Stadt Marsberg im Sauerland

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Stellenanzeige: Forstwirtschaftsmeister/in (m/w/d) beim Gemeindeforstamtsverband Willebadessen


Der Gemeindeforstamtsverband Willebadessen sucht als kommunaler Zweckverband für seine Mitglieder zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 01.06.2024 für sein junges, motiviertes und engagiertes Team einen/ eine

Forstwirtschaftsmeister/in (m/w/d)

 

Das rd. 13.000 ha große Gemeindeforstamt Willebadessen mit kommunalen Waldflächen in den Kreisen Paderborn, Höxter und Hochsauerland sucht Sie als Forstwirtschaftsmeister/in für den Stadtwald Marsberg. Das rd. 2.200 ha große Revier mit aktuell einem Betriebsleiter sowie zwei städtischen Forstwirten ist geprägt durch Großkalamitätsflächen sowie größere Laubholzbestände mit naturschutzfachlichen Besonderheiten.   

Ihr Aufgabenbereich

·        Unterstützung der Revierleitung bei der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle der Forstbetriebsarbeiten

·        Selbständige Planung und Organisation von Arbeiten im übertragenen Aufgabenbereich (Revierassistent Betriebsleiter)

·        Praktische Mitarbeit bei den anfallenden Forstbetriebsarbeiten (Zusammenarbeit mit den Forstwirten)

·        Selbstständige/ Eigenverantwortliche Durchführung der Baumschauen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht

·        Wahrnehmung von Sonderfunktionen im Rahmen der betrieblichen Notwendigkeiten, z.B. im Rahmen einer potenziellen Ausbildungsrotte

 

Ihr Profil

Geboten wird Ihnen 

Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen eines unbefristeten Beschäftigungsverhältnisses auf der Grundlage des Tarifvertrages öffentlicher Dienst für den Bereich Verwaltung bis Entgeltgruppe 9a TVöD-V.

Grundsätzlich ist die Stelle bei durchgehender Besetzung teilbar. Der Gemeindeforstamtsverband verfolgt offensiv das Ziel zur beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen weiblicher Fachkräfte sind besonders erwünscht. Unter Beachtung des Leistungsprinzips werden Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 29.02.2024 an:

Gemeindeforstamtsverband Willebadessen
Verbandsvorsteher Dr. André Brandt
Kreishaus Paderborn,
Aldegreverstraße 10-14
33102 Paderborn

Für weitere fachliche Informationen wenden Sie sich bitte an den Betriebsleiter Herrn Lars Grothe 01735338968. Eine waldbesitzerübergreifende Veränderung/Erweiterung der Aufgabenschwerpunkte innerhalb des Gemeindeforstamtsverbandes sowie die Übertragung anderer Aufgaben bleibt dem Verband vorbehalten.  

Stand: 21.02.2024

Mail-Kommunikation läuft bei der Stadt Marsberg wieder störungsgfrei


Die Störung in der Mail-Kommunikation der Stadt Marsberg ist behoben. Sowohl der Empfang als auch das Senden von Mails durch die Stadt Marsberg funktioniert wieder reibungslos. Über das letzte Wochenende war die Mail-Kommunikation der Stadt Marsberg sowie weiterer Kommunen in Südwestfalen durch den beauftragten Dienstleister unterbrochen worden, um Sicherheitslücken in einigen Anwendungen zu schließen. Dies ist nach Auskunft des Dienstleisters zwischenzeitlich erfolgt, so dass die Stadt Marsberg wieder Mails extern versenden sowie externe Mails empfangen kann.

Stadt bittet um erneute Versendung von Mails

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die seit Freitag an die Stadt Marsberg verschickten Mails verloren gegangen sind, bittet die Stadt Marsberg darum, die an die Stadtverwaltung Marsberg gesandten Mails aus dem Zeitraum von Freitag letzter Woche bis zum gestrigen Montag, 15 Uhr, sicherheitshalber noch einmal an die Stadtverwaltung zu schicken. Die Stadt Marsberg entschuldigt sich für die Umstände und bittet um Verständnis für die erforderliche Sicherheitsunterbrechung.

Stand: 20.02.2024

Erreichbarkeit per E-Mail


Aufgrund einer Cybersicherheitswarnung des BSI (hier verlinkt) wurden vorsichtshalber von der Südwestfalen-IT die Mail-Eingänge deaktiviert.

Aus diesem Grund ist die Stadt Marsberg aktuell nicht per E-Mail erreichbar.

Am Montag, den 19.02.2024 wird eine aktualisierte Mitteilung erfolgen.

Stand: 18.02.2024

Einladung Jagdgenossenschaft Niedermarsberg III — Jittenberg


Die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Niedermarsberg des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Jittenberg, werden zu einer außerordentlichen Jagdgenossenschaftsversammlung für Freitag, den 23.02.2024 um 19:00 Uhr in den Saal des Bürgerhauses, Casparistr. 2, 34431 Marsberg freundlich eingeladen.

Stand: 16.02.2024

Lesung von Frank Mause in der Stadtbibliothek


Der Autor Frank Mause präsentiert seinen neuesten Roman vor der Diemelstaumauer. (Foto: Mause/ privat)Der Autor Frank Mause präsentiert seinen neuesten Roman vor der Diemelstaumauer. (Foto: Mause/ privat)

Eine Leiche, viel Lokalkolorit und ein sympathisches Ermittlerduo - Frank Mause, Autor aus Bad Arolsen, lässt seinen inzwischen dritten Regionalkrimi "Alles (m)ordentlich?" dieses Mal im, auf und rund um den Diemelsee auf der Grenze zwischen dem Sauerland und Hessen spielen. Am 14. März 2024 kommt er zu einer Lesung in die neuen Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Marsberg in die Trift 2 (ehemals Gelbe Schule). Los geht’s um 19:30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr.

