Stadt Marsberg im Sauerland

Startseite | News | Impressum | Kontakt | Stadtplan | Suche

Start » Marsberg » Aktuelles

Volksbegehren "G9 jetzt! in NRW"


Die Eintragung in die im Rathaus, Zimmer 10, ausliegenden Unterschriftenlisten ist nach Vorlage des Personalausweises innerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten sowie an den folgenden Sonntagen möglich:19.02.2017, 26.03.2017, 30.04.2017 und 28.05.2017 jeweils von 13 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Volksbegehren erhalten Sie unter www.g9-jetzt-nrw.de.

Dienstjubiläum bei der Stadtverwaltung


Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnten kürzlich Herr Matthias Dören, Frau Gabriele Döschner und Herr Wilfried Humpert für ihre 25-jährige Dienstzeit geehrt werden. Herr Matthias Dören ist seit Juli 2010 als Fallmanager im Sozialamt tätig.

Frau Gabriele Döschner  wurde zunächst 16 Jahre im Sozialamt eingesetzt, danach acht Jahre bei den Stadtwerken und seit 2016 ist sie im Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen im Rathaus tätig. Außerdem ist sie im Juli 2016 zur Standesbeamtin bestellt worden.

Herr Wilfried Humpert ist seit 25 Jahren als Hausmeister im Rathaus tätig.

In einer Feierstunde sprachen Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der Personalrat sowie weitere Kolleginnen und Kollegen Matthias Dören, Gabriele Döschner und Wilfried Humpert herzlichen Dank für die langjährige, zuverlässige und kollegiale Mitarbeit aus.

Grundverteilung der Gelben Säcke 2017 im Marsberger Stadtgebiet


In der Stadt Marsberg führt das beauftragte Entsorgungsunternehmen Stratmann Städtereinigung nicht nur die städtische Müllabfuhr durch, sondern hat von dem Dualen System auch den Auftrag bekommen, die Gelben Säcken ab 2017 im Marsberger Stadtgebiet einzusammeln.

Die Sammlung und Verwertung der Plastikverpackungen wird direkt beim Kauf der verpackten Produkte bezahlt, denn die Kosten dafür werden auf den Warenpreis aufgeschlagen.

Der Gelbe Sack fasst ca. 90 Liter und wird alle 14 Tage abgeholt. Die Säcke sollten frühestens am Vorabend und müssen spätestens am Tag der Abfuhr bis 6 Uhr an die Straße zur Abholung bereit gelegt werden.

Bei der Grundverteilung, diese wird in den nächsten Wochen erfolgen, wird jeder Haushalt mit einer Rolle á 26 Stück versorgt. Eine zusätzliche Rolle a 13 Säcke kann auf Nachfrage im Rathaus ausgegeben werden.

Bei Problemen mit dem Gelben Sack wenden Sie sich bitte an die kostenfreie DSD Hotline-Nummer 0800 1 22 32 55. 

»Gelben Sack« – Was gehört hinein?
Alle restentleerten und nicht gespülten Verkaufs-Verpackungen und Verpackungsreste aus:

Kunststoff: Becher von Milchprodukten, Eierverpackungen, Obst- und Gemüseschalen aus Schaumstoff, Styroporverpackungen, Frischhalte- und Einwickelfolien, Einkaufstüten, Plastikbeutel, Luftpolsterfolie, Blisterverpackungen z.B. von Tabletten, Flaschen oder Dosen von Spül-, Wasch- und Körperpflegemitteln, Tuben für Zahnpasta, Salben u. ä., leere Farbeimerdosen und -tuben, CD, CD-ROM und DVD-Verpackungen

Metall (Weißblech und Aluminium): Getränke- und Konservendosen, Aluminiumschalen, -dosen, -deckel auch die Joghurtdeckel aus Aluminium, Kronkorken, leere Spraydosen, ausgedrückte Tuben z.B. Senf- oder Tomatenmark, Schokoladenfolie, leere Farb-und Lackdosen

Verpackungen aus unterschiedlichen Materialien = Verbundstoff: Milch- und Saftkartons, Kaffee- und Vakuumverpackungen, Suppentüten, Tüten für losen Tee, Kakaodosen, beschichtete Pizza-Kartons, beschichtetes Papier (Butterbrot- u. Backpapier), Bonbonpapier

Sanierung des Bilsteinturmes


Der Bilsteinturm ist derzeit geschlossen, da umfangreiche Maßnahmen zur Verkehrssicherung erforderlich sind:

Das innere Treppengeländer entspricht nicht mehr den Vorgaben der Unfallversicherer und muss erneuert werden. Hier könnten Kleinkinder durch die zu großen Stab- Abstände durch das Geländer abstürzen.

