Stadt Marsberg im Sauerland

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Geänderte Richtlinie zur Förderung der Jugend- und Kulturarbeit der Stadt Marsberg beschlossen


Die Stadt Marsberg betrachtet es als eine wichtige Aufgabe, das kulturelle Leben und die Jugendarbeit in der Stadt und in den einzelnen Ortsteilen zu fördern.

Die Stadt Marsberg verweist daher auf die durch den Rat der Stadt Marsberg beschlossene geänderte Richtlinie zur Förderung der Jugend- und Kulturarbeit.

Ziel dieser geänderten Richtlinie ist die Förderung und Weiterentwicklung der Jugend- und Kulturarbeit in der Stadt Marsberg.

Grundsätzlich förderfähig sind Vereine, Gruppen und Institutionen, die einer Gemeinnützigkeit unterliegen.

Die Nutzung dieser Förderung hat ausschließlich zu Gunsten der Jugendlichen zu erfolgen.

Eine Förderung von Sportvereinen ist gemäß den geltenden Richtlinien nicht zulässig, da hier bereits eine jährliche Förderung der Jugend im Sportbereich erfolgt.

Anträge sind bis zum 31.07.2024 schriftlich beim Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg einzureichen.

Das Antragsformular und die vollständige Richtlinie zur Förderung der Jugend- und Kulturarbeit sind hier verlinkt.

Bei Fragen können sich die Antragssteller an den untenstehenden Kontakt wenden:

Stadt Marsberg
Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur
Herr Henneken
Lillers-Straße 8

34431 Marsberg

Tel.: 02992/602-307
Mail:
n.henneken@marsberg.de

Stand: 09.07.2024

Kinderschwimmkurse während der Sommerferien 2024 im Marsber-ger Hallenbad „Diemeltal“


Ein Großteil aller Kinder können bei Eintritt in die Schule nicht oder nicht sicher schwimmen.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine Ursache liegt darin begründet, dass durch den Lockdown während der Corona-Pandemie die Kinder keine Möglichkeit hatten, das Schwimmen zu erlernen.

Des Weiteren gibt es kaum noch Schwimmunterricht in den Schulen, aufgrund von derzeitigem Schwimmlehrermangel.

Maßnahmen zur Förderung der Schwimmfähigkeiten sind dringend notwendig, um möglichen Ertrinkungsunfällen entgegenzuwirken.

Die Statistiken für Ertrinkungsfälle mit Todesfolge unterstreichen diese Wichtigkeit.

Im Jahr 2019 ertranken in Deutschland 378 Menschen, davon 16 Kinder unter 10 Jahren, so der Bericht der DLRG e.V. Diese erschreckende Zahl zeigt, von immenser Wichtigkeit ist, dass Kinder frühzeitig das Schwimmen frühzeitig erlernen.

Die Stadt Marsberg möchte dem entgegenwirken und konnte für die Ferienzeit die Schwimmschule Aquakids aus Korbach dafür gewinnen, Schwimmintensivkurse im Hallenbad „Diemeltal“ der Stadt Marsberg anzubieten.

Die Kurse sind speziell für Kinder ab fünf Jahren konzipiert und dauern lediglich drei Wochen (10 Einheiten pro Kurs).

Erfahrene Aquapädagogen der Schwimmschule stellen sicher, dass jedes Kind die individuelle Aufmerksamkeit erhält, die es braucht, um seine Ziele zu erreichen. Die Kinder werden optimal unterstützt und lernen je nach Vorkenntnissen die Grundlagen des Schwimmens und der Wassersicherheit, die für ein sicheres und unbeschwertes Schwimmerlebnis unverzichtbar sind.

Für die Teilnahme an den Schwimmkursen wird pro Kind eine Kursgebühr in Höhe von 150 € erhoben. Der Eintritt in das Hallenbad „Diemeltal“ für die Kinder ist während der Kursdauer frei.

Die Schwimmschule Aquakids richtet sich nicht ausschließlich an die Kinder allein, sondern auch an Eltern, die auf dem neuesten Stand bleiben möchten.

Mit im Angebot des Schwimmkurses ist ein Online-Elternabend enthalten.
Dieser ist ideal für Eltern, die Interesse an Hintergrundinformationen zur Methodik und Unfallprophylaxe haben. In diesem Rahmen werden auch alle offenen Fragen beantwortet.

Die Kurse sollen ein integraler Bestandteil der Freizeitaktivitäten für Kinder in den Sommerferien werden. Positive Resonanz und Rückmeldung von Eltern und Kindern aus vorherigen Intensivkursen zeigt deutlich, dass die Kurse zur Verbesserung der Fähigkeiten von Kindern im Wasser maßgeblich beitragen.

Die Intensivkurse finden in der Zeit vom 29.07.2024 bis 16.08.2024 statt.

Die Anmeldeplätze für die durchgeführten Schwimmkurse sind begrenzt.

Bei Interesse können Sie sich unter folgenden Link zu einem Intensivkurs

anmelden:

https://aquakids.schwimmschule-korbach.de/anmeldung-intensiv-24

Stand: 09.07.2024

Stadtbibliothek startet mit Lesebingo in die Sommerferien


Ausreichend Auswahl: Bärbel Gummersbach freut sich auf viele neugierige Bingo-Leserinnen und LeserAusreichend Auswahl: Bärbel Gummersbach freut sich auf viele neugierige Bingo-Leserinnen und Leser

Damit die Lesezeit in den Sommerferien besonders viel Spaß macht, lädt die Stadtbibliothek Kinder und Jugendliche zum Lesebingo ein. Auf der speziellen Bingokarte finden sich neun verschiedene Leseaufgaben, von denen die großen und kleinen Bücherwürmer mindestens drei erfüllen müssen. Für jede absolvierte Herausforderung gibt es einen Stempel bei der Rückgabe der Bücher; das Ziel ist es, eine Reihe auf der Karte waagerecht, senkrecht oder diagonal zu füllen. Die ausgefüllten Bingokarten wandern dann in eine Losbox – die Gewinnerinnen und Gewinner werden im Rahmen des Tags der Offenen Tür der Stadtverwaltung Marsberg am Samstag, 24. August ermittelt.

„Wir haben für Kinder und Jugendliche unterschiedliche Bingokarten im Angebot“, erklärt Bärbel Gummersbach, die Leiterin der Marsberger Stadtbibliothek. So geht es beispielsweise darum, ein Buch mit einer Mindestanzahl an Seiten oder einem Mindestgewicht auszuleihen und zu lesen. Aber auch etwas Grünes auf dem Titelbild darf gesucht und gelesen werden. „Als kleines Bonbon gibt es aber auf jeder Bingokarte in der Mitte ein Jokerfeld, bei dem jedes beliebige Buch ausgewählt werden darf“, so Gummersbach weiter.