Im aktuellen Fall durchpflügt ein Miniunterseeboot die dunklen Tiefen des beschaulichen Diemelsees auf dem schmalen Grat zwischen Sauerland und Waldeck. Bei der spektakulären PR-Aktion für eine Ferien­haus­siedlung an den Hängen des St. Muffert wird die Leiche eines 16-jährigen Jungen gefunden. Das bekannte Ermittlerduo Jo Nigge und Wil Wagner arbeitet auch im dritten Fall wieder grenzüberschreitend im Team und wird erneut unterstützt von der Vermessungsingenieurin Susie Balkenhol. Für eine ordentliche Pressearbeit hat ihnen das Innenministerium diesmal eine Kommunikationsexpertin verordnet. Die entscheidenden Besprechungen finden weiterhin bei Bier und Tante Flitzes Hausmannskost in der imaginären Kultgaststätte "Zum Sturen Landmesser" statt. Zum finalen Showdown kommt es aber in Marsberg.

"Alles (m)ordentlich? Ein Grenzkrimi am Diemelsee +/- 3 cm" ist der dritte Regionalkrimi aus der Feder von Frank Mause. 2018 trat das Ermittlerduo Nigge und Wagner erstmals in "Mord(s)genau" rund um Willingen in Erscheinung, 2021 folgte "(M)Ortsgericht", welches Mause im Schatten der Bruchhauser Steine ansiedelte.

Karten gibt es für 5 Euro in der Stadtbibliothek Marsberg oder in der Verwaltung zu den jeweils üblichen Öffnungszeiten. Neben alkoholfreien Getränken gibt es stilecht auch ein "Pilsken".

Stand: 15.02.2024

Mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet Marsberg


Im Auftrag der Stadt Marsberg führt die Firma Lobbe am 16. und 18. März 2024 wieder eine mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet durch.

Was sind Sonderabfälle?

Schadstoffhaltige Abfälle können z. B. giftig oder brennbar sein, bei Kontakt zu Verätzungen führen oder Luft und Wasser verschmutzen. Deshalb werden Farben, Lacke, Abbeizer, Lö-semittel, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Gifte, Leim- und Klebemittel, Feuerlöscher, Reinigungsmittel und quecksilberhaltige Abfälle (z. B. Fieberthermometer) und andere Sonderabfälle getrennt eingesammelt und entsorgt.

Altbatterien und Akkumulatoren sind vorzugsweise im Handel abzugeben. Händler, die Bat-terien und Akkus verkaufen, sind verpflichtet, diese zurückzunehmen (Batterieverordnung).

Starterbatterien oder ortsfeste Batterien sind ebenfalls vom Händler zurückzunehmen. Der Verbraucher erhält bei der Rückgabe sein gezahltes Pfand vom Händler (lt. Batterieverord-nung) zurück.

Keine Sonderabfälle sind:

- Beleuchtungskörper (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, etc.)

Die Annahme von Beleuchtungskörpern beim Schadstoffmobil ist ausgeschlossen. Die

Hersteller müssen Beleuchtungskörper nach dem Elektro- und Elektrogerätegesetz

(ElektroG) zurücknehmen und fachgerecht entsorgen. Diese Beleuchtungskörper gelten als Elektrokleingeräte und können nur in Verbindung mit Elektrogroßgeräten kostenlos zu Hause abgeholt werden (bitte auf Abholkarte angeben). Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit der unentgeltlichen Abgabe bei der Müllumladestation, Unterm Ohmberg 21, in Marsberg.

- Altöl

Altöl ist von der Annahme bei der Sammlung ausgeschlossen, da aufgrund gesetzlicher Vorschriften die Verkaufsstellen, welche Frischöl vertreiben, zu der Rücknahme von Altöl verpflichtet sind.

- Altmedikamente

Sind über die Restmülltonne zu entsorgen.

Die Annahme der Problemabfälle aus dem Haushalt, Hobbywerkstatt und dem Kleingewer-be ist kostenfrei. Betrieblicher Sondermüll aus Industrie- und Gewerbebetrieben wird nicht mitgenommen.

Die einzelnen Stadtteile werden wie folgt angefahren:

Tour 1: Samstag, 16. März 2024

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Helminghausen

Am Weiher

09:00 - 09:15 Uhr

Padberg

Schützenhalle

09:30 - 09:45 Uhr

Beringhausen

Parkplatz vor der Kirche

10:00 - 10:15 Uhr

Bredelar

Bahnhofsvorplatz

10:30 - 11:00 Uhr

Giershagen

Parkplatz vor der Kirche

11:15 - 11:30 Uhr

Borntosten

vor der ehemaligen Schule

11:45 - 12:00 Uhr

Leitmar

ehemaliger Schulplatz

12:15 - 12:30 Uhr

Obermarsberg

Kriegerehrenmal

13:00 - 13:30 Uhr

                                                                                              

Tour 2: Montag, 18. März 2024

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Heddinghausen

Bushaltestelle an der Hubertusstraße

13:00 - 13:15 Uhr

Canstein

Arolser Straße/ Sänger Scheune

13:30 - 13:45 Uhr

Udorf

Orpestraße / Dorfmitte

14:00 - 14:15 Uhr

Erlinghausen

Bushaltestelle
(gegenüber Pater-van-Schaik-Haus)

