Stadt Marsberg im Sauerland

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Förstersprechstunde


Am Donnerstag, den 12.08.2021 ab 16.00 Uhr findet die nächste Förstersprechstunde statt. Zum Thema Stadtwald Marsberg steht Revierleiter Lars Grothe, Dipl.-Ing. (FH) Forstwirtschaft, am Meilerplatz in Marsberg-Giershagen zur Verfügung. Anmeldungen werden unter Tel.: 02992 602 212 erbeten.

Ministerin Ina Scharrenbach in Marsberg


Am 26. Juli kam die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW Ina Scharrenbach nach Marsberg um vier Förderbescheide zu übergeben. Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms 2021 mit der landeseigenen Förderung für die Feuerwehrinfrastruktur fließen Fördermittel in Höhe von 406.000 EUR nach Marsberg. Da sich drei der Förderprojekte im Ortsteil Helminghausen befinden, fand die Übergabe am dortigen Gutsplatz statt.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: "Mit der Landesförderung unterstützen wir den Neubau des Feuerwehrhauses: Gerade in diesen Tagen hat sich einmal mehr gezeigt, dass sich die Menschen auf unsere Einsatzkräfte verlassen können. In den ländlichen Regionen wird die Gefahrenabwehr überwiegend mit ehrenamtlichen Kräften der Freiwilligen Feuerwehr gestemmt. Dazu gehören moderne Gerätehäuser. Die insgesamt vier starken Projekte in Marsberg zeigen den Ideenreichtum, den Gestaltungswillen und das Engagement hier im Sauerland. Die Marsbergerinnen und Marsberger machen sich fit für die Zukunft – dabei unterstützen wir sie sehr gerne mit der Förderung."

Das größte geförderte Projekt ist der Neubau des Feuerwehrhauses in Helminghausen, der mit 230.000 EUR gefördert wird. Weitere 73.000 EUR fließen in die Neugestaltung und Steigerung der Aufenthaltsqualität des aktuell als Minigolfplatz genutzten Helminghauser Dorfmittelpunkts am Gutshof. Diese Maßnahme wird mit einem erheblichen Anteil an Eigenleistung durch die Dorfgemeinschaft umgesetzt, so dass für die Stadt Marsberg nur der 10-prozentige Pflichtanteil von 8.700 EUR entsteht. Für die Sanierung und funktionelle Weiterentwicklung der dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung "Diemeltalhalle" erhält die Helminghauser Schützenbruderschaft St.-Sebastianus eine Unterstützung von 83.000 EUR.

Zu den touristischen Highlights in Marsberg gehört neben der Diemelsee-Region das Besucherbergwerk Kilianstollen in Niedermarsberg. Hier soll mit Unterstützung des Marsberger Heimatbunds eine Neugestaltung des Vorplatzes zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur mit 20.000 EUR gefördert werden. Der Bürgermeister der Stadt Marsberg, Thomas Schröder, bedankt sich bei Frau Ministerin Scharrenbach für die Unterstützung, durch die eine Umsetzung der ländlichen Entwicklungsmaßnahmen erst möglich wird und bürgerschaftliches Engagement eine angemessene Anerkennung erfährt.

Gratulation zur bestandenen Abschlussprüfung


Allgemeiner Vertreter Antonius Löhr, Leonard Schäfers, Bürgermeister Thomas Schröder, Wassermeister Dennis Kupitz, Personalratsmitglied Gerd Raue, Betriebs-leiter Gerhard FrericksAllgemeiner Vertreter Antonius Löhr, Leonard Schäfers, Bürgermeister Thomas Schröder, Wassermeister Dennis Kupitz, Personalratsmitglied Gerd Raue, Betriebs-leiter Gerhard Frericks

Zu seiner kürzlich bestanden Abschlussprüfung zur "Fachkraft für Wasserversorgungstechnik" konnten Bürgermeister Thomas Schröder und dessen allgemeiner Vertreter Antonius Löhr Herrn Leonard Schäfers gratulieren. Den Gratulanten schlossen sich Betriebsleiter Gerhard Frericks, Wassermeister Dennis Kupitz sowie Gerd Raue als Vertreter des Personalrates an.

Herr Schäfers absolvierte seine dreijährige Ausbildung bei den Stadtwerken Marsberg. In dieser Zeit hat er durch betriebliche Praktika bei den Stadtwerken Warburg und den Wasserwerken Paderborn GmbH sowie einem überbetrieblichen Praktikum bei den Stadtentwässerungsbetrieben Paderborn umfangreiche Einblicke erhalten.

