Stadt Marsberg im Sauerland

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Baum- und Strauchschnittabfuhr am Samstag, den 14.11.2020


Wenn es draußen herbstlich wird, beginnen im Garten die Aufräumarbeiten. Wie im Wald sollte Falllaub unter Bäumen und Sträuchern - allerdings nicht auf dem Rasen - liegen bleiben. Die Laubschicht führt dem Boden organische Substanzen und Nährstoffe zu, fördert das Bodenleben und bietet vielen Lebewesen einen Windschutz.

Wer neben der Biotonne, dem Komposthaufen und dem Laubkompost nicht weiß, wohin mit all dem zusätzlichen Grünabfall auf seinem Grundstück, dem kommt die Sonderabfuhr für Baum- und Strauchschnitt sicherlich gerade recht.

Die Stadt Marsberg bietet diesen kostenfreien Service im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 14. November 2020 an.

Wenn Sie den Service nutzen möchten, dann beantragen Sie die Abholung bis spätestens Montag, den 09. November 2020. 

im Internet - Startseite der Stadt Marsberg/Online-Dienstleistungen/Anmeldung zur Strauchschnittabfuhr

oder bei der

Stadtverwaltung Marsberg,

Telefon 02992/602-0 oder -243 oder -301

oder per E-Mail an

sperrmuell@marsberg.de

 

Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Es hat sich herausgestellt, dass dieses Angebot gerne von den Marsberger Bürgern genutzt wird. Trotzdem entsorgen manche Ihren Grünschnitt in der freien Natur. Dieses ist nicht nur unansehnlich, sondern kann ebenfalls bei bestimmter Wetterlage zu üblen Geruchsentwicklung führen.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass diese illegalen Ablagerungen nicht erlaubt sind und behält sich daher vor, Bußgelder gegen die Personen auszusprechen, die gegen das Gesetz verstoßen. Bitte nutzen Sie die grüne Biomülltonne zum Entsorgen der Abfälle oder einen Komposthaufen. Selbstverständlich können sie die Gartenabfälle auch bei der Müllumladestation der Firma Lobbe, Unterm Ohmberg 21, Marsberg abgeben. Die entsprechende Gebühr und die Öffnungszeiten können Sie vorab unter der Telefon-Nr. 02992/97 57 0 erfragen.

Projekt „Streitkulturen – von Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ lädt zu spannenden Exkursionen ein


Eine Stätte der Rechtsgeschichte – die Burgruine Ringelstein und der dortige Hexenkeller (Urheber: Stadt Büren)Eine Stätte der Rechtsgeschichte – die Burgruine Ringelstein und der dortige Hexenkeller (Urheber: Stadt Büren)

Im September und Oktober wird kostenlos die Rechtsgeschichte der Region erkundet

Das Paderborner Land besitzt eine Fülle von spannenden Stätten zur regionalen Rechtsgeschichte. Das Projekt „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ hat zum Ziel, diese Stätten bekannt zu machen und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürger diesen spannenden Teil der regionalen Geschichte zu erkunden. Im Oktober und September finden drei kostenlose Exkursionen zu den Stätten der Rechtsgeschichte statt. Sowohl in Büren und Harth als auch in Lichtenau und Obermarsberg ist eine Reise in die Vergangenheit möglich.

Start ist am Samstag, den 26. September am Hexenkeller in der ehemaligen Burgruine in Büren-Ringelstein, Harthberg 16. Um 11 Uhr beginnt dort die erste Exkursion unter fachkundiger Leitung von Dietmar Henkst. Um 12.45 Uhr empfängt Agnes Ising die Teilnehmenden am Brunnen auf dem Bürener Marktplatz. Im Rahmen einer Stadtführung geht es zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Bürener Stadtkern. Agnes Ising lädt dabei auch in die Jesuitenkirche in der Burgstraße ein. Abschließend besteht Gelegenheit, sich bei einer Tasse Kaffee im Café Stilbruch, Bahnhofstr. 14, über die besonderen Markenzeichen der Region auszutauschen.