14:30 - 14:45 Uhr

Westheim

Schützenhalle

15:15 - 15:45 Uhr

Oesdorf

Parkplatz bei der Kirche

16:00 - 16:15 Uhr

Meerhof

Parkplatz Bushaltestelle Ortsmitte

16:30 - 16:45 Uhr

Essentho

ehem. Grundschule 17:00 - 17:15 Uhr

Niedermarsberg

Parkplatz vor der Turnhalle Trift

17:30 - 18:30 Uhr
:

Stand: 08.02.2024

Stadt Marsberg fördert ab dem 01.03.2024 private Klimaschutzmaßnahmen


Die Stadt Marsberg fördert im Jahr 2024 die Anschaffung von privaten Stecker-Photovoltaikanlagen, die Umrüstung auf energieeffiziente Elektro-Haushaltsgroßgeräte und die Errichtung von klimafreundlichen Gründachanlagen.

Der Rat der Stadt Marsberg hat mit dem Haushalt für das Jahr 2024 Mittel in Höhe von insgesamt 50.000 € für private Klimaschutzmaßnahmen bereitgestellt.

 

Stecker-Photovoltaik-Anlagen (sog. "Balkonkraftwerke")

Gefördert werden nach dem 01.03.2024 erworbene steckbare Stromerzeugungsgeräte mit maximal 800 Watt Einspeiseleistung, die an einen Stromkreis angeschlossen werden. Die Balkonkraftwerke werden mit 200,00 € pro Wohneinheit gefördert.

Austausch von Elektro-Haushaltsgroßgeräten

Für den Austausch eines Elektro-Haushaltsgroßgeräts durch den Kauf eines neuen Elektro-Haushaltsgroßgeräts der jeweils besten Effizienzklasse ab dem 01.03.2024 wird ein Zuschuss in Höhe von 100,00 € gewährt.

Große Elektro-Haushaltsgeräte im Sinne der Förderung sind:

·       Kühl- und Gefriergeräte

·       Geschirrspülmaschinen

·       Waschmaschinen

·       Wäschetrockner

Die Förderung ist auf maximal ein energiesparendes Haushaltsgroßgerät pro Haushalt begrenzt.

Die Förderung wird für Haushaltsgeräte gewährt, die nach dem 01.03.2024 erworben werden.

Fördervoraussetzung ist eine fachgerechte Entsorgung des Elektroaltgerätes durch den Einzelhandel oder die kommunale Entsorgungseinrichtung. Die Bestätigung einer fachgerechten Entsorgung ist unabdingbare Voraussetzung für die Förderung.

Die Förderung wird nur für den Tausch von Haushaltsgeräten gewährt, die mindestens 10 Jahre alt sind. Das Alter des Altgerätes muss bei Antragstellung nachgewiesen werden

Förderung von klimafreundlichen Dachanlagen

Gefördert werden nach dem 01.03.2024 entstandene klimafreundliche Gründachanlagen mit 100,00 € pro Wohneinheit von mindestens 10 m² auf geeigneten Wohngebäuden, Garagen und Carports.

Die Umsetzung des Gründachs muss mindestens als extensive Dachbegrünung ausgeführt sein. Es sind mehrjährige und insektenfreundliche Pflanzen zu verwenden.

Hinweise:

Die Förderrichtlinien und die Antragsformulare können ab dem 01.03.2024 auf der Homepage der Stadt Marsberg unter www.marsberg.de (Rubrik: Aktuelles/Downloads) eingesehen und heruntergeladen werden.

Um die jeweilige Förderung zu erhalten, benötigt die Stadt Marsberg den unterschriebenen Antrag und die erforderlichen vollständigen Unterlagen. Die Auszahlung erfolgt nach Eingang und Prüfung der vollständigen Unterlagen.

Bei den Zuschüssen handelt es sich um freiwillige Leistungen, die unter dem Vorbehalt der im Haushaltsplan bereit gestellten Mittel stehen. Ein Rechtsanspruch auf die Bewilligung von Zuschüssen besteht nicht.

Die Stadt Marsberg wird die Zuschüsse im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel und in der Reihenfolge des Eingangs der vollständigen, prüfungsfähigen Förderanträge vergeben.

Den Bürgerinnen und Bürgern werden mit den Förderprogrammen Anreize geboten, mit der Nutzung sauberer Energie einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von klimaschädlichen Emissionen beizusteuern.

Das Antragsformular mit den vollständigen Anlagen ist zu richten an:

Stadt Marsberg

Stabsstelle "Klima und Umwelt"

Lillers-Straße 8

34431 Marsberg

 

oder

 

klimaschutz@marsberg.de

 

Bei Rückfragen zu den Förderprogrammen:

Frau Korinth (Telefon: 02992-602-244) oder Herr Aßhauer (Telefon: 02992-602-319) oder per Mail (E-Mail-Adresse: klimaschutz@marsberg.de).

Stand: 08.02.2024

Veranstaltung "Marsberg steht auf"


Alle Fraktionen im Rat der Stadt Marsberg, der Bürgermeister die evangelische und die katholische Kirche und der DITIP Türkisch-Islamische Kulturverein Marsberg e. V., laden unter dem Motto "Marsberg steht auf" zu einer Protestkundgebung gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit

am Samstag, 17.02.2024 

um 15.00 Uhr

auf dem Kirchplatz in Niedermarsberg ein.

