Stadt Marsberg im Sauerland

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Öffnungszeiten Hallenbad und Saunalandschaft in den Osterferien


Die Jahreswartung der Hallenbad- und Saunalandschaft "Diemeltal" findet in diesem Jahr nicht wie gewohnt in den Osterferien statt.

Grund dafür ist eine größere Sanierungsmaßnahme im Umkleidebereich, welche ab dem 15.07.2019 (Sommerferien) beginnt. Nähere Informationen hierzu folgen zu gegebener Zeit.

Die Öffnungszeiten in den Osterferien und über die Osterfeiertage:

Hallenbad

Montag: 07:00 Uhr - 08:00 Uhr

Dienstag: 07:00 Uhr - 12:00 Uhr und 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Mittwoch: 07:00 Uhr - 08:00 Uhr und 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Donnerstag: 07:00 Uhr - 12:00 Uhr und 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Freitag: 07:00 Uhr - 08:00 Uhr und 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Samstag: 07:00 Uhr - 17:00 Uhr

Sonn- und Feiertage: 08:00 Uhr - 17:00 Uhr

Saunalandschaft

Montag: geschlossen!

Dienstag, Donnerstag und Freitag: 14:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mittwoch: 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Damensauna

Donnerstag: 09:00 Uhr - 13:00 Uhr Damensauna

Samstag, Sonn- und Feiertage: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Karfreitag + Ostersonntag geschlossen!

Die Stadt prüft die Standsicherheit der Grabsteine


Die Friedhofsträger sind verpflichtet, die Standsicherheit von Grabsteinen jährlich zu überprüfen.

In den kommenden Wochen prüfen Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes die Standsicherheit der Grabsteine auf den elf städtischen Friedhöfen. Regen, Frost, Senkungen und Einwirkungen von Wurzelwerk können die Standsicherheit von Grabmalen erheblich beeinträchtigen, ohne dass sichtbare Schäden entstehen. Durch die regelmäßige Prüfung der Standsicherheit wird gewährleistet, dass durch lose Grabsteine keine Gefahr ausgeht und somit Unfälle verhindert werden.

Auf die obere Kante der Grabsteine werden mit einem gleichmäßig dosierten Druckaufbau über einen Zeitraum von mehreren Sekunden horizontale Lasten aufgebracht, um die Lage- und Kippsicherheit zu prüfen. Dies entspricht in etwa den Kräften, denen ein Stein ausgesetzt wird, wenn Personen stürzen und gegen den Stein fallen. Auch die Angehörigen sind durch lose Grabsteine gefährdet, wenn sie bei Pflanzarbeiten auf der Grabstätte an den Stein stoßen

Wenn Grabsteine nicht mehr sicher stehen, werden die Nutzungsberechtigten der Grabstätten von der Verwaltung der Stadt Marsberg schriftlich informiert.

Neues von der Interessengemeinschaft "Streitkulturen: Herren, Hexen und Halunken"


Büren. Am Mittwoch traf sich die Arbeitsgemeinschaft "Streitkulturen" zur 7. Sitzung in Büren. Nach einem kurzen, aber informativen Gang zum Jesuitenkolleg und einer Kurzbiographie über den letzten Edelherren Moritz von Büren sowie einem Blick in die zum Kolleg gehörende, imposante spätbarocke Kirche "Maria Immaculata" ging es im Gewölbekeller des Rathauses zur Gesprächsrunde.