Im Stadtgebiet Lichtenau stehen am Samstag, den 3. Oktober ab 11 Uhr drei Orte mit besonderer rechtsgeschichtlicher Bedeutung auf dem Programm. Die Exkursion unter der Leitung von Dr. Matthias Preißler führt zunächst zur Lichtenauer Burg, einst Sitz des Bischöflichen Amtmanns und Gerichtsort. Anschließend werden die Wüstungen Sewardissen und Amerungen besichtigt, wo über lange Zeit ein Freigericht tagte. Kloster Dalheim ist die letzte Station des Tages. Hier endet die Führung in der Klo

Am Samstag, den 17. Oktober führt das Projekt „Streitkulturen“ in den angrenzenden Hochsauerlandkreis. In Obermarsberg erwartet die Besucher ein spannender Stadtrundgang. Treffpunkt ist am Museum der Stadt Marsberg, Eresburgstr. 38. Neben dem Pranger vor dem ehemaligen Rathaus werden unter anderem auch die Stiftskirche und der Buttenturm besichtigt. Zusätzlich ist ein Besuch der Nikolaikirche möglich. Die Führung übernimmt Heiner Duppelfeld. Der Abschluss ist anschließend im Stadtmuseum Marsberg geplant.

Die Anfahrten erfolgen jeweils im eigenen PKW. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich beim Kulturamt des Kreises Paderborn unter 05251 308 – 4101 oder struckmeierh@kreis-paderborn.de. Ein Mund-Nasenschutz muss mitgebracht werden. Familien mit Kindern ab 10 Jahren sind herzlich willkommen. Die Exkursionen sind – bis auf Getränke und Speisen - kostenfrei.
Hintergrund: Sieben Orte der Rechtsgeschichte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um diese besonderen Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Eine neue Broschüre informiert seit kurzem über die Rechtsgeschichte im südlichen Paderborner Land und lädt zum Selbsterkunden des Themas ein. Die Broschüre ist in den Kommunen und den Orten der Rechtsgeschichte kostenfrei erhältlich. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „LEADER“ unterstützt.

Hintergrund

Sieben Orte der Rechtsgeschichte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um diese besonderen Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Eine neue Broschüre informiert seit kurzem über die Rechtsgeschichte im südlichen Paderborner Land und lädt zum Selbsterkunden des Themas ein. Die Broschüre ist in den Kommunen und den Orten der Rechtsgeschichte kostenfrei erhältlich. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „LEADER“ unterstützt.

Baum- und Strauchschnittabfuhr am Samstag, den 14.11.2020


Wenn es draußen herbstlich wird, beginnen im Garten die Aufräumarbeiten. Wie im Wald sollte Falllaub unter Bäumen und Sträuchern – allerdings nicht auf dem Rasen – liegen bleiben. Die Laubschicht führt dem Boden organische Substanzen und Nährstoffe zu, fördert das Bodenleben und bietet vielen Lebewesen einen Windschutz.

Wer neben der Biotonne, dem Komposthaufen und dem Laubkompost nicht weiß, wohin mit all dem zusätzlichen Grünabfall auf seinem Grundstück, dem kommt die Sonderabfuhr für Baum- und Strauchschnitt sicherlich gerade recht.

Die Stadt Marsberg bietet diesen kostenfreien Service im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 14. November 2020 an.

Wenn Sie den Service nutzen möchten, dann beantragen Sie die Abholung bis spätestens Montag, den 09. November 2020.   

im Internet – Startseite der Stadt Marsberg/Online-Dienstleistungen/Anmeldung zur Strauchschnittabfuhr

oder bei der

Stadtverwaltung Marsberg,

Telefon 02992/602-0 oder -243 oder -301

oder per E-Mail an

sperrmuell@marsberg.de 

Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Dem Stadtwald helfen - Eicheln sammeln


Marsberger können aktiv mithelfen, Eichenarten im Wald zu verbreiten

Im Stadtwald Marsberg sind im Zuge der Trockenheit und der Borkenkäferplage viele Fichtenbestände abgestorben. Die Wiederbewaldung dieser großen Freiflächen ist eine Aufgabe, die den Stadtforstbetrieb in den nächsten Jahren beschäftigen wird. Die Stadt wird versuchen, stabile Mischbestände aufzuforsten. Eine zentrale Rolle bei dieser Wiederbewaldung werden die verschiedenen Eichenarten wie Trauben-, Stiel- und Roteichen spielen.

In der Natur sorgt der Eichelhäher auf interessante Weise für die Verbreitung der Eichen: dieser Vogel des Waldes, der seinen Namen von seiner Lieblingsspeise - den Eicheln - hat, sammelt diese fleißig. Bis zu zehn Eicheln kann er im Kehlsack transportieren und trägt dazu nicht selten noch eine im Schnabel. Die Baumfrüchte versteckt er dann sorgfältig als Wintervorrat im Boden. Da er aber am Ende doch nicht alle Verstecke wiederfindet, können viele der Eicheln auskeimen und zu neuen Bäumen heranwachsen.

