Hallenbad & Saunalandschaft "Diemeltal"

ist wegen Bauarbeiten und Jahreswartung von Samstag 12.04.2014 bis Sonntag 04.05.2014 geschlossen.

Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Marsberg

Der Rat der Stadt Marsberg hat in seiner Sitzung am 30.01.2014 das Verfahren zur Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Marsberg beschlossen.

Anlass für die Fortschreibung sind die seit der letzten Fortschreibung aus dem Jahr 2009 erfolgten Änderungen im einzelhandelsrelevanten und dienstleistungsorientierten Angebotsbestand in den zentralen Versorgungsbereichen. Die zwischenzeitlich geänderte Rechtsprechung findet in dem überarbeiteten Konzept ebenfalls Berücksichtigung. 

Mit der Fortschreibung wird die Zielvorstellung einer tragfähigen, wohnortnahen Grundversorgung mit einer räumlich ausgewogenen Verteilung der unterschiedlichen Zentrentypen zwischen den Ortsteilen der Stadt Marsberg aktualisiert. Gleichzeitig wird die konkrete Standortplanung eines Lebensmitteldiscounters eingebunden. 

Das Büro für Stadtforschung und Stadtplanung Junker und Kruse aus Dortmund wurde mit der Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes beauftragt. 

Überprüft wurde unter anderem das für die Stadt Marsberg definierte räumliche Zentrenmodell sowie die bisherige Abgrenzung der zentralen Versorgungsbereiche. Hierbei wurden die Innenstadt Marsbergs und die Stadtteilzentren Westheim und Bredelar besonders untersucht. 

Der vorläufige Endbericht zur Fortschreibung des Einzelhandels-und Zentrenkonzeptes der Stadt Marsberg 2014 wird hier zum Download bereitgestellt.

Falls nicht die Möglichkeit besteht, das Dokument über das Internet abzurufen, kann bei der Stadtverwaltung ein Exemplar in Papierform oder auf CD-ROM angefordert werden. 

Die Öffentlichkeit hat Gelegenheit, sich über die Ziele und Inhalte der Fortschreibung zu informieren. Anregungen und Hinweise können bis zum 04.04.2014 schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadtverwaltung vorgebracht werden. 

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können. 

Nach Durchführung der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden die Anregungen aus den Beteiligungsschritten in das Konzept eingearbeitet. Daraufhin ist es vorgesehen, einen Ratsbeschluss zu fassen, der das Einzelhandelsgutachten als Leitlinie für die Stadtentwicklung und Bauleitplanung definiert.

Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes genehmigt

Die Kommunalaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg hat die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans der Stadt Marsberg genehmigt.

Die Stadt Marsberg nimmt freiwillig am Stärkungspakt Stadtfinanzen teil. Die vom Rat der Stadt Marsberg beschlossene Fortschreibung 2014 des Haushaltssanierungsplans wurde fristgerecht bei der Bezirksregierung Arnsberg zur Genehmigung vorgelegt. Die jetzt genehmigte Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans für das Jahr 2014 sieht weiterhin für die Jahre ab 2018 ausgeglichene Haushalte vor, so dass die Genehmigung jetzt erteilt wurde. Mit der Genehmigung des Haushaltssanierungsplans ist auch die Genehmigung des Haushalts für das Jahr 2014 verbunden. Durch diese frühe Genehmigung des Haushalts kann mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen und Projekte bereits jetzt begonnen werden.

Steuern und Abgaben werden auch im Jahr 2014 nicht erhöht. Trotz der verbesserten Haushaltssituation steht die Stadt Marsberg in den nächsten Jahren weiterhin vor großen Herausforderungen, um den Haushalt nachhaltig zu sanieren.

Sekundarschule geht in Marsberg an den Start!

Seit gestern ist es Gewissheit. Die Sekundarschule beginnt im Sommer mit zurzeit 77 Marsberger Kindern im fünften Schuljahr.

Nach den intensiven Vorbereitungen mit vielen Gesprächen und Informationsabenden mit und für die Eltern wird die Schule nunmehr an den Start gehen.

Ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Die Schulleitungen der Grundschulen und der weiterführenden Schulen freuten sich über die Elternwahl.

“Als Schulträger bedanke ich mich ausdrücklich für das Vertrauen der Eltern, das uns und somit der neuen Schulform in Marsberg entgegengebracht wird”, so Maria Lindemann, Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters. Der Dank geht auch an die Schulleitungen, die gemeinsam die Einrichtung der Schule begleiten.

Nun gilt es, die weiteren Voraussetzungen zu schaffen. Die Räume müssen entsprechend hergerichtet, die Mensa gebaut werden. Die Lehrkräfte sind von der Bezirksregierung zu benennen, bevor der Schulbetrieb dann tatsächlich aufgenommen wird.

Wasserzähler werden gewechselt

Im Bereich des Stadtgebiets Marsberg werden in den nächsten Wochen wegen Ablauf der Eichfrist turnusgemäß ca. 800 Wasserzähler des Eichjahres 2008 gewechselt. Dieser Service ist kostenlos. Da das Eichjahr auf den Wasserzählern angegeben ist, kann jeder Grundstückseigentümer erkennen, ob „sein“ Zähler zum Wechsel ansteht. Mit dem Wechsel der Zähler ist in diesem Jahr die Fa. Lachenit aus Marsberg beauftragt worden. Es wird darum gebeten, dem Mitarbeiter der Fa. Lachenit den freien Zugang zu den Zählern zu ermöglichen. Der beauftragte Mitarbeiter kann sich ausweisen. Die bei dem Zählerwechsel anwesende Person (Grundstückseigentümer oder Mieter) wird gebeten, sich zu vergewissern, dass der auf dem Wechselbeleg notierte Zählerstand mit dem des Wasserzählers übereinstimmt, da der Ausbaustand eine Grundlage für die kommende Jahresverbrauchsabrechnung ist.

Sofern kein Grundstückseigentümer oder Mieter angetroffen wird, um den Zählerwechsel durchzuführen, wird eine Karte hinterlassen, auf der eine Telefonnummer der Fa. Lachenit notiert ist. Bitte greifen Sie umgehend zum Telefon und vereinbaren kurzfristig einen Wechseltermin.

Aktion Ehrenamtskarte

Erfreulicherweise hat sich das Unternehmen Stage Entertainment Marketing & Sales GmbH wieder bereit erklärt, im Rahmen des Projektes „Ehrenamtskarte NRW“ eine Vergünstigung anzubieten.

Ab sofort genießen die Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte das Recht, Tickets für die Veranstaltung "Sister Act" - Ehrensache-Special im Stage Metronom Theater in Oberhausen zu einem Vorzugsangebot zu erhalten.

Weitere Informationen erhalten Sie hierzu auf dem Portal unter:
http://www.ehrensache.nrw.de/aktuelles/stage_entertainment/index.php

Kooperationsvereinbarung zwischen Sekundarschule Marsberg und Carolus-Magnus-Gymnasium steht

(v.l.: Schulleiter Winfried Papenheim, Maria Lindemann, Hubert Aßhauer von der Schulverwaltung)

Am Donnerstag unterzeichneten die Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Frau Maria Lindemann, für die Stadt Marsberg und Herr Winfried Papenheim für das Carolus-Magnus-Gymnasium die Kooperationsvereinbarung zwischen der neu zu gründenden Sekundarschule Marsberg und dem Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg.

Der Vertrag stellt für die Sekundarschule sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe am Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg aufgenommen werden.

Um einen Wechsel für die Schülerinnen und Schüler möglichst einfach zu gestalten, werden beide Schulen im fachlichen und methodischen Bereich zusammenarbeiten. Auch nach dem Wechsel in die Oberstufe garantieren Rückmeldungen an die „alte“ Schule, dass die Übergänge reibungslos erfolgen.

Insgesamt soll ein reger pädagogischer Austausch zwischen beiden Schulen die Marsberger Schullandschaft stärken und den Kindern in ihrer Schullaufbahn ein Optimum ermöglichen.

