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Rentenantragstellung ab Juli wieder im Sozialamt der Stadt Marsberg möglich


Ab Juli dieses Jahres können die Bürger und Bürgerinnen der Stadt Marsberg wieder ihre Rentenanträge im Sozialamt der Stadt Marsberg, Bredelarer Straße 33, stellen. Die zuständige Mitarbeiterin steht donnerstags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung zur Verfügung. Die Termine können ab sofort unter der Telefonnummer (0 29 92) 602 - 263 vereinbart werden.

Stadt Marsberg stellt sich für die Zukunft auf


Von der Verwaltungsleitung vorgeschlagen und vom Stadtrat mitgetragenen ist seit dem 01.06.2019 die Neuausrichtung in den Bereichen Kindergärten, Familienzentrum, Schule, Sport und Kultur sowie Bildungseinrichtungen erfolgt.

Unter der Amtsleitung von Herrn Hubert Aßhauer wird im Amt für Schule, Sport und Kultur den Themen Digitalisierung von Schulen, dem Programm „Gute Schule 2020“ und  der Kindergarten- sowie Schulentwicklung ein deutlich höherer Stellenwert eingeräumt.

Mit der Neuorganisation einhergehend wurde Herrn Michael Martin die Leitung des Amtes für Bürgerdienste und Ordnung übertragen. Als bisheriger stellvertretender Amtsleiter verfügt er nicht nur über eine langjährige Berufserfahrung, sondern ist auch in der Lage, mit seiner kommunikativen Art nahtlos den begonnenen Weg zu mehr Bürgernähe fortzusetzen.

Hinweis der Stadtwerke Marsberg


Aufgrund einer Kamerabefahrung ist festgestellt worden, dass sich der Mischwasserkanal im Bereich des "Dorfplatzes" in Padberg nicht mehr in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet und daher erneuert werden muss. Punktuell werden auch Arbeiten an der Wasserleitung vorgenommen.

Es ist eine Bauzeit vom 13. Mai bis Juli 2019 vorgesehen. Während der Arbeiten werden die einzelnen Abschnitte für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Erreichbarkeit der Grundstücke durch die Anlieger wird größtenteils gewährleistet.

Die Stadtwerke bitten um Verständnis der Anwohner und Besucher für die eintretenden Beeinträchtigungen. Vor Beginn der Maßnahme wird ein Infozettel durch die Baufirma an die Anwohner verteilt.

Bitte Eigentümerpflichten beachten - dabei aber die Mittagsruhe einhalten


Die Stadtverwaltung macht aus gegebener Veranlassung darauf aufmerksam, dass Hecken, Büsche und sonstige Einfriedungen nicht in die Verkehrsflächen hineinragen dürfen. Diese müssen also rechtzeitig zurückgeschnitten werden, so dass die Verkehrsteilnehmer durch sie nicht behindert oder gefährdet werden.

Bäume, Äste und Zweige müssen über Gehwegen mindestens 2,50 m und über Fahrbahnen mindestens 4,50 m vom Erdboden entfernt sein.

Auch die Reinigung des angrenzenden Gehweges obliegt dem Haus- bzw. Grundstückseigentümer. In der Regel ist der Gehweg einmal wöchentlich zu reinigen. Das Beseitigen von Unkraut und sonstigen Verunreinigungen gehört dazu. Immer wieder wird festgestellt, dass dieser Pflicht nicht überall nachgekommen wird. Die Verwaltung weist darauf hin, dass bei Nichtbeachtung mit einer Geldbuße zu rechnen ist.

Bei den Tätigkeiten, die mit besonderer Lärmentwicklung verbunden sind, wie zum Beispiel das Rasenmähen, ist darauf zu achten, dass die allgemeine Ruhezeit zwischen 13.00 und 15.00 Uhr eingehalten wird.

Kanal- und Wasserleitungsarbeiten in der Straße "Vor dem Tore"


Niedermarsberg: Aufgrund einer TV-Durchfahrung ist festgestellt worden, dass sich der Mischwasserkanal in der Straße "Vor dem Tore" nicht mehr in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet und daher erneuert werden muss. Im Zuge dieser Arbeiten werden zusätzlich die Wasserleitung in der Straße und die Wasserhausanschlüsse erneuert, da auch diese in die Jahre gekommen sind. Mit der Durchführung der Arbeiten ist die Fa. Nolte aus Warburg beauftragt worden. Es ist eine Bauzeit von Anfang April bis Juli 2019 vorgesehen. Während der Bauzeit ist die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Erreichbarkeit der Grundstücke durch die Anlieger wird größtenteils gewährleistet. Die Stadtwerke bitten um Verständnis der Anwohner und Besucher für die eintretenden Beeinträchtigungen. Vor Beginn der Maßnahme wird durch die Fa. Nolte noch ein Infozettel an die Anwohner verteilt.