Unwetterkatastrophe - Soforthilfen des Landes


Zu den Hilfsmaßnahmen hat die Landesregierung unter der Nummer 0211-46844994 das "Bürgertelefon Fluthilfe" eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline beantworten grundsätzliche Fragen zum Verfahren. Auch kann das "Bürgertelefon Fluthilfe" die kommunalen Stellen nennen, an die der Antrag gerichtet werden kann. Die Nummer ist ab dem heutigen Tag ab 15 Uhr erreichbar und richtet sich an betroffene Bürgerinnen und Bürger sowie betroffene Unternehmen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.land.nrw/soforthilfe

Kommunen helfen Kommunen - Spendenaktion und Hilfsportal


Um die Menschen in den durch die Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten zu unterstützen, haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund und das Deutsche Rote Kreuz auf Initiative des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz und des Städte und Gemeindebundes NRW ein Spendenportal eingerichtet. Unter der Adresse https://www.drk.de/dstgb kann man für die Menschen in den Katastrophengebieten spenden und dadurch die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes vor Ort unterstützten.

Kostenfreie Abholung des Sperrmülls bei Hochwasserschaden


Aufgrund des Hochwassers am 14.07.2021 drang in einigen Anwesen im Stadtgebiet Marsberg Wasser in die Kellerräume, wodurch Einrichtungsgegenstände und dort gelagerte Güter unbrauchbar wurden. Um die Geschädigten im gewissen Umfang zu unterstützen, hat die Stadt Marsberg bezüglich der Sperrmüllabfuhr folgenden Regelung getroffen:

Die beschädigten Einrichtungsgegenstände können durch eine einmalige kostenlose Sperrmüllabfuhr durch die Stadt Marsberg entsorgt werden. Die Sonderabholung ist pro Grundstück auf 2,5 cbm begrenzt.

Betroffene melden die Sperrmüllabfuhr nicht wie sonst über die Abfuhrkarten oder den Online-Service, sondern bitte per Email bis zum 31.07.2021 an sperrmuell@marsberg.de.

Aus dem Betreff der Email soll die Anschrift und der Name des betroffenen Haushaltes hervorgehen.

Um eine missbräuchliche Nutzung der kostenlosen Abfuhr zu verhindern, muss ein aussagekräftiges Bild angehangen werden, das belegt, dass es sich um einen Hochwasserschaden handelt.

Die Betroffenen erhalten nach erfolgter Anmeldung eine Info-Mail über den Abfuhrtermin.

Für Rückfragen steht das Amt für Bürgerdienste und Ordnung unter den Telefonnummern (02992) 602 243 und (02992) 602 301 zur Verfügung.

Corona-Regeln im Hallenbad bleiben bestehen


Der Hochsauerlandkreis hat heute die Inzidenzstufe 0 erreicht. Damit treten verschiedene Lockerungen in Kraft. Um die Besucherinnen und Besucher des Hallenbades dennoch bestmöglich vor einer Infektion zu schützen, gelten vorerst die bisherigen coronabedingten Regelungen im Hallenbad weiterhin.

Dies bedeutet, dass weiterhin maximal 40 Personen gleichzeitig in das Bad eingelassen werden und die Kontaktdaten zur möglichen Nachverfolgung erhoben werden. Überdies ist entweder ein Nachweis über eine überstandene Corona-Infektion, eine Impfbescheinigung oder ein gültiger Schnelltest vorzulegen und die Besuchsdauer bleibt auf 90 Minuten begrenzt.

Bürgersprechstunde


Am Donnerstag, 05.08.2021 ab 16.00 Uhr findet eine Bürgersprechstunde mit Herrn Bürgermeister Thomas Schröder statt. Interessierte Bürger/Innen können sich telefonisch an Herrn Schröder wenden.

Um einen reibungslosen Ablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten, wird um Anmeldung für ein persönliches Zeitfenster für Ihr Telefonat unter der Telefon-Nr. 02992-602212 gebeten.

Rathaus öffnet teilweise


Bereits ab dem 01.07.2021 werden das Rathaus der Stadt Marsberg sowie das Sozialamt / Jobcenter teilweise für den allgemeinen Publikumsverkehr geöffnet.

Analog zu den Regelungen des Hochsauerlandkreises, welche von allen Kommunen im Kreisgebiet so umgesetzt werden, werden einige Einschränkungen bei einem Besuch der Verwaltung gelockert.

