Stadt Marsberg im Sauerland

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Das Schiedsamt: „Schlichten statt richten“


Fragen zum Rechtsweg bei nachbarrechtlichen Streitigkeiten werden oft auch an die Stadt Marsberg herangetragen. Deshalb der Hinweis: Es ist nicht immer notwendig in Bagatellsachen die Zivilgerichte in Anspruch zu nehmen.

Daneben existiert auch die Institution des Schiedsamtes. Das Schiedsamt ist Gütestelle und Vergleichsbehörde. Die Schiedspersonen führen Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten und in Strafsachen durch.

Bei Nachbarschaftsstreitigkeiten fördert ein gerichtliches Urteil oft nicht den nachhaltigen Frieden zwischen den Parteien. Eine gütliche außergerichtliche Schlichtung im Rahmen des Schiedswesens, die beide Seiten zufrieden stellt, ist daher oftmals die bessere und auch kostengünstigere Möglichkeit für alle Beteiligten.

Bevor in einer typischen nachbarschaftlichen Konfliktsituation (z.B. in Streitigkeiten über Geruchs-, Lärmbelästigungen oder störenden Grenzüberwuchs von Wurzeln und Zweigen, Beleidigungen) der Klageweg beschritten wird, ist zu prüfen, ob zunächst ein Schlichtungsverfahren durchgeführt werden kann.

In Marsberg ist Frau Lilianna Brinke als Schiedsfrau tätig. Ihr Stellvertreter ist Schiedsmann, Herr Michael Aßhauer.

Telefonisch sind beide wie folgt erreichbar:

Lilianna Brinke (Mobil: 0175-6394541)

Michael Aßhauer (Mobil: 0176-32912097)

Die Schiedspersonen wohnen beide in der Stadt Marsberg, haben Ortskenntnisse und kennen somit häufig die menschlichen Hintergründe eines Streits und können daher oftmals bessere Vorschläge für dessen Schlichtung unterbreiten als dies ein Gericht leisten könnte.

Weitere Informationen zum Schiedswesen erhalten Sie über die Seiten des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. (www.schiedsamt.de).

Neue Tempo 30-Zone im Wohngebiet Heidenberg in Niedermarsberg


Auf Anregung der Stadt Marsberg hat die Straßenverkehrsbehörde des Hochsauerlandkreises eine Tempo 30-Zone für das gesamte Wohngebiet Heidenberg in Niedermarsberg angeordnet. Für die Straßen Bombergweg, Zur Vogelstange und Pastor-Bremer-Straße galt bereits seit einigen Jahren Tempo 30. Nun wird diese Zone ausgeweitet und die Geschwindigkeitsbeschränkung „30“ für die übrigen Straßen des Wohngebietes vorgeschrieben. Der Betriebshof der Stadt Marsberg wird in den nächsten Tagen die entsprechenden Verkehrszeichen, welche den Beginn und das Ende der Zone kennzeichnen, aufstellen. Gleichzeitig werden die vorfahrtregelnden Verkehrszeichen in dem Bereich entfernt. Innenhalb einer Tempo 30-Zone gilt nämlich die Vorfahrtregel „rechts vor links“.  Alle KFZ-Führer werden in den ersten Wochen der neuen Tempo 30-Zone um eine erhöhte Aufmerksamkeit im Hinblick auf Geschwindigkeit und Vorfahrt gebeten. 

Die Schlesierstraße, welche innerhalb der neuen Tempo 30-Zone liegt, behält ihre Eigenschaft als verkehrsberuhigter Bereich, in dem Schrittgeschwindigkeit gilt.

Marsberg Champions schließen sich zusammen für den guten Zweck


Benefiz-Golfturnier in Marsberg-Westheim am 18.08.2018

Als Hidden Champions (verborgene Gewinner) werden kleine und mittelständische Unternehmen bezeichnet, die in ihrem Marktsegment europa- oder weltweit Branchenprimus sind. Der Begriff steht heute als Synonym für außerordentlich erfolgreiche und innovative Unternehmen, die in ihren spezialisierten Nischen Spitzenleistung liefern. Sie bieten maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen mit herausragenden Produkteigenschaften und sind damit Marktführer geworden.

Vier dieser Hidden Champions haben in Marsberg ihren Sitz. Die Firmen Jakob Eschbach GmbH, H&T Marsberg GmbH & Co. KG, Presspart GmbH & Co KG und Ritzenhoff AG sind mit ihren Erzeugnissen EU- oder Weltmarktführer – Champions in ihrer jeweiligen Sparte.

