Stadt Marsberg im Sauerland

Startseite | News | Impressum | Kontakt | Stadtplan | Suche

Start » Marsberg » Aktuelles

Wartungsbedingte Schließung des Hallenbades und der Saunalandschaft „Diemeltal“


Aufgrund von notwendigen baulichen Maßnahmen und Wartungsarbeiten bleiben das Hallenbad und die Saunalandschaft „Diemeltal“ der Stadt Marsberg in der Zeit vom 10.04.2017 bis 07.05.2017 geschlossen.

Verbandsschau des Wasserverbandes Diemel


Am Donnerstag, dem 06 .04.2017 findet die Verbandsschau des Wasserverbandes Diemel, Marsberg, statt. Begangen wird die Diemel zwischen dem Quinkewehr und der Vincentiusmühle.

Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Quinkewehr Wendehammer Unterm Ohmberg.

Den Eigentümern und Anliegern des Gewässers, den zur Benutzung des Gewässers Berechtigten und den Fischereiberechtigten wird Gelegenheit zur Teilnahme und Äußerung gegeben.

Antragsfrist für Zuschüsse für die Jugendhilfe


Der Ausschuss Schule, Kultur, Jugend, Familie u. Soziales, Sportausschuss nimmt die Anträge zur Förderung der Jugendhilfe bis zum 31.03.2017 entgegen.

Die Anträge sind bei der Stadtverwaltung Marsberg einzureichen.

Das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen informiert:


Haben Herrchen und Frauchen ihre Halterpflicht erfüllt? Hunde nicht nur bei der Steuer anmelden!

Alle Hunde müssen steuerlich angemeldet werden. Das Landeshundegesetz NRW (LHundG) schreibt zudem vor, dass die Haltung eines großen Hundes der örtlichen Ordnungsbehörde angezeigt werden muss. Dabei sind auch die erforderlichen Nachweise zu erbringen: Sachkundenachweis, Haftpflichtversicherung, Mikrochip-Kennzeichnung. Diese Regelung gilt bereits seit 2003, als das Gesetz in Kraft trat.

Als großer Hund im Sinne des Landeshundegesetzes gilt jeder Hund, wenn er ausgewachsen eine Widerristhöhe (Schulterhöhe) von mindestens 40 Zentimetern oder ein Gewicht von mindestens 20 Kilogramm erreicht (40-20er Regelung).

Bestimmte Rassen gelten in jedem Fall als große Hunde, darunter zum Beispiel Australien Shepherd, Dalmatiner, Golden Retriever, Labrador oder Setter.

Die Anzeige muss unverzüglich nach Aufnahme des Tieres erfolgen; die erforderlichen Unterlagen können innerhalb von vier Wochen nachgereicht werden. Unabhängig von der Größe und dem Gewicht des Hundes ist für bestimmte Hunderassen und Kreuzungen, in denen diese Rassen enthalten sind, eine Erlaubnis des Amtes für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen erforderlich.

Wenn  die Haltung eines großen Hundes nicht angezeigt wird, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden kann. Das gleiche gilt, wenn die Haltungsvoraussetzungen nicht nachgewiesen werden. Hier kann ein Bußgeld erhoben werden. Außerdem kann die Hundehaltung untersagt werden.

Über die Anmeldung des Hundes wird  eine Bescheinigung ausgestellt. Es empfiehlt sich, diese beim Spazierengehen mitzuführen und auf Verlangen den Dienstkräften der Ordnungsbehörde beziehungsweise der Polizeibehörde vorzuzeigen.

Darüber hinaus wurde  festgestellt, dass sich bei Hundehaltern – nicht nur was Anmeldungen angeht, sondern auch in puncto Anleinpflicht, Kot-Beseitigung und andere Regeln – „ein gewisser Schlendrian“ eingeschlichen hat. „Unser Ordnungsdienst wird verstärkt auf korrektes Verhalten achten.“ Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld geahndet werden. Da helfen auch keine Ausreden.

Bei Fragen zur Hundehaltung können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadt Marsberg wenden unter der Telefonnummer 02992/602- 235 – Frau Döschner.

Straßenbauarbeiten an der Straße "Zum Steingrund"


Ab Montag, den 20.März wird die Firma Heckmann aus Brilon die Arbeiten zur Sanierung der Straße "Zum Steingrund" in der Siedlung Oesterholz fortsetzen. Nachdem die Sanierungsarbeiten an Kanal und Wasserleitung bereits im Dezember abgeschlossen wurden, werden jetzt noch einzelne Angleichungsarbeiten an Borden und Rinne durchgeführt. Anschließend wird die Asphaltdecke abgefräst und die Fahrbahn mit einer neuen Asphaltdeckschicht versehen. 

