Stadt Marsberg im Sauerland

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Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 400 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Frühjahr 2018 die Umrüstung weiterer 97 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Niedermarsberg (Oesterstraße, Unterm Ohmberg, Trift, Paulinenstraße), in Bredelar (Carl-Reinke-Straße), in Canstein (Arolser Straße), in Meerhof (Zur Egge) und in Obermarsberg (Rennuferstraße, Jägerstraße).Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 8,5 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  57.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden.

Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage
des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Besichtigung des Betriebshofes


Mitglieder des Stadtrates und des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses zeigten sich von der Leistungsstärke des städtischen Betriebshofes beeindruckt

In der zweiten Jahreshälfte 2017 wurde beim Betriebshof der Stadt Marsberg ein digitales Leistungserfassungsprogramm eingeführt. Hierfür hat die Stadt Marsberg einen Innovationspreis erhalten.Um einen Eindruck von der Praxisanwendung dieses Programms zu erhalten, aber auch um sich ein Bild von weiteren technischen Investitionen zu machen,  besuchten die Mitglieder des Rates und des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am 10. April den Betriebshof der Stadt Marsberg in der Mönchstraße.
Im Rahmen einer ausführlichen Powerpointpräsentation erklärte der Betriebshofleiter Florian Müller die veränderten Stundenerfassungen und Produktzuordnungen und verdeutlichte die Vorteile des digitalen Systems.

Der Betriebshofleiter nutzte die Gelegenheit und erläuterte darüber hinaus das umfangreiche Aufgabenspektrum, welches von den 26 Mitarbeitern bewältigt wird. So müssen im gesamten Stadtgebiet regelmäßig ca. 430.000 Quadratmeter Rasenflächen inklusive Sportflächen gemäht werden. Um die 12.000 stadteigene Bäume und 10 Friedhöfe werden kontrolliert und gepflegt. Hinzu kommt die wöchentliche Entleerung von 300 Abfallbehältern, die Reinigung von 4800 Sinkkästen (Regeneinläufe), und die wiederkehrende Sicherheitskontrolle von Spielgeräten auf Spielplätzen. Gewährleistet werden muss zudem die Instandhaltung von 180 km Straßen innerorts und 550 km Wirtschaftswege.
Auch für den jährlichen Rückschnitt von 20 km Hecken ist der Einsatz moderner Technik notwendig. Die Unterhaltung von 70 städtischen Gebäuden kommt noch hinzu. Die Aufzählung ist nicht abschließend.

In den vergangenen Jahren wurde viel in die maschinelle Ausstattung des Betriebs-hofes investiert. In seiner sehr anschaulichen Präsentation erläuterte Herr Müller die effektive Aufgabenerfüllung mit den neuen Maschinen und Geräten. Zur wirtschaftlichen Bewältigung des umfangreichen Aufgabengebietes wurden unter anderem ein neuer Kleinschlepper, ein größerer Asphalt-Thermobehälter, ein Heißluftgerät zur Wildkrautbekämpfung und ein neues Schmalspurfahrzeug angeschafft. Der Maschinenpark wird in diesem Jahr noch durch den Kauf eines für mehrere Geräteträger einsetzbaren Dücker-Frontanbaugerätes einschließlich eines Stamm- und Buschmulchkopfes und eines Anbaugeräts zur Heckenpflege erweitert. Außerdem wird ein neues Sichelmähwerk für den Fendt-Schlepper erworben, welches den bisher eingesetzten sehr störungsanfälligen Spindel-Großflächenmäher ersetzen soll. Die neue Technik wurde vom Betriebshofleiter ausführlich erläutert.

Die Stadt prüft die Standsicherheit der Grabsteine


Die Friedhofsträger sind verpflichtet, die Standsicherheit von Grabsteinen jährlich zu überprüfen.