Konkret bedeutet dies, dass wieder zwei Arbeitsplätze im Bürgerbüro für den Publikumsverkehr zur Verfügung stehen. Hierfür ist aber nach wie vor eine telefonische Terminvereinbarung unter 002992/602-241 erforderlich.

Auch für persönliche Gespräche mit allen anderen MitarbeiterInnen gilt weiterhin, dass die Termine mit den betreffenden MitarbeiterInnen vorher telefonisch vereinbart werden sollen. 

Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass eine vorherige Terminvereinbarung unabhängig von der Pandemielage in jedem Falle sinnvoll ist. Hierbei können sich die MitarbeiterInnen deutlich besser auf ein Gespräch vorbereiten, da sie sich im Vorhinein mit dem jeweiligen Vorgang auseinandersetzen können. Außerdem werden Wartezeiten vermieden. Bei einem Gesprächswunsch ohne vorherige Terminabstimmung kann es zudem vorkommen, dass sich der/die MitarbeiterIn im Homeoffice befindet.

In jedem Falle gelten die inzwischen üblichen Hygienevorschriften. So muss im Rathaus und dem Sozialamt weiterhin mindestens ein medizinischer Mund-Nase-Schutz getragen werden und die Kontaktdaten müssen zur Rückverfolgbarkeit angegeben werden. 

Es sei auch darauf hingewiesen, dass eine Vielzahl der Verwaltungsvorgänge inzwischen auf dem digitalen Wege erledigt werden kann. Im Detail finden Sie diese auf der Homepage der Stadt unter der Rubrik Online-Dienstleistungen. Auf der Homepage finden sich auch die Direktdurchwahlen aller MitarbeiterInnen.

Bürgersprechstunde


Am Donnerstag, 15.07.2021 ab 14.00 Uhr findet eine Bürgersprechstunde mit Herrn Bürgermeister Thomas Schröder statt. Interessierte Bürger/Innen können sich telefonisch an Herrn Schröder wenden.

Um einen reibungslosen Ablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten, wird um Anmeldung für ein persönliches Zeitfenster für Ihr Telefonat unter der Telefon-Nr. 02992-602212 gebeten.

Bewegungsaktion der Richard-Hesse-Stiftung war ein großer Erfolg


Bild: Setzen sich für die Zukunft des Waldes in Marsberg ein: Vorn v. l.: Heribert Jäger, Gisbert und Hedwig Letzel sowie Walter Aust (Altenheim St. Franziskus); hinten v. l.: Elisabeth Bömken (Sozialer Dienst Altenheim St. Franziskus), Olaf Eickelmeier (Heil- und Mineralquellen Germete GmbH), Sr. M. Anke Junker (Leiterin Altenheim St. Franziskus), Thomas Schröder (Bürgermeister Marsberg), Richard Hesse (Richard-Hesse-Stiftung), Andreas Melliwa (Presse-Beauftragter Lions-Club Brilon-Marsberg), Hans-Norbert Blome (Techniker Krankenkasse), Heiner Prange (1. Vizepräsident Lions-Club Brilon-Marsberg) und Stephan Braun (Präsident Lions-Club Brilon-Marsberg). Foto: Heiko AppelbaumBild: Setzen sich für die Zukunft des Waldes in Marsberg ein: Vorn v. l.: Heribert Jäger, Gisbert und Hedwig Letzel sowie Walter Aust (Altenheim St. Franziskus); hinten v. l.: Elisabeth Bömken (Sozialer Dienst Altenheim St. Franziskus), Olaf Eickelmeier (Heil- und Mineralquellen Germete GmbH), Sr. M. Anke Junker (Leiterin Altenheim St. Franziskus), Thomas Schröder (Bürgermeister Marsberg), Richard Hesse (Richard-Hesse-Stiftung), Andreas Melliwa (Presse-Beauftragter Lions-Club Brilon-Marsberg), Hans-Norbert Blome (Techniker Krankenkasse), Heiner Prange (1. Vizepräsident Lions-Club Brilon-Marsberg) und Stephan Braun (Präsident Lions-Club Brilon-Marsberg). Foto: Heiko Appelbaum

Junge und ältere Naturfreunde waren in Marsberg aktiv

Die Stadt Marsberg erhält großartige Unterstützung bei der Aufforstung ihres Waldes am grünen Plätzchen. Einen maßgeblichen Anteil daran hat die Aktion „Marsberger Naturfreunde bewegen sich“ der Richard-Hesse-Stiftung. Rund 50 Tage lang bewegten sich weit über 1000 Menschen und sammelten zu Fuß oder mit dem Fahrrad Kilometer. Zur Belohnung sorgt Initiator Richard Hesse gemeinsam mit Sponsoren – darunter die Heil- und Mineralquellen Germete GmbH mit der Marke „Warburger Waldquell. So schmeckt Natur.“ und der Lions-Club Brilon-Marsberg – für die Wiederaufforstung des Waldes in der Region.