Bürgermeister Hubertus Klenner hat seine Entlassung zum Ende der Wahlperiode des Rates beantragt

Bürgermeister Hubertus Klenner hat durch Erklärung gegenüber dem Landrat des Hochsauerlandkreises  seine Entlassung zum Ende der Wahlperiode des Rates beantragt.

Mit der Wahl des nächsten Rates der Stadt Marsberg im Mai 2014 wird gleichzeitig eine Bürgermeisterwahl erfolgen.

Bürgermeister Klenner hat mitgeteilt, dass er aus gesundheitlichen Gründen für eine dritte Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehe.

Altlastensanierung Bahnstraße Marsberg

Seit April werden an der Bahnstraße auf dem Grundstück der ehemaligen Glasfabrik umfangreiche Altlastensanierungsarbeiten im Auftrag der NRW Urban GmbH des Grundstücksfonds des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

Bei den Sanierungsarbeiten werden die verunreinigten Bodenschichten im Untergrund abgefahren und entsorgt. Anschließend wird die sanierte Fläche mit sauberem Bodenmaterial wieder aufgefüllt. Geplant ist rd. 15.000 m³ Boden auszutauschen. Die Kosten für diese Sanierungsarbeiten werden ca. 1,8 Mio € betragen. Diese trägt das Land NRW.

Voraussichtlich werden die Arbeiten Ende dieses Jahres abgeschlossen. Ab 2014 kann die rd. 2 ha große Fläche als Gewerbefläche genutzt werden.

Im Jahr 1991 wurden die Flächen der ehemaligen Glasfabrik vom Grundstücksfond des Landes NRW erworben; Ziel war die Aufbereitung zur Gewerbefläche.

Schließlich erfolgte Ende der 90er Jahre der Abbruch der Produktionshallen und eine Teilsanierung des Untergrundes.

Weitere Bodensanierungen folgten 2008.

Im Jahr 2011 wurde die ehemalige Deponiefläche –zwischen Diemel und Bahnstraße- mit einer Schicht aus Lehm abgedeckt.

Die beiden verbliebenen Gebäude auf der Brachfläche wurden im vergangenen Jahr abgebrochen.

Neue Schulleiterin an der Gemeinschaftsgrundschule Giershagen

(v.l.: Maria Lindemann; Gabriele Lange; Hubert Aßhauer)

Zum 01. August 2013 hat Gabriele Lange aus Beringhausen die Schulleitung an der Gemeinschaftsgrundschule Giershagen übernommen.

Somit sind nun wieder alle Schulleitungsstellen an den 3 Marsberger Grundschulen durch die Bezirksregierung Arnsberg besetzt worden.

Die Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, Maria Lindemann, und Hubert Aßhauer vom Schulverwaltungsamt der Stadt Marsberg wünschten Rektorin Gabriele Lange zu Beginn des Schuljahres einen guten Start an ihrer neuen Wirkungsstätte. 

Neue Straßenbeleuchtung mit LED-Technik

Stadt Marsberg nimmt am Förderprogramm des BMU teil

Bei der Straßenbeleuchtung in Marsberg sind von 2.650 Leuchten noch 158 Lichtpunkte mit Quecksilberdampf-Hochdruck-Leuchtmitteln (HQL) ausgestattet. Diese Leuchtmittel sind nach der Ökodesign-Richtlinie ab dem Jahr 2015 nicht mehr zulässig. Die Stadt Marsberg betreibt daher eine Umrüstung dieser Leuchten auf moderne LED-Technik. Die Umrüstung wird von der E.ON-Westfalen-Weser ausgeführt und soll bis August 2013 umgesetzt sein.

Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei rund 66 %. Das entspricht einer CO2-Einsparung von 16 t pro Jahr. Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  87.000 €. 25 % der Kosten trägt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) über das „Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundes“.  Nähere Informationen finden sich auf der Homepage der Klimaschutzinitiative unter: http://www.klimaschutz.de

 

Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Aufstellung des neuen Landesentwicklungsplans Nordrhein-Westfalen (LEP NRW)

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat am 25. Juni 2013 beschlossen, einen neuen Landesentwicklungsplan Nordrhein-Westfalen zu erarbeiten.

