Stadt Marsberg im Sauerland

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Mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet Marsberg


Im Auftrag der Stadt Marsberg führt die Firma Lobbe am 11. und 13. November 2017 wieder eine mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet durch.

Nähere Informationen sowie den Abfuhrplan finden Sie hier. 

Wildschadenschätzer für Marsberg


v.l.: Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Herr Antonius Löhr, Herr Bernhard Kuhlmann, Herr Heribert Köchling, Sachbearbeiterin Gabriele Döschner und Amtsleiter Hubert Aßhauer.v.l.: Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Herr Antonius Löhr, Herr Bernhard Kuhlmann, Herr Heribert Köchling, Sachbearbeiterin Gabriele Döschner und Amtsleiter Hubert Aßhauer.

Die Untere Jagdbehörde des Hochsauerlandkreises hat für den Bereich der Stadt Marsberg zur Abschätzung von Wild- und Jagdschäden die bisherigen Wildschadenschätzer ernannt.

Heribert Köchling und Bernhard Kuhlmann ist diese Aufgabe für weitere fünf Jahre übertragen worden. Beide Herren wurden im Rathaus der Stadt Marsberg für ihr Amt als Wildschadenschätzer vom Allgemeinen Vertreter des Bürgermeistern, Herrn Antonius Löhr, durch Handschlag verpflichtet. 

Wildtiere wie Reh- und Rotwild sowie Wildschweine verursachen auf landwirtschaftlichen Flächen oftmals Schäden; sie beschädigen die Grasnarbe in Wiesen oder bedienen sich am Getreide, am Mais oder an sonstigen Feldfrüchten. Für die hierdurch entstehenden Schäden haften entweder die Jagdpächter oder die Jagdgenossenschaften. 

Das förmliche Verfahren zur Regulierung dieser Wildschäden führt die jeweilige Gemeinde durch. Voraussetzung hierfür ist eine fristgemäße Anmeldung des Wildschadens bei der Gemeinde binnen zwei Wochen nach dessen Feststellung.

Bei einem Termin vor Ort werden die Schädigungen in Augenschein genommen und bewertet. Dabei wird versucht eine Einigung zwischen dem betroffenen Landwirt und dem Jagdpächter bzw. der Jagdgenossenschaft zu erzielen.

In dem Wildschadenverfahren steht der Wildschadenschätzer den Beteiligten als Sachverständiger zur Verfügung. Er ermittelt letztendlich den Umfang des entstandenen Schadens und die Höhe des Ersatzbetrages.

Dienstjubiläum bei der Stadtverwaltung


Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnte kürzlich Herr Martin Buchheister für seine  25-jährige Dienstzeit geehrt werden. Herr Buchheister ist seit dem 01.10.1993 bei den Stadtwerken im Bereich der Wasserversorgung tätig.

In einer Feierstunde bedankten sich Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der Personalrat und seine Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich für die langjährige, zuverlässige und kollegiale Zusammenarbeit.

Dienstjubiläen bei der Stadtverwaltung


Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnten kürzlich Frau Brigitta Wulf für ihre 40-jährige Dienstzeit, Frau Milja Siebrecht und Frau Hildegard Klauke für ihre 25-jährige Dienstzeit geehrt werden.

Frau Brigitta Wulf ist seit dem 01.08.1977 Erzieherin im Kindergarten Erlinghausen. Dort war sie bis zum 30.09.1992 die Kindergartenleiterin und ist seit dem 01.10.1992 die stellvertretende Leiterin.

Frau Milja Siebrecht wurde zunächst 5 Jahre im Sozialamt eingesetzt. Zurzeit ist sie in der Finanzverwaltung (Stadtkasse) tätig.

Frau Hildegard Klauke arbeitete während ihrer gesamten Dienstzeit als Raumpflegerin in der Hauptschule Marsberg.

In einer Feierstunde sprachen der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters Antonius Löhr, der Personalrat sowie weitere Kolleginnen und Kollegen den Jubilarinnen ihren herzlichen Dank für die langjährige, zuverlässige und kollegiale Mitarbeit aus.

Baum- und Strauchschnittabfuhr am Samstag, den 18.11.2017


Wenn es draußen herbstlich wird, beginnen im Garten die Aufräumarbeiten. Wie im Wald sollte Falllaub unter Bäumen und Sträuchern – allerdings nicht auf dem Rasen – liegen bleiben. Die Laubschicht führt dem Boden organische Substanzen und Nährstoffe zu, fördert das Bodenleben und bietet vielen Lebewesen einen Windschutz.

