Stadt Marsberg im Sauerland

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Mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet Marsberg


Im Auftrag der Stadt Marsberg führt die Firma Lobbe am 13. und 15. November 2021 wieder eine mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet durch.

Was sind Sonderabfälle? 

Schadstoffhaltige Abfälle können z. B. giftig oder brennbar sein, bei Kontakt zu Verätzungen führen oder Luft und Wasser verschmutzen. Deshalb werden Farben, Lacke, Abbeizer, Lösemittel, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Gifte, Leim- und Klebemittel, Feuerlöscher, Reinigungsmittel und quecksilberhaltige Abfälle (z. B. Fieberthermometer) und andere Sonderabfälle getrennt eingesammelt und entsorgt.

Altbatterien und Akkumulatoren sind vorzugsweise im Handel abzugeben. Händler, die Batterien und Akkus verkaufen, sind verpflichtet, diese zurückzunehmen (Batterieverordnung). 

Starterbatterien oder ortsfeste Batterien sind ebenfalls vom Händler zurückzunehmen. Der Verbraucher erhält bei der Rückgabe sein gezahltes Pfand vom Händler (lt. Batterieverordnung) zurück.

Keine Sonderabfälle sind: 

- Beleuchtungskörper (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, etc.)

Die Annahme von Beleuchtungskörpern beim Schadstoffmobil ist ausgeschlossen. Die Hersteller müssen Beleuchtungskörper nach dem Elektro- und Elektrogerätegesetz (ElektroG) zurücknehmen und fachgerecht entsorgen. Diese Beleuchtungskörper gelten als Elektrokleingeräte und können nur in Verbindung mit Elektrogroßgeräten kostenlos zu Hause abgeholt werden (bitte auf Abholkarte angeben). Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit der unentgeltlichen Abgabe bei der Müllumladestation, Unterm Ohmberg 21, in Marsberg.

- Altöl

Altöl ist von der Annahme bei der Sammlung ausgeschlossen, da aufgrund gesetzlicher Vorschriften die Verkaufsstellen, welche Frischöl vertreiben, zu der Rücknahme von Altöl verpflichtet sind.

- Altmedikamente

Sind über die Restmülltonne zu entsorgen. 

Die Annahme der Problemabfälle aus dem Haushalt, Hobbywerkstatt und dem Kleingewerbe ist kostenfrei. Betrieblicher Sondermüll aus Industrie- und Gewerbebetrieben wird nicht mitgenommen.

Die einzelnen Stadtteile werden wie folgt angefahren:

Tour 2 Samstag, den 13. November 2021

Heddinghausen

Bushaltestelle an der Hubertusstraße

08.30 – 08.45 Uhr

Canstein

Hauptstraße (vor der Gemeindehalle)