Nach dem Bekanntwerden eines Geheimtreffens rechtsextremer Politiker in Potsdam finden im ganzen Bundesgebiet eine Vielzahl von Protestveranstaltungen statt. Auch das o. g. Bündnis will hier Flagge zeigen und lädt daher - unterstützt von allen Marsberger Schulen - alle Interessierten zu dieser Kundgebung gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit ein.

Flyer im PDF Format

Stand: 07.02.2024

Neuverpachtung des Jagdbezirkes Niedermarsberg III (Jittenberg)


Die Jagd des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes der Jagdgenossenschaft III Marsberg-Niedermarsberg (Jittenberg) ist ab dem 01.04.2024 neu zu verpachten.

Bei der Jagd handelt es sich um ein Niederwildrevier.

Größe:             ca. 495 ha (62 ha Wald, 433 ha Feld)

Pachtdauer:      10 Jahre (bis 31.03.2034)

Anforderungen:

·        Verpachtung erfolgt nicht an eine Einzelperson

·        Wildschäden auf den landwirtschaftlichen Flächen sind zu 100 % vom Pächter zu übernehmen

·        Ausführung und Kosten der Kitzrettung gehen zu Lasten des Pächters

·        mind. ein Jagdausübungsberechtigter vor Ort

·        Pachtpreisanpassung bei einer Veränderung des Verbraucherpreisindex von über 25 %

Die Bewerber müssen einen seit mindestens drei Jahren gültigen Jahresjagdschein besitzen. Der Verpächter behält sich die Zuschlagserteilung vor und ist nicht zur Zuschlagserteilung verpflichtet. Die Pachtvergabe obliegt den Mitgliedern der Jagdgenossenschaft.

Die Bewerbungen können schriftlich oder per E-Mail bis spätestens 17.02.2024 (Ausschlussfrist) bei der Stadt Marsberg, Amt für Planung und Liegenschaften, Frau Gockel, Lillers-Straße 8, 34431 Marsberg oder E-Mail: liegenschaften@marsberg.de eingereicht werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Gockel auch telefonisch (02992/602-234) zur Verfügung.

Für die Jagdgenossenschaft III (Jittenberg)       Der Bürgermeister als Notvorstand

Stand: 02.02.2024

Elternnachmittag im Städt. Familienzentrum „Pfiffikus“


Am 27.02.2024  referiert die ausgebildete Tanzpädagogin und Bildungswissenschaftlerin (BA) Sara Theile im städtischen Familienzentrum „Pfiffikus“ Erlinghausen über das Thema „Die Schlafentwicklung von Kindern begleiten“
Sara Theile, die neben ihrer Tätigkeit als Tanz- und Bewegungslehrerin, auch in der Beratung und Begleitung von Eltern aktiv ist, geht an diesem Nachmittag detailliert auf die Schlafentwicklung von Kindern ein. Denn Kinderschlaf ist anders als Erwachsenenschlaf. Die Entwicklung des kindlichen Schlafs zu verstehen, kann helfen individuelle Lösungen und Strategien für einen erholsamen Schlaf in der ganzen Familie zu schaffen.

Der Elternnachmittag beginnt um 16.30 Uhr. Anmeldungen werden bis zum 21.02.2024 unter Tel. 02992/3131 und unter kiga_erlinghausen@marsberg.com entgegengenommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Stand: 24.01.2024

Erste Hilfe am Kind


Erlinghausen. Wenn bei einem Kind ein Notfall eintritt, ist die Versorgung gerade in den ersten Minuten entscheidend. Kinder benötigen in solchen Situationen eine andere Versorgung als Erwachsene. Aus diesem Grund bietet das Städtische Familienzentrum „Pfiffikus“ Erlinghausen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs am Kind an. Dieser findet am 24.02.2024 von 8.00- 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Familienzentrums statt. Der Kurs ist kostenpflichtig. Die Gebühren betragen 55,00 € /Person. Interessierte können sich bis zum 12.02.2024 montags bis donnerstags in der Zeit von 7:30 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 7:30- 14:00 Uhr unter Tel. 02992/3131 oder kiga_erlinghausen@marsberg.com anmelden.

Stand: 24.01.2024

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)


Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete


In 2023 werden im Stadtgebiet von Marsberg neun Wirtschaftswege nachhaltig modernisiert. Bei einer Gesamt-Wegelänge von rund 5 km werden 372.000 € investiert.
Die Maßnahme wird zu 70 % mit ELER-Mitteln gefördert.


Gefördert wird der Ländliche Wegebau (M 4.33) im Rahmen des NRW-Programms Ländlicher Raum 2014-2022

Artikel als PDF

Stand: 23.01.2024

Informationsveranstaltung der Telekom zum Glasfasernetz in Marsberg


Die Deutsche Telekom lädt alle Bürger*innen und Unternehmer*innen in Marsberg zu einer Informationsveranstaltung ein. Thema ist das neue Glasfasernetz in Marsberg.

Steffanie Reichert, Regionalmanagerin der Telekom stellt das neue Ausbaugebiet vor und wie der neue Anschluss ins Haus kommt. Sie beantwortet alle Fragen rund um die Möglichkeiten des Glasfaseranschlusses sowie zu den Tarifoptionen.