In den kommenden Wochen prüfen Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes die Standsicherheit der Grabsteine auf den elf städtischen Friedhöfen. Regen, Frost, Senkungen und Einwirkungen von Wurzelwerk können die Standsicherheit von Grabmalen erheblich beeinträchtigen, ohne dass sichtbare Schäden entstehen. Durch die regelmäßige Prüfung der Standsicherheit wird gewährleistet, dass durch lose Grabsteine keine Gefahr ausgeht und somit Unfälle verhindert werden.

Auf die obere Kante der Grabsteine werden mit einem gleichmäßig dosierten Druckaufbau über einen Zeitraum von mehreren Sekunden horizontale Lasten aufgebracht, um die Lage- und Kippsicherheit zu prüfen. Dies entspricht in etwa den Kräften, denen ein Stein ausgesetzt wird, wenn Personen stürzen und gegen den Stein fallen. Auch die Angehörigen sind durch lose Grabsteine gefährdet, wenn sie bei Pflanzarbeiten auf der Grabstätte an den Stein stoßen

Wenn Grabsteine nicht mehr sicher stehen, werden die Nutzungsberechtigten der Grabstätten von der Verwaltung der Stadt Marsberg schriftlich informiert.

Standesamt am 26.04.2018 geschlossen


Aus betrieblichen Gründen ist das Standesamt Marsberg am 26.04.2018 ganztägig geschlossen.

Stadt Marsberg und Westfalen Weser Energie-Gruppe testen Elektroauto auf Alltagstauglichkeit


Die Mitarbeiter der Stadt Marsberg sind für vier Wochen elektrisch unterwegs. Die Westfalen Weser Energie-Gruppe hat der Verwaltung ein Elektroauto KIA Soul zur Verfügung gestellt. Die verkehrspolitische Diskussion bewegt sich immer deutlicher in Richtung Elektromobilität, aber die Verbreitung der Fahrzeuge stockt noch. Um die Idee des Elektroautos weiter in Fahrt zu bringen und die Alltagstauglichkeit zu demonstrieren, haben die Stadt Marsberg und die kommunale Westfalen Weser Energie-Gruppe den Testlauf vom 6.4. bis zum 4.5.2018 vereinbart.

Frau Schröder, Geschäftsführerin für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus der Stadt Marsberg, nahm den E-Wagen in Empfang. Für Sie ist der aktuelle Test auch eine Vorbereitung auf die Zukunft. „Wir sind sehr gespannt, den technologischen Fortschritt im Bereich Elektroauto direkt hier bei uns testen zu können. Auch im ländlichen Raum wird Elektromobilität eine wichtige Rolle spielen können. Nicht nur zur Entlastung der Umwelt. Deshalb haben wir die Gelegenheit zu diesem Testlauf ergriffen. Ich bin gespannt, ob wir Besonderheiten bei den Fahreigenschaften oder beim Verbrauch angesichts unseres bergigen Landschaftsprofils feststellen werden.“ Bei der Auswertung soll insbesondere erfasst werden, wie viel Energie getankt wurde und welche Kilometerleistung dem gegenüber steht. Aufgrund der Datenbasis kann die Stadt Marsberg später entscheiden, möglicherweise eigene Elektroautos für den Fuhrpark anzuschaffen.

Abgas- und feinstaubfreier Autoverkehr für Innenstädte besonders wichtig
"Wir gehen davon aus, dass sich auch angesichts der aktuellen Diskussion Elektroautos mehr und mehr durchsetzen werden. Ab 2020/2021 wird dann die Modellvielfalt erheblich zunehmen. E-Autos haben eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Antriebssystemen. Neben dem emissionsfreien Fahren in Stadt und Land sowie dem geringen Wartungsaufwand, machen sie auch einfach Spaß beim Fahren", so Leonie Riekschnietz von Westfalen Weser Netz.
Insgesamt hat der kommunale Energiedienstleister inzwischen zwanzig Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller angeschafft, die an die Kreise und Kommunen im Netzgebiet verliehen werden, um die Alltagstauglichkeit der zukunftsweisenden Fahrzeuge zu testen. In den Regionalbereichen von Westfalen Weser Netz nutzen Mitarbeiter tagtäglich schon E-Autos.
Die Westfalen Weser Energie-Gruppe investiert derzeit in die Installation von 200 Ladepunkten in OWL und Südniedersachsen, die sich zukünftig in einer durchschnittlichen Entfernung von ca. 20 Kilometern zueinander befinden.