Zur Ausleihe der Bücher genügt ein Bibliotheksausweis. Zur Erstanmeldung muss eine erziehungsberechtigte Person mitkommen, für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ist die Nutzung der Stadtbibliothek kostenlos.

Die Auswahl an Literatur für Kinder und Jugendliche ist groß: insgesamt 5.800 Medien stehen zur Verfügung. Darüber hinaus können über die Onleihe mit dem Bibliotheksausweis rund um die Uhr eBooks, Hörspiele und vieles mehr kostenfrei ausgeliehen werden.

Die Bücherei ist montags bis freitags jeweils von 14:30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet sowie dienstags, donnerstags und samstags jeweils von 11 Uhr bis 13 Uhr.

Stand: 04.07.2024

Hinweise zur Hundesteuer in der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg erinnert alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer daran, dass die Hundesteuer für das Jahr 2024 am 01.07. fällig ist.

Sofern der Stadt Marsberg ein SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, wird die Hundesteuer zum Fälligkeitstermin abgebucht. Alle anderen Steuerpflichtigen sollten auf die pünktliche Zahlung der Hundesteuer achten. Bei fristgerechter Zahlung vermeiden Sie eine mit zusätzlichen Kosten verbundene Mahnung.

In diesem Zuge wird seitens der Stadtverwaltung Marsberg nochmals auf die Pflicht zur Anmeldung zur Hundesteuer hingewiesen. Jeder Hund ist hierbei innerhalb von
14 Tagen nach Aufnahme in den Haushalt beim Steueramt der Stadt Marsberg zur Hundesteuer anzumelden. Die Anmeldung kann während der allgemeinen Öffnungszeiten im Steueramt im Rathaus vorgenommen werden. Alternativ steht der Vordruck im Downloadbereich unter www.marsberg.de zum Herunterladen bereit. Sie können den Vordruck aber auch gerne bei der Stadt Marsberg anfordern.

Bei Rückfragen zur Hundesteuer wenden Sie sich bitte an das Steueramt der Stadt Marsberg. Dieses erreichen Sie telefonisch unter den Telefonnummern 02992/602-229 und 02992/602-209 oder per E-Mail unter steueramt@marsberg.de.

Stand: 04.07.2024

Die Sauna im Hallenbad "Diemeltal" ist am Samstag und Sonntag geschlossen


Die Sauna im Hallenbad "Diemeltal" ist diesen Samstag und Sonntag (29. & 30.06.2024) geschlossen. 

Stand: 28.06.2024

Förstersprechstunde am 18.07.2024


Am Donnerstag, den 18.07.2024 findet die nächste Förstersprechstunde ab 16.00 Uhr statt. Zum Thema Stadtwald Marsberg steht Revierleiter Lars Grothe, Dipl.-Ing. (FH) Forstwirtschaft, im Trauzimmer des Rathauses in der Lillers-Str. 8, zur Verfügung. Anmeldungen werden unter Tel.: 02992 602 212 erbeten.

Stand: 27.06.2024

Stadt Marsberg erinnert an Tierhalterpflichten


Aus gegebenem Anlass weist die Stadt Marsberg auf die Tierhalterpflichten im Stadtgebiet hin. Demnach müssen Tierhalter bzw. Personen, denen die Aufsicht über Tiere übertragen worden ist, dafür sorgen, dass die Verkehrsflächen und Anlagen durch Tiere nicht beschmutzt werden. Dennoch erfolgte Verunreinigungen (z. B. Hundekot) sind unverzüglich zu beseitigen. Leider wurde in den vergangenen Wochen festgestellt, dass insbesondere Hundehalter dieser Verpflichtung häufig nicht nachkommen. Der verbleibende Hundekot auf öffentlichen Gehwegen führt zu einer Mehrbelastung für die Eigentümer anliegender Grundstücke, da diese nach der Straßenreinigungs- und Gebührensatzung die Verschmutzungen häufig selbst beseitigen müssen. Auch wird darauf aufmerksam gemacht, dass nach Landeshundegesetz Hunde so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen sind, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht. Leider kommt es im Stadtgebiet Marsberg regelmäßig zu gefährlichen Vorfällen unter Beteiligung von Hunden, welche durch menschliches Eingreifen bzw. durch Vorsichtsmaßnahmen seitens der Hundeführer/innen verhindert werden können. Diese Vorfälle sind kein typisches Phänomen der gefährlichen Hunde bzw. Hunde bestimmter Rassen nach Landeshundegesetz (sogenannte „Listenhunde“); vielmehr werden durch die Stadt Marsberg allgemeines Fehlverhalten und Fehleinschätzungen seitens der Hundeführer/innen festgestellt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Vorschrift zur Anleinpflicht nach Landeshundegesetz bzw. nach der ordnungsbehördlichen Verordnung der Stadt Marsberg hingewiesen.

Bei entsprechenden Verstößen gegen die Vorschriften des Landeshundegesetzes bzw. der ordnungsbehördlichen Verordnung der Stadt Marsberg wurden in der Vergangenheit u. A. Bußgeldverfahren eingeleitet. Auch bei zukünftigen Verstößen wird die Stadt Marsberg ordnungsbehördliche Maßnahmen einleiten. Bei Fragen zum Landeshundegesetz bzw. zur Tierhaltung im Allgemeinen steht Ihnen das Amt für Bürgerdienste und Ordnung der Stadt Marsberg unter der Telefonnummer (02992) 602-302 gerne zur Verfügung

Stand: 25.06.2024

Richtfest für den Rathausanbau gefeiert


Seit Freitag, den 21.6.2024 weht der Richtkranz über dem Rathausanbau der Stadt Marsberg in der Lillers-Straße. Nach dem Spatenstich am 06.09.2023 folgte nun das Richtfest. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2025 geplant. Neben dem Sozialamt sollen Teile der Finanzverwaltung, die zwischenzeitlich aus Platzgründen ausgelagert wurde, in dem Anbau untergebracht werden. Bereits im März 2019 wurde mit ersten Planungen begonnen und Mittel bereitgestellt. Im Januar 2020 folgte dann der Ratsbeschluss darüber, dass ein Anbau gegenüber einem Umbau im Bestand als wirtschaftlicher und sinnvoller angesehen wurde. Die Verwaltung erhielt den Auftrag, die konkrete Umsetzung ab der ersten Jahreshälfte 2021 mit der Politik zu thematisieren. Nachdem sich der Rat endgültig für den Anbau an das Rathaus mit der Ausbauvariante C „kleine Schwester“ ausgesprochen hatte, folgte die entsprechende Mittelbereitstellung für das Haushaltsjahr 2023 und die Beauftragung der Planungsleistungen.