In einer regen und konstruktiven Diskussion planten die Teilnehmer für 2019 vorgesehen
Events und Veröffentlichungen. Nachdem sich die Gruppe bei einer Pressekonferenz am 28.01.2019 erstmals den anwesenden Medienvertretern der Öffentlichkeit vorstellte, arbeiteten alle Anwesenden mit viel Hingabe für das seltene Themengebiet weiter. In der aktuellen Sitzung wurde der Zeitplan für die am 18.05.2019 im Vorfeld angekündigte Exkursion besprochen, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Unter dem Titel "Auf den Pfaden des Rechts im Paderborner Land" startet eine spannende Rundreise zu einigen der Stätten zur Rechtsgeschichte und Streitkultur im Hochstift Paderborn und dem angrenzenden Sauerland. Intention ist es, diese Orte und ihre Geschichte bekannter zu machen. Die vorbereitete Bus-Exkursion führt zum "Alten Patrimonialgericht" in Fürstenberg sowie zur Synagoge in Padberg, und schließt mit einer Führung durch die Sonderausstellung "Aus zwei Quellen - zum Leben und Wirken von Jakob Loewenberg" im Kreismuseum Wewelsburg. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Kreismuseums Wewelsburg mit dem Förderverein des Kreismuseums e.V., dem Ring Padberg e.V. und dem Alten Patrimonialgericht Fürstenberg. Treffpunkt ist an besagtem Samstag um 9 Uhr der Besucherparkplatz des Kreismuseums. Unterwegs ist ein Mittagessen in Helminghausen am Diemelsee eingeplant. Ende der Veranstaltung wird ca. 17 Uhr in Wewelsburg sein.
Die Veranstaltung ist bis auf das Mittagessen (Selbstzahler) kostenlos; um Anmeldung zur Exkursion (begrenzte Plätze!) bis spätestens 15. Mai wird gebeten unter der Tel. Nr. 02955/7622-0 (Kreismuseum Wewelsburg).
Im Verlauf des Jahres dürfen sich Geschichtsinteressierte, Touristen und Heimatforscher sowie neugierige Wanderer und Reiselustige auf weitere Highlights freuen. Beabsichtigt sind Vorträge in Verbindung mit einem "aktiven Kaffeetrinken", bei dem die Möglichkeit des Austausches mit den einzelnen Projektpartnern besteht, die Veröffentlichung einer mehrseitigen Broschüre und im kommenden Jahr auch ein entsprechender Internetauftritt
mit vielseitigen Informationen.
Vorwissen oder Fachkenntnisse sind nicht erforderlich! Lassen Sie sich von der Vielseitigkeit dieses Themas faszinieren. Jeder ist willkommen, Fragen sind erwünscht!

Kanal- und Wasserleitungsarbeiten in der Straße "Vor dem Tore"


Niedermarsberg: Aufgrund einer TV-Durchfahrung ist festgestellt worden, dass sich der Mischwasserkanal in der Straße "Vor dem Tore" nicht mehr in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet und daher erneuert werden muss. Im Zuge dieser Arbeiten werden zusätzlich die Wasserleitung in der Straße und die Wasserhausanschlüsse erneuert, da auch diese in die Jahre gekommen sind. Mit der Durchführung der Arbeiten ist die Fa. Nolte aus Warburg beauftragt worden. Es ist eine Bauzeit von Anfang April bis Juli 2019 vorgesehen. Während der Bauzeit ist die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Erreichbarkeit der Grundstücke durch die Anlieger wird größtenteils gewährleistet. Die Stadtwerke bitten um Verständnis der Anwohner und Besucher für die eintretenden Beeinträchtigungen. Vor Beginn der Maßnahme wird durch die Fa. Nolte noch ein Infozettel an die Anwohner verteilt.

Anbau an das Rathaus


Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt Marsberg hat in seiner Sitzung am 19.03.2019 über den geplanten Anbau an das Rathaus beraten.

Der Anbau an das Rathaus ist erforderlich, weil die Räume, in denen das Sozialamt der Stadt Marsberg an der Bredelarer Straße derzeit untergebracht ist, nicht barrierefrei sind. Dies bedeutet, dass Menschen mit Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen usw. nicht ohne fremde Hilfe in die Räume gelangen können. Insbesondere vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft kommt dem Aspekt der so genannten Barrierefreiheit eine immer größere Bedeutung zu. Die Schaffung eines barrierefreien Zuganges am jetzigen Standort des Sozialamtes wäre nur mit einem unvertretbar hohen baulichen und finanziellen Aufwand möglich gewesen. Ferner wären dort in Zukunft auch weitere erhebliche Investitionen zum Beispiel im IT-Bereich notwendig geworden. Daher hatte im vergangenen Jahr eine Arbeitsgruppe der im Rat vertretenen Fraktionen über Möglichkeiten zur Unterbringung des Sozialamtes beraten.