09.00 – 09.15 Uhr

Udorf

Orpestraße / Dorfmitte

09.30 – 09.45 Uhr

Erlinghausen

Bushaltestelle hinter der Kirche

10.00 – 10.15 Uhr

Westheim

Schützenhalle

10.45 – 11.15 Uhr

Oesdorf

Parkplatz bei der Kirche

11.30 – 11.45 Uhr

Meerhof

Parkplatz Bushaltestelle Ortsmitte

12.00 – 12.15 Uhr

Essentho

Grundschule

12.30 – 12.45 Uhr

Niedermarsberg

Parkplatz vor der Turnhalle / Trift

13.00 – 14.00 Uhr

Tour 1 Montag, den 15. November 2021

Helminghausen

Am Weiher

13.30 – 13.45 Uhr

Padberg

Gemeindehalle

14.00 – 14.15 Uhr

Beringhausen

Parkplatz vor der Kirche

14.30 – 14.45 Uhr

Bredelar

Bahnhofsvorplatz

15.00 – 15.30 Uhr

Giershagen

Parkplatz vor der Kirche

15.45 – 16.00 Uhr

Borntosten

vor der ehemaligen Schule

16.15 – 16.30 Uhr

Leitmar

ehemaliger Schulplatz

16.45 – 17.00 Uhr

Obermarsberg

Kriegerehrenmal

17.30 – 18.00 Uhr

Steuersenkung im Haushaltsplanentwurf 2022


Am 05.10.2021 legte Bürgermeister Thomas Schröder zusammen mit Kämmerer Antonius Löhr den Etat-Entwurf für das Jahr 2022 vor. Erfreulicherweise weist der Entwurf nicht nur einen Jahresüberschuss von rund 277 T€ aus, sondern schlägt auch eine Senkung der Hebesätze für die Grundsteuern A u. B und die Gewerbesteuer auf das Niveau vor der Erhöhung im Jahr 2017 vor. Die jeweiligen Hebesätze sinken bei der Grundsteuer A von 380 auf 321, der Grundsteuer B von 600 auf 484 und der Gewerbesteuer von 470 auf 464 Punkte.

Insbesondere die im Jahr 2022 deutlich höheren Schlüsselzuweisungen (Anstieg von 4,5 Mio. € auf rund 5,4 Mio. €) für die Stadt Marsberg begünstigen diese Veränderung.

Darüber hinaus sind auch die Gewerbesteuererträge (trotz des reduzierten Hebesatzes) mit rd. 600 T€ mehr als im Vorjahr eingeplant (11,36 Mio. €). Die Erträge bei der Grundsteuer B sinken durch die Hebesatzsenkung von 3.5 Mio. € auf 2,8 Mio. €. Die Gemeindeanteile an der Einkommensteuer werden unverändert in Höhe von 8,5 Mio. € erwartet, der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer steigt um 250 T€ auf 2.191.900 €.

Aufgrund der bisher bekannten Informationen hat die Stadt Marsberg im nächsten Jahr rd. 15,8 Mio. € an Kreis- und Jugendamtsumlage an den Hochsauerlandkreis abzuführen. Durch die Beibehaltung der Hebesätze erhöht sich die Zahllast zum Vorjahr (15,54 Mio. €) um rund 260 T€.

Da die genauen Auswirkungen der Corona-Pandemie auch weiterhin schwer einzuschätzen sind wurden darüber hinaus außerordentliche Erträge durch die gesetzliche Vorgabe der Isolation von Corona-bedingten Mehraufwendungen bzw. Mindererträgen in Höhe von 40 T€ eingeplant.

Für 2022 sind Investitionen in Höhe von rd. 6,68 Mio. € geplant. Für den Bau von Straßen und Wirtschaftswegen sind davon rd. 1,36 Mio. € vorgesehen. 1,2 Mio. € fließen in Schulen (davon allein 900 T€ in die Sanierung des Schulgebäudes Trift 33). Für die Feuerwehr sind Investitionen von 890 T€ eingeplant, u. a. für den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Heddinghausen sowie die Beschaffung eines Löschfahrzeuges für die Löschgruppe Westheim. Für die Umnutzung der ehem. Förderschule als Bücherei und Archiv (gefördert aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Jugend, Sport und Kultur“) sind weitere 487 T€ vorgesehen. Für den Anbau des Rathauses sind 720 T€ eingeplant.  

Demgegenüber stehen Einzahlungen aus den Investitions-, Schul-, Sport- und Feuerschutzpauschalen i. H. v. rd. 3 Mio. € sowie Fördermittel von rund 2,5 Mio. €, so dass zur Gesamtfinanzierung aller investiven Auszahlungen eine Kreditaufnahme in Höhe von 1.151.330 € erforderlich wird.

Die investive Verschuldung der Stadt (ohne Sonderprogramme) liegt somit Ende 2022 voraussichtlich bei 1,75 Mio. €.

Jahresabschluss der Stadt Marsberg zum 31.12.2020 schließt mit einem Jahresüberschuss ab


Der Rat der Stadt Marsberg hat in seiner Sitzung am 05.10.2021 den Jahresabschluss zum 31.12.2020 festgestellt.

Das Haushaltsjahr 2020 war geprägt durch die globale Corona-Pandemie und war damit ein außergewöhnliches Jahr. Die Corona-Krise hat nicht nur das persönliche Leben durch Abstandsregelungen, Maskenpflicht und sich stetig wechselnden Regelungen bestimmt, sondern auch die Betriebe, Privatpersonen und die Stadt Marsberg finanziell sehr belastet. Die staatlichen Maßnahmen, insbesondere die Zeiten im Lockdown, haben zu massiven Einschränkungen bis hin zu vorrübergehenden Betriebsschließungen beispielsweise im städtischen Hallenbad und in der Bücherei geführt.

Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie schlagen in vielen verschiedenen Bereichen zu Buche. Die Bandbreite erstreckt sich beispielsweise von den Beschaffungskosten für Hygieneartikel, über ausgefallene Benutzungsgebühren bis hin zu wegbrechenden Steuererträgen. 

Positiv zu bewerten ist die finanzielle Unterstützung durch Bund und Länder zur Abmilderung der Corona-Belastungen. Mit Bescheid vom 23. September 2020 wurde der Stadt Marsberg für 2020 eine Zahlung in Höhe von 1.233.024,00 € aus dem Gesetz zur Gewährung von Sonderhilfen an die am Stärkungspakt teilnehmenden Gemeinden (Sonderhilfengesetz Stärkungspakt) ausgezahlt. Des Weiteren wurde der Stadt Marsberg mit Bescheid vom 09. Dezember 2020 eine Gewerbesteuerausgleichszuweisung in Höhe von 1.667.375,00 € gewährt, um den Ausgleich von Gewerbesteuermindereinnahmen in Folge der Corona-Pandemie auszugleichen. Beide Beträge haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Stadt Marsberg trotz der Pandemiebelastungen das vorgelegte Haushaltsergebnis erzielen konnte.

Der Jahresabschluss 2020 der Stadt Marsberg schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 3.337.911,83 € ab, welcher der Ausgleichsrücklage in voller Höhe zugeführt wird. Die Ausgleichsrücklage ist in der Bilanz ein gesonderter Posten des Eigenkapitals. Sie übernimmt im Rahmen des Haushaltsausgleichs eine Pufferfunktion für Schwankungen der Jahresergebnisse, indem sie zum Ausgleich von Fehlbeträgen eingesetzt werden kann. Dabei gilt ein Haushaltsplan dann noch als (fiktiv) ausgeglichen, wenn der Fehlbetrag durch die Ausgleichsrücklage aufgefangen werden kann.

Aus dem Stärkungspakt Stadtfinanzen hat die Stadt Marsberg inkl. der Sonderhilfe anlässlich der Corona-Pandemie in den Jahren 2012 bis 2020 insgesamt 8.556.340,39 € erhalten und diese Beträge haben maßgeblich zur Sanierung der Finanzen in Marsberg beigetragen. 

Für das laufende Haushaltsjahr 2021 wurden der Stadt Marsberg keine weiteren Konsolidierungsmittel in Aussicht gestellt, in 2021 muss die Stadt Marsberg erstmalig ohne finanzielle Unterstützung den Haushaltsausgleich erreichen.

Bürgersprechstunde


Am Donnerstag, 04.11.2021 ab 16.00 Uhr findet eine Bürgersprechstunde mit Herrn Bürgermeister Thomas Schröder statt. Interessierte Bürger/Innen können sich telefonisch an Herrn Schröder wenden.

Um einen reibungslosen Ablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten, sollten Sie bis zum 02.11.2021 ein persönliches Zeitfenster für Ihr Telefonat unter der Telefon-Nr. 02992-602212 vereinbaren

Baum- und Strauchschnittabfuhr am Samstag, den 20.11.2021


Wenn es draußen herbstlich wird, beginnen im Garten die Aufräumarbeiten. Wie im Wald sollte Falllaub unter Bäumen und Sträuchern – allerdings nicht auf dem Rasen – liegen bleiben. Die Laubschicht führt dem Boden organische Substanzen und Nährstoffe zu, fördert das Bodenleben und bietet vielen Lebewesen einen Windschutz.

Wer neben der Biotonne, dem Komposthaufen und dem Laubkompost nicht weiß, wohin mit all dem zusätzlichen Grünabfall auf seinem Grundstück, dem kommt die Sonderabfuhr für Baum- und Strauchschnitt sicherlich gerade recht.

Die Stadt Marsberg bietet diesen kostenfreien Service im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 20. November 2021 an.