Der Anbau wird in Massivbauweise errichtet und ist mit insgesamt 3,2 Mio. Euro veranschlagt. Die bisher beauftragten 15 Gewerke halten sich insgesamt im kalkulierten Kostenrahmen. Das vorhandene Rathaus wird durch eine Passage mit dem Anbau verbunden. Für die Bürgerinnen und Bürger wird dort für alle Anliegen der Verwaltung ein zentraler Anlaufpunkt eingerichtet. Zudem gewährleistet ein Fahrstuhl barrierefreien Zugang sowohl für das Rathaus als auch das Sozialamt.

Stand: 25.06.2024

Die Stadt prüft die Standsicherheit der Grabsteine


Die Friedhofsträger werden im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht angehalten, die Standsicherheit von Grabsteinen jährlich zu überprüfen.

Die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes werden demnächst mit der Prüfung der Standsicherheit der Grabsteine auf den elf städtischen Friedhöfen beginnen. Regen, Frost, Senkungen und Einwirkungen von Wurzelwerk können die Standsicherheit von Grabmalen erheblich beeinträchtigen, ohne dass sichtbare Schäden entstehen. Durch die regelmäßige Prüfung der Standsicherheit wird gewährleistet, dass durch lose Grabsteine keine Gefahr ausgeht und somit Unfälle verhindert werden.

Bei dieser Prüfung kommt ein mechanisches Prüfgerät zum Einsatz, womit jeder stehende Grabstein einem Mindestdruck von 300 Newton ausgesetzt wird. Dies entspricht in etwa den Kräften, denen ein Stein ausgesetzt wird, wenn Personen stürzen und gegen den Stein fallen. Auch die Angehörigen sind durch lose Grabsteine gefährdet, wenn sie bei Pflanzarbeiten auf der Grabstätte an den Stein stoßen. Hält ein Grabstein diesem Druck Stand, ist seine Standsicherheit gegeben.

Wenn Grabsteine nicht mehr sicher stehen, werden die Nutzungsberechtigten der Grabstätten von der Verwaltung der Stadt Marsberg schriftlich informiert. Bei akuter Unfallgefahr erfolgt gleichzeitig ein Hinweis auf der Grabstelle. In Extremfällen wird der Grabstein bei der Prüfung auf das Grab gelegt, um ein Umstürzen zu vermeiden.

Bei Fragen können Sie sich gern an die Friedhofsverwaltung wenden.

Stand: 20.06.2024

Bürgersprechstunde am 04.07.2024


Am Donnerstag, den 04.07.2024 findet ab 16.00 Uhr eine Bürgersprechstunde mit Herrn Bürgermeister Thomas Schröder statt. Interessierte Bürger/Innen können sich telefonisch oder persönlich im Rathaus an Herrn Schröder wenden.

Um einen reibungslosen Ablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten, sollten Sie bis zum 02.07.2024 ein persönliches Zeitfenster für Ihren Termin unter der Telefon-Nr. 02992-602212 vereinbaren.

Stand: 20.06.2024

Vergabebekanntmachung


Download im PDF Format

Stand: 18.06.2024

Save the Date: TAG DER OFFENEN TÜR BEI DER STADT MARSBERG am 24.08.2024


Am Samstag, den 24.08.2024 lädt die Stadt Marsberg Jung und Alt zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Informieren Sie sich von 11 – 17 Uhr im Rathaus und weiteren städtischen Einrichtungen über die vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der einzelnen Bereiche der Stadtverwaltung und kommen Sie mit den Mitarbeitern ins Gespräch.

Neben einem Einblick in die tägliche Arbeit finden verschiedene Führungen, z. B. durch die Klär- und Biogasanlage und viele weitere interessante Programmpunkte statt. Beim Forst, nahe der Bücherei, dem Feuerwehrgerätehaus und beim Betriebshof gibt es Technik zum Anfassen und eine Präsentation von Fahrzeugen und Gerätschaften. Im Umweltbildungsmobil des Naturpark Diemelsee können Kinder viel Spannendes zu den Themen Wald, Wasser, Boden und Klima/Wetter entdecken oder sich neben dem Rathaus auf einer Hüpfburg austoben. Und natürlich kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Weitere Informationen mit einem ausführlichen Programm werden noch folgen. Merken Sie sich diesen Termin bitte vor und lernen Sie Ihre Stadt mal von einer anderen Seite kennen!

Stand: 18.06.2024

Teilnahme der Stadt Marsberg beim Eresburglauf 2024


Bürgermeister Thomas Schröder mit den städtischen Staffelläufern Bürgermeister Thomas Schröder mit den städtischen Staffelläufern

Bei bestem Wetter ist die Stadt Marsberg beim diesjährigen Eresburglauf am 08.06.2024 mit drei Teams beim 4 x 1.250 m-Staffellauf angetreten. Die bunt gemischten Staffeln bestanden aus Praktikanten, Auszubildenden, Sachbearbeiter/innen und Amtsleitungen. Diese hatten sehr viel Spaß, welcher bei den Amateur-Läufern auch immer im Vordergrund stand. Die Teilnehmer und der Bürgermeister, Thomas Schröder, möchten sich deshalb beim S.V. Eresburg Obermarsberg e.V. für die sehr gute Organisation und das außerordentliche Engagement bedanken. Mit Sicherheit sieht man sich im nächsten Jahr wieder!

Stand: 13.06.2024

Open Air Sommer auf dem Kirchplatz in Marsberg Kirchplatz vor der Propstei-Kirche wird zur Open Air Bühne


Foto ©Radio Sauerland: v. l. Nico Henneken, Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg, Klaus Dropmann, Vorsitzender des Kulturrings Marsberg e. V., Dr. Stefan Eckhardt, Vorstand der Volksbank im Hochsauerland eG, Bürgermeister Thomas Schröder, Nadin Quest, Leiterin des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg, Michaela Schröder, Geschäftsführerin Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V.Foto ©Radio Sauerland: v. l. Nico Henneken, Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg, Klaus Dropmann, Vorsitzender des Kulturrings Marsberg e. V., Dr. Stefan Eckhardt, Vorstand der Volksbank im Hochsauerland eG, Bürgermeister Thomas Schröder, Nadin Quest, Leiterin des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg, Michaela Schröder, Geschäftsführerin Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V.

