informationen und Kurzerläuterungen der einzelnen Punkte sind für Sie hier abgebildet. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, Hinweise und konstruktive Vorschläge einzubringen. Sie können Ihre Anregungen per Email an info(at)marsberg.de richten,  telefonisch an Stephan Henke, Tel. (02992) 602-233 oder persönlich im Rathaus, Zimmer 14, vorbringen. 

 

Immobilienangebote der Stadt Marsberg

Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

 

Weitere Information finden Sie hier.