„Ich bin begeistert, mit welcher Euphorie sich die Menschen an unserer Aktion beteiligt haben“, sagte Richard Hesse im Rahmen eines gemeinsamen Abschlussgespräches im Altenheim St. Franziskus Beringhausen. Der Ort war mit Bedacht gewählt, denn die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal hatten in sechs Wochen fleißig Kilometer gesammelt. „Ein wunderbares Beispiel für das generationsübergreifende Wirken im Interesse der Menschen vor Ort“, sagt Richard Hesse.

Auch Marsbergs Bürgermeister Thomas Schröder lobte das Engagement aller Beteiligten, insbesondere der Richard-Hesse-Stiftung, die den Stein ins Rollen gebracht hat. Er freut sich sehr, dass sich die Menschen in so großer Zahl generationenübergreifend für ihren Wald einsetzen.

Die Stadt Marsberg selbst hat seit Ende 2018 bereits ca. 150 ha ihres Waldes wieder aufgeforstet und dabei 300.000 Setzlinge aus 27 verschiedenen Baumarten gepflanzt.

Ein großer Dank gehe auch an die Freunde in Frankreich. Dass das Projekt einen internationalen Charakter bekam, lag an der Unterstützung durch Susanne Fobbe. Die Vorsitzende der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg hat in Lillers für eine Teilnahme geworben, woraufhin in der französischen Partnerstadt Kilometer für Marsberg gesammelt wurden.

Noch in diesem Jahr wurden und werden im Auftrag der Richard-Hesse-Stiftung in Marsberg 20.000 Bäume gepflanzt, darunter Douglasien, Eichen, Buchen, Lärchen aber auch Mammutbäume.

Olaf Eickelmeier, Leitung Marketing bei der Heil- und Mineralquellen Germete GmbH, begründet das Sponsoring mit dem regionalen Ansatz: „Ein zentraler Bestandteil bei all unseren Aktivitäten ist das Thema Nachhaltigkeit. Dafür steht auch dieses Projekt selbstverständlich im besonderen Maße. Die Baumpflanzungen in Marsberg sind ein sichtbares Zeichen vor Ort. Daher war es für uns als Unternehmen aus der Region sehr schnell klar, dass wir diese tolle Aktion von Richard Hesse sehr gerne als Partner unterstützen möchten und sind begeistert vom Engagement aller Teilnehmenden. Darüber hinaus passt das Projekt natürlich auch noch perfekt zu unserer eigenen Wald-Kampagne WALD-WIRKT-WEIT.“

Zu den Unterstützern, die das Projekt langfristig fördern, gehört der Lions-Club Brilon-Marsberg. Für den Präsidenten Stephan Braun passt die Aktion zum Lions-Leitspruch ‚Wir wollen dienen‘: „Die Bewegungsmotivation und die Wiederaufforstung des Waldes sind eine Kombination, die in unserer Gesellschaft sehr positiv wahrgenommen wird.“

Hans-Norbert Blome, Mitarbeiter der Techniker Krankenkasse, die Gesundheitspartnerin der Aktion ist, hat beobachtet, „dass das Sammeln von Kilometern die Menschen als Gemeinschaftserlebnis mit Abstand in einer von Bewegungsarmut geprägten Zeit ganz besonders motiviert hat“.

Sr. M. Anke Junker, Leiterin des Altenheims St. Franziskus Beringhausen, hat in ihrer Einrichtung gespürt, dass die älteren Menschen sehr wohl die folgenden Generationen im Blick haben: „Unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten nahezu täglich bewegt, um ihren Beitrag für den Wald der Zukunft zu leisten.“

Aufgrund des großen Zuspruchs von allen Seiten plant die Richard-Hesse-Stiftung schon jetzt weitere Aktionen in der Region. „Die Renaissance der Wälder ist eine Mammutaufgabe, der wir uns gesamtgesellschaftlich stellen müssen“, sagt Richard Hesse. Der Anfang wurde in diesem Jahr gemacht.

Freie Impftermine


Das Impfzentrum in Olsberg hat für die kommenden Tage freie Termine für die Impfstoffe BioNTech und Moderna. Über die Kassenärztliche Vereinigung können Termine unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800/11611702 gebucht werden. Das Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren.

