Stadt Marsberg im Sauerland

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Sprechstunde des Bürgermeisters


Am Donnerstag, 14.07.2022 findet ab 16.00 Uhr eine Bürgersprechstunde mit Herrn Bürgermeister Thomas Schröder statt. Interessierte Bürger/Innen können sich telefonisch oder persönlich im Rathaus an Herrn Schröder wenden.

Um einen reibungslosen Ablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten, sollten Sie bis zum 11.07.2022 ein persönliches Zeitfenster für Ihren Termin unter der Telefon-Nr. 02992-602212 vereinbaren.

Stand: 01.07.2022

Hundesteuer Fälligkeit 01.07.


Die Stadt Marsberg erinnert alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer daran, dass die Hundesteuer für das Jahr 2022 am 01.07. fällig wird.

Sofern der Stadt Marsberg ein SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, wird die Hundesteuer zum Fälligkeitstermin abgebucht. Alle anderen Steuerpflichtigen sollten auf die pünktliche Zahlung der Hundesteuer achten. Bei fristgerechter Zahlung vermeiden Sie eine mit zusätzlichen Kosten verbundene Mahnung.

Die Stadt Marsberg weist zudem darauf hin, dass alle Hundehalter verpflichtet sind, ihren Hund innerhalb von zwei Wochen nach der Aufnahme zur Hundesteuer anzumelden. Die Nichtanmeldung zur Hundesteuer stellt kein Kavaliersdelikt dar und kann mit einem Bußgeld von bis zu 5000 Euro geahndet werden.

Die An- und Abmeldeformulare für die Hundesteuer finden Sie auf der Internetseite www.marsberg.de.

Bei Rückfragen zur Hundesteuer wenden Sie sich bitte an Herrn Kleffner (Telefon 02992/602-229) oder Herrn Martin (Telefon 02992/602-209).

Stand: 29.06.2022

Zu viele Fremdstoffe im Biomüll!


Das von der Stadt Marsberg beauftragte Abfallentsorgungsunternehmen teilte mit, dass es in der letzten Zeit wieder vermehrt zu falschen Befüllungen der Biotonnen kommt. Hierbei wurde zum Beispiel das Laub mit samt Plastiksack oder auch der Küchenabfall inklusive Kunststoffbeutel eingefüllt. Sogar Pflanzen im Plastikblumentopf werden ohne entsprechende Trennung in der Biotonne entsorgt.

Die sogenannten kompostierbaren Müllbeutel sind gut geeignet für den heimischen Komposthaufen. Für die Kompostierung im Kompostwerk sind sie jedoch nicht geeignet, auch wenn sie grundsätzlich biologisch abbaubar sind. Allerdings verrotten sie im Kompostwerk viel zu langsam und müssen deshalb als Störstoffe aussortiert und als Restmüll teuer entsorgt werden.

Somit sind die kompostierbaren Beutel, die wie Plastiktüten aussehen, nicht für die Biomülltonne geeignet.

Der Bioabfall weist teilweise so starke Störstoffe (Plastik, Restmüll…) auf, dass in der Kompostierungsanlage in Brilon aufwendig nachsortiert werden muss. Dies hat zur Folge, dass die dadurch anfallenden enormen Mehrkosten alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Marsberg mittragen müssen, auch die, die Ihren Biomüll korrekt entsorgen.

Die Stadt Marsberg bittet daher im Interesse aller dringend um eine richtige Befüllung der Biotonne.

Tipps zur Befüllung der Bioabfallbehälter:

Am besten sammelt man die kompostierbaren Küchenabfälle in einem Eimer oder einem anderen geeigneten, wiederverwendbaren Gefäß. Dieser Behälter kann dann bei Gelegenheit gespült werden. Damit das Gefäß nicht so stark verschmutzt, kann es auch mit Zeitungspapier oder mit Küchenkrepp ausgelegt werden. Sogar die unbeschichtete Papierbrötchentüte oder Einkaufspapiertüte vom Supermarkt sind als Sammelbehältnis geeignet und können mit entsorgt werden. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass die Feuchtigkeit von dem Papier auch in der Tonne aufgesogen wird und dass Strukturmaterial für eine erfolgreichere Kompostierung zugefügt wird.

