Stadt Marsberg im Sauerland

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Neueinstellungen bei der Stadt Marsberg


v.l.: Herr Antonius Löhr, Herr Gerhard Frericks, Herr Klaus Rosenkranz, Herr Klaus Hülsenbeckv.l.: Herr Antonius Löhr, Herr Gerhard Frericks, Herr Klaus Rosenkranz, Herr Klaus Hülsenbeck

Am 01.10.2018 haben Herr Klaus Rosenkranz und Herr Gerhard Frericks ihren Dienst bei der Stadt Marsberg angetreten.

Herr Rosenkranz übernimmt die Leitung des Haupt- und Personalamtes und Herr Frericks die Betriebsleitung der Stadtwerke Marsberg.

Bürgermeister Klaus Hülsenbeck und der Allgemeine Vertreter Antonius Löhr begrüßten die beiden Herren und wünschten Ihnen einen guten Start für ihre neuen Tätigkeiten bei der Stadt Marsberg.

Merkblatt für Wanderer und Pilzsammler zur Afrikanischen Schweinepest


Ein Merkblatt vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW zur Afrikanischen Schweinepest können Sie hier herunterladen.

Nachfolgeregelung für das Stadtarchiv


v.l.: Herr Dirk Hartmann, stellv. Amtsleiter des Haupt- und Personalamtes, Herr Siegfried Stolz, Frau Claudia Linnenbrink und Herr Thomas Linnenbrinkv.l.: Herr Dirk Hartmann, stellv. Amtsleiter des Haupt- und Personalamtes, Herr Siegfried Stolz, Frau Claudia Linnenbrink und Herr Thomas Linnenbrink

Der bisherige Archivar der Stadt Marsberg, Herr Siegfried Stolz, ist nach fast 27 jähriger Tätigkeit verabschiedet worden. Die Stadt Marsberg bedankt sich bei Herrn Stolz  für seinen langjährigen und zuverlässigen Arbeitseinsatz. Für den neuen Lebensabschnitt wünschten ihm alle noch viele schöne Jahre bei guter Gesundheit.

Ab September übernimmt Herr Linnenbrink vorübergehend die Tätigkeiten im städtischen Archiv. Die Überlegungen für eine dauerhafte Nachfolgeregelung sind derzeit noch nicht abschließend getroffen. Herr Linnenbrink wird insbesondere den Besucherdienst weiterführen.

Das Archiv ist ab sofort jeden Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.

Bilsteinturm wieder frei zugänglich


Der Bilsteinturm in Niedermarsberg ist nach den Sanierungsarbeiten zur Herstellung der Verkehrssicherheit ab sofort wieder für Besucher frei zugänglich.

Das Treppengeländer, sowie die Geländer der Zwischenpodeste sind den Sicherheitsvorschriften entsprechend erneuert worden.

Weiterhin wurde die Innenbeleuchtung repariert und mit Präsenzmeldern ausgestattet, die sicherstellen, dass man auch bei diesigem Wetter oder in der Dunkelheit sicher den Treppenaufgang über die 84 Stufen hinauf und wieder herunter gelangt.

In der nächsten Zeit werden auch noch die Abdichtung der Dachebene und die Erneuerung der hölzernen Einhausung des oberen Treppenausstiegs erfolgen.

Währenddessen kann es zu kurzzeitiger Einschränkung der Nutzung der oberen Turmplattform kommen.

Baum- und Strauchschnittabfuhr am Samstag, den 17.11.2018


Wenn es draußen herbstlich wird, beginnen im Garten die Aufräumarbeiten. Wie im Wald sollte Falllaub unter Bäumen und Sträuchern – allerdings nicht auf dem Rasen – liegen bleiben. Die Laubschicht führt dem Boden organische Substanzen und Nährstoffe zu, fördert das Bodenleben und bietet vielen Lebewesen einen Windschutz.

Wer neben der Biotonne, dem Komposthaufen und dem Laubkompost nicht weiß, wohin mit all dem zusätzlichen Grünabfall auf seinem Grundstück, dem kommt die Sonderabfuhr für Baum- und Strauchschnitt sicherlich gerade recht.

Die Stadt Marsberg bietet diesen kostenfreien Service im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 17. November 2018 an.

Wenn Sie den Service nutzen möchten, dann beantragen Sie die Abholung bis spätestens Montag, den 12. November 2018 im Internet – Startseite der Stadt Marsberg/Online-Dienstleistungen/Anmeldung zur Strauchschnittabfuhr

Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Neue Bestattungsform auf dem Leitmarer Friedhof


Wie auch schon in den Ortsteilen Erlinghausen, Heddinghausen, Helminghausen, Leitmar, Oesdorf und Udorf, wird auch jetzt in Leitmar die Bestattung in einer Baumgemeinschaftsgrabstätte als Urne möglich sein.