Die Stufenoberflächen der Steintreppe sind ausgetreten und stellen dadurch eine erhebliche Stolpergefahr dar. Diese müssen im Trittstufenbereich in der Oberfläche beigearbeitet und abgeglichen werden.

Der gesamte Innenputz ist abgängig und muss entfernt und gegebenenfalls erneuert werden. Herunterfallender Putz könnte Besucher erheblich verletzen.

Weiterhin ist die Treppe zum Turmkopf nicht befestigt und stellt eine besondere Gefahr dar.

Die Holz-Einhausung am Turmkopfausgang ist durch die Witterung stark geschädigt und muss komplett erneuert werden. Die Deckenkonstruktion der Turmdecke wurde von einem Statiker geprüft und für weitere 5 Jahre freigegeben.

Die Kosten für die Sanierung kann die Stadt nicht aus der laufenden Unterhaltung aufbringen, daher mussten Mittel in Höhe von 35.000 € im Haushalt 2017 veranschlagt werden.

Durch die umfangreichen Maßnahmen ist mit einer Wiedereröffnung des Bilsteinturms frühestens im Frühjahr 2018 zu rechnen, die Stadt Marsberg bittet um Verständnis.

Buttenturm wieder geöffnet

Die Verkehrssicherungsmaßnahmen am Buttenturm sind abgeschlossen. Der Turm ist ab sofort wieder für Besucher geöffnet.

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Das zu niedrige Geländer auf dem Turmplateau wurde vom Betriebshof  komplett abgebaut, auf eine sichere Höhe umgearbeitet und anschließend - neu verzinkt - wieder montiert.

Die Eingangstreppe erhielt beidseitig eine Erdauffüllung zur Reduzierung der Absturzhöhe.

Sperrung der Straße Bülberg


Ab Montag, den 13.Februar werden die Arbeiten zur Sanierung der Straße Bülberg zwischen dem Ortsausgang Niedermarsberg und der Ortslage Obermarsberg fortgesetzt. Es wird zunächst auf einer Länge von 320 m im Auftrag der Westfalen-Weser-Netz Stromkabel im Gehweg verlegt. Die jetzige Freilandleitung und die Holzmasten werden anschließend abgebaut. Im oberen Bereich wird die Telekom rund 300 m Leerrohre zur späteren Breitbanderweiterung im Baufeld verlegen. Dann werden Bordsteine und Gehweg erneuert und abschließend die Fahrbahn mit einer neuen Asphaltdeckschicht versehen. 

Während der Arbeiten ist die Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Möglichkeit einer fußläufigen Verbindung zwischen Nieder- und Obermarsberg bleibt während der Baumaßnahme erhalten. Es ist vorgesehen die Gesamtmaßnahme bis Mitte April fertigzustellen. Eine Umleitungsstrecke über die Leitmarer Straße bis zum Südtor wird ausgeschildert. Die Stadt Marsberg bittet um Verständnis für die baustellenbedingten Behinderungen.

Abholung der Gelben Säcke im Bereich der Erlenbach- und Gansausiedlung


Ab sofort werden aus organisatorischen Gründen Teilbereiche aus der Obermarsberger Gemarkung bei der Niedermarsberger Abholungstour berücksichtigt.

Die Anwohner des kompletten Gansauweges, der Goldaue sowie die Vincentiusstraße werden bei der Gelben Sackabholung für Niedermarsberg berücksichtigt. Ebenso wird der Straßenzug Zum Eisenhammer und ein Teilbereich der Bredelarer Str. (Haus-Nr. 54, 56, 60 und 62) bei der Einsammlung der Gelben Säcke eingeplant.

Die nächste Einsammlung der Gelben Säcke für Tour 1 (Niedermarsberg) wird am Dienstag, 31. Januar 2017 erfolgen.

Bitte stellen Sie die Müllgefäße und Gelben Säcke rechtzeitig zur Abholung bereit. Das Abfuhrunternehmen kann schon ab 6:00 Uhr unterwegs sein.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen unter der Telefon-Nr. 602 243.

Wichtige Hinweise zur Sperrmüllabfuhr


Die Stadt Marsberg möchte aus aktuellem Anlass noch einmal nützliche Tipps und Hinweise zur Sperrmüllabfuhr geben.