In der grünen Biotonne werden z.B. folgende kompostierbare Abfälle gesammelt:

Stand: 14.06.2022

Ein Klima.Sieger 2022: Golfclub Westheim!


v. l. Petra Schepsmeier (NRWclimate4future Energieagentur NRW), Richard Henke (Beisitzer Golf Club Westheim e. V.), Dr. med. Wolf-Peter Otto, (Präsident Golf Club Westheim e. V.), Andreas Speith (Geschäftsführer der Westfalen Weser Netz GmbH), Frank Hiller (Vizepräsident Golf Club Westheim e. V.), Bürgermeister Thomas Schröderv. l. Petra Schepsmeier (NRWclimate4future Energieagentur NRW), Richard Henke (Beisitzer Golf Club Westheim e. V.), Dr. med. Wolf-Peter Otto, (Präsident Golf Club Westheim e. V.), Andreas Speith (Geschäftsführer der Westfalen Weser Netz GmbH), Frank Hiller (Vizepräsident Golf Club Westheim e. V.), Bürgermeister Thomas Schröderv. l. Verena Michalek, Jurymitglied und Prokuristin bei der Klimaschutzagentur Weserbergland, Nicolai Bielefeld für den Förderverein Use Erlingsen, Bürgermeister Thomas Schröderv. l. Verena Michalek, Jurymitglied und Prokuristin bei der Klimaschutzagentur Weserbergland, Nicolai Bielefeld für den Förderverein Use Erlingsen, Bürgermeister Thomas Schröderv. l. Petra Schepsmeier (NRWclimate4future vorher Energieagentur NRW) , Ottmar Schmitz vom TuS Westheim 1911 e. V., Bürgermeister Thomas Schröderv. l. Petra Schepsmeier (NRWclimate4future vorher Energieagentur NRW) , Ottmar Schmitz vom TuS Westheim 1911 e. V., Bürgermeister Thomas Schröder

20.000 Euro von Westfalen Weser für Klimaschutz


Ein Gewinner beim Wettbewerb „Klima.Sieger“ ist in diesem Jahr der Golfclub Westheim. Das umfassende Konzept zur nachhaltigen Sanierung des Büro- und Gastronomiebereichs hat eine fachkundige Jury überzeugt. Die Anerkennung: 20.000 Euro Fördersumme. Sparen, sanieren, schützen – unter diesem Motto hatte der kommunale Infrastrukturdienstleister Westfalen Weser mit Unterstützung der Klimaschutzagentur Weserbergland im vorigen Herbst zum sechsten Mal zum Wettbewerb „Klima.Sieger“ aufgerufen. Er unterstützt energetische Maßnahmen an Vereinsgebäuden zur Ressourcenschonung und das ehrenamtliche Engagement.

Die Jury bestätigte dem Golfclub Westheim ein schlüssiges Sanierungskonzept, dessen Maßnahmen schon weitergedacht sind. „Mit den geplanten Maßnahmen sind sehr hohe Energieeinsparungen möglich. Der Verein will vor allem Dach und Fassade dämmen sowie Türen und Fenster austauschen“, stellt Andreas Speith, Geschäftsführer bei Westfalen Weser, für die Jury fest. „Außerdem ist eine PV-Anlage inklusive einer E-Ladesäule in Planung, die auch für vereinsfremde E-Autos zugänglich ist.“ Ausgezeichnet wurden aus Marsberg u. a. auch Use Erlingsen mit 5000 Euro und der TuS Westheim 1911 mit 3000 Euro.

Großes Engagement der Vereine für den Klimaschutz
Als rein kommunales Unternehmen verbindet Westfalen Weser mit dem Klima.Sieger zwei Themen: bürgerschaftliches Engagement stärken und gleichzeitig Energieeffizienz und Klimaschutz voranbringen. Eine fachkundige und unabhängige Jury hat 18 Vereine in der Kategorie A (konkretes Sanierungsvorhaben) und 10 Vereine in der Kategorie B (Sanierungsidee) als förderungswürdig benannt. Die von Westfalen Weser pro Sanierungsvorhaben verteilten Preisgelder reichen von 1000 bis zu 25.000 Euro. Der Wettbewerb richtet sich an Vereine im Netzgebiet, die eigeninitiativ und umweltbewusst vor Ort handeln. Der Jury gehörten Heinz-Jörg Heinemann, Sachverständiger der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld für das Schornsteinfegerhandwerk, Verena Michalek, Prokuristin der Klimaschutzagentur Weserbergland, jeweils ein Vertreter der Energieagentur NRW und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen sowie Andreas Speith an. „Die Bewerbungen haben verdeutlicht, dass die ehrenamtlich Engagierten Begeisterung und Empathie verinnerlicht haben und diese Eigenschaften in ihren Projekten zum Ausdruck bringen. Die eingereichten Projekte und Aktivitäten zeigen eine beeindruckende Bandbreite und Vielfalt“, hat Andreas Speith festgestellt. „Wir fänden es klasse, wenn die Vereine der Kategorie B ihr Preisgeld für eine Energieberatung nutzen, um ihre Projekte und Pläne weiterzuverfolgen. Letztlich entlastet man damit nicht nur die Umwelt, sondern auch die Vereinskasse und die kommunalen Haushalte.“