Dieses Verhalten möchte der Stadtforstbetrieb nutzen und den Eichelhähern auf den großen Freiflächen Eicheln zur Verfügung stellen, die diese dann im Stadtwald verteilen können. So werden auf ganz natürliche Art und Weise Eichen gepflanzt.

Und hier kommen die Marsberger Bürger ins Spiel:

Damit im Stadtwald Marsberg besonders viele Eicheln von den fleißigen Helfern verteilt werden können, ruft die Stadt Marsberg ihre Bürger dazu auf, ganz viele Eicheln zu sammeln.

Die trockenen und unbeschädigten Eicheln können ab dem 28. September, montags bis donnerstags in der Zeit von 8.00 - 15.00 Uhr zum Städtischen Betriebshof in die Mönchstraße 33 in Marsberg gebracht werden.

Dort werden die Eicheln gesammelt und später durch die Mitarbeiter des Stadtforstbetriebs zu den Freiflächen gebracht. So kann jeder einen Beitrag zur natürlichen Wiederaufforstung mit Eichen leisten.

Gerne können auch Kindergärten oder Schulklassen gemeinsam mit dem Stadtforstbetrieb diese Maßnahme im Rahmen der Umweltbildung begleiten. Vielleicht ergeben sich dadurch auch weitere interessante Projekte rund um die Eichel.

Für Rückfragen steht der Förster der Stadt Marsberg, Herr Lars Grothe, unter der Telefonnummer 0151/41461954 gerne zur Verfügung.

Gratulationen zu Alters- und Ehejubiläen im Oktober weiter schriftlich


Wegen der aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen werden auch im Monat Oktober Gratulationen von Alters- und Ehejubiläen in der Stadt Marsberg weiter schriftlich erfolgen. Die Jubilare erhalten ein Glückwunschschreiben per Post zugeschickt.

Öffnung der Stadtbibliothek Marsberg


Die Stadtbibliothek der Stadt Marsberg kehrt ab dem 23.09.2020 wieder zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zurück.

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 14.30 - 18.00 Uhr.

Dienstag, Donnerstag, Samstag: 11.00 - 13.00 Uhr.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können jedoch weiterhin nur Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften / Familien die Bibliothek gleichzeitig besuchen.

Vor dem Betreten des Ausleihraumes müssen sich die Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren und in eine Besucherliste eintragen.

Während des Aufenthaltes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und es sind die vorgeschriebenen Abstandsregeln einzuhalten. Eltern achten bitte auch darauf, dass ihre Kinder den erforderlichen Abstand einhalten.

Obst von städtischen Bäumen in und um Marsberg darf gepflückt werden


Die vollen Obstbäume locken am Wegesrand. Darf man das Obst pflücken? Diese Frage wird den Mitarbeitern der Stadtverwaltung zur Zeit häufig gestellt.

Die Antwort ist ja, solange es sich um städtische Bäume handelt. Erlaubt ist nur das Ernten von haushaltsüblichen Mengen und wichtig ist es, die Obstbäume nicht zu beschädigen.

Auch auf den öffentlichen Streuobstwiesen der Stadt darf man sich an dem Obst bedienen.

Durchführung von Sitzungen in Corona-Zeiten


In dieser durch das Corona-Virus bestimmten Zeit, ist es dennoch erforderlich, Sitzungen kommunaler Gremien durchzuführen, um die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden sicherzustellen.

Folgende Sitzungen finden daher unter Beachtung besonderer Hygienebedingungen statt:

·      15.09.2020 Wahlausschuss, 16:00 Uhr

·      15.09.2020 Planungs- Bau- und Umweltausschuss, 18:00 Uhr

·      16.09.2020 Haupt- und Finanzausschuss, 18:00 Uhr

·      17.09.2020 Betriebsausschuss, 18:00 Uhr

·      22.09.2020 Rechnungsprüfungsausschuss, 18:00 Uhr

·      22.09.2020 Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und

Verkehr, 19:00 Uhr

·      23.09.2020 Ausschuss für Jugend, Kultur, Schule, Familie und Soziales, Sportausschuss, 18:00 Uhr

·      24.09.2020 Ratssitzung, 18:00 Uhr

Die aufgeführten Sitzungen finden jeweils in der Aula der Sekundarschule, Trift 33, 34431 Marsberg statt.