Während der Arbeiten ist die Straße für den Fahrzeugverkehr halbseitig gesperrt. Eine Einbahnstraßenregelung wird eingerichtet. Es ist vorgesehen die Gesamtmaßnahme innerhalb von zehn Tagen fertigzustellen.

Die Stadt Marsberg bittet um Verständnis für die baustellenbedingten Behinderungen.

Öffentliche Ausschreibung


Bei der Stadt Marsberg wird für die kommende Vegetationsperiode der Auftrag zur

Beseitigung von Herkulesstauden auf städtischen Flächen

ausgeschrieben.

Bewerben können sich Gartenbetriebe aus dem Stadtgebiet Marsberg. Der Arbeitsumfang wird vorerst auf ein Jahr befristet.

Eine ausführliche Arbeitsbeschreibung finden Sie hier

Bei Interesse richten Sie Ihr Angebot bitte bis zum 15.04.2017 an die:

Stadt Marsberg, Bauamt, Postfach 1341, 34419 Marsberg

60. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Marsberg


Die Bezirksregierung in Arnsberg hat nach intensiver Prüfung die Genehmigung für die 60. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Marsberg erteilt. Hiermit wird bestätigt, dass die Stadt Marsberg ((Bau-)Verwaltung und politische Gremien) in dieser überaus komplizierten Materie den richtigen Weg gefunden hat.

Die Genehmigungsverfügung ist im Amtsblatt der Stadt Marsberg vom 03.03.2017 veröffentlicht worden. Sie erging ohne Einschränkungen, Auflagen oder Maßgaben.

Mit diesem nach nunmehr 3 Jahren abgeschlossenen Planverfahren werden im Stadtgebiet vier Konzentrationszonen ausgewiesen. Westlich Meerhof (ca. 807 ha), nördlich Erlinghausen (ca. 286 ha), nordwestlich Udorf (ca. 14 ha) und östlich Canstein (ca. 15 ha). Insgesamt wird der Windenergie somit in rd. 6,1 % des Stadtgebietes substanziell Raum gegeben.

Volksbegehren "G9 jetzt! in NRW"


Die Eintragung in die im Rathaus, Zimmer 10, ausliegenden Unterschriftenlisten ist nach Vorlage des Personalausweises innerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten sowie an den folgenden Sonntagen möglich:19.02.2017, 26.03.2017, 30.04.2017 und 28.05.2017 jeweils von 13 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Volksbegehren erhalten Sie unter www.g9-jetzt-nrw.de.

Dienstjubiläum bei der Stadtverwaltung


Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnten kürzlich Herr Matthias Dören, Frau Gabriele Döschner und Herr Wilfried Humpert für ihre 25-jährige Dienstzeit geehrt werden. Herr Matthias Dören ist seit Juli 2010 als Fallmanager im Sozialamt tätig.

Frau Gabriele Döschner  wurde zunächst 16 Jahre im Sozialamt eingesetzt, danach acht Jahre bei den Stadtwerken und seit 2016 ist sie im Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen im Rathaus tätig. Außerdem ist sie im Juli 2016 zur Standesbeamtin bestellt worden.

Herr Wilfried Humpert ist seit 25 Jahren als Hausmeister im Rathaus tätig.

In einer Feierstunde sprachen Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der Personalrat sowie weitere Kolleginnen und Kollegen Matthias Dören, Gabriele Döschner und Wilfried Humpert herzlichen Dank für die langjährige, zuverlässige und kollegiale Mitarbeit aus.

Grundverteilung der Gelben Säcke 2017 im Marsberger Stadtgebiet


In der Stadt Marsberg führt das beauftragte Entsorgungsunternehmen Stratmann Städtereinigung nicht nur die städtische Müllabfuhr durch, sondern hat von dem Dualen System auch den Auftrag bekommen, die Gelben Säcken ab 2017 im Marsberger Stadtgebiet einzusammeln.

Die Sammlung und Verwertung der Plastikverpackungen wird direkt beim Kauf der verpackten Produkte bezahlt, denn die Kosten dafür werden auf den Warenpreis aufgeschlagen.

Der Gelbe Sack fasst ca. 90 Liter und wird alle 14 Tage abgeholt. Die Säcke sollten frühestens am Vorabend und müssen spätestens am Tag der Abfuhr bis 6 Uhr an die Straße zur Abholung bereit gelegt werden.

Bei der Grundverteilung, diese wird in den nächsten Wochen erfolgen, wird jeder Haushalt mit einer Rolle á 26 Stück versorgt. Eine zusätzliche Rolle a 13 Säcke kann auf Nachfrage im Rathaus ausgegeben werden.

Bei Problemen mit dem Gelben Sack wenden Sie sich bitte an die kostenfreie DSD Hotline-Nummer 0800 1 22 32 55. 