Einsparungen, innovative Ideen und Engagement fließen in Bewertung ein
„Bewertet wurde unter anderem, wie viel Energie und CO2 eingespart werden kann, wie schlüssig das Sanierungsvorhaben ist oder wie innovativ das Vorhaben zum Beispiel in Bezug auf den Einsatz erneuerbarer Energien, die Mitgliederbeteiligung und die öffentliche Kommunikation ist“, erläutert Verena Michalek, Prokuristin der Klimaschutzagentur Weserbergland, die Bewertungskriterien. Um Vereine bereits vorab bestmöglich zu unterstützen, arbeitete Westfalen Weser mit der Agentur als bewährter Partnerin zusammen und richtete dort eine Servicestelle ein. Sie steht den Bewerber*innen nicht nur rund um den Wettbewerb und zur Antragsstellung beratend zur Seite, sondern auch wenn es um Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten geht.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter
westfalenweser.com/regionales-engagement/wettbewerbe/klimasieger

Stand: 14.06.2022

Wechsel in der Wehrleitung


Von links: stellv. Wehrleiter Michael Hüwel, Wehrleiter Josef Straub, zukünftiger Wehrleiter Cyrill Stute, Bürgermeister Thomas Schröder, stellv. Wehrleiter Martin HünemeyerVon links: stellv. Wehrleiter Michael Hüwel, Wehrleiter Josef Straub, zukünftiger Wehrleiter Cyrill Stute, Bürgermeister Thomas Schröder, stellv. Wehrleiter Martin Hünemeyer

Nach 15- jähriger Tätigkeit in der Wehrführung, davon 3 Jahre als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Marsberg, legt Stadtbrandinspektor Josef Straub sein Amt zum 31.05.2022 auf eigenen Wunsch nieder. Ebenfalls auf eigenen Wunsch scheidet der bisherige stellvertretende Wehrleiter Stadtbrandinspektor Martin Hünemeyer zum 31.05.2022 nach 13 Jahren aus seinem Amt aus. Der Rat der Stadt Marsberg stimmte in seiner letzten Sitzung dem Wunsch der beiden Feuerwehrkameraden auf Entlassung aus dem Ehrenbeamtenverhältnis auf Zeit zu. Bürgermeister Thomas Schröder überreichte anschließend die jeweilige Entlassungsurkunde.

Zum neuen Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Marsberg wurde in der Ratssitzung Brandinspektor Cyrill Stute, bisheriger Löschgruppenführer der Löschgruppe Essentho, mit Wirkung vom 01.06.2022 zunächst für 2 Jahre kommissarisch ernannt.

Stand: 25.05.2022

Dienstjubiläum bei der Stadt Marsberg


(v. l. n. r.) Antonius Löhr, Christoph Schulte, Bürgermeister Thomas Schröder, Lothar Bilstein(v. l. n. r.) Antonius Löhr, Christoph Schulte, Bürgermeister Thomas Schröder, Lothar Bilstein

Bei der Stadtverwaltung Marsberg konnte kürzlich Herr Christoph Schulte sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiern.

Nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur, wechselte Christoph Schulte zur Bundeswehr. Dort absolvierte er den Grundwehrdienst und verpflichtete sich anschließend als „Soldat auf Zeit“. Während dieser Zeit legte er die Angestelltenprüfung I bei dem Bundesministerium für Verteidigung in Berlin ab und war in den Folgejahren bei der Standortverwaltung in Lippstadt und bei dem Kreiswehrersatzamt in Arnsberg angestellt.

Am 01.02.2001 wechselte er zur Stadt Marsberg und ist seitdem im Sozialamt tätig.

Im Personalrat der Stadt Marsberg ist er seit dem 01.07.2008 aktiv und hat seit dem 11.12.2018 den Vorsitz des Personalrates inne. 