Für Ladestation und Haushaltsstecker tauglich
Durch seine Größe eignet sich der KIA Soul EV hervorragend für den Stadt- und Ortsverkehr. Mit einer Reichweite von ca. 150 Kilometern ist er durchaus aber auch für längere (Überland-)Fahrten einsetzbar. Die Reichweite kann im so genannten "Bremsen"-Modus sogar noch erweitert werden. Damit nutzt das regenerative Bremssystem die Energie beim Bremsen automatisch für die nächste Beschleunigung. Das spart Batterie und gibt mehr Zeit bis zum nächsten Ladevorgang. Die installierte leistungsstarke Li-Ion-Batterie, mit 27 kWh Ladeleistung kann an einer Schnellladestation in einer halben Stunde auf 80% der Kapazität aufgeladen werden. Bei der Wechselstromladung beträgt die Ladeleistung rd. 6 KW, sodass der Wagen in 4 bis 5 Stunden voll aufgeladen wird.

Pflegefreie Rasengrabstätten bald auch auf dem städtischen Friedhof in Erlinghausen zu sehen


Von der Stadt Marsberg wird eine weitere pflegefreie Bestattungsform auf dem Erlinghäuser Friedhof zugelassen.

Der Bestattungswandel lässt eine immer größere Bereitschaft erkennen, dass die Verstorbenen bereits zu Lebzeiten verfügen, den Angehörigen nicht auch noch die Grabpflege aufzuerlegen.

Bei einer Rasengrabstätte werden die Pflegemaßnahmen von dem städtischen Betriebshof übernommen. Der Angehörige kann aber auf einer speziell dafür vorgesehenen Ablagefläche einen kleinen Grabstein, Grabkerzen oder Grabschmuck ablegen. Diese Bestattungsform wurde von den Erlinghäuser Bürgern gewünscht, da auch hier immer weniger Angehörige vor Ort leben und in der heutigen Zeit nicht mehr die Pflege der Grabstätten übernehmen können oder wollen.

Aufgrund der Nachfrage des Ortsrates wurde eine geeignete Stelle auf dem Friedhof gesucht. Hier wird erst nach der ersten Belegung eine Fläche für Grabstein, Grabschmuck etc. angelegt.

Diese Variante der Rasengrabstätten ist auch schon auf den städtischen Friedhöfen in Essentho, Heddinghausen, Helminghausen, Niedermarsberg, Padberg und Udorf zulässig.

Für eine Gebühr von derzeit 2.621,00 Euro wird die Pflege dieser Grabstätten für die gesamte Laufzeit von 30 Jahren vom städtischen Betriebshof übernommen.

Da die Rasengrabstätte eine Reihengrabstätte darstellt, ist eine weitere Belegung durch eine Urne oder ein Vorerwerb bzw. eine Reservierung der Nachbarstelle leider nicht möglich.

Als weitere pflegefreie Bestattungsform wurde schon vor Jahren die Urnenbeisetzung in der Baumgemeinschaftsgrabstätte angeboten. Hier wird die Urne unter einer Birke auf einer Rasenfläche beigesetzt. Die Angehörigen haben dort die Möglichkeit an Gedenktagen Blumenschmuck oder Kerzen auf der Ablagefläche aufzustellen. Wenn es gewünscht ist, kann eine Namenskennzeichnung an der vorhandenen Stele angebracht werden.