»Gelben Sack« – Was gehört hinein?
Alle restentleerten und nicht gespülten Verkaufs-Verpackungen und Verpackungsreste aus:

Kunststoff: Becher von Milchprodukten, Eierverpackungen, Obst- und Gemüseschalen aus Schaumstoff, Styroporverpackungen, Frischhalte- und Einwickelfolien, Einkaufstüten, Plastikbeutel, Luftpolsterfolie, Blisterverpackungen z.B. von Tabletten, Flaschen oder Dosen von Spül-, Wasch- und Körperpflegemitteln, Tuben für Zahnpasta, Salben u. ä., leere Farbeimerdosen und -tuben, CD, CD-ROM und DVD-Verpackungen

Metall (Weißblech und Aluminium): Getränke- und Konservendosen, Aluminiumschalen, -dosen, -deckel auch die Joghurtdeckel aus Aluminium, Kronkorken, leere Spraydosen, ausgedrückte Tuben z.B. Senf- oder Tomatenmark, Schokoladenfolie, leere Farb-und Lackdosen

Verpackungen aus unterschiedlichen Materialien = Verbundstoff: Milch- und Saftkartons, Kaffee- und Vakuumverpackungen, Suppentüten, Tüten für losen Tee, Kakaodosen, beschichtete Pizza-Kartons, beschichtetes Papier (Butterbrot- u. Backpapier), Bonbonpapier

Sanierung des Bilsteinturmes


Der Bilsteinturm ist derzeit geschlossen, da umfangreiche Maßnahmen zur Verkehrssicherung erforderlich sind:

Das innere Treppengeländer entspricht nicht mehr den Vorgaben der Unfallversicherer und muss erneuert werden. Hier könnten Kleinkinder durch die zu großen Stab- Abstände durch das Geländer abstürzen.

Die Stufenoberflächen der Steintreppe sind ausgetreten und stellen dadurch eine erhebliche Stolpergefahr dar. Diese müssen im Trittstufenbereich in der Oberfläche beigearbeitet und abgeglichen werden.

Der gesamte Innenputz ist abgängig und muss entfernt und gegebenenfalls erneuert werden. Herunterfallender Putz könnte Besucher erheblich verletzen.

Weiterhin ist die Treppe zum Turmkopf nicht befestigt und stellt eine besondere Gefahr dar.

Die Holz-Einhausung am Turmkopfausgang ist durch die Witterung stark geschädigt und muss komplett erneuert werden. Die Deckenkonstruktion der Turmdecke wurde von einem Statiker geprüft und für weitere 5 Jahre freigegeben.

Die Kosten für die Sanierung kann die Stadt nicht aus der laufenden Unterhaltung aufbringen, daher mussten Mittel in Höhe von 35.000 € im Haushalt 2017 veranschlagt werden.

Durch die umfangreichen Maßnahmen ist mit einer Wiedereröffnung des Bilsteinturms frühestens im Frühjahr 2018 zu rechnen, die Stadt Marsberg bittet um Verständnis.

Buttenturm wieder geöffnet

Die Verkehrssicherungsmaßnahmen am Buttenturm sind abgeschlossen. Der Turm ist ab sofort wieder für Besucher geöffnet.

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Das zu niedrige Geländer auf dem Turmplateau wurde vom Betriebshof  komplett abgebaut, auf eine sichere Höhe umgearbeitet und anschließend - neu verzinkt - wieder montiert.

Die Eingangstreppe erhielt beidseitig eine Erdauffüllung zur Reduzierung der Absturzhöhe.

Abholung der Gelben Säcke im Bereich der Erlenbach- und Gansausiedlung


Ab sofort werden aus organisatorischen Gründen Teilbereiche aus der Obermarsberger Gemarkung bei der Niedermarsberger Abholungstour berücksichtigt.

Die Anwohner des kompletten Gansauweges, der Goldaue sowie die Vincentiusstraße werden bei der Gelben Sackabholung für Niedermarsberg berücksichtigt. Ebenso wird der Straßenzug Zum Eisenhammer und ein Teilbereich der Bredelarer Str. (Haus-Nr. 54, 56, 60 und 62) bei der Einsammlung der Gelben Säcke eingeplant.

Die nächste Einsammlung der Gelben Säcke für Tour 1 (Niedermarsberg) wird am Dienstag, 31. Januar 2017 erfolgen.

Bitte stellen Sie die Müllgefäße und Gelben Säcke rechtzeitig zur Abholung bereit. Das Abfuhrunternehmen kann schon ab 6:00 Uhr unterwegs sein.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen unter der Telefon-Nr. 602 243.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013


Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

↑ nach oben © 2017 Stadt Marsberg

d  m