In einer Feierstunde, die aufgrund der Corona-Pandemie nur in einem kleinen Rahmen stattfand, bedankten sich Bürgermeister Thomas Schröder, der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters Antonius Löhr und Lothar Bilstein in Doppelfunktion als stellv. Leiter des Sozialamtes und stellv. Vorsitzender des Personalrates  für die zuverlässige und kollegiale Zusammenarbeit.

Stand: 19.05.2022

Klimaschutzpreis 2022


Die Stadt Marsberg und Westenergie unterstützen gemeinsam nachhaltigen Klimaschutz

Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis zeichnet das Energieunternehmen gemeinsam mit Marsberg auch in diesem Jahr wieder Projekte zum Schutz von Klima und Umwelt aus. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen und Unternehmen können sich direkt bei der Stadtverwaltung bewerben. Eine Jury ermittelt die drei besten Projekte, die ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro erhalten. Der erste Platz ist mit 1250 Euro dotiert, der zweite mit 750 Euro und mit 500 Euro der dritte Preis.

Die Jury besteht aus sachkundigen Vertreterinnen und Vertretern der Kommune. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das nachhaltige Projekt dem Allgemeinwohl dient. Außerdem gut zu wissen: Auch wenn das eigene Projekt nicht zu den ersten dreien gehört, gibt es trotzdem einen Sachpreis, zum Beispiel ein Insektenhotel, das Insekten wie Bienen, Wespen und nützlichen Käfern beim Nisten und Überwintern hilft.

Seit 1995 macht der Westenergie Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.500 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt.

Letztes Jahr gewann die Vogelpflegestation “Essenthoer Mühle e.V.“ den ersten Platz mit seinem neu konzipierten Entdeckerpfad. Das Energiespar-Konzept des Schützenvereins „Padberg 1828 e.V.“ und das Programm zum aktiven Umwelt- und Klimaschutz des Katholischen Familienzentrums „Casa Magnus“ belegten den Rang zwei und drei.

„Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viele kreative Ideen es in Marsberg rund um den Schutz von Klima und Umwelt gibt. Ich freue mich darauf, dieses Engagement wieder gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen. Deshalb kann ich nur alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen aufrufen“, sagt Bürgermeister Thomas Schröder.

„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie viele Menschen in Marsberg für die Themen Klima und Umwelt einsetzen. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie vielfältig und zukunftsorientiert die Projekte sind. Ich bin gespannt, welche Ideen uns dieses Mal erreichen“, erklärt Westenergie Kommunalbetreuer Fabian Wälter und fügt hinzu: „Die hohe Beteiligung, auch in Zeiten von Corona, zeigt uns: Es ist wichtig, mit dem Westenergie Klimaschutzpreis insbesondere vor Ort ein Bewusstsein für Umweltthemen zu schaffen.“

Bewerber können ihre Unterlagen bis zum 31. August 2022 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Straße 8 einreichen.

 

Stand: 29.04.2022

Ein Platz in Obermarsberg erhält einen neuen Namen Doch wer ist Karl-Friedrich-Hein?


Quelle: https://kfhein.nl/uitgelicht/de-oprichter-van-de-kf-hein-stichting-karl-friedrich-heinQuelle: https://kfhein.nl/uitgelicht/de-oprichter-van-de-kf-hein-stichting-karl-friedrich-hein

Karl-Friedrich Hein ist zwar nicht in Obermarsberg geboren, sondern in Herne. Seine Eltern kamen jedoch aus Marsberg. Hein spendete 1930 nicht nur die Schützenhalle in Obermarsberg, sondern kaufte einen großen Teil des ehemaligen Klosters in Obermarsberg, baute in der Nähe eine Mühle und spendete Geld für die Kinder und Kranken der Stadt.

Karl-Friedrich Hein war durch Fleiß und gute Verbindungen über seine Arbeit in der niederländischen Steinkohlenhandelsvereinigung mit späterem Geschäftsführerposten zu Geld gekommen. Da er selber sparsam lebte, unterstützte er mit seinem Vermögen viele Projekte und förderte nicht nur seine Neffen und Nichten, sondern leistete auch der Gemeinschaft große Dienste. Dabei blieb er stets im Hintergrund, auch wenn er wie auch beim Bau der Schützenhalle in Obermarsberg die Fäden fest in der Hand hielt. Er sagte einmal: „Luxus dürfe nicht zu sehr gezeigt werden, weil er bei Menschen, die nichts besitzen, für böses Blut sorgen kann.“1

Da er selbst nie verheiratet war und kinderlos blieb, brachte er im Jahre 1938 sein Vermögen in eine Stiftung in Utrecht. Die Stiftung unterstützt Projekte sozialer und kultureller Art. In Obermarsberg zählten dazu nicht nur die Wandertafel in der Nähe der Nikolaikirche und die Sanierung des Wasserturms, sondern 2017 auch die Ausstellung über die Himmelsscheibe von Nebra im Museum der Stadt Marsberg in Obermarsberg.