Allgemein gilt, dass alle Wahlgrabstätten auf städtischen Friedhöfen für Sargbelegungen und ebenfalls zwei Urnenbeisetzungen vorgesehen sind.

Auf vielen städtischen Friedhöfen sind durch Rückgaben „Lücken“ entstanden. Diese sollen nunmehr durch Neubelegungen geschlossen werden. Vorerwerbe von Urnenwahlgrab- oder Wahlgrabstätte für Sargbelegungen sind gewünscht bzw. gestattet; so kann bereits zu Lebzeiten der spätere Ruheort bestimmt werden.

Alternative Bestattungsformen werden in Zukunft auch auf weiteren städtischen Friedhöfen zu finden sein. Weitere Informationen zum Bestattungsangebot im Marsberger Stadtgebiet können Sie auch bei der Friedhofsverwaltung der Stadt Marsberg unter der Tel.02992/602 243 oder bei den ortsansässigen Bestattern erfragen.

Ärgernis -Hundekot- und -Laufenlassen- der Hunde


Aufgrund zahlreicher eingegangener Beschwerden über das Laufenlassen von Hunden weist die Stadt Marsberg die Hundehalter auf die Einhaltung der Bestimmungen des Landeshundegesetzes Nordrhein-Westfalen (LHundG NRW) und die ordnungsbehördliche Verordnung hin und bittet um strikte Beachtung.

Entsprechend den Bestimmungen des § 2 des Landeshundegesetzes sind Hunde so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen und Tieren ausgeht.

Sie sind außerhalb des befriedeten Besitztums auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen zur Vermeidung von Gefahren an einer geeigneten Leine zu führen.

Durch ein unbeaufsichtigtes freies Umherlaufen der Tiere sind Gefahrensituationen auf der öffentlichen Verkehrsfläche (Straßen, Gehwege, Anlagen) nicht auszuschließen.

Insbesondere können Personen von dem Tier angegriffen bzw. belästigt werden. Hundehalter können bei eventuellen Schadensereignissen haftungsrechtlich in Regress genommen werden.

Hunde, die auf Privatgrundstücken Auslauf haben, sind so zu halten, dass sie das Grundstück nicht eigenmächtig, d.h. gegen den Willen des Hundehalters, verlassen können.

Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass Verunreinigungen von Gehwegen, Plätzen und Parkanlagen durch Hundekot ein großes Ärgernis darstellen.

Alle Hundehalter sind zur unmittelbaren Entfernung der Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners verpflichtet. Es wird empfohlen zur Beseitigung des Hundekots geeignete Beutel mitzuführen und den Hundekot im Hausmüll zu entsorgen

Verstöße gegen das Landeshundegesetz NRW oder gegen die ordnungsbehördliche Verordnung der Stadt Marsberg können mit einen Verwarnungsgeld bzw. einer Geldbuße geahndet werden.

Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs


Seit dem 01.12.2017 ist die neue Politesse im Dienst.

Zu ihren Aufgaben gehört es, im Rahmen der kommunalen Verkehrsüberwachung, im Außendienst für Ordnung und Sicherheit im ruhenden Straßenverkehr zu sorgen. Sie überwacht die Parkräume und kontrolliert die Einhaltung der Parkvorschriften auf öffentlichen Straßen und Plätzen.

Ebenso zählen die Überwachung der Einhaltung von Halte- und Parkverboten (z.B. auf Gehwegen) sowie die Freihaltung von Feuerwehrzufahrten und Behindertenparkflächen zum Aufgabenbereich der Politesse. Am häufigsten wird bei der Überwachung der befristeten Parkmöglichkeiten festgestellt, dass Parkscheiben abgelaufen, falsch eingestellt oder gar nicht erst gestellt worden sind.

Die Kontrollzeiten der Politesse sind flexibel. Gemäß der Beschilderung in der Kernstadt können Kontrollen an Werktagen in der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr stattfinden (also auch samstags). Ebenso finden regelmäßig Kontrollen in den Ortsteilen der Stadt Marsberg statt.