Der Entwurf des neuen LEP NRW berücksichtigt veränderte Rahmenbedingungen der Raumentwicklung - insbesondere den demographischen Wandel, die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und den erwarteten Klimawandel - sowie die von der Ministerkonferenz für Raumordnung aufgestellten Leitbilder für die Raumentwicklung in Deutschland. Außerdem muss der neue LEP NRW geänderten Rechtsgrundlagen und Anforderungen der neueren Rechtsprechung gerecht werden.

Die Öffentlichkeit und die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen werden bei der Aufstellung des neuen LEP NRW beteiligt. Während der öffentlichen Auslegung des Entwurfs

vom 30. August 2013 bis zum 28. Februar 2014

können Bürgerinnen und Bürger und öffentliche Stellen zum Entwurf des neuen LEP NRW, zur Planbegründung und zum Umweltbericht Stellung nehmen (§ 13 LPlG, § 10 ROG).

Die Unterlagen sind abrufbar auf der Internetseite der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen (www.nrw.de/landesplanung).

Stellungnahmen mit Hinweisen und Anregungen zum Entwurf des neuen LEP NRW sind bis zum Ende der öffentlichen Auslegung vorzugsweise elektronisch über „Beteiligung-Online“ (https://www.beteiligung-online.nrw.de/bo_lep_2013), per E-Mail ( landesplanung(at)stk.nrw.de ),  per Post, oder zur Niederschrift zu richten an die

Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen,
Landesplanungsbehörde, Fürstenwall 25 in 40219 Düsseldorf.

Nach Ablauf der Beteiligungsfrist werden die eingegangenen Stellungnahmen von der Landesregierung ausgewertet und die Anregungen und Hinweise untereinander abgewogen.

Entsorgung von Sperrmüll in der Stadt Marsberg

Die Marsberger Bürger können ihre sperrigen Abfälle, die wegen ihres Umfangs oder ihres Gewichts nicht in der Restmülltonne untergebracht werden können, durch die gesonderte Sperrmüllabfuhr entsorgen.

Zum Sperrmüll zählen Einrichtungsgegenstände wie Stühle, Schränke, Regale, Teppichboden, Gartenmöbel etc. Für die Abfuhr können diese Gegenstände auch grob in ihre Bestandteile zerlegt werden. Generell nicht zum Sperrmüll sondern in die Mülltonne gehören Abfälle in Kartons, Kisten, Plastiksäcken, Tragetaschen usw. sowie lose oder gebündelte Abfälle.

Die Sperrmüllabfuhr kann über die grauen Abholkarten, erhältlich bei der Stadtverwaltung sowie den ortsansässigen Kreditinstituten, oder auf der Homepage der Stadt Marsberg www.marsberg.de – Online-Dienstleistungsportal - angemeldet werden.

Erstellung der Jahresabschlüsse der Stadt Marsberg der Jahre 2009 - 2012

Die Bezirksregierung Arnsberg hat fristgerecht die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans sowie den Zeitplan zur Aufstellung der Jahresabschlüsse erhalten.

Die Stadt Marsberg ist, wie in der letzten Ratssitzung angekündigt, umgehend in die weitere Projektplanung eingestiegen. In Abstimmung mit externen Sachverständigen ist zwischenzeitlich eine perspektivische Terminplanung entwickelt worden. Diese Terminplanung sieht vor, dass z.B. der Jahresabschluss für das Jahr 2009 Ende Januar 2014 fertiggestellt ist und bis Ende Oktober 2015 auch die Jahresabschlüsse der Jahre 2010 bis 2012 fertiggestellt sind.

Der vorläufige Jahresabschluss 2012 wird bis Ende August 2013 erstellt. Die Projektrealisierung soll in zwei Säulen erfolgen. Neben der internen Projektleitung, wird noch eine externe Steuerungs- und Controllinginstanz installiert.

Ein detaillierter Projektplan, inklusive verbindlicher interner Meilensteine, befindet sich in der Konzeptionsphase. Über die Projektfortschritte wird kontinuierlich berichtet. Eine konkrete Abstimmung mit der Bezirksregierung wird noch erfolgen. Die Stadt Marsberg geht die Herausforderungen konsequent an und ist deshalb optimistisch, die gesteckten Ziele zu erreichen.