Aus diesem Anlass laden wir alle interessierten Bürger*innen sehr herzlich zur folgenden Informationsveranstaltung ein:

am Donnerstag, den 25. Januar 2024 um 18:00

Aula Sekundarschule, Trift 33, 34431 Marsberg.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:

§  TeleMax Datentechnik GmbH, Sachsenweg 1, 34431 Marsberg

§  T-Shop Brilon, Bahnhofstr. 21, 59929 Brilon

§  www.telekom.de/glasfaser

§  kostenfreie Hotline 0800 22 66 100

Interessenten können sich im Shop oder auf der Website für ihren Glasfaseranschluss registrieren.

 

Deutsche Telekom AG

Corporate Communications

Maik Exner, Pressesprecher

Tel.: 0228 181 – 49494

E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:

www.telekom.com/medien

www.telekom.com/fotos

www.twitter.com/deutschetelekom

www.facebook.com/deutschetelekom

www.telekom.com/blog

www.youtube.com/deutschetelekom

www.instagram.com/deutschetelekom

 

Über die Deutsche Telekom: https://www.telekom.com/konzernprofil

Stand: 23.01.2024

Antragsfrist für Zuschüsse für die Jugendhilfe 2024


Der Ausschuss für Schule, Kultur, Jugend, Familie, Soziales und Sport nimmt die Anträge zur Förderung der Jugendhilfe 2024 bis zum 31.03.2024 entgegen.

Die Anträge können ab sofort beim Amt für Schulverwaltung, Sport und Kultur der Stadt Marsberg eingereicht werden.

Bei Fragen steht Ihnen Herr Henneken unter der Durchwahl 02992 602 307 gerne zur Verfügung.

Stand: 10.01.2024

Verwaltung sammelt Vorschläge für WWKulturpreis 2024


Seit 2022 vergibt die Westfalen Weser Energie GmbH den Westfalen-Weser-Kulturpreis und prämiert so herausragendes Engagement und besondere Kreativität für Kultur in der Region und aus der Region heraus. Da das Vorschlagsrecht für diese Auszeichnung ausschließlich bei den Kommunen liegt, bittet die Verwaltung nun um Vorschläge seitens der Bürgerinnen und Bürger, auch Kulturschaffende selbst können sich bewerben. Der Rat stimmt dann in seiner März-Sitzung darüber ab, wen die Stadt im Jahr 2024 für den WWKulturpreis nominiert.  

"Alles, was die Kultur in der Region weiterbringt, kann ausgezeichnet werden" - so fasst Westfalen Weser Energie die Bewerbungsvoraussetzungen kurz zusammen. Kriterien seien zudem Innovation, Kreativität, Einzigartigkeit, überregionale Strahlkraft und regionaler Bezug bzw. lokale Verwurzelung. Ausgezeichnet werden können Einzelpersonen ebenso wie Gruppen, Institutionen, Initiativen und Vereine. Der Fokus richtet sich dabei auf aktuelle Projekte aus den vergangenen zwei Jahren wie z. B. Festivals, Kulturreihen, Ausstellungen oder die Einrichtung von Kulturstätten, aber auch auf kontinuierliches Engagement, beispielsweise in Form von Museen, Heimatpflege oder kulturelle Programme.

Der Preis berücksichtigt alle Kunstsparten (z.B. bildende und darstellende Kunst, Musik), aber auch Kunst- und Kulturvermittlung, Kulturpublizistik und Kulturmanagement, kulturelle Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation von Kulturveranstaltungen, historische Forschung sowie Heimatpflege oder andere kulturelle Bereiche. Sowohl ehrenamtliches wie professionelles Engagement kann vorgeschlagen und prämiert werden. Der Preis ist allerdings explizit kein Förderpreis für Ideen, Planungen und Konzepte.

Eine Jury, die mit unabhängigen Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Bereichen des kulturellen Lebens besetzt ist, entscheidet über die Vergabe mehrerer Hauptpreise, es werden maximal 10.000 Euro für einen Einzelpreis ausgelobt. Laut Westfalen Weser gebe es mehrere Hauptpreise, aber keine Verlierer.

Die Verwaltung bittet nun um Unterstützung und sammelt Vorschläge für die Nominierungen der Stadt Marsberg. Diese können bis zum 29. Februar per E-Mail an n.henneken@marsberg.de eingereicht werden. Wichtig ist dabei eine kurze Darstellung, warum der Vorschlag die von Westfalen Weser genannten Kriterien der Innovation, Kreativität und/oder der lokalen Verwurzelung erfüllt.

Weitergehende Infos zum Wettbewerb finden sich auch auf der Homepage der Westfalen Weser unter www.westfalenweser.com

Stand: 10.01.2024

Gratulationen ab 01.01. 2024


Die Einschränkungen im laufenden Betrieb bei der Stadt Marsberg dauern weiterhin an. Aufgrund des Ende Oktober erfolgten Cyberangriffs einer professionellen Hackergruppe auf die Südwestfalen-IT sind viele Fachverfahren bei der Stadt Marsberg noch nicht funktionstüchtig. Unter anderem sind das Bürgerbüro und das Meldewesen betroffen. Infolgedessen können Geburtsdaten und Ehejubiläen derzeit nicht ermittelt und geprüft werden. Daher werden ab Januar 2024 die Gratulationen von Altersjubilaren und Ehejubiläen bis auf Weiteres nicht in jedem Fall pünktlich erfolgen können.

Sobald das Bürgerbüro wieder vollständig arbeitsfähig ist und die für die Gratulationen erforderlichen Daten vorliegen, werden die Gratulationsschreiben nachträglich verschickt.

