Stadt Marsberg im Sauerland

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Die Stadt prüft die Standsicherheit der Grabsteine


In den kommenden Wochen prüfen Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes die Standsicherheit der Grabsteine auf den elf städtischen Friedhöfen. Wenn Grabsteine nicht mehr sicher stehen, werden die Nutzungsberechtigten der Grabstätten von der Verwaltung der Stadt Marsberg schriftlich informiert.

Die Friedhofsträger sind verpflichtet, die Standsicherheit von Grabsteinen jährlich zu überprüfen. Von losen Grabsteinen kann durchaus Gefahr ausgehen. Die Grabsteine müssen einer horizontalen Kraft von 500 Newton am oberen Ende der Breitseite standhalten. Dies entspricht in etwa den Kräften, denen ein Stein ausgesetzt wird, wenn Personen stürzen und gegen den Stein fallen. Auch die Angehörigen sind durch lose Grabsteine gefährdet. Wenn sie bei Pflanzarbeiten auf der Grabstätte an den Stein stoßen, muss ein Umkippen des Steines ausgeschlossen sein.

Das Briloner Maria-Hilf-Krankenhaus greift den Gesundheitsstandort Marsberg an


Schon die Art der Terminvereinbarung ist kurios. Ohne Angabe eines Themas erbittet das Vorzimmer des Briloner Bürgermeisters am 28.03.17 einen kurzfristigen Termin beim Marsberger Bürgermeister für den 30.03.17. Auch auf nochmalige Nachfrage aus Marsberg ist das Gesprächsthema nicht zu erfahren. Kurz nach der zweiten Rückfrage teilt der Briloner Bürgermeister per Mail mit, dass man der Stadt Marsberg Hintergrundinformationen zu einem geplanten Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) geben will und an dem Gespräch neben dem Bürgermeister auch der Briloner Kämmerer sowie eine Mitarbeiterin des Krankenhauses teilnehmen. Jetzt gehen alle Alarmglocken an.

Und die Sorge ist mehr als berechtigt: So informierten die Vertreter der Stadt Brilon und des städtischen Krankenhauses, dass sie die Gründung einer MVZ-Trägergesellschaft mbH als 100% Tochter vorantreiben. Sie beabsichtigen, über den Erwerb eines Marsberger Arztsitzes, ein Medizinisches Versorgungszentrum als Niederlassung in Marsberg zu errichten und zu betreiben. Weitere Zentren an anderen Orten sollen folgen, sobald Arztsitze verfügbar sind. Dieses diene dem Briloner Krankenhaus zur Erhöhung der Fallzahlen und der Sicherstellung der Einweisestruktur.

Weiter wurde erklärt, dass die  Kommunalaufsicht des Hochsauerlandkreises eine Beteiligung der Stadt Marsberg gefordert hat. Aufgrund der nicht eindeutigen Rechtslage kommt die Stadt Brilon zu dem Schluss, dass man mit diesem Informationstermin und der Übergabe eines offiziellen Schreibens den rechtlichen Forderungen genüge getan hat.

„Aus den Gesprächen  mit Verantwortlichen des St.-Marien-Hospitals steht zu befürchten, dass der Erwerb eines hiesigen Arztsitzes und die Gründung eines MVZs durch ein benachbartes Krankenhaus nachhaltig in die etablierten ambulant-stationären Versorgungsstrukturen eingreift. Wahrscheinlich ist das der Beginn eines ruinösen Wettbewerbs, der letztlich zu Lasten der Bevölkerung und ihrer Gesundheitsversorgung ausgetragen wird.“, so Bürgermeister Hülsenbeck.

Alle im Rat der Stadt Marsberg vertretenen Fraktionen sowie die Verwaltungsleitung sind über das Vorgehen des städtischen Maria-Hilf-Krankenhauses und der Stadt Brilon als Krankenhausträger empört. Der Betrieb eines Medizinischen Versorgungszentrums durch ein benachbartes Krankenhaus vor Ort in Marsberg stellt einen Eingriff in kommunale Interessen und die medizinische Versorgungsstruktur der Stadt Marsberg sowie der angeschlossenen Ortschaften dar. Das kann weder in kommunalem noch im Interesse der Patienten und aller an der Gesundheitsversorgung Beteiligter sein.