Die Sitzungen werden unter Vorkehrung strenger Maßnahmen und Auflagen zum Infektionsschutz abgehalten. Um den notwendigen Mindestabstand zu wahren, nehmen die Ratsmitglieder und die Mitarbeiter der Verwaltung in verkleinerter Besetzung an der Sitzung des Rates teil. Die Ausschusssitzungen finden in der "normalen" Größe statt, da die geringere Ausschussgröße dies zulässt. Die Anzahl interessierter Besucherinnen und Besucher ist begrenzt. Zudem werden alle Zuhörerinnen und Zuhörer in einer Anwesenheitsliste erfasst, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Ein Mund-Nasen-Schutz ist beim Betreten und Verlassen des Sitzungsraumes zu tragen.

Frau Brigitta Wulf verabschiedet


Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Lothar Bilstein, Frau Brigitta Wulf, Herr Franz Wulf, Sabrina Bieker, Hubert Aßhauer (v.l.)Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Lothar Bilstein, Frau Brigitta Wulf, Herr Franz Wulf, Sabrina Bieker, Hubert Aßhauer (v.l.)

Frau Brigitta Wulf wurde kürzlich in einer Feierstunde im Rathaus in den Ruhestand verabschiedet, die aufgrund der Corona-Pandemie nur im kleinen Kreis stattfand.

Frau Wulf hat am 01.08.1977 ihren Dienst als Erzieherin im Städtischen Kindergarten Erlinghausen jetzt „Städtisches Familienzentrum Pfiffikus“ angetreten und war insgesamt über 43 Jahre, davon viele Jahre als Kindergartenleiterin und auch als stellvertretende Kindergartenleiterin beschäftigt.

Sie hat sich über die lange Zeit hinweg stets fürsorglich und liebevoll um die Kinder im Kindergarten Erlinghausen gekümmert. Ihre freundliche und zuvorkommende Art war bei allen Kolleginnen gleichermaßen beliebt.

Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der Leiter des Amtes für Schulverwaltung, Sport und Kultur Hubert Aßhauer, die Kindergartenleiterin Sabrina Bieker sowie Lothar Bilstein als Vertreter des Personalrates bedankten sich bei Frau Wulf für ihren langjährigen Arbeitseinsatz.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschten ihr alle noch viele schöne Jahre bei guter Gesundheit. 

Wiedereröffnung der Saunalandschaft Diemeltal ab dem 01.09.2020


Ab dem 01. September wird die  Saunalandschaft Diemeltal mit geänderten Öffnungszeiten wieder eröffnen.

In den vergangenen Tagen wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet, damit der Saunabetrieb im Hallenbad Diemeltal  wieder aufgenommen werden kann.

Aufgrund der Gegebenheiten im Saunabereich, ist eine zeitgleiche Nutzung nur durch maximal 8 Personen zulässig.

Die maximale Besuchszeit beträgt 2 1/2 Stunden. 

In der Umkleide dürfen sich immer nur zwei Personen gleichzeitig aufhalten.
Weitere Besucher müssen auf dem Flur warten. Auf den Fluren und in den Umkleidebereichen ist stets eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das Dampfbad wird nicht angeboten und ist außer Betrieb.
Die Trockensauna darf gleichzeitig nur durch 3 Gäste genutzt werden.
Der Abstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen ist einzuhalten.
Um den Mindestabstand zwischen den Saunagästen zu gewährleisten, steht nur ein Warmwasserfußbecken zur Verfügung.

Die Anzahl der Liegen im Ruhebereich ist auf drei Stück reduziert.

Im Saunagarten werden die Ruheliegen auf 3 Stück reduziert und es wird nur ein Tisch mit  zwei Stühlen angeboten.

Auf Aufgüsse und dem Reichen von Saunasalz etc. wird bis auf weiteres verzichtet.

Die Saunalandschaft ist ab sofort zu folgenden Zeiten für den öffentlichen Betrieb geöffnet: 

Dienstag bis Freitag                                   15:00 Uhr – 20:00 Uhr

Samstag und Sonntag                              10:00 Uhr – 17:00 Uhr 

Ab dem 01.09.2020 gilt für Erwachsene der vergünstigte Eintrittspreis von 6,00 €.
Der ermäßigte Eintritt beträgt 4,00 €.

Die Hallenbadnutzung ist im Eintrittspreis mit inbegriffen.