Weitere Öffnung des Hallenbades in den Sommerferien


 

In Anbetracht der anstehenden Sommerferien werden die Öffnungszeiten des Marsberger Hallenbades weiter ausgedehnt.

Ab Montag, den 05.07.2021 gelten daher folgende Öffnungszeiten:

Montag

Geschlossen

Dienstag und Donnerstag

07.00 - 09.30 Uhr, 15.00 - 20.00 Uhr

Mittwoch und Freitag

15.00 - 20.00 Uhr

Samstag

07.00 - 17.00 Uhr

Sonntag

08.00 - 17.00 Uhr

Die Saunalandschaft ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Dienstag bis Freitag

15.00 - 20.00 Uhr

Samstag und Sonntag

10.00 - 17.00 Uhr

Das Bad steht weiterhin nur zum Bahnenschwimmen zur Verfügung, die Sprunganlage und das KAB-Becken (kleines Becken) dürfen unter Einhaltung der Abstandsregelungen genutzt werden. Bis zu 40 Schwimmer gleichzeitig können insgesamt vier Bahnen im „Kreisverkehr“ nutzen, auf die Einhaltung der weiterhin geltenden Abstandsregelungen ist selbstverständlich zu achten.

Der Hallenbadbesuch ist pro Person derzeit noch auf 90 Minuten begrenzt, der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,50 €, der ermäßigte Eintritt liegt bei 1,00 €. Für den Besuch muss ein negatives Corona-Schnelltestergebnis vorgelegt werden, alternativ kann auch ein Impfnachweis oder ein Nachweis über eine bereits überstandene Corona-Infektion vorgelegt werden.

Diese und weitere Informationen finden sie auch unter www.tourismus-marsberg.de.

Errichtung eines Anbaus am Rathaus an der Lillers-Str. 8 in Marsberg


Insbesondere aufgrund des bisher nicht behinderten gerechten Zugangs zu allen Büros der Stadt Marsberg (Sozialamt, Rathaus und Betreuung Asylbewerber) befassen sich Rat und Verwaltung der Stadt bereits seit mehreren Jahren mit verschiedenen Alternativen /Überlegungen, um diese Problematik zu lösen. Ein extra dafür gebildeter Arbeitskreis hat verschiedene Möglichkeiten erörtert. In der letzten Sitzung des Arbeitskreises am 27.05.2021 wurde nunmehr ein Anbau ans Rathaus (entsprechend den als Anlage beigefügten Plänen) als beste Möglichkeit gesehen, alle in diesem Zusammenhang anstehenden Aspekte bestmöglich zu berücksichtigen.

Es ist ein mehrgeschossiger Anbau einschl. Aufzug mit einer Bruttogrundfläche von ca. 350 m² je Geschoss vorgesehen. Aus Brandschutzgründen ist der Anbau in einem Abstand von 5 Metern zum Bestand zu errichten. Ein Gang zum Flur des Hauptgebäudes stellt die Anbindung dar. In diesem Bereich soll auch die zentrale Aufzugsanlage und eine DIN-gerechte Behindertentoilette eingebaut werden. 

Die Bürger können durch diesen Anbau in Zukunft eine Vielzahl der Verwaltungsleistungen an einem Ort abfragen. Außerdem liegen die Büros damit sowohl im Zentrum der Stadt als auch in großer Nähe zum Bahnhof und können somit gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Die zukünftige zentrale Unterbringung dieser städtischen Büroarbeitsplätze bietet auch die Möglichkeit etwaiger Synergieeffekte. Dies erleichtert die künftige Verwaltungsorganisation, zumal auch dringend notwendige Büros entstehen, um sowohl Platz zu schaffen zur Wahrnehmung zukünftiger Aufgaben als auch für eine bessere Betreuung der Bürger (Erhöhung der Anzahl von Einzelbüros).

Das derzeitige Rathaus wurde bereits energetisch durch neue Fenster inkl. außenliegender Verschattung, Dämmung der Dachgeschossdecke und der Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technik ertüchtigt. Im Zuge der Errichtung des energetisch hochwertigen Rathausanbaus soll ebenfalls die bestehende Heizungsanlage des Rathauses durch eine Wärmepumpe ergänzt werden und das zukünftige Gesamtgebäude versorgen.

Die kurzen Wege innerhalb der Verwaltung sind ebenfalls für die Erweiterung der bestehenden bereits gut ausgebauten IT- Struktur des jetzigen Rathauses zum Aufbau einer gesamten, modernen IT-Struktur vorteilhaft.