Wenn Sie den Service nutzen möchten, dann beantragen Sie die Abholung bis spätestens Montag, den 15. November 2021.  

im Internet – hier

oder bei der

Stadtverwaltung Marsberg,

Telefon 02992/602-0 oder -243 oder -301

oder per E-Mail an

sperrmuell@marsberg.de

Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Grundschulen der Stadt Marsberg digital ausgestattet


Frederik Kuhn (IT-Administrator der Stadt Marsberg); Gudrun Fobbe (kommissarische Schulleitung der Kath. Grundschule Marsberg), Hubert Aßhauer (Amtsleiter, Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg).Frederik Kuhn (IT-Administrator der Stadt Marsberg); Gudrun Fobbe (kommissarische Schulleitung der Kath. Grundschule Marsberg), Hubert Aßhauer (Amtsleiter, Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg).

Die Stadt Marsberg hat weiter in den Digitalausbau ihrer Schulen investiert. Die Digitalisierung der Marsberger Grundschulen wurde zum neuen Schuljahr 2021/22 weitgehend abgeschlossen.

Komplett fertiggestellt sind die WLAN-Netze in den Grundschulgebäuden.

Die Verkabelung der Schulgebäude, der Aufbau der WLAN-Netze und die technische Ausstattung war für die beauftragten Firmen als auch für die Stadtverwaltung eine große Herausforderung.

Hier gilt der Dank den beteiligten Firmen, die dafür gesorgt haben, dass zum Schulstart interne gigabitfähige IT-Grundstrukturen in den Schulgebäuden geschaffen wurden. Die Erprobungsphasen in den Grundschulen laufen.

Die Telekom wird das Umschwenken auf das Glasfasernetz (Internet) bis zum 22.09.2021 für alle drei Grundschulen im Stadtgebiet ermöglichen, so dass dann auch die volle Anschlussgeschwindigkeit genutzt werden kann.

Für 95.000 € wurden für die Marsberger Grundschulen Präsentationsgeräte wie Smartboards und Beamer beschafft und installiert. 289 mobile Endgeräte im Wert von rund 120.000 € für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte kommen in den drei Marsberger Grundschulen zum Einsatz – weitere werden folgen.

Die kommissarische Schulleitung der Kath. Grundschule am Burghof, Frau Gudrun Fobbe, zeigte sich beim Erprobungslauf sehr zufrieden mit der Ausstattung. Auch die zukünftige Begleitung und Unterstützung des digitalen Prozesses durch die städtische IT-Abteilung sei sehr wichtig und zielführend. Die digitalen Gerätschaften würden zukünftig für einen modernen Unterricht genutzt und erhebliche Erleichterungen für die Lehrkräfte bei der Durchführung des Unterrichts mit sich bringen.

So schafft die Stadt Marsberg eine moderne Infrastruktur und damit die Grundlagen für die Vermittlung von Mediennutzungskompetenzen, die Nutzung der digitalen Möglichkeiten für eine individuelle Förderung und die Etablierung digitaler Alternativen im Schulalltag.

Gekündigte Girokonten bei der Postbank und der Commerzbank


Die Stadt Marsberg weist nochmals darauf hin, dass sie die Girokonten bei der Postbank und der Commerzbank gekündigt hat. Während das Girokonto bei der Commerzbank bereits aufgelöst wurde, wird das Girokonto bei der Postbank zum 31.08.2021 aufgelöst. Ab sofort sind somit alle Zahlungen an die Stadt Marsberg nur noch über die Bankverbindungen bei der Sparkasse Paderborn-Detmold (IBAN: DE68 4765 0130 1800 0013 39, BIC: WELADE3LXXX) oder der Volksbank im Hochsauerland eG (IBAN: DE74 4006 9266 6004 0004 00, BIC: GENODEM1MAS) möglich. Die Bürgerinnen und Bürger, die bisher ihre Steuern und Abgaben per Überweisung oder Dauerauftrag an die Stadt Marsberg geleistet haben, werden nochmals gebeten, falls noch nicht geschehen, ihre Bankdaten entsprechend zu ändern oder vom Lastschrifteinzugsverfahren Gebrauch zu machen. Für alle, die bereits am Lastschrifteinzugsverfahren teilnehmen, ändert sich nichts. Wer noch kein SEPA-Lastschriftmandat bei der Stadt Marsberg hinterlegt hat, kann dies jederzeit nachholen. Der Vordruck für das SEPA-Lastschriftmandat ist hier zum Download bereitgestellt. Dieser Vordruck ist vollständig ausgefüllt und unterschrieben bei der Stadt Marsberg einzureichen. Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen der Stadtkasse gerne zur Verfügung.