Sperrmüll ist definiert als privater Hausmüll, der aufgrund seiner Größe auch nach einer Zerkleinerung nicht in die normalen Restmüllbehälter oder in zugelassene Müllsäcke passt. Zum Sperrmüll gehören daher alle festen, großen und sperrigen Haushaltsgegenstände (z.B. Sofa, Schränke, Matratzen oder Lattenroste). Alle Kartons, Säcke oder andere Behältnisse, die kleinteiligen Abfall enthalten, werden bei der Sperrmüllabfuhr daher nicht mitgenommen. Diese Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen. Ebenso wird Bauschutt jeglicher Art, Renovierungsabfälle (z.B. Tapetenreste, Holzdielen, Sanitäranlagen), Glas und behandeltes Holz (z.B. Gartensichtschutzzäune) nicht bei der Sperrmüllanmeldung berücksichtigt.

Die Stadt Marsberg weist ausdrücklich darauf hin, dass Schränke und Kommoden nicht zerhackt und bis in jedes Einzelteil komplett zerlegt werden sollen. Um den Mitarbeitern des zuständigen Entsorgungsunternehmens die Abholung des Sperrmülls zu erleichtern, sollten Möbelbretter gebündelt werden und Schränke etc. nicht unbedingt auseinander gebaut sein. Die einzelnen Gegenstände sollten dabei grundsätzlich eine Maximallänge von 1,50 m und eine Maximalbreite von 1,00 m haben sowie höchstens 50 kg schwer sein.

Häufig wird das Sperrgut durch fremde Personen durchsucht oder es werden weitere Gegenstände dazugestellt. Daher sollten die abzuholenden Sperrgutabfälle erst zum Abholtermin bereitgestellt werden. Der Antragsteller trägt bis zur Einsammlung durch den Entsorger die Verantwortung für den an die Straße gestellten Sperrmüll. Sollte die Abholmenge von 2,5 m³ überschritten werden, weil weitere nicht angemeldete Sperrstücke oder z. B. Plastiksäcke oder Bauschutt dazugestellt wurden, haben die Antragsteller für die Entsorgung der nicht zum Sperrmüll gehörenden Gegenstände Sorge zu tragen.

Fragen rund um die Abfuhr von Sperrmüll und Elektrogroßgeräten beantworten die zuständigen Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung unter Tel. 02992/602-243.

Baumwahlgrabstätten auf dem städtischen Friedhof von Niedermarsberg – eine Alternative zu Waldbestattungen vor Ort


Baumgemeinschaftsfeld „Sonnen“-SteleBaumgemeinschaftsfeld „Sonnen“-SteleBaumwahlgrabstätte (für 6 Urnenbeisetzungen)Baumwahlgrabstätte (für 6 Urnenbeisetzungen)Grabreihe im Feld L – hier sind Baumwahlgrabstätten, Baumgemeinschaftsgrabstät-ten und auch Wahlgrabstätten vorhanden. Grabreihe im Feld L – hier sind Baumwahlgrabstätten, Baumgemeinschaftsgrabstät-ten und auch Wahlgrabstätten vorhanden.

Bestattungen ohne Grabpflege liegen im Trend. Seit einigen Jahren werden Baumwahlgrabstätten auf dem städtischen Friedhof Niedermarsberg angeboten.

Hier wurden im Zuge einer Umgestaltung ehemalige zurückgegebene Grabstätten als Baumwahlgrabstätten vorbereitet. Es wurden Apfeldornbäume, Hainbuchen, Ebereschen und Ahornbäume gepflanzt. Die Wegbegrenzung wurde dieses Jahr erneuert.

Eine Baumwahlgrabstätte bietet Platz für 6 Urnenbeisetzungen. Die Urnen werden im Abstand von 1 Meter um einen Baum beigesetzt. Die Angehörigen haben die Möglichkeit einen individuellen gestalteten Grabstein aufzustellen. Die Pflege erfolgt durch das Aufbringen von Rindenmulch, der bei Bedarf von den Mitarbeitern des städtischen Betriebshofes erneuert wird. Die Trauernden haben die Möglichkeit Pflanzschalen und Grabkerzen aufzustellen. Eine Kennzeichnung am Baum ist nicht gestattet.

Diese Baumwahlgrabstätten werden für eine Gebühr von 3.133,- Euro erworben. Die Gebühr bezieht sich auf eine Überlassungsdauer von 35 Jahren. Die Ruhezeit einer Urne beträgt 25 Jahre. Im Zuge von Vorsorge wurde schon ein Vorerwerb angefragt und zugelassen.