Wer neben der Biotonne, dem Komposthaufen und dem Laubkompost nicht weiß, wohin mit all dem zusätzlichen Grünabfall auf seinem Grundstück, dem kommt die Sonderabfuhr für Baum- und Strauchschnitt sicherlich gerade recht.

Die Stadt Marsberg bietet diesen kostenfreien Service im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 18. November 2017 an.

Wenn Sie den Service nutzen möchten, dann beantragen Sie die Abholung bis spätestens Montag, den 13. November 2017 

im Internet – Startseite der Stadt Marsberg/Online-Dienstleistungen/Anmeldung zur Strauchschnittabfuhr

oder bei der

Stadtverwaltung Marsberg
Telefon 02992/602-0 oder -243
oder per E-Mail an
sperrmuell@marsberg.de

Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Nach Änderung der Bauordnung: Freistellungsverfahren abgeschafft


Für viele Bauherren tritt mit Änderung der Landesbauordnung NRW (BauO NRW) eine wichtige Neuregelung in Kraft. Das im bisherigen § 67 BauO NRW geregelte sog. Freistellungsverfahren entfällt hiernach zum 28.12.2017. Bisher war es nach dieser Vorschrift möglich, bestimmte Bauvorhaben (Wohnhäuser, Garagen, Nebengebäude) im Bereich von Bebauungsplänen auch ohne formelle Baugenehmigung zu errichten. Zukünftig ist eine Durchführung dieser Vorhaben nur noch mit einer Baugenehmigung zulässig. Baugenehmigungsbehörde für den Bereich der Stadt Marsberg ist der Hochsauerlandkreis.

Dies hat aber auch Auswirkungen für die Bauherren, die bereits von dieser Regelung Gebrauch gemacht haben. Da das Land NRW keine Übergangsregelungen vorgesehen hat, sind Bauvorhaben, die bis zu diesem Datum noch nicht fertiggestellt worden sind, formell rechtswidrig und somit „Schwarzbauten“, die nachträglich genehmigt werden müssten und denen sogar eine Stilllegung droht.

Die Stadt Marsberg empfiehlt daher allen betroffenen Bauherren, ihre Bauvorhaben schnellstmöglich abzuschließen und dem Hochsauerlandkreis vor dem 28.12.2017 die Fertigstellung anzuzeigen. In diesem Fall genießen die Bauvorhaben Bestandsschutz.

Im Hinblick auf die möglichen Rechtsfolgen und zum Schutz der Bauherren wird die Stadt Marsberg zukünftige Bauvorhaben nur noch als Baugenehmigungsverfahren behandeln.

Entwicklungen zum Gewerbegebiet Westheim II


Die durch eine archäologische Fachfirma Ende März/Anfang April durchgeführte „harte Prospektion“ brachte auf den nördlichen Teilflächen des Gewerbegebietes Westheim II Befunde verschiedener Besiedlungsphasen aus dem 4. / 5. bis 16. Jahrhundert.

Was für die Archäologen ein Glücksfall ist, stellt für die Stadt Marsberg eine große Herausforderung dar. Zusätzliche Grabungen und Sicherungen sind im Gewerbegebiet Westheim II nötig und erfordern für die nördliche Teilfläche einen hohen finanziellen Aufwand im mittleren sechsstelligen Bereich.

Der Rat der Stadt Marsberg hat am vergangenen Donnerstag darüber beraten, wie es im Gewerbegebiet weitergeht.

Die Beratungen waren intensiv.

„In einem derartig komplexen Projekt greifen viele Faktoren und Variablen ineinander. Nicht alle lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt mit exakten Kosten bzw. Zahlen beziffern. Es waren Chancen zu betrachten, die in der weiteren Entwicklung und Vermarktung des Gewerbegebietes liegen. Es mussten aber auch die möglicherweise eintretenden Risiken beleuchtet werden. Beides wurde sorgfältig gegeneinander abgewogen.“

Der Stadtrat hat nun entschieden, dass die Gewerbefläche weiterentwickelt werden soll.

„Wir werden nun mit allen Beteiligten – der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises und natürlich dem LWL-Archäologie für Westfalen, die nächsten Schritte zur archäologischen Freiräumung einleiten.“ so Michaela Schröder, Wirtschaftsförderin der Stadt Marsberg. 

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013


Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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