Die Kosten für diesen Rathausanbau belaufen sich nach aktuellen Schätzungen auf rd. 2,3 Mio. Euro. Eine alternativ untersuchte Realisierung der notwendigen Büroflächen unter Einbeziehung des Gebäudes, in welchem derzeit das städt. Sozialamt untergebracht ist würde Baukosten von rd. 3,5 Mio. € mit sich bringen. Ein etwaiger Grunderwerb und die Schaffung neuer Parkplätze käme noch hinzu. Diese Variante wird aus den v.g. Gründen als nicht zielführend angesehen.

Die angedachten Pläne sollen den Bürgern / Bürgerinnen der Stadt Marsberg in den nächsten Wochen in der Aula der Sekundarschule vorgestellt werden. Aufgrund der Corona-Pandemie sind dafür verschiedene kleinere Präsentationsgespräche vorgesehen. An den jeweiligen Terminen stehen sowohl der Bürgermeister als auch der verantwortliche Architekt für Fragen und Anregungen zu Verfügung. Die vorgesehenen Termine sind der Homepage der Stadt Marsberg zu entnehmen. Der erste Termin findet am Donnerstag, dem 08.07.2021 um 17:00 Uhr in der Aula an der Sekundarschule Trift 33 statt.

Um die Auflagen der Corona-Pandemie gut erfüllen zu können wird um eine Anmeldung unter Telefonnummer 02992/602-212 oder Email info@marsberg.de gebeten.

In der Sitzung am 02.09.2021 möchte der Rat der Stadt Marsberg über diese Planungen beraten, so dass eine bauliche Umsetzung dieser Maßnahme möglicherweise ab dem Jahre 2022 ins Auge gefasst werden könnte. Dann könnten die Bürger / Bürgerinnen voraussichtlich in 2024 in den neuen Räumen bedient werden.

Als weitere Termine für die Präsentation der Anbauplanung sind vorgesehen:

Donnerstag, den 15.07.2021 um 17:00 Uhr

Mittwoch, den 21.07.2021 um 17:00 Uhr

Donnerstag, den 22.07.2021 um 17:00 Uhr

Straßendaten werden im Auftrag der Stadt Marsberg digital erfasst


Mit mobiler Straßentechnik durch die Stadt Marsberg

Das orange-silberne Messfahrzeug mit Kameras auf dem Dach, das demnächst durch Marsberg fährt, wird sicherlich vielen Bürgern auffallen. Bei der Befahrung werden die Straßenbestands- und Zustandsdaten, durch den beauftragten Berliner Technologieanbieter eagle eye technologies, genau aufgenommen und optisch erfasst. Anschließend werden die Daten für die Stadt aufbereitet und dokumentiert. Diese sollen als Grundlage für den Aufbau eines Straßenkatasters und eines Erhaltungskonzeptes dienen. Mit Hilfe des erstellten „digitalen Zwillings“ von Marsberg kann die Stadtverwaltung ihre Straßeninfrastruktur gezielt verwalten, planen sowie systematisch und effizient sanieren.

Um das Straßennetz funktionsfähig und sicher zu erhalten, sind Unterhaltungs- und auch Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Damit vorhandene Mittel möglichst optimal eingesetzt werden, will die Stadt Marsberg diese Aufgaben auch zukünftig auf Basis der zu erfassenden Bestands- und Zustandsdaten planen. Dazu nimmt das eagle eye-Fahrzeug die ca. 160 km kommunalen Straßen und Wege genau auf. „Die zuständigen Mitarbeiter haben die Straßenerhaltung im Blick, können Vergleiche zu bereits vorhandenen Daten ziehen, Prognosen ermitteln und Maßnahmen sinnvoll planen. Bei Bedarf haben sie die Möglichkeit jeden Straßenabschnitt direkt am Rechner in Augenschein zu nehmen. Das spart Zeit und Geld für Begutachtungen vor Ort und macht unsere Arbeit noch deutlich effektiver“, betont Thomas Schröder, Bürgermeister der Stadt Marsberg.

Die Erfassung geschieht, wie der Firmenname „eagle eye“ andeutet, buchstäblich mit Adleraugen: Die Fahrzeuge sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, mit deren Hilfe die Straßenflächen während der Befahrung erfasst werden. Zahlreiche Kameras erfassen gleichzeitig den Straßenraum und nehmen die Verkehrsanlagen auf. Die eagle eye-Daten werden ausschließlich zu internen Zwecken, also für die Dokumentation der kommunalen Verkehrsinfrastruktur, genutzt. Die Datenaufnahme ist wetterabhängig und dauert nach Beginn wenige Tage. Im Ergebnis erhält die Verwaltung exakte Zustandsdaten aller Straßenflächen. Die digitalen Daten werden in das örtliche Geoinformationssystem eingepflegt.