Sein Engagement für Obermarsberg dankte ihm die seinerzeitige Stadt Obermarsberg durch die Verleihung des Ehrenbürgertitels. Nunmehr wird er posthum durch die Namensgebung des Platzes vor der Schützenhalle noch einmal geehrt.

Zu diesem Platz führt in Obermarsberg die Otto-Hein-Straße, benannt nach dem Bruder von Karl-Friedrich, der in seinem Auftrag die bürger- und kinderfreundlichen Projekte unterstützte, begleitete und durchführte.

Stöbern Sie im Stadtarchiv im Zeitungsarchiv zu diesem und vielen anderen interessanten Themen.

Quellen:

1 Zitat von der Internetseite der Karl-Friedrich-Hein-Stiftung

-  Förderverein Obermarsberg

-  Wikipedia

- Westfalenpost 2013 und 2015

- Sauerlandkurier 2017 und 2019

Stand: 26.04.2022

Umgestaltung des Dorfplatzes in Helminghausen


Die bisher als Minigolfplatz genutzte Freifläche am Gutshof in Helminghausen bildet aufgrund der zentralen Lage den Mittelpunkt des Dorfes. Die in den 70er-Jahren hier installierte Minigolfanlage war abgängig und nicht mehr zeitgemäß. Hier soll nun eine barrierefreie Pit-Pat-Anlage (Hindernis-Billard) entstehen. Durch den im Vergleich zur Minigolfnutzung geringeren Platzbedarf kann eine großzügige Aufteilung des vorhandenen Geländes erfolgen. An die Pit-Pat-Anlage angrenzend soll ein multifunktionaler Dorfplatz entstehen, der für Feste oder etwaige Veranstaltungen genutzt werden kann. Im Anschluss ist ein Bereich vorgesehen, der mit Mehrgenerationengeräten ausgestattet wird. Der Tischtennisbereich wird saniert und anstelle des früheren Schachfeldes soll ein „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“-Feld errichtet werden.

Die einzelnen Bereiche werden durch wassergebundene Wege verbunden und die Beleuchtung mit modernster Technik erneuert. Durch die multifunktionale und weitgehend barrierefreie Ausstattung bei Erhalt des besonderen Charmes des historischen Geländes wird die Aufenthaltsqualität des dörflichen Mittelpunkts deutlich erhöht. Der Förderbescheid zur Umsetzung der Maßnahme wurde am 26.07.2021 von der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW Ina Scharrenbach persönlich vor Ort übergeben.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 87.000 € bei einer Unterstützung durch öffentliche Fördermittel in Höhe von 71.441 €. Die Förderung erfolgt aus Bundesmitteln des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“) sowie aus NRW-Landesmitteln. Neben den Fördermitteln wird die Maßnahme durch Eigenleistung von der Helminghauser Dorfgemeinschaft unterstützt.

Stand: 08.04.2022

Neugestaltung des Vorplatzes am Kilianstollen


Der Vorplatz und Eingangsbereich des Besucherbergwerks Kilianstollen war in die Jahre gekommen. Die Fläche war überwiegend unbefestigt und nach jedem Niederschlag bildeten sich in großem Maße Pfützen. Aus diesen Gründen hat die Stadt Marsberg auf Anregung des Marsberger Heimatbundes einen Gestaltungsvorschlag erarbeitet und einen Förderantrag zur Neugestaltung des Vorplatzes gestellt. Die ungeordnete Fläche wird mit Pflastersteinen neu befestigt und die Ableitung des Oberflächenwassers sichergestellt. Eine Strukturierung der Fläche wertet den Eingangsbereich des Stollens deutlich auf und führt zu einer Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Der Förderbescheid zur Umsetzung der Maßnahme wurde am 26.07.2021 von der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW Ina Scharrenbach persönlich übergeben.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 35.000 € bei einer Beteiligung des Marsberger Heimatbundes e.V. mit einem Betrag von 7.500 € und öffentlichen Fördermitteln in Höhe von 19.381 €. Die Förderung erfolgt aus Bundesmitteln des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“) sowie aus NRW-Landesmitteln.