Insbesondere die sog. "gelbe Schule" in der Trift wurde seinerzeit intensiv in die Prüfungen mit einbezogen. Der Anbau an das Rathaus stellt jedoch die deutlich bessere und kostengünstigere Variante dar. So kann beispielsweise über nur einen Aufzug ein barrierefreier Zugang zu allen Etagen des Anbaus sowie des bereits bestehenden Rathauses erreicht werden. Ferner wird der neu erstellte Anbau energetisch deutlich besser erstellt werden können als der Umbau eines Altgebäudes. Weitere Vorteile für die Bürger und Bürgerinnen werden sein, dass künftig alle Ämter in einem Gebäude erreichbar sein werden. So muss man bei Behördengängen künftig nicht mehr zu verschiedenen Gebäuden gehen bzw. fahren.

Die Erstellung des Anbaus wird durch einen Arbeitskreis aus Vertretern der Ratsfraktionen begleitet. Die finale Beschlussfassung über die Art und Weise der Ausführung des Rathausanbaus wird in der nächsten Sitzungsrunde im Mai dieses Jahres erfolgen.

Die voraussichtlichen Baukosten werden derzeit auf ca. 1,3 Mio. EUR beziffert. In dieser Prognose befinden sich jedoch noch einige Unwägbarkeiten. Insbesondere die konjunkturelle Lage im Baubereich kann noch zu Änderungen führen.

Die Umwelt gewinnt – gewinnen auch Sie!


Zeigen Sie Ihren Einsatz vor Ort! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!

Mit dem Klimaschutzpreis honorieren die Stadt Marsberg und die innogy (Energieversorger) Ihre guten Ideen und Ihr Engagement: Wie bringen Sie den Klimaschutz bei sich vor Ort voran? Mit welchen Maßnahmen tragen Sie zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Zeigen Sie es uns und begeistern Sie uns mit Ihren Projekten! Ob Einzelinitiative oder Gemeinschaftsaktion, ob in der Planungsphase oder bereits verwirklicht, gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte.

Um den Klimaschutzpreis in Höhe von bis zu 2.500 Euro, gestiftet von der Firma innogy, können Sie sich zum Beispiel mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern bewerben:

Um den innogy Klimaschutzpreis können sich Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen bewerben. Bitte beachten Sie: Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn Ihr Projekt der Allgemeinheit zugute kommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist

Über die Gewinner entscheidet eine sachkundige Jury. Da die eingereichten Vorschläge als Entscheidungsgrundlage dienen, sollten diese deshalb genaue und anschauliche Informationen über das Umweltengagement der Person bzw. Gruppe beinhalten. Wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte bis zum 30. September 2019 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Str. 8, ein.

Über eine rege Beteiligung und viele Vorschläge freut sich die Stadtverwaltung.

Wasserzähler werden gewechselt


Im Bereich des Stadtgebiets Marsberg werden in den nächsten Monaten wegen Ablauf der Eichfrist turnusgemäß ca. 800 Wasserzähler des Eichjahres 2013 gewechselt. Dieser Service ist kostenlos. Da das Eichjahr auf den Wasserzählern angegeben ist, kann jeder Grundstückseigentümer erkennen, ob "sein" Zähler zum Wechsel ansteht.

Mit dem Wechsel der Zähler ist in diesem Jahr die Fa. Markus Bunse beauftragt worden. Es wird darum gebeten, den Mitarbeitern der Fa. Bunse den freien Zugang zu den Zählern zu ermöglichen. Die beauftragten Mitarbeiter können sich ausweisen. Der bei dem Zählerwechsel anwesende Grundstückseigentümer oder Mieter wird gebeten, sich zu vergewissern, dass der auf dem Wechselbeleg notierte Zählerstand mit dem des Wasserzählers übereinstimmt, da der Ausbaustand eine Grundlage für die kommende Jahresverbrauchsabrechnung ist.

Sofern kein Grundstückseigentümer oder Mieter angetroffen wird um den Zählerwechsel durchzuführen, wird eine Karte hinterlassen, auf der eine Telefonnummer des Installationsbetriebes notiert ist. Bitte greifen Sie umgehend zum Telefon und vereinbaren kurzfristig einen Wechseltermin.

Programm zur Heimatförderung des Landes Nordrhein-Westfalen


Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Förderprogramm zur Heimatförderung veröffentlicht. Für dieses Förderprogramm stehen bis 2022 rd. 150 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, zu fördern, was Menschen verbindet.

Hierzu werden folgende Förderinitiativen und -programme vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert: Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis.

Die Stadt Marsberg macht besonders auf das Element "Heimat-Zeugnis" aufmerksam.