Die Pflege und Erhaltung der öffentlichen Straßen und Wege stellt unterschiedliche Herausforderungen an die Stadtverwaltung. Zum einen müssen finanzielle Mittel für die Sanierung, den Erhalt und den Ausbau budgetiert werden und zum anderen sollen diese Mittel auch wirtschaftlich geplant und eingesetzt werden. Für eine strukturierte Planung aller Ressourcen benötigt die Kommune aktuelle und detaillierte Infrastrukturdaten. Durch die Möglichkeit zur genauen Vermessung des Straßenraums anhand der Bilddaten, werden Arbeitsabläufe effizienter und die erfolgreiche Digitalisierung der Verwaltung unterstützt. Das sind wichtige Argumente für die Kommune: „Wir sind bestrebt, bei der Erfassung möglichst viele Fachdaten für unsere Stadt zu generieren“, führt Schröder weiter aus. „Gleichzeitig legen wir natürlich großen Wert auf eine sehr gute Datenqualität, denn nur so können wir die Ergebnisse später wirklich vielseitig und sinnvoll verwenden."


Über eagle eye technologies

eagle eye ist die einzige Straßenerfassungstechnologie, die alle relevanten Flächen- und Zustandsdaten höchst präzise direkt aus der Befahrung heraus ermittelt. Erstmals ist damit eine realitätsgetreue Abbildung von Straßen- und Straßenzuständen möglich. Entwickelt von der eagle eye technologies GmbH, dem Technologieführer auf dem Gebiet der mobilen Straßendatenerfassung, hat sich eagle eye in zahlreichen Kommunal-, Landes- und Spezialprojekten bewährt und wird auch als Komplettsystem erfolgreich vermarktet. Die eagle eye technologies bietet je nach Bedarf das gesamte Spektrum an Messverfahren an: Von der Messradmethode bis zur Überfliegung mit dem firmeneigenen Flugzeug. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin verfügt über langjährige Erfahrung bei der Datenerfassung und Datenbewertung für die Einführung der Doppik und bietet dazu ein Gesamtpaket aus Bestands-, Zustands-, Bewertungs- und Bilanzierungsdaten. Kunden von eagle eye in Nordrhein-Westfalen sind u.a. die Kommunen            Attendorn, Bad Oeynhausen, Castrop-Rauxel, Dortmund, Düsseldorf, Ennepetal, Ennigerloh, Emsdetten, Greven, Hagen, Herdecke, Herne, Hilchenbach, Linnich, Lünen, Monheim, Nottuln, Plettenberg, Rheda-Wiedenbrück, Soest, Viersen, Wenden, Wetter u.v.

Sperrung des Eichenwäldchens wegen Baumfällarbeiten


Aufgrund der Trockenheit der letzten Jahre sind im Eichenwäldchen in Niedermarsberg einige Bäume erkrankt und teilweise abgestorben. Zur Zeit finden dort Baumpflegearbeiten und Fällungen statt. Daher sind die Zuwegungen für ca. 2 Wochen gesperrt worden. Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Sperrung zu Ferienbeginn wieder aufgehoben werden kann.

Herrn Wilfried Humpert verabschiedet


Herr Antonius Löhr, Herr Wilfried Humpert, Bürgermeister Thomas Schröder, Herr Christoph Schulte, (v .l.)Herr Antonius Löhr, Herr Wilfried Humpert, Bürgermeister Thomas Schröder, Herr Christoph Schulte, (v .l.)

Herr Wilfried Humpert wurde kürzlich in einer Feierstunde im Rathaus in den Ruhestand verabschiedet, die aufgrund der Corona-Pandemie nur im kleinen Kreis stattfand.

Herr Humpert hat am 15.02.1992 seinen Dienst bei der Stadt Marsberg angetreten und war während seiner gesamten Beschäftigungszeit als Hausmeister im Rathaus tätig.

Er hat sich über die lange Zeit hinweg stets zielstrebig und vorbildlich für die Belange im Rathaus der Stadt Marsberg eingesetzt und die Aufgaben mit Engagement erledigt.  Seine freundliche, hilfsbereite und zuvorkommende Art war bei allen Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen beliebt.