Weitere Informationen finden sie auch unter www.tourismus-marsberg.de oder im Hallenbad.

Dienstjubiläum bei der Stadt Marsberg


Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnte kürzlich Herr Michael Martin sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Herr Martin war lange Zeit Standesbeamter und ist derzeit Leiter des Amtes für Bürgerdienste und Ordnung.

In einer Feierstunde, die aufgrund der Corona-Pandemie nur in einem kleinen Rahmen stattfand, bedankten sich Bürgermeister Klaus Hülsenbeck und der Personalrat ganz herzlich für die zuverlässige und kollegiale Zusammenarbeit.

Die Umwelt gewinnt – gewinnen auch Sie!


Zeigen Sie Ihren Einsatz vor Ort! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!

Mit dem Klimaschutzpreis 2020 honorieren die Stadt Marsberg und die innogy (Energieversorger) Ihre guten Ideen und Ihr Engagement: Wie bringen Sie den Klimaschutz bei sich vor Ort voran? Mit welchen Maßnahmen tragen Sie zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Zeigen Sie es uns und begeistern Sie uns mit Ihren Projekten! Ob Einzelinitiative oder Gemeinschaftsaktion, ob in der Planungsphase oder bereits verwirklicht, gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte.

Um den Klimaschutzpreis in Höhe von bis zu 2.500 Euro, gestiftet von der Firma innogy, können Sie sich zum Beispiel mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern bewerben:

Um den innogy Klimaschutzpreis können sich Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen bewerben. Bitte beachten Sie: Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn Ihr Projekt der Allgemeinheit zugute kommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist.

Über die Gewinner entscheidet eine sachkundige Jury. Da die eingereichten Vorschläge als Entscheidungsgrundlage dienen, sollten diese deshalb genaue und anschauliche Informationen über das Umweltengagement der Person bzw. Gruppe beinhalten. Wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte bis zum 31. Oktober 2020 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Str. 8, ein.

Über eine rege Beteiligung und viele Vorschläge freut sich die Stadtverwaltung.

Neue Auszubildende eingestellt - 2 weitere Auszubildende für das kommende Ausbildungsjahr gesucht


Bei der Stadtverwaltung Marsberg haben junge Nachwuchskräfte ihre Ausbildung angetreten. Herr Nick Vogtland hat zum 01.08.2020 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten begonnen. Frau Denise Becker hat, ebenfalls zum 01.08.2020, eine praxisintegrierte Ausbildung als Erzieherin im städtischen Kindergarten Giershagen angetreten. Frau Lisa Gerold wird zum 01.09.2020 ihre Ausbildung im Rahmen eines dualen Studiums für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst beginnen. Die Verantwortlichen der Stadt Marsberg freuen sich, dass nun weitere motivierte Auszubildende das Team der Stadt Marsberg unterstützen.

Des Weiteren sucht die Stadt Marsberg zwei neue Auszubildende zum 01.08.2021 für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten. Das Stellenprofil ist auf der Homepage der Stadt Marsberg einzusehen, Bewerbungsschluss ist der 15.08.2020.

Hallenbad Marsberg öffnet mit Sondertarifen


Das Hallenbad Marsberg freut sich endlich wieder auf Schwimmer. In den vergangenen Tagen wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet, damit ab dem 01.07.2020 wieder ein eingeschränkter Badebetrieb aufgenommen werden kann.

Das Bad steht vorerst nur zum Bahnenschwimmen zur Verfügung, die Sprunganlage und das KAB-Becken (kleines Becken) dürfen unter Einhaltung der Abstandsregelungen genutzt werden. Die Sauna bleibt noch geschlossen. Bis zu 40 Schwimmer gleichzeitig können insgesamt vier Bahnen im „Kreisverkehr“ nutzen, auf die Einhaltung der geltenden Abstandsregelungen ist zu achten.

Das Bad kann zu folgenden Zeiten genutzt werden

Montag

07.00 – 08.30 Uhr

Dienstag und Donnerstag

07.00 – 09.30 Uhr, 14.00 – 20.00 Uhr

Mittwoch und Freitag

07.00 – 08.30 Uhr, 14.00 – 20.00 Uhr

Samstag

07.00 – 17.00 Uhr

Sonntag

08.00 – 17.00 Uhr

Der Hallenbadbesuch ist pro Person auf 90 Minuten begrenzt. Dafür wurden zwei Sondertarife eingeführt. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 1,50 €, der ermäßigte Eintritt liegt bei 1,00 €.