„Die bewährte Zusammenarbeit zwischen den ambulanten und stationären Leistungserbringern wird hierdurch in gleichem Maße gestört, wie das politische und gesundheitspolitische Miteinander beider Kommunen.“, so Bürgermeister Hülsenbeck „Über das Geschäftsgebaren der neuen Briloner Krankenhausgeschäftsführerin konnte man schon viel lesen und hören. Dass aber der Aufsichtsratsvorsitzende und Bürgermeister der Stadt Brilon, Dr. Christoph Bartsch, dieses nicht unterbindet sondern sogar aktiv fördert, entsetzt und enttäuscht mich sehr. Durch dieses Vorgehen wird dem bislang kooperativen Miteinander und dem Vertrauensverhältnis erheblicher Schaden zugefügt. Im engen Schulterschluss mit den Verantwortlichen unseres Krankenhauses werden der Rat und die Verwaltung der Stadt Marsberg alle Hebel in Bewegung setzen, um das aus unserer Sicht rechtswidrige Vorgehen zu unterbinden.“

Ausbau Karolingerstraße Obermarsberg – Restarbeiten


Im Jahr 2016 wurde ein Teil der Karolingerstraße im Stadtteil Obermarsberg ausgebaut. Aufgrund der Witterungsverhältnisse konnte die Maßnahme im vergangenen Jahr nicht komplett fertig gestellt werden. Die Restarbeiten werden daher in den nächsten Tagen durchgeführt. Am kommenden Freitag wird ein Teil der Asphaltfahrbahn abgefräst. Am Mittwoch, den 12.04. wird der Fahrbahnabschnitt zwischen den Einmündungen „Vor den Birken“ und „Propst-Metternich-Straße“ neu asphaltiert. Während der Asphaltierungsarbeiten muss der genannte Abschnitt voll gesperrt werden. Die Stadt Marsberg bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen.

Geänderte Busfahrpläne während der Baumaßnahme ''Diemelbrücke''


Aufgrund der in Kürze anstehenden Großbaumaßnahme ''Diemelbrücke'' ändern sich sowohl einige Fahrpläne für die Schülerbeförderung, als auch für den öffentlichen Personennahverkehr. 

Die Fahrpläne, welche ab Beginn der Baumaßnahme (voraussichtlich 11.04.2017) gültig sind, finden Sie auf www.diemelbruecke.stadtmarketing-marsberg.de .  

Die Aushänge an den jeweiligen Haltestellen werden kurzfristig geändert. 

Aktuelle Fahrpläne werden zusätzlich in den Bussen der Verkehrsbetriebe verteilt und liegen am Bahnhof Marsberg und der Zentrale der Stadtverwaltung Marsberg zur Selbstabholung bereit. 

Bitte beachten Sie, dass sich der Fahrplan auch während der Baumaßnahme immer etwas ändern kann.

Wartungsbedingte Schließung des Hallenbades und der Saunalandschaft „Diemeltal“


Aufgrund von notwendigen baulichen Maßnahmen und Wartungsarbeiten bleiben das Hallenbad und die Saunalandschaft „Diemeltal“ der Stadt Marsberg in der Zeit vom 10.04.2017 bis 07.05.2017 geschlossen.

Das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen informiert:


Haben Herrchen und Frauchen ihre Halterpflicht erfüllt? Hunde nicht nur bei der Steuer anmelden!

Alle Hunde müssen steuerlich angemeldet werden. Das Landeshundegesetz NRW (LHundG) schreibt zudem vor, dass die Haltung eines großen Hundes der örtlichen Ordnungsbehörde angezeigt werden muss. Dabei sind auch die erforderlichen Nachweise zu erbringen: Sachkundenachweis, Haftpflichtversicherung, Mikrochip-Kennzeichnung. Diese Regelung gilt bereits seit 2003, als das Gesetz in Kraft trat.

Als großer Hund im Sinne des Landeshundegesetzes gilt jeder Hund, wenn er ausgewachsen eine Widerristhöhe (Schulterhöhe) von mindestens 40 Zentimetern oder ein Gewicht von mindestens 20 Kilogramm erreicht (40-20er Regelung).

Bestimmte Rassen gelten in jedem Fall als große Hunde, darunter zum Beispiel Australien Shepherd, Dalmatiner, Golden Retriever, Labrador oder Setter.

Die Anzeige muss unverzüglich nach Aufnahme des Tieres erfolgen; die erforderlichen Unterlagen können innerhalb von vier Wochen nachgereicht werden. Unabhängig von der Größe und dem Gewicht des Hundes ist für bestimmte Hunderassen und Kreuzungen, in denen diese Rassen enthalten sind, eine Erlaubnis des Amtes für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen erforderlich.

Wenn  die Haltung eines großen Hundes nicht angezeigt wird, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden kann. Das gleiche gilt, wenn die Haltungsvoraussetzungen nicht nachgewiesen werden. Hier kann ein Bußgeld erhoben werden. Außerdem kann die Hundehaltung untersagt werden.