Bürgermeister Thomas Schröder, der Allgemeine Vertreter des  Bürgermeisters Herr Antonius Löhr,   sowie der Personalratsvorsitzende Christoph Schulte  bedankten sich bei Herrn Humpert für seinen langjährigen Arbeitseinsatz. 

Für den neuen Lebensabschnitt wünschten ihm alle noch viele schöne Jahre bei guter Gesundheit. 

Dienstjubiläum bei der Stadt Marsberg


Bürgermeister Thomas Schröder, Herr Lothar Bilstein, Herr Michael Becker, Herr Christoph Schulte, (v.l.)Bürgermeister Thomas Schröder, Herr Lothar Bilstein, Herr Michael Becker, Herr Christoph Schulte, (v.l.)

Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnte kürzlich Herr Lothar Bilstein für eine 40-jährige Dienstzeit im öffentlichen Dienst geehrt werden. Herr Bilstein absolvierte eine Ausbildung bei der Bundeswehrverwaltung in Lippstadt und war einige Jahre bei verschiedenen Bundeswehrverwaltungen tätig. Er wechselte am 01.04.1996 zur Stadt Marsberg und ist seitdem im Sozialamt eingesetzt.

In einer Feierstunde, die aufgrund der Corona-Pandemie nur in einem kleinen Rahmen stattfand, bedankten sich Bürgermeister Thomas Schröder, der Leiter des Sozialamtes Herr Michael Becker sowie der Personalratsvorsitzende Herr Christoph Schulte ganz herzlich für die zuverlässige und kollegiale Zusammenarbeit.

Stadt Marsberg und Westenergie zeichnen Engagement für Umwelt aus


Schulkinder lernen während eines Workshops, wie sie Plastikmüll vermeiden und Stoffreste wiederverwerten können. Engagierte Vereinsmitglieder bauen ein riesiges Insektenhotel und sähen daneben eine artenreiche Blumenwiese ein.  Andere Gruppen wiederum säubern Landschaftsbereiche von herumliegendem Müll. Der Westenergie Klimaschutzpreis prämiert seit 25 Jahren vielfältige Ideen und Maßnahmen.  Auch in diesem Jahr lobt das Energieunternehmen gemeinsam mit der Stadt Marsberg den Preis wieder aus. Bürger, Vereine, Institutionen und Firmen können sich bis zum 30. September 2021 mit ihren Ideen und Projekten rund um Klima- und Umweltschutz bewerben. Eine Jury aus Vertretern der Stadtverwaltung und von Westenergie honoriert die drei besten Projekte mit insgesamt 2.500 Euro.

"Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viele kreative Ideen es in Marsberg rund um den Schutz von Klima und Umwelt gibt. Ich freue mich darauf, dieses Engagement wieder gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen. Deshalb kann ich nur alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen aufrufen", sagt Bürgermeister Thomas Schröder.

Fabian Wälter, Kommunalbeauftragter bei Westenergie, betont: "Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis fördern wir Bewusstsein und Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und können dadurch vor Ort dafür werben, sich ebenfalls für den Umweltschutz stark zu machen. Wir freuen uns jedes Jahr über die tollen Ideen und Projekte, die in Marsberg umgesetzt werden. Die eingereichten Aktivitäten können noch in der Planung, gerade in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein." Im vergangenen Jahr gewannen in Marsberg die Projekte "Naturfreunde - umgeben von Alme und Diemel" (Richard Hesse Stiftung), "Die Bienenlotsen" (Arbeitsgemeinschaft des Carolus-Magnus-Gymnasiums) und "Bau eines Insektenhotels" (Dorfverein Beringhausen) den Westenergie Klimaschutzpreis.

 

Bewerber können ihre Unterlagen bis zum 30. September 2021 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Straße 8 einreichen.

Seit 1995 macht der Westenergie Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.500 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt. Die Gewinner ermittelt eine Jury aus Vertretern der Kommune und von Westenergie. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient.

Wohngeld auch online beantragen


Wohngeld ist eine Sozialleistung nach dem Wohngeldgesetz für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten. Einen Antrag auf Wohngeld kann beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Das Sozialamt der Stadt Marsberg ist derzeit für persönliche Vorsprachen geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin telefonisch erreichbar. Alternativ können die Anträge auf Wohngeld auch online gestellt werden. Über den Link https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW kann man online berechnen lassen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht. Nach der Berechnung kann dann direkt über die Seite ein Online-Antrag gestellt werden. Die Daten werden über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet.


Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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