Der Kulturring Marsberg und das Kulturamt der Stadt Marsberg freuen sich für den Sommer 2024 den 1. Marsberger Open Air Sommer auf dem Kirchplatz vor der Propstei-Kirche ankündigen zu können.

An drei Veranstaltungstagen werden dort im August 2024 Live-Konzerte im Stadtkern auf die Freilicht-Bühne gebracht.

Starten wird der 1. Marsberger Open Air Sommer am Samstag, den 10. August 2024 mit der Queen-Revival Band „The Q“. Fans der Queen-Band um ihren vor knapp 25 Jahren verstorbenen Sänger sollten sich diesen Tag im Kalender notieren. Die Band präsentiert mit ihrem Programm „God Save The Queen“ eine Show, die weit über ein normales Tribute-Konzert hinausgeht. Gespickt mit überraschenden Showeinlagen und durch aufwändige Lichteffekte ist diese Darbietung eine kurzweilige, abendfüllende musikalische Zeitreise durch das Gesamtwerk der größten Rockband aller Zeiten. Hierzu gehört auch, dass nicht nur ein Feuerwerk der bekanntesten Hits von Queen geboten wird, sondern auch weniger bekannte Queen-Kompositionen, die musikalisch genial sind und ein anspruchsvolles Publikum verdienen. Die Show verbeugt sich ehrfurchtsvoll vor dem Original, hält den Geist der legendären Rockgruppe lebendig und steckt das Publikum mit diesem ganz besonderen Konzert-Feeling an. Bei den legendären Hits wie „Bohemian Rhapsody“, „We will rock you“, „It’s a kind of magic“ oder „Another one bites the dust“ kommt jeder Besucher auf seine Kosten.
Die Q-Revival Band rockt die bis ins letzte Detail perfekt ausgefeilten Queen-Songs mit dem gewohnt wuchtigen, unverfälschten Sound. Sogar die Instrumente und Gitarrenverstärker sowie zahlreiche Requisiten entsprechen den Originalen.

Auf dieses musikalische Highlight folgt direkt ein Urgestein der Marsberger Musikgeschichte. Am Freitag, den 23. August 2024, folgt mit der Marsberger Band „Sir Price“ ein weiteres Open-Air Konzert der „Extraklasse“. Die Band ist seit Jahren fester Bestandteil unzähliger Open-Air Konzerte auf dem Marsberger Kirchplatz im Stadtkern. Die Band um „Leader“ und Gitarrist Otto Kuhn wird dem Publik mit ihrem universellen und bekannten Sound einen unvergesslichen Abend bereiten.

Für das Marsberger Stadtfest am Samstag, den 31. August 2024, ist es den Organisatoren des Open Air Sommers gelungen, eine bei allen Kindern bekannte Fernsehfigur zu gewinnen. Zu Gast sein wird das bekannte „Kikaninchen“ aus dem Kinderprogramm der öffentlich-rechtlichen TV-Sender ARD und ZDF. Das „Kikaninchen“ ist eine fröhliche, kindliche Figur voller Neugier: Zusammen mit seinem erwachsenen Freund Christian wird es den Kindern einen unvergesslichen Nachmittag auf dem Marsberger Kirchplatz bereiten.

Für den Abschluss des Marsberger Stadtfestes am Samstag wird die Partyband „Querfeld Beat“ für alle feierwütigen am Abend des 31. August 2024 bereitstehen und den Marsberger Kirchplatz mit ihrem umfangreichen Repertoire der Band zum „beben“ bringen.

Die Volksbank Marsberg wird den 1. Marsberger Open-Air Sommer 2024 als Hauptsponsor unterstützen.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Marsberger Open Air Sommers ist für die Besucher frei.

Für das leibliche Wohl ist an allen Veranstaltungstagen gesorgt.

Der Veranstalter hofft auf reichlich Besucher bei bestem Wetter und ausgelassener Stimmung.

Die Termine im Überblick:

Samstag, 10. August 2024                Queen-Revival Band „The Q“            20:00 Uhr

Freitag, 23. August 2024                   Sir Prise & Friends                             19:30 Uhr

Samstag, 31. August 2024                Kikaninchen mit Christian                  11:00 Uhr

Samstag, 31. August 2024                Partyband „QuerfeldBeat“                  19:30 Uhr

Stand: 13.06.2024

Budget für Klimaschutz-Förderung ausgeschöpft


Die Stadt Marsberg fördert im Jahr 2024 die Anschaffung von privaten Stecker-Photovoltaikanlagen, die Umrüstung auf energieeffiziente Elektro-Haushaltsgroßgeräte und die Errichtung von klimafreundlichen Gründachanlagen.

Der Rat der Stadt Marsberg hatte mit dem Haushalt für das Jahr 2024 Mittel in Höhe von insgesamt 50.000 € für private Klimaschutzmaßnahmen bereitgestellt.

Der Fördertopf für 2024 wurde durch die Marsberger Bürgerinnen und Bürger sehr gut genutzt und ist inzwischen bereits leer.

Weitere Klimaschutzmaßnahmen können in diesem Jahr leider nicht mehr bezuschusst werden.

Stand: 03.06.2024

Neues Baulandkataster der Stadt Marsberg


Auf der städtischen Internetseite www.marsberg.de wird das neue Baulandkataster für Wohnbauflächen sowie gewerbliche Bauflächen ab dem 03.06.2024 veröffentlicht. Alle bauwilligen Bürgerinnen und Bürger haben somit nun die Möglichkeit sich jederzeit einen Überblick über das Angebot an Wohnbauland im Stadtgebiet von Marsberg zu verschaffen.

Gemäß § 200 (3) BauGB hat die Stadt Marsberg am 29.04.2024 die Ankündigung zur Veröffentlichung des am 21.11.2023 vom Planungs-, Bau- und Umweltausschuss beschlossenen Baulandkatasters öffentlich bekanntgegeben.

Im Herbst vergangenen Jahres wurde eine Eigentümerbefragung durchgeführt, in welcher sämtliche Eigentümer von potentiellen Baulücken angeschrieben wurden. Derzeit besteht ein Baulandpotenzial von rund 580 Baulücken im Stadtgebiet von Marsberg, welche sich in privatem Eigentum befinden. Die Auswertung dieser Befragung ergab eine potentielle Verkaufsbereitschaft für ca. 70 Baulücken. Die überwiegende Mehrheit der befragten Eigentümer signalisierte jedoch keine Bereitschaft zu einem Verkauf.