Anbau an das Rathaus


Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss der Stadt Marsberg hat in seiner Sitzung am 19.03.2019 über den geplanten Anbau an das Rathaus beraten.

Der Anbau an das Rathaus ist erforderlich, weil die Räume, in denen das Sozialamt der Stadt Marsberg an der Bredelarer Straße derzeit untergebracht ist, nicht barrierefrei sind. Dies bedeutet, dass Menschen mit Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen usw. nicht ohne fremde Hilfe in die Räume gelangen können. Insbesondere vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft kommt dem Aspekt der so genannten Barrierefreiheit eine immer größere Bedeutung zu. Die Schaffung eines barrierefreien Zuganges am jetzigen Standort des Sozialamtes wäre nur mit einem unvertretbar hohen baulichen und finanziellen Aufwand möglich gewesen. Ferner wären dort in Zukunft auch weitere erhebliche Investitionen zum Beispiel im IT-Bereich notwendig geworden. Daher hatte im vergangenen Jahr eine Arbeitsgruppe der im Rat vertretenen Fraktionen über Möglichkeiten zur Unterbringung des Sozialamtes beraten.

Insbesondere die sog. "gelbe Schule" in der Trift wurde seinerzeit intensiv in die Prüfungen mit einbezogen. Der Anbau an das Rathaus stellt jedoch die deutlich bessere und kostengünstigere Variante dar. So kann beispielsweise über nur einen Aufzug ein barrierefreier Zugang zu allen Etagen des Anbaus sowie des bereits bestehenden Rathauses erreicht werden. Ferner wird der neu erstellte Anbau energetisch deutlich besser erstellt werden können als der Umbau eines Altgebäudes. Weitere Vorteile für die Bürger und Bürgerinnen werden sein, dass künftig alle Ämter in einem Gebäude erreichbar sein werden. So muss man bei Behördengängen künftig nicht mehr zu verschiedenen Gebäuden gehen bzw. fahren.

Die Erstellung des Anbaus wird durch einen Arbeitskreis aus Vertretern der Ratsfraktionen begleitet. Die finale Beschlussfassung über die Art und Weise der Ausführung des Rathausanbaus wird in der nächsten Sitzungsrunde im Mai dieses Jahres erfolgen.

Die voraussichtlichen Baukosten werden derzeit auf ca. 1,3 Mio. EUR beziffert. In dieser Prognose befinden sich jedoch noch einige Unwägbarkeiten. Insbesondere die konjunkturelle Lage im Baubereich kann noch zu Änderungen führen.

Die Umwelt gewinnt – gewinnen auch Sie!


Zeigen Sie Ihren Einsatz vor Ort! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!

Mit dem Klimaschutzpreis honorieren die Stadt Marsberg und die innogy (Energieversorger) Ihre guten Ideen und Ihr Engagement: Wie bringen Sie den Klimaschutz bei sich vor Ort voran? Mit welchen Maßnahmen tragen Sie zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Zeigen Sie es uns und begeistern Sie uns mit Ihren Projekten! Ob Einzelinitiative oder Gemeinschaftsaktion, ob in der Planungsphase oder bereits verwirklicht, gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte.

Um den Klimaschutzpreis in Höhe von bis zu 2.500 Euro, gestiftet von der Firma innogy, können Sie sich zum Beispiel mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern bewerben:

Um den innogy Klimaschutzpreis können sich Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen bewerben. Bitte beachten Sie: Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn Ihr Projekt der Allgemeinheit zugute kommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist

Über die Gewinner entscheidet eine sachkundige Jury. Da die eingereichten Vorschläge als Entscheidungsgrundlage dienen, sollten diese deshalb genaue und anschauliche Informationen über das Umweltengagement der Person bzw. Gruppe beinhalten. Wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte bis zum 30. September 2019 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Str. 8, ein.

Über eine rege Beteiligung und viele Vorschläge freut sich die Stadtverwaltung.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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Die Ergebnisse der Europawahl 2019 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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