Über die Anmeldung des Hundes wird  eine Bescheinigung ausgestellt. Es empfiehlt sich, diese beim Spazierengehen mitzuführen und auf Verlangen den Dienstkräften der Ordnungsbehörde beziehungsweise der Polizeibehörde vorzuzeigen.

Darüber hinaus wurde  festgestellt, dass sich bei Hundehaltern – nicht nur was Anmeldungen angeht, sondern auch in puncto Anleinpflicht, Kot-Beseitigung und andere Regeln – „ein gewisser Schlendrian“ eingeschlichen hat. „Unser Ordnungsdienst wird verstärkt auf korrektes Verhalten achten.“ Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld geahndet werden. Da helfen auch keine Ausreden.

Bei Fragen zur Hundehaltung können sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadt Marsberg wenden unter der Telefonnummer 02992/602- 235 – Frau Döschner.

60. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Marsberg


Die Bezirksregierung in Arnsberg hat nach intensiver Prüfung die Genehmigung für die 60. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Marsberg erteilt. Hiermit wird bestätigt, dass die Stadt Marsberg ((Bau-)Verwaltung und politische Gremien) in dieser überaus komplizierten Materie den richtigen Weg gefunden hat.

Die Genehmigungsverfügung ist im Amtsblatt der Stadt Marsberg vom 03.03.2017 veröffentlicht worden. Sie erging ohne Einschränkungen, Auflagen oder Maßgaben.

Mit diesem nach nunmehr 3 Jahren abgeschlossenen Planverfahren werden im Stadtgebiet vier Konzentrationszonen ausgewiesen. Westlich Meerhof (ca. 807 ha), nördlich Erlinghausen (ca. 286 ha), nordwestlich Udorf (ca. 14 ha) und östlich Canstein (ca. 15 ha). Insgesamt wird der Windenergie somit in rd. 6,1 % des Stadtgebietes substanziell Raum gegeben.

Volksbegehren "G9 jetzt! in NRW"


Die Eintragung in die im Rathaus, Zimmer 10, ausliegenden Unterschriftenlisten ist nach Vorlage des Personalausweises innerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten sowie an den folgenden Sonntagen möglich:19.02.2017, 26.03.2017, 30.04.2017 und 28.05.2017 jeweils von 13 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Volksbegehren erhalten Sie unter www.g9-jetzt-nrw.de.

Sanierung des Bilsteinturmes


Der Bilsteinturm ist derzeit geschlossen, da umfangreiche Maßnahmen zur Verkehrssicherung erforderlich sind:

Das innere Treppengeländer entspricht nicht mehr den Vorgaben der Unfallversicherer und muss erneuert werden. Hier könnten Kleinkinder durch die zu großen Stab- Abstände durch das Geländer abstürzen.

Die Stufenoberflächen der Steintreppe sind ausgetreten und stellen dadurch eine erhebliche Stolpergefahr dar. Diese müssen im Trittstufenbereich in der Oberfläche beigearbeitet und abgeglichen werden.

Der gesamte Innenputz ist abgängig und muss entfernt und gegebenenfalls erneuert werden. Herunterfallender Putz könnte Besucher erheblich verletzen.

Weiterhin ist die Treppe zum Turmkopf nicht befestigt und stellt eine besondere Gefahr dar.

Die Holz-Einhausung am Turmkopfausgang ist durch die Witterung stark geschädigt und muss komplett erneuert werden. Die Deckenkonstruktion der Turmdecke wurde von einem Statiker geprüft und für weitere 5 Jahre freigegeben.

Die Kosten für die Sanierung kann die Stadt nicht aus der laufenden Unterhaltung aufbringen, daher mussten Mittel in Höhe von 35.000 € im Haushalt 2017 veranschlagt werden.

Durch die umfangreichen Maßnahmen ist mit einer Wiedereröffnung des Bilsteinturms frühestens im Frühjahr 2018 zu rechnen, die Stadt Marsberg bittet um Verständnis.

Buttenturm wieder geöffnet

Die Verkehrssicherungsmaßnahmen am Buttenturm sind abgeschlossen. Der Turm ist ab sofort wieder für Besucher geöffnet.

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Das zu niedrige Geländer auf dem Turmplateau wurde vom Betriebshof  komplett abgebaut, auf eine sichere Höhe umgearbeitet und anschließend - neu verzinkt - wieder montiert.

Die Eingangstreppe erhielt beidseitig eine Erdauffüllung zur Reduzierung der Absturzhöhe.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013


Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Briefwahlunterlagen können Sie hier beantragen: http://wahlen.marsberg.com

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