Stand: 12.12.2023

Brennholzverkauf Stadt Marsberg


Auch für das Jahr 2024 besteht für die Bürger der Stadt Marsberg die Möglichkeit Brennholz für den privaten Gebrauch zu bestellen. Das Bürgerbrennholz setzt sich wieder zu 100% aus Laubholz der Baumarten Buche, Esche, Eiche, Ahorn zusammen.

Zur Vorbereitung des kommenden Brennholzeinschlages im Stadtwald Marsberg ist es notwendig, eine Übersicht über den Bedarf an Brennholz zu gewinnen. Jeder Haushalt der Kernstadt und der Ortsteile der Stadt Marsberg kann bei der Stadtverwaltung Marsberg 3 Raummeter (RM) Brennholz vorbestellen.

Die Bereitstellung des Bürgerbrennholzes erfolgt direkt im Wald in Form von 3,0 m langen Rundlingen zum Preis von 165,00 Euro inkl. Umsatzsteuer für 3 Raummeter. Das Brennholz im Stadtwald Marsberg ist begrenzt, daher besteht kein Anspruch auf die bestellte Menge. Die Bereitstellung des Holzes ist für das 3. Quartal 2024 geplant.

Die Bereitstellung von Sohlstättenholz für die Giershagener Bürger wird ebenfalls direkt im Wald erfolgen. Auch hier werden die 5,75 Raummeter Brennholz als 3 m lange Rundlinge bereitgestellt.

Alle Interessenten werden gebeten, den Bedarf bis zum 28.02.2024 bei der Stadtverwaltung Marsberg, Jörg Kirchhoff (Tel. 02992/602-230 Montag-Donnerstag: 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr) anzumelden. Später eingehende Brennholzbestellungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Sie werden durch die Stadt Marsberg in Form eines Anschreibens benachrichtigt, wo eine Abholung des bestellten Holzes möglich ist. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls durch die Stadt Marsberg.

Stand: 28.11.2023

UPDATE – Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Marsberg und Übermittlung von Rechnungen per E-Mail


Auch weiterhin ist die Handlungsfähigkeit der Stadt Marsberg durch den Hackerangriff auf den IT-Dienstleister der Stadt Marsberg deutlich eingeschränkt, da verschiedenste Fachverfahren noch immer nicht wieder funktionsfähig sind.

Erfreulicherweise ist jedoch ab sofort das Empfangen und Versenden von externen E-Mails auf und von den persönlichen E-Mail-Adressen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wieder möglich.

Daher sollten E-Mails wieder an die bekannten E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden der Stadt Marsberg gesendet werden. Ein entsprechendes Mitarbeiterverzeichnis ist auf der Homepage der Stadt Marsberg zu finden.

Die vorübergehend eingerichteten E-Mail-Adressen für die einzelnen Ämter/Abteilungen (mit der Endung .com) sollten nicht mehr genutzt werden, stehen allerdings für den Empfang von E-Mails vorübergehend zunächst noch zur Verfügung.

Rechnungen können ab sofort wieder per E-Mail an die bekannten E-Mail-Adressen:

rechnungen@marsberg.de (für die Stadt Marsberg)

rechnungenstw@marsberg.de (für die Stadtwerke Marsberg)

übermittelt werden.

Stand: 28.11.2023

Unterstützungsbedarf von Geflüchteten – Marsberg SUCHT ehrenamtliche Helferinnen und Helfer


Als in den Jahren 2015 und 2016 der große Zustrom von Asyl suchenden Menschen begann, mussten die Städte und Kommunen schnell und effektiv reagieren. Im Mittelpunkt stand und steht die Unterbringung und Erstversorgung der Asylsuchenden. Die weiterführende Versorgung und Betreuung der Geflüchteten wurde in vielen Kommunen maßgeblich durch den großen Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer bewältigt.

Die Zahl der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer derzeit stark rückläufig

Die Zahl der Asylsuchenden steigt wieder, doch das Engagement durch Ehrenamtliche ist gesunken und sinkt weiter. Seit Beginn des Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine, suchen viele Menschen aus der Ukraine Schutz in Deutschland. Außerdem kommen vermehrt Asylsuchende aus anderen Herkunftsländern wie Afghanistan, der Türkei, Irak und Syrien, etc. zu uns.

Insbesondere sind es auch die Begleitdienste, die gebraucht werden (und welche die hiesige Flüchtlingshilfe nur eingeschränkt abdecken kann), sei es die Begleitung zum Arzt und zu Terminen oder etwa zwecks Einrichtung eines Kontos in einer der Banken und Sparkassen.

Hilfen, die eine längerfristige Integration betreffen

Da auch viele Asylsuchende ihre Asylverfahren durchlaufen haben und einen Aufenthaltsstatus erhielten, liegt der Fokus nun nicht mehr nur auf der Soforthilfe und der Erfüllung unmittelbarer Bedürfnisse, sondern auf Fragen, die eine längerfristige Integration betreffen.

Somit sind die Bereiche des Engagements sehr vielfältig und betreffen auch Betreuungs- und Begegnungsangebote (z.B. Freizeitangebote für Kinder, Nachbarschaftscafés), Alltagsbegleitung (Behördengänge, aber auch Zugang zu Sprachkursen, Schulen und Ausbildungsplätzen, die Suche nach einer eigenen Wohnung u.a.)

Emotionale und soziale Unterstützung

Zugleich ist gerade in den Gemeinschaftsunterkünften der Bedarf an emotionaler und sozialer Unterstützung weiterhin hoch und die Annäherung an die deutsche Gesellschaft ohne individuelle Unterstützung oftmals nicht erfolgreich.