Stand: 03.03.2022

Dorferneuerungsmaßnahme in Padberg


Ende 2019 wurde mit den Arbeiten zur Umgestaltung des Padberger Dorfmittelpunktes begonnen. Die Dorferneuerungsmaßnahme umfasst die Umgestaltung des gesamten Dorfplatzes „Am Pumpenstein“. Der Dorfplatz war in die Jahre gekommen und wurde so umgestaltet, dass er nicht nur die Funktion als Rastplatz für Wanderer und Radfahrer erfüllt, sondern auch der Dorfgemeinschaft einen Platz zur Begegnung bietet. Gleichzeitig wurde für Besucher und Bewohner zusätzliche Infrastruktur bereitgestellt. Der ortsbildprägende Platz, der auch mit einer begrünten Pergola als Wetterschutz ausgestattet wurde, kann dabei weitere Funktionen übernehmen. Durch die Vergrößerung und Aufwertung bietet er als zentraler Markt- oder Festplatz Raum für Aufstellflächen und Sitzgelegenheiten. Dabei lehnte sich die dörfliche Gestaltung an die historische abgerundete Form des Platzes und des Brunnens an. 

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 320.000 € bei einer Beteiligung des Fördervereins „Ring Padberg“ 10.500 € und öffentlichen Fördermitteln in Höhe von rund 165.000 €. Die Förderung erfolgte aus Bundesmitteln des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“) sowie aus NRW-Landesmitteln. Neben dem finanziellen Beitrag wird die Maßnahme durch rund 800 Stunden Eigenleistung von der Padberger Dorfgemeinschaft unterstützt.

Stand: 11.11.2021

Dorferneuerungsmaßnahme in Meerhof


Ende 2019 wurde mit den Arbeiten zur Umgestaltung des Meerhorfer Dorfmittelpunktes begonnen. Die Dorferneuerungsmaßnahme umfasst die Umgestaltung des Dorfplatzes am Ehrenmal sowie das Freigelände hinter der alten Schule mit der Verbindung zwischen den beiden Standorten. Der ortsbildprägende Platz am Ehrenmal wird durch eine zusätzliche Befestigung aufgewertet und gleichzeitig wird dort durch die Gestaltung neue Aufenthaltsqualität mit einzelnen Sitzmöglichkeiten geschaffen. Auch das Kleinklima profitiert vom geplanten Bachlauf, der im Sommer auch zum einfachen Spiel einlädt.

Die Fläche hinter der "Alten Schule" wird ebenfalls aufgewertet. Hier wird der Treffpunkt im Dorfgemeinschaftshaus durch einen attraktiven Treffpunkt im Freien erweitert. Eine Eingrünung bildet geschützte Räume. Die Nutzer des DGH, aber auch alle anderen Meerhofer Bürger, sollen hier Angebote zur gemeinsamen Nutzung vorfinden, das Freizeitangebot wird verbessert. Ein weiteres Ziel der Umgestaltung ist eine Zusammenführung des Dorfplatzes und des Geländes um die ehemalige Schule.  

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 280.000 € bei einer Beteiligung des Vereins Klassengeist eV mit 35.000 € und öffentlichen Fördermitteln in Höhe von rund 180.000 €. Die Förderung erfolgte aus Bundesmitteln des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“) sowie aus NRW-Landesmitteln. Neben dem finanziellen Beitrag wird die Maßnahme durch rund 700 Stunden Eigenleistung von der Meerhofer Dorfgemeinschaft unterstützt.

Stand: 07.10.2021

Wohngeld auch online beantragen


Wohngeld ist eine Sozialleistung nach dem Wohngeldgesetz für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten. Einen Antrag auf Wohngeld kann beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Das Sozialamt der Stadt Marsberg ist derzeit für persönliche Vorsprachen geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin telefonisch erreichbar. Alternativ können die Anträge auf Wohngeld auch online gestellt werden. Über den Link https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW kann man online berechnen lassen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht. Nach der Berechnung kann dann direkt über die Seite ein Online-Antrag gestellt werden. Die Daten werden über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet.

Stand: 26.03.2020


Stand: 07.10.2019

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Stand: 19.04.2018

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Stand: 29.05.2012

Die Ergebnisse der Landtagswahl 2022 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com






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