Marsberg mit guter Perspektive

Auf dem Foto von links: BM Hubertus Klenner, Kämmerin Eva Kleffner, Abteilungsdirektor Ferdinand Aßhoff (Bezirksregierung Arnsberg)

Termingerecht überbrachten Bürgermeister Hubertus Klenner und Kämmerin Eva Kleffner das vom Stadtrat beschlossene
Sanierungspaket an die Bezirksregierung in Arnsberg. Abteilungsleiter Ferdinand Aßhoff übernahm das Paket mit den
Worten:

„Durch die Verabschiedung des Sanierungsplans hat die Stadt Marsberg Weitsicht gezeigt. Man werde auch in den nächsten
Jahren das Handeln und Gestalten in der Stadt an der Diemel in den eigenen Händen behalten. Daher sind die richtigen
Zeichen gesetzt für eine gute Zukunft für die Menschen in Marsberg. Dazu kann ich nur gratulieren.“ 

„Das ein solcher Sanierungsplan auch Einschnitte beinhaltet, sei nicht zu vermeiden. Aber auch hier stehe Marsberg noch
sehr gut da und kann es sich leisten, eine umfangreiche und breite Infrastruktur weiter aufrecht zu erhalten. Man habe die Einsparungen nicht einseitig, sondern auf viele Schultern gelegt. Besonders zu erwähnen sei, dass Politik und Verwaltung  dieses Paket ohne umfangreiche finanzielle Belastungen und Steuererhöhungen für die Bürgerinnen und Bürger, sowie Gewerbetreibenden geschnürt haben. Dies sei einzigartig in den 65 Stärkungspaktkommunen im Land, bei denen u.a. die Steuerhebesätze teilweise verdoppelt werden mussten."  

Herr Giovanni LoRe von der Bezirksregierung betonte, dass Marsberg sich zudem bereits sehr früh der demografischen Entwicklung in Marsberg gestellt habe. Da seien viele Kommunen noch am Anfang. In den weit reichenden Entscheidungen der Schulentwicklung in den Grundschulen habe man in den letzten Jahren vorbildlich im Sinne der Kinder gehandelt, um ihnen eine gute Bildung zu ermöglichen. Auch bei den U3-Betreuungsplätzen nimmt Marsberg eine Spitzenposition ein. Dieses vorausschauende Handeln sei auch bei der einstimmigen Verabschiedung im Rat der Stadt Marsberg über den Sanierungsplan geschehen, so Herr LoRe. 

„Die Stadt kann sich nun über die erste Rate in Höhe von 213.000,- Euro freuen. Eine erste Rate von über 6 Millionen Euro, die ohne dem Sanierungsplan seitens des Landes NRW  nicht geflossen sei. Aller Voraussicht nach hätte Marsberg in den nächsten Jahren ohnehin einen Sanierungsplan aufstellen müssen, jedoch mit viel größeren Einschnitten und ohne diese finanzielle Unterstützung. Durch die Teilnahme am Stärkungspakt habe Marsberg nun eine gute Perspektive für die Bürgerinnen und Bürger Marsbergs geschaffen." 

Bürgermeister Klenner nahm die Worte gerne entgegen und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksregierung Arnsberg für die intensive und gute Unterstützung.  

Alle Sanierungsmaßnahmen der Stadt Marsberg zum Nachlesen

Insgesamt rd. 80 Maßnahmen umfasst die Liste zum Haushaltssanierungsplan.
Der Maßnahmenkatalog sowie weitere Informationen und Kurzerläuterungen der einzelnen Punkte sind für Sie hier abgebildet. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, Hinweise und konstruktive Vorschläge einzubringen. Sie können Ihre Anregungen per Email an info(at)marsberg.de richten,  telefonisch an Stephan Henke, Tel. (02992) 602-233 oder persönlich im Rathaus, Zimmer 14, vorbringen. 

 

Immobilienangebote der Stadt Marsberg

Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

 

Weitere Information finden Sie hier.