Hier steht die Schaffung und Bewahrung von in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägender Bauwerke, Gebäude oder entsprechender Orte in der freien Natur im Fokus (z.B. historische Fundstätten, Denkmal-Pfade).

Projekte mit einem Volumen ab 100.000 Euro können mit maximal 90 Prozent (Private) und 80 % (Kommunen) unterstützt werden. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände sowie private und gemeinnützige Organisationen.

Die vollständige Bekanntmachung des Programms "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." kann im Internet unter

https://www.mhkbg.nrw/heimat/Heimatfoerderprogramm/index.php

abgerufen werden.

Für weitere Fragen zum Förderprogramm "Heimat-Zeugnis" und zur Antragstellung stehen die Ansprechpartner Herr Ertin (Tel.: 02931-82-2876) und Herr Wawziniak (Tel.: 02931-82-2840; e-mail: heimat-foerderung@bezreg-arnsberg.nrw.de) bei der Bezirksregierung Arnsberg zur Verfügung.

Unser Stadtwappen


17 Gemeinden, alle haben ein Wappen, von aufwendig bis schlicht, von abstrakt bis gegenständlich; die Bedeutung ist den Bewohnern der jeweiligen Ortschaft zumeist bekannt. Doch wie sieht es mit dem uns alle vereinenden Stadtwappen aus?

Heute ist das Stadtarchiv der Frage nachgegangen, wieso unser Stadtwappen ein großes "A" ziert. Ja, sogar nur aus diesem, ganz ohne Verzierungen, besteht. Normalerweise hat ein Wappen Elemente, die in irgendeiner Weise mit dem Ort in Verbindung gebracht werden können. Doch was soll dann dieses "A"? Marsberg beginnt mit "M", das kann es also nicht sein. Ein älterer, heute noch im Plattdeutschen verwendet Name "Stadtberge", beginnt mit "S", auch das passt nicht. Ebenso der ganz alte Name "Horhusen" gibt  keinerlei Anhaltspunkt.

Vorweg, unsere Obermarsberger Mitbürger sind, davon ausgehend, dass jeder ein bisschen seiner Ortsgeschichte kennt, eindeutig im Vorteil. Denn aufgrund eines Ratsbeschlusses führt die Stadt Marsberg einen Teil des Wappens, das den Obermarsbergern vom König von Preußen 1909 verliehen wurde, fort. In Obermarsberg findet sich einer lokalen Sage nach die mögliche Herkunft des Letters. Dafür muss man weit in der Zeit zurückgehen! Wie jedermann bekannt, wurde die Irminsul auf Veranlassung Karls des Großen 772 zerstört. An Stelle dieses wichtigsten Heiligtums der Sachsen erbauten die Franken die Stiftskirche. Die von König Karl in Sachsen errichteten Kirchen sollten nach der Ordnung des Alphabets bezeichnet werden. Da dieses die erste christliche Kirche auf sächsischem Gebiet zwischen Weser und Rhein gewesen sein soll, bekam sie den ersten  Buchstaben des Alphabets und dies ist nun einmal das "A".

Gewitzte Leser fragen sich nun bestimmt: "Wo ist die Kirche mit dem Buchstaben "B"?". Ganz ehrlich, im Stadtarchiv ist kein Hinweis darauf zu finden und bisher konnte keiner Hinweise auf eine "B"-Kirche geben, man weiß es derzeit einfach nicht. Vielleicht für Sie einmal eine Forschungsaufgabe?

Da keine "B"-Kirche zu finden war, begann die Suche nach einer anderen Erklärung, die ebenfalls bekannt ist. Sie besagt, dass mit diesem "A" zugleich eine christliche Botschaft manifestiert werden sollte. Das griechische Alpha, ist der erste Buchstabe des  griechischen Alphabets, das Omega der Letzte. Da die Christianisierung erfolgreich in Obermarsberg begonnen haben soll, kommt ein Zitat aus der Bibel, Offenbarung 22,13 zutragen: "Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende."

Bereits im 13. Jahrhundert tragen Münzen aus Marsberg neben dem Heiligen Petrus das "A" als Prägung. Auf Grund dieser Konstellation könnte auch der Beginn der Christianisierung als solches verewigt worden sein. Denn bei Matthäus 16,18 heißt es "Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen." Gott als der Anfang und das Ende der Schöpfung, setzt mit oder durch Petrus den Anfang der Kirche. Ob nun Obermarsberg als Felsen gelten kann? Hoch oben auf dem Berge ist es nun einmal und der Anfang der Kirche auf sächsischem Gebiet wie es aussieht auch.