In gemeinsamer Initiative haben sie sich zusammen gefunden – in diesem Fall durch ein Benefiz-Golfturnier - um ein starkes, sichtbares Zeichen ihrer Präsenz und ihres Engagements am und für den Standort Marsberg zu setzen.

„Wir haben vor Ort attraktive Arbeitgeber mit ausgezeichneten Chancen für Fach- sowie für Führungskräfte. Jugendlichen sowie potentiellen Arbeitnehmern am Standort und in der näheren Region ist oftmals nicht bewusst, welch starke Unternehmen es in dieser Stadt gibt. Das Stichwort „verborgene Marktführer“ trifft den Kern. Hier gilt es, Öffentlichkeit zu schaffen.“, so Michaela Schröder vom Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V.  „Öffentlichkeit schaffen und gleichzeitig damit etwas Gutes für die Allgemeinheit tun, das brachte uns auf die Idee zu diesem besonderen Benefiz-Golfturnier.“, so der Initiator Reinold Otto.

Das Turnier wird durch den Golfclub Westheim e.V. auf seiner 18-Loch-Anlage organisiert. „Wir haben bereits in der Vergangenheit Wohltätigkeitsturniere ausgerichtet und damit sehr gute Ergebnisse erzielt.“ - so Dr. Peter Otto, Präsident des Golfclub Westheim. “Sie sollten sich den Termin für das Turnier vormerken:  Es richtet sich nicht nur an erfahrene Golfer aus der Region sondern bietet darüber hinaus ein attraktives Begleit- und Rahmenprogramm für Familien, Jugendliche und Mitarbeiter der beteiligten Firmen und andere Interessierte.  Mit Schnupperkursen, einem Putting-Wettbewerb, Essen, Trinken, Musik und vielem mehr ist für jedermann etwas im Angebot.“, so Otto weiter.

Die Erlöse des Turniers und der damit verbundenen Tombola kommen einem Jugend- und Gemeinwohlprojekt im Stadtgebiet Marsberg zugute.

Die beteiligten Unternehmen sehen diese Aktion als möglichen Startschuss einer Initiative, zu der weitere Marsberger Unternehmen herzlich willkommen sind.

Straßenbauarbeiten am Bahnhof Bredelar


In der 26.KW beginnt die Firma Rohde / Korbach mit Instandsetzungsarbeiten an der Straße Orthelle im Bereich des Bahnhofs Bredelar. Das vorhandene Basaltpflaster wird aufgenommen und nach Verstärkung des Unterbaus neu verlegt. Während der Arbeiten sind einzelne Abschnitte der Straße für den Verkehr voll gesperrt. Eine Zufahrt zu den Parkplätzen am Bahnhof und zum Markant-Markt wird aber jederzeit gewährleistet.

Die Bushaltestelle am Bahnhof kann während der Arbeiten nicht angefahren werden. Die Busbetriebe werden an der Sauerlandstraße entsprechende Bedarfshaltestellen einrichten.

Platzordnung DFB Mini-Spielfeld


Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, dass die am DFB-Mini-Spielfeld (hinter dem Carolus-Magnus Gymnasium) ausgehängte Platzordnung unbedingt einzuhalten ist.

Die Stadt Marsberg hat die Einhaltung der Nutzungszeiten gemäß den Nebenbestimmungen zur Baugenehmigung sicherzustellen, um die Rechte der Anlieger in Bezug auf die Geräuschimmissionen zu schützen.

Verstöße gegen die Platzverordnung werden zur Anzeige gebracht.

Laut Platzordnung ist das Befahren der Anlage für Kraftfahrzeuge aller Art verboten.

Außerschulische Nutzung ist für Kinder und Jugendliche bis einschl. 17 Jahre nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten und auf eigene Gefahr gestattet.

Die Öffnungszeiten sind unbedingt zu beachten: montags - freitags 16 - 20 Uhr, samstags 10 - 13 Uhr.

Die Nutzung an Sonn- und Feiertagen ist verboten!

Nicht gestattet ist das Rauchen, Alkoholkonsum, Kaugummikonsum, das Mitbringen von Tieren und die Verunreinigung der Anlage.

Marsberger Ausbildungsatlas überarbeitet


Die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in Marsberg ist groß. Zahlreiche Handwerksbetriebe und mittelständische Betriebe sowie viele überregional, teilweise international agierende Unternehmen bieten spannende Ausbildungsmöglichkeiten und gute Karrierechancen vor Ort. Eine Übersicht ist im überarbeiteten Marsberger Ausbildungsatlas zu finden.