Im Baulandkataster sind sowohl Grundstücke für eine mögliche Wohnbebauung als auch für eine gemischte oder gewerbliche Nutzung enthalten. Das Baulandkataster erfasst die im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes oder im Zusammenhang der bebauten Ortsteile gelegenen, unbebauten sowie untergenutzten oder nur geringfügig bebauten Wohngrundstücke sowie gewerbliche Grundstücke, die aus öffentlich-rechtlicher Sicht sofort oder potenziell in absehbarer Zeit bebaubar wären. Dargestellt werden sowohl städtische Baugrundstücke aber auch private Grundstücke, welche potenziell zum Verkauf stehen.

Ziel ist es, dieses Baulandpotential verstärkt als Bauland zu aktivieren und potenziellen Bauherren, Architekten, Immobilienfirmen etc. die Suche nach geeigneten Baugrundstücken zu erleichtern.

Interessenten bzw. bauwillige Personen können über das Kontaktformular im Baulandkataster ihr Interesse bekunden oder sich über die zentrale E-Mailadresse liegenschaften@marsberg.de bei dem Amt für Planung und Liegenschaften der Stadt Marsberg melden und ihre Kontaktdaten hinterlegen lassen. Die Stadtverwaltung wird daraufhin den Eigentümer / die Eigentümerin der angefragten Fläche kontaktieren und gegebenenfalls die Kontaktdaten des Interessenten / der Interessentin weiterleiten. Das etwaige Kaufgeschäft ist zwischen den beiden privaten Parteien durchzuführen. Die Stadt Marsberg übernimmt keinerlei Maklertätigkeit für Baulücken.

Gesetzliche Grundlage für ein Baulandkataster ist § 200 Abs. 3 Baugesetzbuch, der es den Kommunen ermöglicht, bebaubare Flächen in Karten oder Listen auf der Grundlage eines Lageplans zu erfassen. Veröffentlicht werden alle potenziellen Baugrundstücke, bei denen die jeweiligen Eigentümer eine potenzielle Verfügbarkeit verkündet haben sowie jene Baugrundstücke zu denen bislang keine Rückmeldung erfolgte.

Da die Darstellung im Baulandkataster nicht abschließend ist, können auch nach der Veröffentlichung des Katasters im Internet weitere Grundstücke aufgenommen und dargestellt werden.

Grundstückseigentümerinnen oder Grundstückseigentümer, die eine Veröffentlichung ihrer Grundstücke oder Flächen im Baulandkataster nicht wünschen, können dies der Abteilung für Planung und Liegenschaften schriftlich über die E-Mail-Adresse liegenschaften@marsberg.de mitteilen. Das entsprechende Formular ist auf der Internetseite der Stadt Marsberg verfügbar. Die jeweiligen Grundstücke werden dann aus dem Baulandkataster gelöscht.

Stand: 27.05.2024

Eröffnung des Kleinkinderspielplatzes in der Vincentiusstraße


Am Freitag, 17.05.2024 wurde der neue Kleinkinderspielplatz an der Vincentiusstraße fertiggestellt und zum Spielen freigegeben. In nur 4 Wochen Bauzeit wurde an den bestehende Kinderspielplatz ein neuer Kleinkinderbereich mitSandkasten, Sandspielküche , großer Nestschaukel und einer Kletteranlage, speziell für Kinder im Alter
von unter 3 Jahren, aufgebaut. Die Baumaßnahme wurden mit Fördermittel aus der Struktur- und Dorfentwicklung durch Bund und Land NRW gefördert. Vervollständigt wird das Spielgelände kurzfristig noch durch spezielle Sitzgarnituren für Kleinkinder.

Stand: 27.05.2024

Neubesetzung der Stelle Citymanager/in


Die Stadt Marsberg verfolgt das Ziel, die Innenstadt in ihrer sich wandelnden Funktion bedarfsgerecht, lebens- und liebenswürdig und somit zukunftsfähig aufzustellen. Die Aufgaben der Stadtentwicklung werden dabei neben der Wirtschaftsförderung und dem Stadtmarketing auch von der Funktion des/der Citymanagers/Citymanagerin wahrgenommen. Herr Arne Jäger wird sich demnächst einem neuen Wirkungskreis widmen.

Als seine Nachfolgerin wird er daher ab dem 21.05.2024 Frau Anja Daoudi einarbeiten, welche dann mit einem Beschäftigungsumfang von 19,5 Wochenstunden für das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren (ZIO)“ zunächst befristet bis zum 31.12.2026 verantwortlich ist. Frau Daoudi hat ihr Büro in der Bäckerstraße 8, Marsberg und ist unter der Telefonnummer 02992/8200 zu erreichen.

Stand: 15.05.2024

Klimaschutzpreis 2024


Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis zeichnet das Energieunternehmen gemeinsam mit Marsberg auch in diesem Jahr wieder Projekte zum Schutz von Klima und Umwelt aus. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen und Unternehmen können sich direkt bei der Stadtverwaltung bewerben. Eine Jury ermittelt die drei besten Projekte, die ein Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro erhalten. Der erste Platz ist mit 500 Euro dotiert, der zweite mit 300 Euro und mit 200 Euro der dritte Preis.

Die Jury besteht aus sachkundigen Vertreterinnen und Vertretern der Kommune. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das nachhaltige Projekt dem Allgemeinwohl dient. Außerdem gut zu wissen: Auch wenn das eigene Projekt nicht zu den ersten dreien gehört, gibt es trotzdem einen Sachpreis.

Seit 1995 macht der Westenergie Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.500 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt.

Letztes Jahr freute sich das städtische Familienzentrum „Pfiffikus“ in Erlinghausen mit seinem Projekt „Die Welt in unserer Hand“ über den ersten Platz. Den zweiten Platz erlangte die Schützenbruderschaft St. Sturmius in Leitmar mit ihrer Baumpflanzaktion nahe der Schützenhalle. Die Katholische Kindertagesstätte „Haus Bethlehem“ in Westheim belegte mit ihrem Projekt „Hühnergehege als neuer nachhaltiger Treffpunkt für Kinder und Familien“ den dritten Platz.

„Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viele kreative Ideen es in Marsberg rund um den Schutz von Klima und Umwelt gibt. Ich freue mich darauf, dieses Engagement wieder gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen. Deshalb kann ich nur alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen aufrufen“, sagt Bürgermeister Thomas Schröder.

„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie viele Menschen sich in Marsberg für die Themen Klima und Umwelt einsetzen. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie vielfältig und zukunftsorientiert die Projekte sind. Ich bin gespannt, welche Ideen uns dieses Mal erreichen“, erklärt Westenergie Kommunalbetreuer Fabian Wälter.