Liebe Marsberger Bürgerinnen und Bürger: wenn Sie sich angesprochen fühlen und gerne die ankommenden Menschen bei ihren ersten Schritten unterstützen möchten, wenn Sie sich engagieren wollen für Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, dann freuen wir uns sehr von Ihnen zu hören. Bitte wenden Sie sich an Frau Dorothea Prijatelj von der Flüchtlingshilfe der Stadt Marsberg, Bahnhofstraße 11, 34431 Marsberg,

E-Mail: fluechtlingshilfe@marsberg.com, Rufnummer: (02992) 97 35 410

Stand: 28.11.2023

Der Anschluss ans Netz der Zukunft kommt: GlasfaserPlus startet den Glasfaser-Ausbau in Marsberg


Die Personen von links: Frank Hammerschmidt, teleMax, Steffanie Reichert, Telekom, Thomas Schröder, Bürgermeister, Christof Wiegelmann, Amt für Hoch- und Tiefbau der Stadt Marsberg, Günter Prior, Ortsbürgermeister von Westheim, Jorge Perez, Grupo FOL, Thomas Daake, Leiter des Amtes für Hoch- und Tiefbau der Stadt MarsbergDie Personen von links: Frank Hammerschmidt, teleMax, Steffanie Reichert, Telekom, Thomas Schröder, Bürgermeister, Christof Wiegelmann, Amt für Hoch- und Tiefbau der Stadt Marsberg, Günter Prior, Ortsbürgermeister von Westheim, Jorge Perez, Grupo FOL, Thomas Daake, Leiter des Amtes für Hoch- und Tiefbau der Stadt Marsberg

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Der Startschuss ist gefallen: Am 6. November hat die GlasfaserPlus mit den Baumaßnahmen begonnen, in deren Rahmen Marsberg einen eigenen Anschluss an die Datenautobahn erhält. Für 3.985 Haushalte wird dadurch eine stabile Internetverbindung mit Geschwindigkeiten bis 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) möglich.


Für die Realisierung des Ausbaus arbeitet GlasfaserPlus in Marsberg mit dem Baupartner Grupo FOLzusammen. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Erfahrung im Glasfaserausbau und wendet moderne Baumethoden an, so dass die Beeinträchtigung der Bürgerinnen und Bürger auf ein Mindestmaß beschränkt wird.


Kostenloser Anschluss der Immobilie während der Ausbauphase


Wichtig zu wissen: GlasfaserPlus schließt eine Immobilie kostenfrei an, wenn Kundinnen oder Kunden während der Ausbauphase einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter abschließen. Dazu benötigt das Unternehmen lediglich eine Genehmigung, den Anschluss herstellen zu dürfen, weil die Arbeiten dafür auf Privatgrund geschehen.


Die Beauftragung funktioniert folgendermaßen: Man bucht bei einem Telekommunikationsanbieter einen Glasfaser-Tarif. Der wiederum nimmt Kontakt mit der GlasfaserPlus auf und kümmert sich um die Genehmigung und die Details. Bei einer Buchung nach der Ausbauphase werden in der Regel Kosten für den Hausanschluss erhoben, bei der Telekom betragen diese z.B. einmalig 799,95 Euro.


„Glasfaser bedeutet schnelles und stabiles Internet für unsere Bürgerinnen und Bürger. Und das ist wichtiger denn je. Denn mit dieser modernen Technologie steigt nicht nur die Lebensqualität, sie wirkt sich auch positiv auf den Wert von Immobilien aus. So wird uns bald das ganze Potenzial der digitalen Welt zur Verfügung stehen, ob im Home Office oder beim Surfen. Deswegen freue ich mich sehr, dass der Glasfaserausbau nun startet“, so Bürgermeister Thomas Schröder.

GlasfaserPlus: Ein Netz der Vielfalt


Die GlasfaserPlus stellt ihr Netz allen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung. Bürger*innen haben damit die freie Wahl, bei welchem Unternehmen sie Internet, Telefon oder Fernsehen buchen möchten. Für den Ausbau in Marsberg hat die Telekom bereits angekündigt, das Netz der GlasfaserPlus nutzen zu wollen.

„Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes treiben wir konsequent die Verbreitung einer Versorgungsstruktur voran, die auch den ländlichen Raum an der Digitalisierung teilhaben lässt. Unser Ziel ist, hier bis 2028 vier Millionen gigabitfähige Glasfaser-Anschlüsse zu bauen, so dass immer mehr Menschen von einer schnellen und stabilen Internetverbindung profitieren können“, so Jens Berwig, Chief Commercial Officer bei GlasfaserPlus.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit der Anschlüsse und zu den Tarifen der Telekom:



Über die GlasfaserPlus
Die GlasfaserPlus GmbH (www.glasfaserplus.de) ist ein Joint Venture zwischen der Deutschen Telekom und dem IFM Global Infrastructure Fund, das bis 2028 rund vier Millionen Glasfaseranschlüsse im ländlichen Raum sowie klein- und mittelstädtischen Regionen Deutschlands bauen will. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an staatlichen Förderausschreibungen.

Pressekontakt:
Anke Piontek
forvision
Beratung für Marketing, PR und TV
Lindenstr. 14
50674 Köln
tel: 0221-92 42 81 4 -0
fax: 0221-92 42 81 4- 2
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Stand: 23.11.2023

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik 2023


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 916 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2023 die Umrüstung weiterer 154 Straßenleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in den Ortsteilen Beringhausen, Borntosten und Bredelar. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei rund 77 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 156 t CO2 über 20 Jahre.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  86.000 €, wobei 25 % der Kosten durch Zuwendungen aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden (FöKZ 67K23073). Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMWK www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie sowie des Projektträgers ZUG www.z-u-g.org .