 Fragen und Anregungen bezüglich des ruhenden Straßenverkehrs beantwortet Ihnen die Politesse gern direkt, Sie können sich aber auch an das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen (T.: 02992 602-216) wenden.

Wasserzähler werden gewechselt


Im Bereich des Stadtgebiets Marsberg werden in den nächsten Monaten wegen Ablauf der Eichfrist turnusgemäß ca. 1.200 Wasserzähler des Eichjahres 2012 gewechselt. Dieser Service ist kostenlos. Da das Eichjahr auf den Wasserzählern angegeben ist, kann jeder Grundstückseigentümer erkennen, ob „sein“ Zähler zum Wechsel ansteht.

Mit dem Wechsel der Zähler sind in diesem Jahr zwei Installationsbetriebe beauftragt worden. Es wird darum gebeten, den Mitarbeitern der Fa. Bunse und der Fa. Lachenit den freien Zugang zu den Zählern zu ermöglichen. Die beauftragten Mitarbeiter können sich ausweisen. Der bei dem Zählerwechsel anwesende Grundstückseigentümer oder Mieter wird gebeten, sich zu vergewissern, dass der auf dem Wechselbeleg notierte Zählerstand mit dem des Wasserzählers übereinstimmt, da der Ausbaustand eine Grundlage für die kommende Jahresverbrauchsabrechnung ist.

Sofern kein Grundstückseigentümer oder Mieter angetroffen wird um den Zählerwechsel durchzuführen, wird eine Karte hinterlassen, auf der eine Telefonnummer des Installationsbetriebes notiert ist. Bitte greifen Sie umgehend zum Telefon und vereinbaren kurzfristig einen Wechseltermin.

Herr Wolfgang Föcking verabschiedet


Herr Wolfgang Föcking (auf dem Foto in der Mitte) wurde in einer Feierstunde im Rathaus verabschiedet.

Herr Wolfgang Föcking hat sich über 11 Jahre lang um die Abfallbeseitigung auf Gehwegen, innerstädtischen Straßen sowie in den Park- und Grünanlagen gekümmert. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist Herr Föcking durch seinen engagierten Einsatz im Stadtgebiet bekannt. Selbst schlechteste Witterungsbedingungen konnten Herrn Föcking nicht davon abhalten seiner Tätigkeit nachzugehen, um der Stadt Marsberg ein sauberes und ordentliches Bild zu verleihen.

Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der Personalrat sowie einige Kolleginnen, Kollegen und Bekannte bedankten sich bei Herrn Föcking  für seinen langjährigen, zuverlässigen und unermüdlichen Arbeitseinsatz.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschten ihm alle noch viele schöne Jahre bei guter Gesundheit. 

SEPA-Lastschriftmandat


Die Stadt Marsberg hat die Grundbesitzabgabenbescheide für 2018 versandt.

Um Missverständnisse und Mahnungen zu verhindern, möchte die Stadt Marsberg ein paar Hinweise zur Zahlung geben. Ein SEPA-Lastschriftmandat (ehemals Abbuchungsermächtigung) gilt immer nur für ein Kassenzeichen. Ändert sich das Kassenzeichen (z.B. bei einem Eigentümerwechsel) oder kommt ein weiteres hinzu (z.B. beim Erwerb eines weiteren Grundstückes) gilt das bereits erteilte Lastschriftmandat nicht für das neue Kassenzeichen.

Ob Sie bereits ein Lastschriftmandat erteilt haben oder nicht, können Sie dem Grundbesitzabgabenbescheid entnehmen. Ein entsprechender Hinweis steht direkt über der Tabelle „Fälligkeitstermine zum Veranlagungsjahr“ (in der Regel auf
Seite 2). Bitte achten Sie auf eine ausreichende Deckung Ihres Kontos zum Abbuchungstermin. Nicht eingelöste Lastschriften führen automatisch zu einer Löschung des SEPA-Lastschriftmandates. Dadurch werden auch zukünftig fällige Beträge nicht mehr abgebucht. In diesen Fällen müssten Sie ein neues SEPA-Lastschriftmandat erteilen.