Hygienemaßnahmen in den Rats- und Ausschusssitzungen


Mit Inkrafttreten der Coronaschutzverordnung am Freitag, 20.08.2021, werden die bisherigen Sonderregelungen für Sitzungen kommunaler Gremien nach derzeitigem Stand aufgehoben. Es gelten nun die allgemeinen Regelungen.

Dies führt dazu, dass bei einer Inzidenz über 35 die sogenannte 3-G-Regel (genesen, geimpft, getestet) gilt. D. h., sowohl die Rats- und Ausschussmitglieder als auch die Zuhörerinnen und Zuhörer müssen diese Zugangsvoraussetzungen zwingend erfüllen und am Eingang nachweisen. Ein Test darf nicht älter als 48 Stunden alt sein. Testmöglichkeiten stehen auf der Homepage der Stadt Marsberg. Ein Mund-Nasen-Schutz (FFP 2-Maske oder medizinische Maske) ist während der Sitzung durchgängig zu tragen.

Nach einer Sitzungsdauer von 60 Minuten erfolgt eine Lüftungspause von 10 Minuten, bei der die Teilnehmer*innen den Saal verlassen müssen.

Um den erforderlichen Mindestabstand wahren zu können, findet die Sitzung des Stadtrates am 02.09.2021 in der Schützenhalle Niedermarsberg statt, die übrigen Ausschüsse tagen wie gewohnt in der Aula der Sekundarschule in der Trift.

Ansonsten gilt es, weiterhin auf das Desinfizieren der Hände bzw. auf die richtige Hust- und Niesetikette zu achten.

Dorferneuerungsmaßnahme in Meerhof


Ende 2019 wurde mit den Arbeiten zur Umgestaltung des Meerhorfer Dorfmittelpunktes begonnen. Die Dorferneuerungsmaßnahme umfasst die Umgestaltung des Dorfplatzes am Ehrenmal sowie das Freigelände hinter der alten Schule mit der Verbindung zwischen den beiden Standorten. Der ortsbildprägende Platz am Ehrenmal wird durch eine zusätzliche Befestigung aufgewertet und gleichzeitig wird dort durch die Gestaltung neue Aufenthaltsqualität mit einzelnen Sitzmöglichkeiten geschaffen. Auch das Kleinklima profitiert vom geplanten Bachlauf, der im Sommer auch zum einfachen Spiel einlädt.

Die Fläche hinter der "Alten Schule" wird ebenfalls aufgewertet. Hier wird der Treffpunkt im Dorfgemeinschaftshaus durch einen attraktiven Treffpunkt im Freien erweitert. Eine Eingrünung bildet geschützte Räume. Die Nutzer des DGH, aber auch alle anderen Meerhofer Bürger, sollen hier Angebote zur gemeinsamen Nutzung vorfinden, das Freizeitangebot wird verbessert. Ein weiteres Ziel der Umgestaltung ist eine Zusammenführung des Dorfplatzes und des Geländes um die ehemalige Schule.  

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 280.000 € bei einer Beteiligung des Vereins Klassengeist eV mit 35.000 € und öffentlichen Fördermitteln in Höhe von rund 180.000 €. Die Förderung erfolgte aus Bundesmitteln des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“) sowie aus NRW-Landesmitteln. Neben dem finanziellen Beitrag wird die Maßnahme durch rund 700 Stunden Eigenleistung von der Meerhofer Dorfgemeinschaft unterstützt.

Wohngeld auch online beantragen


Wohngeld ist eine Sozialleistung nach dem Wohngeldgesetz für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten. Einen Antrag auf Wohngeld kann beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Das Sozialamt der Stadt Marsberg ist derzeit für persönliche Vorsprachen geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin telefonisch erreichbar. Alternativ können die Anträge auf Wohngeld auch online gestellt werden. Über den Link https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW kann man online berechnen lassen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht. Nach der Berechnung kann dann direkt über die Seite ein Online-Antrag gestellt werden. Die Daten werden über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet.


Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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