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Stand: 24.10.2023

Förderung von Flutlichtanlagen


Im Dezember 2021 wurde von der Stadt Marsberg ein Förderantrag für die Umrüstung von Flutlichtanlagen an Sportplätzen auf LED gestellt. Am 06.10.2022 ging der entsprechende Zuwendungsbescheid ein. Nach fachlicher Prüfung stellte sich heraus, dass eine Umrüstung nur an den Sportanlagen in Bredelar und Obermarsberg wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Anlagen in Giershagen und Niedermarsberg befinden sich technisch auf dem neuesten Stand und zeigen keinen Sanierungsbedarf. Die Stromersparnis liegt bei rund 78 % pro umgerüstete Anlage. Somit werden in den nächsten 20 Jahren rund 120 t CO2 eingespart.

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Weitere Informationen unter www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Stand: 24.10.2023


Stand: 04.05.2023

Wohngeld online berechnen und beantragen


Am 01. Januar 2023 tritt die Wohngeldreform 2023 in Kraft, durch die wesentlich mehr Menschen Wohngeld in Anspruch nehmen können.

Ab Mitte Dezember kann online über den Wohngeldrechner des Landes:

https://www.wohngeldrechner.nrw.de

die Höhe eines eventuellen Anspruchs auf Wohngeld berechnet und anschließend ein Wohngeldantrag gestellt werden.

Zweiter Heizkostenzuschuss
Wohngeldempfängerinnen und -empfänger erhalten als Ausgleich für den starken Anstieg der Energiekosten einen weiteren Heizkostenzuschuss.

Der Heizkostenzuschuss wird allen Wohngeldempfängerinnen und -empfängern geleistet, denen mindestens in einem der Monate September bis Dezember 2022 Wohngeld gezahlt wird. Der Heizkostenzuschuss ist nach der Personenzahl im Haushalt gestaffelt und beträgt für Haushalte mit einer Person 415 Euro, mit zwei Personen 540 Euro. Für jede weitere Person kommen 100 Euro hinzu.

In Nordrhein-Westfalen wird die Einmalzahlung voraussichtlich Ende Januar 2023 ausgezahlt werden. Ein Antrag ist nicht erforderlich, der Heizkostenzuschuss wird den berechtigten Personen vom Land automatisch gezahlt.

Second Heating Cost Subsidy
Housing benefit recipients get a further heating allowance in response to rapidly rising energy prices.
The requirement for heating cost subsidy recipients ist hat they received housing benefit for at least one month between September and December 2022. The heating cost subsidy is graded according to the size of the household:

In Norh rhine Westfalia the lump sum is expected to be paid out at the end of January. All those entitled will receive the heating cost subsidy automatically, so a separate application will not be necessary.

Housing Benefit Reform 2023
The housing benefit reform will come into force at the 1st of January 2023. Owing to this reform the number of people entitled to housing benefit will increase considerably. Unfortunately housing benefit recipients will have to wait for their claims to be processed due to an expected rush of applications, because local autorities will have to manage this large number with the existing staff. Citizens will not lose their claim, because housing benefit is calculated retrospectively from receipt of the application.

From mid-Dezember onwards you can estimate how much housing benefit you will receive by filling out a housing benefit calculator (www.wohngeldrechner.nrw.de), then you can submit your application.

?s?tma ödene?i
Konut yard?m? alanlar, enerji maliyetlerindeki keskin art??? telafi etmek için ek bir ?s?tma gideri sübvansiyonu al?rlar.
Is?nma yard?m?, Eylül - Aral?k 2022 aylar?n?n en az birinde konut yard?m? alan tüm konut yard?m? al?c?lar?na ödenecektir. Is?nma yard?m? hanedeki ki?i say?s?na göre derecelendirilir ve tek ki?ilik haneler için 415 avro, iki ki?i için 540 avro tutar?ndad?r. Her ilave ki?i için 100 Euro eklenir.

Kuzey Ren-Vestfalya'da tek seferlik ödemenin 2023 Ocak ay?n?n sonunda ödenmesi bekleniyor. Ba?vuruya gerek yoktur, ?s?nma gideri deste?i devlet taraf?ndan hak sahibine otomatik olarak ödenir.

konut yard?m? reformu
1 Ocak 2023'te, konut yard?m? reformu 2023 yürürlü?e girecek ve önemli ölçüde daha fazla insan?n konut yard?m? talep etmesine olanak tan?yacak.

Bununla birlikte, konut yard?m? yetkilileri, mevcut personel ile gelen çok say?da yeni ba?vuruyla ilgilenmek zorunda oldu?undan, daha uzun i?lem süreleri beklenebilir. Konut yard?m? ba?vurunun al?nd??? tarihten itibaren geriye dönük olarak hesapland???ndan, vatanda?lar hiçbir hak kayb?na u?ramaz.
Aral?k ay?n?n ortas?ndan itibaren, konut yard?m? hakk?n?z olan miktar? hesaplamak için eyaletin konut yard?m? hesaplay?c?s? www.wohngeldrechner.nrw.de'yi kullanabilir ve ard?ndan konut yard?m? ba?vurusunda bulunabilirsiniz.

Stand: 20.12.2022

Verbraucherzentrale NRW, Energieberatung Meschede





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