Möchten Sie ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, können Sie sich den Vordruck im Downloadbereich unter www.marsberg.de herunterladen. Sie können den Vordruck aber auch gerne bei der Stadt Marsberg anfordern.

Natürlich können Sie die Grundbesitzabgaben auch überweisen. Geben Sie bitte unbedingt das Kassenzeichen aus dem Bescheid als Verwendungszweck an, damit Ihre Zahlung richtig zugeordnet werden kann.

Weitergabe des Preisgeldes für den Axians Infoma Innovationspreis 2017 an soziale Einrichtungen in Marsberg


Preisübergabe von Axians Infoma und der Stadt Marsberg an den Seniorentreff und den Hospizverein: Jochem Dahle (Hospizverein), Gerald Brünink (Projektleiter Axians Infoma), Laura Edel (Hospizverein), Antonius Löhr (Stadt Marsberg), Holger Schmelzeisen (Axians Infoma), BM Klaus Hülsenbeck (Stadt Marsberg), Christa Siedhoff (Seniorentreff), Jens Schauer (Projektleiter Stadt Marsberg), Hannelore Trilling (Seniorentreff), Lothar Böttcher (Betriebshof Marsberg), Florian Müller (Betriebhofleiter Marsberg) und Kai Eickmeier (Axians Infoma) (v.l.)Preisübergabe von Axians Infoma und der Stadt Marsberg an den Seniorentreff und den Hospizverein: Jochem Dahle (Hospizverein), Gerald Brünink (Projektleiter Axians Infoma), Laura Edel (Hospizverein), Antonius Löhr (Stadt Marsberg), Holger Schmelzeisen (Axians Infoma), BM Klaus Hülsenbeck (Stadt Marsberg), Christa Siedhoff (Seniorentreff), Jens Schauer (Projektleiter Stadt Marsberg), Hannelore Trilling (Seniorentreff), Lothar Böttcher (Betriebshof Marsberg), Florian Müller (Betriebhofleiter Marsberg) und Kai Eickmeier (Axians Infoma) (v.l.)Übergabe des Innovationspreises von Axians Infoma an die Stadt Marsberg: Antonius Löhr (Allgemeiner Vertreter Marsberg), Klaus Hülsenbeck (Bürgermeister Marsberg), Holger Schmelzeisen (Axians Infoma) und Kai Eickmeier (Axians Infoma) v.l.Übergabe des Innovationspreises von Axians Infoma an die Stadt Marsberg: Antonius Löhr (Allgemeiner Vertreter Marsberg), Klaus Hülsenbeck (Bürgermeister Marsberg), Holger Schmelzeisen (Axians Infoma) und Kai Eickmeier (Axians Infoma) v.l.

Die Stadt Marsberg hat sich Ende August 2017 bei der Axians Infoma mit dem Projekt „Einführung der Mobilen Auftragsdatenerfassung im Betriebshof“ für den Innovationspreis 2017 beworben. Bereits zum fünften Mal hat Axians Infoma den Preis für innovative und zukunftsorientierte kommunale Projekte auf Basis von Infoma newsystem verliehen. Mit den Auszeichnungen verbunden ist ein Preisgeld, das individuell für selbstgewählte soziale Zwecke verwendet werden soll. Die Bewertung der vorgelegten Projekte erfolgte durch Prof. Dr. Jens Weiß von der Hochschule Harz. Danach hat die Stadt Marsberg ein vorbildliches Digitalisierungsprojekt in einem vermeintlich wenig IT-affinen Bereich der Verwaltungsarbeit mit deutlichem Mehrwert umgesetzt. Die Stadt Marsberg erhält als Finalist ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro, welches für soziale Zwecke in Marsberg verwendet werden soll.