Bewerber können ihre Unterlagen bis zum 15. September 2024 unter klimaschutzpreis.westenergie.de/bewerbungsformular einreichen.

Seit 1995 macht der Westenergie Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 8.000 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinner*innen ermittelt eine Jury aus Vertreter*innen der Kommune und von Westenergie.

Stand: 08.05.2024

100 Förderpakete zu vergeben: Westfalen Weser unterstützt bürgerschaftliches Engagement von Vereinen


Vereinen und Initiativen mangelt es selten an guten Ideen für neue Projekte, an einer ausreichenden Anschubfinanzierung hingegen häufiger. Westfalen Weser fördert deshalb bereits zum 16. Mal Vereine, die sich mit besonderem Engagement für andere einsetzen. Das Ziel:  bürgerschaftliches Engagement in der Region stärken und Fördergelder transparent vergeben. Unter dem Motto: „Ideen werden Wirklichkeit!“ stehen 100 Förderpakete für Vereine in der Region bereit. Eine Bewerbung ist ausschließlich online möglich unter: westfalenweser.com/regionales-engagement.

 

Vereine, die sich für wissenschaftliche, künstlerische, wohltätige, sportliche oder gesellige Ziele einsetzen, können sich für eines der 100 Förderpakete bewerben und eine Förderung für ihr Projekt erhalten.  „Immer wieder zeigt sich, wie wichtig das bürgerschaftliche Engagement für unsere Gesellschaft ist“, berichtet Westfalen Weser-Projektleiterin Uta Wolff. „Bei uns zählen nicht nur die großen Projekte. Besonders den vermeintlich kleinen Vorhaben fehlt es oft an der Anschubfinanzierung, um sie Wirklichkeit werden zu lassen.“ Gefragt sind innovative Ansätze und Ideen, die zeitnah umsetzbar sind. Im besten Fall dienen sie den Menschen und anderen Initiativen in der Region als Vorbild.

Die Bewerbungsfrist hat im April begonnen und endet am 25. August. Bei der Vergabe sind die Chancen für alle gleich. Eine erfahrene Jury wählt die herausragenden Projekte aus den Bewerbungen heraus und hebt davon besondere Ideen zusätzlich als Leuchtturmprojekte hervor. Mit diesem bewährten Verfahren ist eine hohe Transparenz über die Aufteilung der Fördermittel sichergestellt.

Stand: 08.05.2024

Bericht zur Hundebestandsaufnahme


In der Vergangenheit musste immer wieder festgestellt werden, dass nicht alle Hundehalter der Pflicht zur Anmeldung ihrer Hunde nachgekommen sind. Da nur durch eine möglichst vollständige Erfassung aller in Marsberg gehaltenen Hunde ein Höchstmaß an Steuergerechtigkeit erreicht werden kann, wurde seitens der Stadt Marsberg eine externe Firma mit der Durchführung einer Hundezählung im gesamten Stadtgebiet beauftragt, welche eine derartige Hundebestandsaufnahme bereits in zahlreichen anderen Kommunen vorgenommen hat. Die Durchführung dieser Hundezählung vor Ort erfolgte im Zeitraum September bis Dezember 2023 mittels einer Haustür-Befragung der Marsberger Bürger. Nicht angetroffene Bürger wurden mittels Schreiben im Briefkasten über die Hundesteuerpflicht informiert.

Nach dem Abschluss der Zählung vor Ort kann ein erstes Fazit gezogen werden:

Durch die beauftragte Firma wurden in dem Zeitraum insgesamt 9.019 Haushalte im gesamten Stadtgebiet aufgesucht. Seitens der Bevölkerung wurden keinerlei Beschwerden über die Art der Durchführung an die Verwaltung herangetragen. Es konnte in Gesprächen mit Steuerpflichtigen vielmehr festgestellt werden, dass die Hundehalter die Durchführung der Hundezählung als richtige Maßnahme angesehen haben, da das Thema der Steuergerechtigkeit bei den Marsberger Bürgern doch einen hohen Stellenwert hat.

Seit Ankündigung der Hundezählung über Pressemitteilungen im Sommer 2023 und dem Beginn der Vor-Ort-Besuche wurden 71 Steuerpflichtige nachträglich zur Hundesteuer veranlagt. Es handelt sich hierbei um Fälle, welche vor der Auswertung der Vor-Ort-Zählung angemeldet und versteuert wurden.

Die Auswertung der Vor-Ort-Zählung dauert zurzeit noch weiter an. Es sind hier noch insgesamt mehr als 680 Datensätze mit Feststellungen auf eine mögliche Anmeldung bzw. Nichtanmeldung zur Hundesteuer zu prüfen. Ein Endzeitpunkt dieser Überprüfung kann daher zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden.

Bei den bereits veranlagten 71 Steuerpflichtigen wurde bzw. wird gegen 34 Steuerpflichtige ein Bußgeldverfahren wegen der verspäteten Anmeldung zur Hundesteuer eingeleitet. Hierbei musste auch wieder festgestellt werden, dass etliche Steuerpflichtige die verspätete Anmeldung immer noch als ein Kavaliersdelikt ansehen und auch bei der nachträglichen Anmeldung noch versucht haben, die genauen Haltungsdaten zu verschleiern oder zu verändern. Bei den festgestellten Versuchen wurden bzw. werden diese Versuche bei der Ahndung im Bußgeldverfahren strafverschärfend bewertet und mit einer höheren Geldbuße berücksichtigt.

Leider musste auch festgestellt werden, dass Steuerpflichtige sogar mittels Straftaten versucht haben, die Hundesteuer noch nachträglich zu verkürzen. Aus diesem Grund musste durch die Stadt Marsberg eine Strafanzeige wegen einer Straftat nach dem Strafgesetzbuch bei den zuständigen Strafverfolgungsbehörden gestellt werden. Hier ist zu erwähnen, dass die Stadt Marsberg auch in der Zukunft bei der Feststellung einer Straftat grundsätzlich einen Strafantrag bei den Strafverfolgungsbehörden stellen und sich auch für eine konsequente Ahnung dieser Taten einsetzen wird.

Aus finanzieller Sicht ist festzustellen, dass es im Haushaltsjahr 2023 nach Abzug der Kosten für die externe Firma Mehrerträge bei der Hundesteuer von über 13.000 Euro gab. Für das Jahr 2024 betragen die Mehrerträge auch bereits mehr als 12.000 Euro anlässlich der nachgemeldeten Hunde.

Zusätzlich zu den Mehrerträgen bei der Hundesteuer gibt es auch im Haushaltsjahr 2023 und 2024 Mehrerträge im Bereich der verhängten Verwarn- und Bußgelder. Aufgrund der laufenden Verfahren kann hier jedoch keine konkrete Summe benannt werden.