Die Verwaltung hatte für die Anlegung eine freie Fläche auf dem Friedhof vorgesehen. Diese wurde nun durch die Dorfgemeinschaft fertiggestellt. Hier können Urnen in einer Rasenfläche beigesetzt werden. Auf dem von der Gemeinschaft aufgestellten Gedenkstein können Namenskennzeichnungen angebracht werden.

Im Herbst diesen Jahres wird noch eine geeignete Baumbepflanzung vorgenommen.

Neben der Stele ist ausreichend Platz für Grabschmuck und Kerzen. Hier haben die Trauernden die Möglichkeit an Gedenktagen die Grabstätte zu besuchen und dort den Blumenschmuck abzulegen. Zu diesem Zweck wird noch eine Parkbank in der Nähe der Baumgemeinschaftsgrabstätte aufgestellt.

Ein Urnenplatz in der Baumgemeinschaftsgrabstätte wird für eine derzeitige Gebühr von 408,- Euro für die Dauer der Ruhezeit von 25 Jahre erworben. Eine Namenskennzeichnung ist nicht zwingend erforderlich, kann aber auf Wunsch ebenfalls bei der Friedhofsverwaltung beantragt werden. Die Kosten für eine Namenskennzeichnung an dem Gedenkstein betragen einmalig 106,50 Euro. Die Pflege dieser Baumgemeinschaftsgrabstätte wird für die gesamte Laufzeit vom städtischen Betriebshof übernommen.

Für Gemeinschaftsgrabstätten gilt die Reihenbelegung; somit ist eine Reservierung der Nachbarstelle leider nicht möglich. Sollten Sie sich für eine Urnenbestattung mit Ihrem Partner entscheiden, empfiehlt die Verwaltung eine Urnenwahlgrabstätte. Diese Wahlgrabstättenart ist beliebig verlängerbar und kann pflegeleicht mit einer Vollabdeckung gestaltet werden. Die Erwerbsgebühr für 35 Jahre beträgt 1.091,- Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Marsberger Bestattern oder bei den Mitarbeiterinnen der Friedhofverwaltung im Rathaus der Stadt Marsberg.

Aktion "Spaß auf der Straß': Mit Sicherheit!" - Vielen Dank an die Sponsoren


Die Institution für Verkehrserziehung Deutschland führt deutschlandweit die Aktion "Spaß auf der Straß: Mit Sicherheit!" durch und bat auch den Marsberger Wirtschafts- und Dienstleistungssektor um Unterstützung.

Ziel dieser Aktion ist es, unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer mit einem pädagogisch speziell ausgerichteten Verkehrserziehungsbuch (für Kinder ab 5 Jahren) dabei zu unterstützen, die Gefahren und Regeln im Straßenverkehr zu lernen und an ein unfallfreies Verhalten im Straßenverkehr heranzuführen.

Jedes verunglückte Kind ist eines zu viel.

Gemeinsam mit Spenden konnte diese Buchaktion realisiert werden.

Das Verkehrserziehungsbuch ist gerade auf das spielerische Lernverhalten dieser Kinder ausgerichtet. Mit kurzen Geschichten, vielen Bilderzählungen, einem Malbereich und einem Spiel werden die Kinder immer wieder unterstützt, ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu lernen.

Diese wertvollen Verkehrsbücher wurden nun durch das Amt für Bürgerdienste, Ordnung und Schulen der Stadt Marsberg an die 12 Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet weitergereicht.

Die Institution für Verkehrserziehung Deutschland und die Stadt Marsberg bedanken sich im Namen der Kinder bei folgenden Marsberger Sponsoren für ihre Unterstützung:

Nähere Informationen über die Institution:

VfV Institution für Verkehrssicherheit EWIV
Silberburgstr. 126, D-70176 Stuttgart
Tel. 0711-6645503
Fax 0711-6645512
www.vfv-deutschland.de

Das Schiedsamt: „Schlichten statt richten“


Fragen zum Rechtsweg bei nachbarrechtlichen Streitigkeiten werden oft auch an die Stadt Marsberg herangetragen. Deshalb der Hinweis: Es ist nicht immer notwendig in Bagatellsachen die Zivilgerichte in Anspruch zu nehmen.

Daneben existiert auch die Institution des Schiedsamtes. Das Schiedsamt ist Gütestelle und Vergleichsbehörde. Die Schiedspersonen führen Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten und in Strafsachen durch.

Bei Nachbarschaftsstreitigkeiten fördert ein gerichtliches Urteil oft nicht den nachhaltigen Frieden zwischen den Parteien. Eine gütliche außergerichtliche Schlichtung im Rahmen des Schiedswesens, die beide Seiten zufrieden stellt, ist daher oftmals die bessere und auch kostengünstigere Möglichkeit für alle Beteiligten.