Ziel des Projektes war es, den manuell aufwendigen Prozess der Auftrags- und Zeiterfassung für die Mitarbeiter des Betriebshofes und für die Verwaltung effizienter und möglichst papierlos zu gestalten. Dazu wird die Mobile Auftragsdatenerfassung von Axians Infoma genutzt.

Das Projekt wurde von dem IT-Administrator Jens Schauer geleitet. Maßgeblich an der Umsetzung des Projektes beteiligt waren insbesondere der Leiter des Betriebshofes Florian Müller, Frau Karina Emde als Sachbearbeiterin der Finanzverwaltung und der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Herr Antonius Löhr.

Im ersten Schritt wurde die Aufgabenstellung für die Software erarbeitet und im Rahmen eines Auswahlverfahrens zwischen verschiedenen Softwarelösungen die Entscheidung für die Mobile Auftragsdatenerfassung von Axians Infoma getroffen. Anschließend wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen, die Geräte beschafft und die Software eingerichtet. Danach startete die Testphase beim Betriebshof. Zunächst wurden fünf Mitarbeiter des Betriebshofes geschult und mit den erforderlichen Smartphones ausgestattet, auf denen die neue App Mobile Datenerfassung (MDE) installiert worden war. Innerhalb eines Monats konnten die fünf Mitarbeiter des Betriebshofes problemlos ihre Zeiterfassung vollständig auf den Arbeitsaufträgen über die Smartphones vornehmen, so dass direkt danach auch die restlichen Mitarbeiter des Betriebshofes mit den Smartphones ausgestattet wurden. Bereits nach einem weiteren Monat waren alle Betriebshofmitarbeiter in der Lage ihre Auftragserfassung fehlerfrei über die Smartphones vorzunehmen. Auch die Übernahme in die Buchhaltung erfolgte schnell und reibungslos, so dass die Testphase umgehend beendet werden konnte. Seit dem 01.08.2017 wird die Zeiterfassung mit der mobilen App im Echtbetrieb durchgeführt.

Durch die Umstellung auf die mobile Zeiterfassung mit den Smartphones haben sich viele Vorteile für den Betriebshof und die Stadtverwaltung Marsberg ergeben.

Die Mitarbeiter des Betriebshofes können nun ihre Leistungen direkt vor Ort viel einfacher und schneller dokumentieren und zudem macht die Erfassung mit den Smartphones auch noch Spaß. Die aufwändige Doppelerfassung und manuelle Datenübernahme von den Papierrapporten und die damit verbundenen sporadischen Fehleingaben gehören auf diese Weise der Vergangenheit an. Die Daten stehen nun viel früher in Infoma zur Verfügung, so dass die Betriebshofleitung die entsprechenden Informationen viel eher zur Steuerung des Betriebshofes nutzen kann. Zudem werden Zeitzuschläge aus den mobilen Daten automatisiert generiert und die gesamte Abrechnung kann im städtischen Haushalt schneller abgewickelt werden.

Durch das persönliche Engagement aller beteiligten Mitarbeiter und die gute Zusammenarbeit konnte das Projekt fünf Monate früher als geplant erfolgreich umgesetzt werden. Maßgeblich dazu beigetragen hat auch die gute Unterstützung durch Axians Infoma sowohl bei der Einrichtung der Software als auch bei der Schulung der Mitarbeiter.

Die Stadt Marsberg hat sich dazu entschieden, das Preisgeld von insgesamt 2.500,00 € jeweils in Höhe von 1.250 Euro an den Seniorentreff e.V. Marsberg und den Kath. Hospizverein Marsberg e.V. zu spenden, um deren ehrenamtliche Arbeit für die Einwohner der Stadt Marsberg zu unterstützen. Da die Stadt im Rahmen der angespannten Finanzlage und der Verpflichtungen durch die Teilnahme am Stärkungspakt wenige Möglichkeiten hat soziales Engagement direkt zu unterstützen ist Bürgermeister K. Hülsenbeck besonders erfreut im Namen der Stadt so direkt vor den Feiertagen noch dieses Geldgeschenk an die beiden Vereine übergeben zu können.