Diese und weitere Informationen finden sie auch unter www.tourismus-marsberg.de.

Wir wünschen Ihnen und uns einen gelungenen Start in eine ungewöhnliche Badesaison.

Stadt Marsberg erhält Zuwendungsbescheid in Höhe von 114.228 Euro für "Schulen ans Gigabitnetz"


Die Stadt Marsberg hat von der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen des Landesförderverfahrens einen Förderbescheid über eine Zuwendung von 114.228 Euro erhalten.

Mit den Fördergeldern sollen die Schulgebäude der Naturparkgrundschule Giershagen und der Egge-Diemel-Schule Westheim durch einen Netzbetreiber an das hochleistungsfähige Telekommunikationsnetz zur Gewährleistung einer dauerhaften Breitbandversorgung von mindestens 1 GBit/s symmetrisch (Gigabitnetz) angebunden werden.

Die Kath. Grundschule Marsberg, die Sekundarschule Marsberg und das Carolus-Magnus Gymasium Marsberg konnten bereits aufgrund der Schülerzahlgröße an dem Bundesförderprogramm  "Breitband - Schulen an Netz" teilnehmen. Die Glasfaseranschlüsse wurden bereits in die Schulgebäude gelegt. 

Die Glasfaseranschlüsse liefern die technische Voraussetzung, um künftig "schnelles Internet" bis in die Klassenräume der Marsberger Schulen bringen zu können.

Verwaltung der Stadt Marsberg weitet die Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger wieder aus Stufenweise vertretbare Lockerungen – mit Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen


Bürgermeister Klaus Hülsenbeck bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für die absolute Disziplin und die besonnenen Handlungsweisen in Verbindung mit den von Bund und Land vorgegebenen Einschränkungen. Polizei und Ordnungsamt mussten nur in wenigen Fällen einschreiten.

Trotz der Einschränkungen konnten die Marsberger ihre Anliegen auch ohne persönliches Erscheinen an die Verwaltung herantragen. Vieles wurde per Telefon, Email oder über die Onlinemöglichkeiten erledigt. Dringende Angelegenheiten im Bürgerbüro konnten innerhalb eingeschränkter Öffnungszeiten nach telefonischer Terminvereinbarung erledigt werden.

Angelegenheiten des Bürgerbüros können nun wieder innerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten des Bürgerbüros erledigt werden. Da hierfür nur ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht, ist zur Vermeidung einer größeren Ansammlung von Wartenden weiterhin eine telefonische Terminvergabe unter der Telefonnummer 02992 602-241 erforderlich. 

Unter Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln sollen im Rahmen der Lockerungen ab 04. Mai 2020 auch wieder Besucher in die übrigen Bereiche der Verwaltungsgebäude kommen können. Dort sind wie im Geschäftsbereich üblich, Mund- und Nasenbedeckungen zu tragen. Eine Händedesinfektion erfolgt im Eingangsbereich.

Für die Einzelvorsprachen ist eine vorherige telefonische Terminabsprache mit der jeweiligen Sachbearbeiterin / dem jeweiligen Sachbearbeiter notwendig. In dem Telefonat soll auch erörtert werden, ob eine persönliche Vorsprache notwendig ist oder ob die Angelegenheit nicht telefonisch geklärt werden kann. Die Terminabsprache ist auch deshalb erforderlich, da die Mitarbeiter/innen aus Infektionsschutzgründen und zur Sicherstellung des Dienstbetriebes nach wie vor auf verschiedene Gebäude verteilt sind.

Gruppentermine bleiben zunächst noch nicht erlaubt. Die Anmeldung von Eheschließungen kann mit zwei Personen erfolgen. Gleiches gilt für Angelegenheiten, bei denen ein Dolmetscher nötig wird.

Aus Gründen der personellen Fürsorgepflicht bleiben die Regelungen der Stadtbücherei unverändert.

Wohngeld auch online beantragen


Wohngeld ist eine Sozialleistung nach dem Wohngeldgesetz für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten. Einen Antrag auf Wohngeld kann beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Das Sozialamt der Stadt Marsberg ist derzeit für persönliche Vorsprachen geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin telefonisch erreichbar. Alternativ können die Anträge auf Wohngeld auch online gestellt werden. Über den Link https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW kann man online berechnen lassen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht. Nach der Berechnung kann dann direkt über die Seite ein Online-Antrag gestellt werden. Die Daten werden über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet.


Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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