Die Vielfalt der Arbeitswelt in Marsberg kompakt und gesammelt aufzeigen, das ist das Ziel des Marsberger Ausbildungsatlasses. Anhand der Datenbank wird es für Interessierte einfach sein, sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe, -abläufe und mögliche duale Studiengänge zu informieren. Es handelt sich dabei nicht um noch unbesetzte Ausbildungsstellen, sondern einen Überblick über die Möglichkeiten, die sich grundsätzlich in Marsberg bieten.

"Wir möchten Jugendliche und ihre Eltern bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz unterstützen. Neben der Marsberger Berufs- und Ausbildungsmesse und dem Projekt "Schüler besuchen Unternehmen" ist der Marsberger Ausbildungsatlas ein weiterer Bestandteil zur Fachkräftesicherung vor Ort.", so Michaela Schröder, Geschäftsführerin Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V..

Der Ausbildungsatlas wurde umfassend überarbeitet. Viele der vorliegenden Informationen waren nicht mehr aktuell, daher wurden die Unternehmen informiert, die Daten neu erhoben und eingepflegt. In diesem Rahmen wurde auch der Marsberger Praktikumsatlas ins Leben gerufen. Dieser unterstützt bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Der Marsberger Ausbildungs- sowie Praktikumsatlas sind unter www.wirtschaftsfoerderung-marsberg.de zu finden.

"Wir danken den hiesigen Unternehmen für ihre Unterstützung und freuen uns über jedes weitere Unternehmen, das sich präsentieren möchte.", so Michaela Schröder. Noch nicht gelistete Marsberger Unternehmen haben jederzeit die Möglichkeit ihr Angebot kostenlos eintragen zu lassen. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. Das Formular zur Datenerfassung kann auch unter www.wirtschaftsfoerderung-marsberg.de heruntergeladen werden.

Die Umwelt gewinnt - gewinnen auch Sie!


Zeigen Sie Ihren Einsatz vor Ort! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!

Mit dem Klimaschutzpreis honorieren die Stadt Marsberg und die innogy (Energieversorger) Ihre guten Ideen und Ihr Engagement: Wie bringen Sie den Klimaschutz bei sich vor Ort voran? Mit welchen Maßnahmen tragen Sie zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Zeigen Sie es uns und begeistern Sie uns mit Ihren Projekten! Ob Einzelinitiative oder Gemeinschaftsaktion, ob in der Planungsphase oder bereits verwirklicht, gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte.

Um den Klimaschutzpreis in Höhe von bis zu 2.500 Euro, gestiftet von der Firma innogy, können Sie sich zum Beispiel mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern bewerben:

Um den innogy Klimaschutzpreis können sich Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen bewerben. Bitte beachten Sie: Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn Ihr Projekt der Allgemeinheit zugute kommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist.

Über die Gewinner entscheidet eine sachkundige Jury. Da die eingereichten Vorschläge als Entscheidungsgrundlage dienen, sollten diese deshalb genaue und anschauliche Informationen über das Umweltengagement der Person bzw. Gruppe beinhalten. Wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte bis zum 30. September 2018 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Str. 8, ein.

Über eine rege Beteiligung und viele Vorschläge freut sich die Stadtverwaltung.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 400 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Frühjahr 2018 die Umrüstung weiterer 97 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Niedermarsberg (Oesterstraße, Unterm Ohmberg, Trift, Paulinenstraße), in Bredelar (Carl-Reinke-Straße), in Canstein (Arolser Straße), in Meerhof (Zur Egge) und in Obermarsberg (Rennuferstraße, Jägerstraße).Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 8,5 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  57.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden.

Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB
www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Ländliches Wegenetzkonzept für die Stadt Marsberg ist fertiggestellt


Die Stadt Marsberg hat in Zusammenarbeit mit der Ge-Komm GmbH /Gesellschaft für kommunale Infrastruktur aus Melle in den vergangenen Monaten ein ländliches Wegenetzkonzept (sog. Wirtschaftswegekonzept) zur Stärkung des kommunalen Außenbereichs erstellt. Nach Vorarbeiten in einem Arbeitskreis wurden in drei Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung die bisherigen Ergebnisse vorgestellt und die Bürger zur Mitarbeit angeregt.

Bis Mitte September wurden eine Vielzahl an Meinungen zum Wegekonzept über das Internet-Portal www.wirtschaftswegekonzept.de geäußert. Das federführende Ing.-Büro Ge-Komm sowie die Stadtverwaltung haben die eingegangenen Stellungnahmen gesichtet und ausgewertet. Die Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen wurden im Rahmen der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am Dienstag, den 17.Oktober vorgestellt.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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