Im gleichen Bereich (Feld L) befinden sich auch die Baumgemeinschaftsgrabstätten. Hier wird ein Urnenplatz für die Ruhezeit von 25 Jahren erworben. Eine Namenskennzeichnung an der vorhandenen Stele ist auf Wunsch möglich. Ein Vorerwerb ist für diese Grabstättenart nicht möglich, da hier der Reihe nach beigesetzt wird.

Die Pflege wird vom städtischen Betriebshof gewährleistet. Auf der vorhandenen Ablagefläche haben die Angehörigen die Möglichkeit Grabbeigaben und den Grabschmuck abzulegen.

Die Gebühr für einen Baumgemeinschaftsgrabstättenplatz beträgt 408,- Euro. Sollte eine Namenskennzeichnung in Niedermarsberg an dem vorhandenen Grabstein gewünscht sein, werden zusätzlich nochmal 185,48 Euro berechnet.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die örtlichen Bestattungsunternehmen und das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen der Stadt Marsberg zur Verfügung.

Brennholzverkauf Stadt Marsberg


Zur Vorbereitung des kommenden Brennholzeinschlages im Stadtwald Marsberg ist es notwendig eine Übersicht über den Bedarf an Brennholz zu gewinnen. Jeder Haushalt der Kernstadt und der Ortsteile der Stadt Marsberg kann bei der Stadtverwaltung Marsberg 3 Raummeter (Rm) oder 4,2 Schüttraummeter (1 SRM=0,7 Rm)  Brennholz vorbestellen.

Die Bereitstellung des Bürgerbrennholzes erfolgt auch in diesem Jahr durch die Firma Brennholzmüller aus Giershagen. Es  ist möglich, frisches, gespaltenes Brennholz in einer Scheitlänge von 25/33cm für 228,00 € / 4,2 SRM inkl. MwSt. anzubieten. Eine Anlieferung durch die Firma Brennholzmüller kann ebenfalls bei der Holzbestellung zusätzlich entgeltlich beauftragt werden. Um den Bürgern der Stadt Marsberg, welche mit dem notwendigen technischen Gerätausgestattet sind, gerecht zu werden, ist es möglich drei Raummeter Brennholz in drei Meter Längen zum Preis von 173,00€/3 RM, bei der Firma Brennholzmüller abzuholen. Das Verladen des jeweiligen Holzes ist im Preis enthalten.

Das Brennholz im Stadtwald Marsberg ist begrenzt, daher besteht kein Anspruch auf die bestellte Menge.

Die Bereitstellung von Sohlstättenholz für die Giershagener Bürger wird ebenfalls durch die Firma Brennholzmüller erfolgen. Hier kann zwischen 5,75RM Brennholz in drei Meter Längen oder  8 SRM in gespaltenen, 25/33cm langen Holzscheiten  gewählt werden.  Alle Interessenten werden gebeten, den Bedarf bei der Stadtverwaltung Marsberg,Zimmer 15, Jörg Kirchhoff (Tel. 02992/602-230) bis zum 31.01.2017 anzumelden. Später eingehende Brennholzbestellungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. 

Sie werden durch die Firma Brennholzmüller benachrichtigt, ab wann eine Lieferung bzw. Abholung des bestellten Holzes möglich ist. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls durch die Firma Brennholzmüller.

Hundehalter aufgepasst!


Das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen  der Stadt Marsberg informiert:

Ob Sommer oder Winter: Wald und Wiesen sind jederzeit ein gefragtes Ziel, um mit seinem geliebten Vierbeiner Gassi zu gehen. Doch Familien mit Kindern oder Spaziergänger ohne tierische Begleitung möchten die Landschaft ebenfalls genießen. Ein „freier Auslauf“ kann da schnell zu Konfliktsituationen führen bis hin zur ernsthaften Gefahr für Leib und Leben.

Die Anleinpflicht und der Umgang  für Hunde im Stadtgebiet Marsberg ist unter § 7 – Tierhaltung der ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Marsberg vom 25. Juli 2006 geregelt:

(1)       Tiere dürfen nur von Personen mitgenommen werden, die von ihrer körperlichen Konstitution her ausreichend auf diese einwirken können. Tierhalter und diejenigen, denen die Aufsicht über die Tiere übertragen ist, haben dafür zu sorgen, dass diese nicht aufsichtslos umherlaufen, keine Personen gefährden oder schädigen, keine Sachen beschädigen, Verkehrsflächen und Anlagen nicht beschmutzen. Dennoch erfolgte Verunreinigungen sind von den Verantwortlichen unverzüglich zu beseitigen. 