Bevor in einer typischen nachbarschaftlichen Konfliktsituation (z.B. in Streitigkeiten über Geruchs-, Lärmbelästigungen oder störenden Grenzüberwuchs von Wurzeln und Zweigen, Beleidigungen) der Klageweg beschritten wird, ist zu prüfen, ob zunächst ein Schlichtungsverfahren durchgeführt werden kann.

In Marsberg ist Frau Lilianna Brinke als Schiedsfrau tätig. Ihr Stellvertreter ist Schiedsmann, Herr Michael Aßhauer.

Telefonisch sind beide wie folgt erreichbar:

Lilianna Brinke (Mobil: 0175-6394541)

Michael Aßhauer (Mobil: 0176-32912097)

Die Schiedspersonen wohnen beide in der Stadt Marsberg, haben Ortskenntnisse und kennen somit häufig die menschlichen Hintergründe eines Streits und können daher oftmals bessere Vorschläge für dessen Schlichtung unterbreiten als dies ein Gericht leisten könnte.

Weitere Informationen zum Schiedswesen erhalten Sie über die Seiten des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. (www.schiedsamt.de).

Neue Tempo 30-Zone im Wohngebiet Heidenberg in Niedermarsberg


Auf Anregung der Stadt Marsberg hat die Straßenverkehrsbehörde des Hochsauerlandkreises eine Tempo 30-Zone für das gesamte Wohngebiet Heidenberg in Niedermarsberg angeordnet. Für die Straßen Bombergweg, Zur Vogelstange und Pastor-Bremer-Straße galt bereits seit einigen Jahren Tempo 30. Nun wird diese Zone ausgeweitet und die Geschwindigkeitsbeschränkung „30“ für die übrigen Straßen des Wohngebietes vorgeschrieben. Der Betriebshof der Stadt Marsberg wird in den nächsten Tagen die entsprechenden Verkehrszeichen, welche den Beginn und das Ende der Zone kennzeichnen, aufstellen. Gleichzeitig werden die vorfahrtregelnden Verkehrszeichen in dem Bereich entfernt. Innenhalb einer Tempo 30-Zone gilt nämlich die Vorfahrtregel „rechts vor links“.  Alle KFZ-Führer werden in den ersten Wochen der neuen Tempo 30-Zone um eine erhöhte Aufmerksamkeit im Hinblick auf Geschwindigkeit und Vorfahrt gebeten. 

Die Schlesierstraße, welche innerhalb der neuen Tempo 30-Zone liegt, behält ihre Eigenschaft als verkehrsberuhigter Bereich, in dem Schrittgeschwindigkeit gilt.

Platzordnung DFB Mini-Spielfeld


Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, dass die am DFB-Mini-Spielfeld (hinter dem Carolus-Magnus Gymnasium) ausgehängte Platzordnung unbedingt einzuhalten ist.

Die Stadt Marsberg hat die Einhaltung der Nutzungszeiten gemäß den Nebenbestimmungen zur Baugenehmigung sicherzustellen, um die Rechte der Anlieger in Bezug auf die Geräuschimmissionen zu schützen.

Verstöße gegen die Platzverordnung werden zur Anzeige gebracht.

Laut Platzordnung ist das Befahren der Anlage für Kraftfahrzeuge aller Art verboten.

Außerschulische Nutzung ist für Kinder und Jugendliche bis einschl. 17 Jahre nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten und auf eigene Gefahr gestattet.

Die Öffnungszeiten sind unbedingt zu beachten: montags - freitags 16 - 20 Uhr, samstags 10 - 13 Uhr.

Die Nutzung an Sonn- und Feiertagen ist verboten!

Nicht gestattet ist das Rauchen, Alkoholkonsum, Kaugummikonsum, das Mitbringen von Tieren und die Verunreinigung der Anlage.

Marsberger Ausbildungsatlas überarbeitet


Die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in Marsberg ist groß. Zahlreiche Handwerksbetriebe und mittelständische Betriebe sowie viele überregional, teilweise international agierende Unternehmen bieten spannende Ausbildungsmöglichkeiten und gute Karrierechancen vor Ort. Eine Übersicht ist im überarbeiteten Marsberger Ausbildungsatlas zu finden.

Die Vielfalt der Arbeitswelt in Marsberg kompakt und gesammelt aufzeigen, das ist das Ziel des Marsberger Ausbildungsatlasses. Anhand der Datenbank wird es für Interessierte einfach sein, sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe, -abläufe und mögliche duale Studiengänge zu informieren. Es handelt sich dabei nicht um noch unbesetzte Ausbildungsstellen, sondern einen Überblick über die Möglichkeiten, die sich grundsätzlich in Marsberg bieten.