Sein Dank gilt dabei allen ehrenamtlichen Organisationen, die sich für die Allgemeinheit einsetzen. Stellvertretend dafür erhalten der Seniorentreff e.V. Marsberg und der Kath. Hospizverein Marsberg e.V. in diesem Jahr die Spendenbeträge.

Zu dem Projekt wurde am Betriebshof der Stadt Marsberg ein Film gedreht, den Sie sich hier anschauen können (https://www.youtube.com/watch?v=8L2YrjBC330).

Ländliches Wegenetzkonzept für die Stadt Marsberg ist fertiggestellt


Die Stadt Marsberg hat in Zusammenarbeit mit der Ge-Komm GmbH /Gesellschaft für kommunale Infrastruktur aus Melle in den vergangenen Monaten ein ländliches Wegenetzkonzept (sog. Wirtschaftswegekonzept) zur Stärkung des kommunalen Außenbereichs erstellt. Nach Vorarbeiten in einem Arbeitskreis wurden in drei Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung die bisherigen Ergebnisse vorgestellt und die Bürger zur Mitarbeit angeregt.

Bis Mitte September wurden eine Vielzahl an Meinungen zum Wegekonzept über das Internet-Portal www.wirtschaftswegekonzept.de geäußert. Das federführende Ing.-Büro Ge-Komm sowie die Stadtverwaltung haben die eingegangenen Stellungnahmen gesichtet und ausgewertet. Die Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen wurden im Rahmen der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am Dienstag, den 17.Oktober vorgestellt.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Umbaumaßnahmen am Diemelsee im Rahmen der REGIONALE 2013


Am Diemelsee finden in diesem Jahr umfangreiche Umgestaltungen statt. Als Kernmaßnahme soll der Platz am Fähranleger durch die Anlage einer Promenade, einer neuen Treppenanlage, einer behindertengerechten Rampe sowie von Aussichtspunkten aufgewertet werden. Die Verkehrsfläche wird neu strukturiert und an einer Multifunktionsfläche gibt es Informationsmöglichkeiten und Bewegungsflächen. Der gesamte Bereich wird mit zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet. Auch in dem Bereich zwischen Fähranleger und Staumauer sind zwei Aussichtspunkte sowie eine Umgestaltung der Uferböschung und ein Ersatz der Leitplanken durch ein Geländer geplant. Der Ausgleichsweiher unterhalb der Staumauer soll durch einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Staumauer und eine Ruheoase mit barrierefreien Zuwegungen und entsprechendem Mobiliar aufgewertet werden.

Diese drei Maßnahmen, die innerhalb der Regionale 2013 umgesetzt werden, sollen den Startschuss bilden für weitere Aufwertungen. Die Gemeinde Diemelsee auf der hessischen Seite des Sees plant ebenfalls infrastrukturelle Maßnahmen entlang der Wasserfläche. Stadt Marsberg und Gemeinde Diemelsee arbeiten seit Beginn des Regionale-Prozesses eng zusammen. Ohnehin verfolgt das Gesamt-Projekt „Sauerlandseen“ einen langfristigen, nachhaltigen Ansatz. Alle beteiligten Kommunen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Weiterentwicklung der Seen auch über die Regionale 2013 hinaus fortzusetzen.

Die Optimierung der touristischen Basisinfrastruktur am Diemelsee wird zu 80 % gefördert im Rahmen des Strukturförderprogramm des Landes NRW  "REGIONALE 2013". Die Fördermittel stammen vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Investitionssumme der Gesamtmaßnahme einschl. Verkehrswegen beträgt 340.000 Euro.

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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