Als Fazit ist somit festzustellen, dass die Hundezählung seitens der Bürger positiv aufgenommen wurde und dazu beigetragen hat, dass die Steuergerechtigkeit bei der Hundesteuer in der Stadt Marsberg weiter gewahrt werden kann. Auch ist die von den Marsberger Bürgern vielfach geäußerte Befürchtung, dass die Hundezählung als zusätzliche Belastung den allgemeinen Haushalt belastet, nicht eingetreten.

In diesem Zuge wird seitens der Stadtverwaltung Marsberg nochmals auf die Pflicht zur Anmeldung zur Hundesteuer hingewiesen. Jeder Hund ist hierbei innerhalb von
14 Tagen nach Aufnahme in den Haushalt beim Steueramt der Stadt Marsberg zur Hundesteuer anzumelden. Die Anmeldung kann während der allgemeinen Öffnungszeiten im Steueramt im Rathaus vorgenommen werden. Alternativ steht der Vordruck im Downloadbereich unter www.marsberg.de zum Herunterladen bereit. Sie können den Vordruck aber auch gerne bei der Stadt Marsberg anfordern.

Stand: 03.05.2024

Ablageflächen der Urnengemeinschaftsgräber auf den städtischen Friedhöfen


Die Stadt Marsberg weist daraufhin, dass bei den Urnengemeinschaftsgräbern eine individuelle Gestaltung der Grabfläche nicht möglich ist. Zum Niederlegen von Grabschmuck oder Kerzen sind lediglich die dafür vorgesehenen Ablageflächen zu verwenden. In letzter Zeit wurde des Öfteren Grabschmuck und ähnliches neben den Ablageflächen abgelegt. Zukünftig werden alle Gegenstände, die nicht auf den Ablageflächen platziert wurden, in regelmäßigen Abständen abgeräumt. Dieses Vorgehen wird ab Juni 2024 umgesetzt, sodass die Möglichkeit besteht bereits niedergelegte Gegenstände selbstständig zu entfernen. Bei einer Entfernung durch den städtischen Betriebshof werden die Gegenstände direkt entsorgt.

Innerhalb von vier Wochen nach einer Beisetzung ist es zulässig, dass Grabschmuck außerhalb der Ablageflächen niedergelegt wird. Dieser muss nach diesem Zeitraum selbstständig entfernt werden.

Stand: 03.05.2024

Teilnahme an der Marsberger Ausbildungsmesse 2024 mit Gewinnspiel und Gewinnübergabe


Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.) Luisa Willeke (Auszubildende), Dirk Hartmann (Leiter des Haupt- und Personalam-tes), Mariele Schmidt (Auszubildende) Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.) Luisa Willeke (Auszubildende), Dirk Hartmann (Leiter des Haupt- und Personalam-tes), Mariele Schmidt (Auszubildende) Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.) Dirk Hartmann (Leiter des Haupt- und Personalamtes), Ida Fobbe (Gewinnerin und Schülerin 9. Klasse Gymnasium Marsberg) Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.) Dirk Hartmann (Leiter des Haupt- und Personalamtes), Ida Fobbe (Gewinnerin und Schülerin 9. Klasse Gymnasium Marsberg)

Am 11.04.2024 fand die diesjährige Marsberger Berufs- u. Ausbildungsmesse in der Sekundarschule statt. Viele Schülerinnen und Schüler aus Marsberg nutzten die Gelegenheit, sich über verschiedene Ausbildungsberufe zu informieren. Die Veranstaltung bot den Jugendlichen die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern zu treten und sich über Karrieremöglichkeiten zu erkundigen. Am Stand der Stadt Marsberg wurden dabei viele interessante Gespräche geführt.

Als Highlight veranstaltete die Stadt Marsberg dieses Jahr auch ein Gewinnspiel. Als Gewinn gab es für die Schülerinnen und Schüler eine Powerbank mit sehr hoher Akkuleistung zu gewinnen. Nun steht die Gewinnerin fest. Ida Fobbe, Schülerin vom Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg, freute sich sehr über ihr Glück.

Vor den Sommerferien erfolgt dann die Veröffentlichung der Ausschreibung der freien Ausbildungsplätze 2025 im Diemelboten und auf der Homepage der Stadt Marsberg.

Stand: 22.04.2024

Fahrplanänderung beim Bürgerbus Marsberg


Der Bürgerbusverein Marsberg e.V. möchte darauf hinweisen, dass der Bürgerbus ab dem 01. Mai 2024 jeweils montags und donnerstags nicht mehr im Stadtgebiet fährt. Für die anderen Wochentage bleibt der Fahrplan wie bisher bestehen.

Grund für die Kürzung des Fahrangebotes ist seit langer Zeit der Mangel an ehrenamtlichen Fahrern und Fahrerinnen. Da die Suche nach entsprechendem Personal seit mehreren Monaten erfolglos verlief, war ein Anpassung des Fahrplanes unumgänglich, um das Angebot des Bürgerbusses aufrechthalten zu können. Der Bürgerbusverein Marsberg e.V. bittet daher um Verständnis für diese Maßnahme.

Sollten Sie Interesse am ehrenamtlichen Fahrdienst zeigen, können Sie sich in der Stadtverwaltung gerne bei Michael Martin Tel.: 02992/602-237 oder Hubert Aßhauer Tel.: 02992/602-319 unverbindlich informieren.

Stand: 18.04.2024

Stadtbibliothek Instagram


Die Stadtbibliothek Marsberg ist jetzt auch auf Instagram zu finden. Unter dem Namen "@stadtbibliothek_marsberg" werden die Follower über das Angebot der Bücherei sowie bevorstehende Veranstaltungen informiert. Zudem gewährt der Account einen Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen.

"Wir möchten darüber vor allem junge Nutzerinnen und Nutzer ansprechen", so Bürgermeister Thomas Schröder, „aber natürlich auch alle anderen, die sich für die Bibliothek interessieren." Zudem sei es ein niedrigschwelliges Angebot, um die Einrichtung öffentlich darzustellen. "Wir haben so die Möglichkeit, die Bibliothek schnell und unkompliziert mit kleinen Videos und Fotos einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren." Der Instagram-Auftritt solle zwar informativ, aber auch abwechslungsreich sein. Es ist geplant, spannende Buchtipps und Veranstaltungshinweise zu geben, aber auch die vielen Angebote der Bibliothek in den neuen Räumlichkeiten an der Trift 2 aufzuzeigen. "Bibliothek ist - anders als früher - kein verstaubter Raum mit alten Wälzern, sondern bietet viel mehr", weiß das Stadtoberhaupt. So hält die Bücherei beispielsweise auch eine ganze Reihe Zeitschriften vor, die bei einem Kaffee oder einem Wasser in der Leseecke durchstöbert werden können.