(2)       Hunde sind auf Verkehrsflächen und in Anlagen innerhalb des gesamten Stadtgebietes an einer kurzen Leine zu führen, die so beschaffen sein muss, dass der Hund sicher gehalten werden kann. Bissige, bösartige und sogenannte Kampfhunde müssen einen sicheren Maulkorb tragen.

(3)       Vorstehende Regelungen gelten nicht für Blinde und hochgradig Sehbehinderte, die Blindenhunde mit sich führen.

Unmissverständlich ist hier also geregelt, dass Hunde während des Spaziergangs und an jedem öffentlichen Ort an der Leine zu führen sind und dass Hundekot unverzüglich zu beseitigen ist. Schließlich möchte niemand die Hinterlassenschaft des Hundes oder anderen mitgeführten Tieres am Schuh haben.

Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung können mit einem Bußgeld geahndet werden. Da helfen auch keine Ausreden.

Zudem sind gesetzliche Bestimmungen einzuhalten, die man dem Landeshundegesetz (LHundG) NRW entnehmen kann. Hier ist beispielsweise auch geregelt, dass auf Kinderspielplätzen das Mitführen von Hunden grundsätzlich verboten ist.

Bei weiteren Fragen zur Hundehaltung nach dem Landeshundegesetz und Ordnungsbehördlichen Verordnung  können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadt Marsberg wenden unter der Telefonnummer 02992/602- 235 – Frau Döschner.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Stadt Marsberg unterstützt das Ehrenamt mit der Ehrenamtskarte NRW


Die Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen wurde im Jahre 2012 in der Stadt Marsberg eingeführt. Bürgermeister Klaus Hülsenbeck unterstützt diese Aktion besonders, da das Ehrenamt eines der tragenden Säulen der Stadt ist.

Die Karte ist ein Dankeschön für geleistetes bürgerschaftliches Engagement und richtet sich insbesondere an die stillen Helferinnen und Helfer in Vereinen und Institutionen, die keine Gegenleistungen für ihre Tätigkeit erhalten.

Die Karte soll allen zugutekommen, die sich in besonderem Maße im sozialen, kirchlichen, kulturellen oder auch sportlichen Bereich für die Gesellschaft einsetzen.

Zurzeit besitzen 44 Personen in Marsberg die Ehrenamtskarte.

Die Ehrenamtskarte kann bekommen, wer mindestens 16 Jahre alt ist und durchschnittlich 5 Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich in Marsberg tätig ist.

Im Rahmen der ehrenamtlichen Arbeit dürfen keine Zahlungen erfolgen, die über eine Aufwandsentschädigung für entstandene Kosten (z.B. Fahrtkosten, Kosten für Weiterbildung u.ä.) hinausgehen.

Die Ehrenamtskarte ist 2 Jahre gültig. Danach muss sie erneut beantragt werden.

Vergünstigungen für Karteninhaber gibt es in Marsberg sowohl in städtischen (VHS, Hallenbad, Bücherei) als auch in zahlreichen nichtstädtischen Einrichtungen.

Die Karte gilt zudem in allen Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes NRW, die sich als Partner des Landes an dem Projekt beteiligt haben.

Eine genaue Auflistung aller Vergünstigungsgeber, sowie Erst- bzw. Neuanträge, finden Sie auf unserer Internetseite www.marsberg.de unter der Rubrik „Aktuelles“.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur jederzeit gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner/in:

Frau Sabrina Stuhldreier, E-Mail: s.stuhldreier@marsberg.de, Telefon: 02992 602-216; Herr Hubert Aßhauer, E-Mail: h.asshauer@marsberg.de, Telefon: 02992 602-213.

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013


Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Alle Sanierungsmaßnahmen der Stadt Marsberg zum Nachlesen


Insgesamt rd. 80 Maßnahmen umfasst die Liste zum Haushaltssanierungsplan.
Der Maßnahmenkatalog sowie weitere Informationen und Kurzerläuterungen der einzelnen Punkte sind für Sie hier abgebildet. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, Hinweise und konstruktive Vorschläge einzubringen. Sie können Ihre Anregungen per Email an info@marsberg.de richten,  telefonisch an Stephan Henke, Tel. (02992) 602-233 oder persönlich im Rathaus, Zimmer 14, vorbringen. 

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

↑ nach oben © 2017 Stadt Marsberg

d  m