"Wir möchten Jugendliche und ihre Eltern bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz unterstützen. Neben der Marsberger Berufs- und Ausbildungsmesse und dem Projekt "Schüler besuchen Unternehmen" ist der Marsberger Ausbildungsatlas ein weiterer Bestandteil zur Fachkräftesicherung vor Ort.", so Michaela Schröder, Geschäftsführerin Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V..

Der Ausbildungsatlas wurde umfassend überarbeitet. Viele der vorliegenden Informationen waren nicht mehr aktuell, daher wurden die Unternehmen informiert, die Daten neu erhoben und eingepflegt. In diesem Rahmen wurde auch der Marsberger Praktikumsatlas ins Leben gerufen. Dieser unterstützt bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Der Marsberger Ausbildungs- sowie Praktikumsatlas sind unter www.wirtschaftsfoerderung-marsberg.de zu finden.

"Wir danken den hiesigen Unternehmen für ihre Unterstützung und freuen uns über jedes weitere Unternehmen, das sich präsentieren möchte.", so Michaela Schröder. Noch nicht gelistete Marsberger Unternehmen haben jederzeit die Möglichkeit ihr Angebot kostenlos eintragen zu lassen. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. Das Formular zur Datenerfassung kann auch unter www.wirtschaftsfoerderung-marsberg.de heruntergeladen werden.

Die Umwelt gewinnt - gewinnen auch Sie!


Zeigen Sie Ihren Einsatz vor Ort! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!

Mit dem Klimaschutzpreis honorieren die Stadt Marsberg und die innogy (Energieversorger) Ihre guten Ideen und Ihr Engagement: Wie bringen Sie den Klimaschutz bei sich vor Ort voran? Mit welchen Maßnahmen tragen Sie zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Zeigen Sie es uns und begeistern Sie uns mit Ihren Projekten! Ob Einzelinitiative oder Gemeinschaftsaktion, ob in der Planungsphase oder bereits verwirklicht, gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte.

Um den Klimaschutzpreis in Höhe von bis zu 2.500 Euro, gestiftet von der Firma innogy, können Sie sich zum Beispiel mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern bewerben:

Um den innogy Klimaschutzpreis können sich Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen bewerben. Bitte beachten Sie: Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn Ihr Projekt der Allgemeinheit zugute kommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist.

Über die Gewinner entscheidet eine sachkundige Jury. Da die eingereichten Vorschläge als Entscheidungsgrundlage dienen, sollten diese deshalb genaue und anschauliche Informationen über das Umweltengagement der Person bzw. Gruppe beinhalten. Wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte bis zum 30. September 2018 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Str. 8, ein.

Über eine rege Beteiligung und viele Vorschläge freut sich die Stadtverwaltung.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 400 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Frühjahr 2018 die Umrüstung weiterer 97 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Niedermarsberg (Oesterstraße, Unterm Ohmberg, Trift, Paulinenstraße), in Bredelar (Carl-Reinke-Straße), in Canstein (Arolser Straße), in Meerhof (Zur Egge) und in Obermarsberg (Rennuferstraße, Jägerstraße).Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 8,5 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  57.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden.

Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB
www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Ländliches Wegenetzkonzept für die Stadt Marsberg ist fertiggestellt


Die Stadt Marsberg hat in Zusammenarbeit mit der Ge-Komm GmbH /Gesellschaft für kommunale Infrastruktur aus Melle in den vergangenen Monaten ein ländliches Wegenetzkonzept (sog. Wirtschaftswegekonzept) zur Stärkung des kommunalen Außenbereichs erstellt. Nach Vorarbeiten in einem Arbeitskreis wurden in drei Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung die bisherigen Ergebnisse vorgestellt und die Bürger zur Mitarbeit angeregt.

Bis Mitte September wurden eine Vielzahl an Meinungen zum Wegekonzept über das Internet-Portal www.wirtschaftswegekonzept.de geäußert. Das federführende Ing.-Büro Ge-Komm sowie die Stadtverwaltung haben die eingegangenen Stellungnahmen gesichtet und ausgewertet. Die Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen wurden im Rahmen der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am Dienstag, den 17.Oktober vorgestellt.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 230 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird in 2016 die Umrüstung weiterer 172 Leuchten durchgeführt. Im Einzelnen sind die Langfeldleuchten in den Ortsdurchfahrten von Bredelar (Sauerlandstraße/ Madfelder Str.), Beringhausen (Bundesstr.), Westheim (Kasseler Str.), Giershagen (Rische) und Erlinghausen (Marsberger Str./ Kohlgrunder Str.). Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer CO2- Emissionsreduktion von 15 t pro Jahr.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  99.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen 03K02773

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de/

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de/

Link zum Projektträger ptj:

https://www.ptj.de/

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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