Auch wenn sich das Team der Bibliothek über jeglichen Austausch über die Plattform freut: reine Bibliotheksangelegenheiten wie das Vormerken oder Verlängern der Bücher oder ähnliches läuft weiterhin über das Telefon (02992 602 411), zu den regulären Öffnungszeiten oder per mail (buecherei@marsberg.com).

Ob weitere städtische Einrichtungen in nächster Zeit ebenfalls auf Instagram aktiv werden, lässt der Bürgermeister noch offen: "Wir schauen erst einmal, wie das Angebot angenommen wird."

Stand: 07.03.2024

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik 2023


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 916 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2023 die Umrüstung weiterer 154 Straßenleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in den Ortsteilen Beringhausen, Borntosten und Bredelar. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei rund 77 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 156 t CO2 über 20 Jahre.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  86.000 €, wobei 25 % der Kosten durch Zuwendungen aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden (FöKZ 67K23073). Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMWK www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie sowie des Projektträgers ZUG www.z-u-g.org .

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Stand: 24.10.2023

Förderung von Flutlichtanlagen


Im Dezember 2021 wurde von der Stadt Marsberg ein Förderantrag für die Umrüstung von Flutlichtanlagen an Sportplätzen auf LED gestellt. Am 06.10.2022 ging der entsprechende Zuwendungsbescheid ein. Nach fachlicher Prüfung stellte sich heraus, dass eine Umrüstung nur an den Sportanlagen in Bredelar und Obermarsberg wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Anlagen in Giershagen und Niedermarsberg befinden sich technisch auf dem neuesten Stand und zeigen keinen Sanierungsbedarf. Die Stromersparnis liegt bei rund 78 % pro umgerüstete Anlage. Somit werden in den nächsten 20 Jahren rund 120 t CO2 eingespart.

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Weitere Informationen unter www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Stand: 24.10.2023


Stand: 04.05.2023

Wohngeld online berechnen und beantragen


Am 01. Januar 2023 tritt die Wohngeldreform 2023 in Kraft, durch die wesentlich mehr Menschen Wohngeld in Anspruch nehmen können.

Ab Mitte Dezember kann online über den Wohngeldrechner des Landes:

https://www.wohngeldrechner.nrw.de

die Höhe eines eventuellen Anspruchs auf Wohngeld berechnet und anschließend ein Wohngeldantrag gestellt werden.

Zweiter Heizkostenzuschuss
Wohngeldempfängerinnen und -empfänger erhalten als Ausgleich für den starken Anstieg der Energiekosten einen weiteren Heizkostenzuschuss.

Der Heizkostenzuschuss wird allen Wohngeldempfängerinnen und -empfängern geleistet, denen mindestens in einem der Monate September bis Dezember 2022 Wohngeld gezahlt wird. Der Heizkostenzuschuss ist nach der Personenzahl im Haushalt gestaffelt und beträgt für Haushalte mit einer Person 415 Euro, mit zwei Personen 540 Euro. Für jede weitere Person kommen 100 Euro hinzu.

In Nordrhein-Westfalen wird die Einmalzahlung voraussichtlich Ende Januar 2023 ausgezahlt werden. Ein Antrag ist nicht erforderlich, der Heizkostenzuschuss wird den berechtigten Personen vom Land automatisch gezahlt.

Second Heating Cost Subsidy
Housing benefit recipients get a further heating allowance in response to rapidly rising energy prices.
The requirement for heating cost subsidy recipients ist hat they received housing benefit for at least one month between September and December 2022. The heating cost subsidy is graded according to the size of the household:

In Norh rhine Westfalia the lump sum is expected to be paid out at the end of January. All those entitled will receive the heating cost subsidy automatically, so a separate application will not be necessary.

Housing Benefit Reform 2023
The housing benefit reform will come into force at the 1st of January 2023. Owing to this reform the number of people entitled to housing benefit will increase considerably. Unfortunately housing benefit recipients will have to wait for their claims to be processed due to an expected rush of applications, because local autorities will have to manage this large number with the existing staff. Citizens will not lose their claim, because housing benefit is calculated retrospectively from receipt of the application.

From mid-Dezember onwards you can estimate how much housing benefit you will receive by filling out a housing benefit calculator (www.wohngeldrechner.nrw.de), then you can submit your application.

?s?tma ödene?i
Konut yard?m? alanlar, enerji maliyetlerindeki keskin art??? telafi etmek için ek bir ?s?tma gideri sübvansiyonu al?rlar.
Is?nma yard?m?, Eylül - Aral?k 2022 aylar?n?n en az birinde konut yard?m? alan tüm konut yard?m? al?c?lar?na ödenecektir. Is?nma yard?m? hanedeki ki?i say?s?na göre derecelendirilir ve tek ki?ilik haneler için 415 avro, iki ki?i için 540 avro tutar?ndad?r. Her ilave ki?i için 100 Euro eklenir.

Kuzey Ren-Vestfalya'da tek seferlik ödemenin 2023 Ocak ay?n?n sonunda ödenmesi bekleniyor. Ba?vuruya gerek yoktur, ?s?nma gideri deste?i devlet taraf?ndan hak sahibine otomatik olarak ödenir.

konut yard?m? reformu
1 Ocak 2023'te, konut yard?m? reformu 2023 yürürlü?e girecek ve önemli ölçüde daha fazla insan?n konut yard?m? talep etmesine olanak tan?yacak.

Bununla birlikte, konut yard?m? yetkilileri, mevcut personel ile gelen çok say?da yeni ba?vuruyla ilgilenmek zorunda oldu?undan, daha uzun i?lem süreleri beklenebilir. Konut yard?m? ba?vurunun al?nd??? tarihten itibaren geriye dönük olarak hesapland???ndan, vatanda?lar hiçbir hak kayb?na u?ramaz.
Aral?k ay?n?n ortas?ndan itibaren, konut yard?m? hakk?n?z olan miktar? hesaplamak için eyaletin konut yard?m? hesaplay?c?s? www.wohngeldrechner.nrw.de'yi kullanabilir ve ard?ndan konut yard?m? ba?vurusunda bulunabilirsiniz.

Stand: 20.12.2022

Infomationen zum Tag der offenen Tuer


Verbraucherzentrale NRW, Energieberatung Meschede


Die Ergebnisse der Europawahl 2024 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com



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