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Unterstützungsbedarf von Geflüchteten – Marsberg SUCHT ehrenamtliche Helferinnen und Helfer


Als in den Jahren 2015 und 2016 der große Zustrom von Asyl suchenden Menschen begann, mussten die Städte und Kommunen schnell und effektiv reagieren. Im Mittelpunkt stand und steht die Unterbringung und Erstversorgung der Asylsuchenden. Die weiterführende Versorgung und Betreuung der Geflüchteten wurde in vielen Kommunen maßgeblich durch den großen Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer bewältigt.

Die Zahl der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer derzeit stark rückläufig

Die Zahl der Asylsuchenden steigt wieder, doch das Engagement durch Ehrenamtliche ist gesunken und sinkt weiter. Seit Beginn des Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine, suchen viele Menschen aus der Ukraine Schutz in Deutschland. Außerdem kommen vermehrt Asylsuchende aus anderen Herkunftsländern wie Afghanistan, der Türkei, Irak und Syrien, etc. zu uns.

Insbesondere sind es auch die Begleitdienste, die gebraucht werden (und welche die hiesige Flüchtlingshilfe nur eingeschränkt abdecken kann), sei es die Begleitung zum Arzt und zu Terminen oder etwa zwecks Einrichtung eines Kontos in einer der Banken und Sparkassen.

Hilfen, die eine längerfristige Integration betreffen

Da auch viele Asylsuchende ihre Asylverfahren durchlaufen haben und einen Aufenthaltsstatus erhielten, liegt der Fokus nun nicht mehr nur auf der Soforthilfe und der Erfüllung unmittelbarer Bedürfnisse, sondern auf Fragen, die eine längerfristige Integration betreffen.

Somit sind die Bereiche des Engagements sehr vielfältig und betreffen auch Betreuungs- und Begegnungsangebote (z.B. Freizeitangebote für Kinder, Nachbarschaftscafés), Alltagsbegleitung (Behördengänge, aber auch Zugang zu Sprachkursen, Schulen und Ausbildungsplätzen, die Suche nach einer eigenen Wohnung u.a.)

Emotionale und soziale Unterstützung

Zugleich ist gerade in den Gemeinschaftsunterkünften der Bedarf an emotionaler und sozialer Unterstützung weiterhin hoch und die Annäherung an die deutsche Gesellschaft ohne individuelle Unterstützung oftmals nicht erfolgreich.

Liebe Marsberger Bürgerinnen und Bürger: wenn Sie sich angesprochen fühlen und gerne die ankommenden Menschen bei ihren ersten Schritten unterstützen möchten, wenn Sie sich engagieren wollen für Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, dann freuen wir uns sehr von Ihnen zu hören. Bitte wenden Sie sich an Frau Dorothea Prijatelj von der Flüchtlingshilfe der Stadt Marsberg, Bahnhofstraße 11, 34431 Marsberg,

E-Mail: fluechtlingshilfe@marsberg.com, Rufnummer: (02992) 97 35 410

Stand: 28.11.2023

Verbraucherzentrale NRW, Energieberatung Meschede


Die Ergebnisse der Europawahl 2024 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com




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