Des Weiteren soll sich an der Obermarsberger Kirche ein Wappenstein mit eben diesem Buchstaben befunden haben.

Welche der beiden Überlieferungen nun stimmt oder ob nun ein Feh für das Wappen der Padberger Modell stand, ein Quellbrunnen für das der Gemeinde Borntosten oder der Löwe des heiligen Markus für jenes der Beringhäuser. Geschichte und Forschung auch auf ungewöhnlichen Gebieten ist spannend und informativ.

Wer Informationen zu diesen Themen sucht, findet Literatur im Stadtarchiv. Egal ob Wappen, Irminsul, Karl der Große oder Ortschroniken, das Stadtarchiv ist immer eine gute Anlaufstelle. Sie finden das Stadtarchiv: Bahnhofstraße 11 (rechts neben dem Eingang der Bibliothek) in Marsberg. Besucher sind freitags von 8 bis 12 Uhr auch ohne Termin herzlich willkommen. Unter Tel. 0 29 92/97 91 65 ko?nnen fu?r montags bis donnerstags zusätzliche Benutzungstermine vereinbart werden.

Quellen: "Wappen, Siegel, Flaggen" von Peter Veddeler, "Aus Marsbergs alten und neuen Tagen" von Ludwig Hagemann, "Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen - Kurkölnisches Sauerland" von Eduard Belke/Alfred Bruns und Helmut Müller

Programm zur Heimatförderung des Landes Nordrhein-Westfalen


Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Förderprogramm zur Heimatförderung veröffentlicht. Für dieses Förderprogramm stehen bis 2022 rd. 150 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, zu fördern, was Menschen verbindet.

Hierzu werden fünf verschiedene Fördermöglichkeiten angeboten: Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis.

Die Stadt Marsberg macht besonders auf das Element "Heimat-Check" aufmerksam. Mit dem "Heimat-Scheck" fördert die Landesregierung NRW (1.000 Schecks zu je 2.000 €) das Engagement von Vereinen, Organisationen und Initiativen.

Gefördert werden Maßnahmen, die das Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Aktionen beinhalten (z.B. Publikationen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Anschaffungen, Neugestaltung einer Homepage). Es können auch andere Maßnahmen in Betracht kommen, sofern sie geeignet sind, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern.

Hinweis: Die Maßnahmen müssen in dem Jahr der Bewilligung auch abgeschlossen sein.

Die vollständige Bekanntmachung des Programms "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." kann im Internet unter

https://www.mhkbg.nrw/heimat/heimatfoerderungsprogramm/index.php

abgerufen werden. Das Online-Verfahren vereinfacht die Antragsstellung und beschleunigt die Bearbeitung von Anträgen durch die Bezirksregierung.

Für weitere Fragen stehen die Ansprechpartner Herr Reckermann (Tel.: 02931-82-2838) oder Herr Cordes (Tel.: 02931-82-3473) bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg, zur Verfügung.

Öffentliche Bekanntmachung über Widerspruchsrechte der Datenübermittlung


Nach dem Bundesmeldegesetz (BMG) ist die Stadt Marsberg als Meldebehörde zu verschiedenen Datenübermittlungen von Personendaten aus dem Melderegister verpflichtet.

Gegen folgende Datenübermittlungen kann durch Ausübung eines Widerspruchsrechts die Weitergabe bzw. Übermittlung von Daten verhindert werden:

Sie haben ein Recht auf:

1.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG i.V.m. § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.)

2.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder    

Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.)

3.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.)

4.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

(Soweit Sie die deutsche Staatangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG i.V.m. § 58 c Abs.1 Satz 1 Soldatengesetz widersprechen.)

5.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.)

Eine Begründung ist nicht erforderlich.

Abgabe von Erklärungen 

Erklärungen zum Widerspruchsrecht können Sie gegenüber dem Bürgerbüro der Stadt Marsberg als Meldebehörde (Lillers-Straße 8, 34431 Marsberg) abgeben. Einen Vordruck hierfür finden Sie auf der Homepage der Stadt Marsberg.

Der Widerspruch gilt bis zum Widerruf.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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