Stadt Marsberg im Sauerland

Startseite | News | Impressum | Datenschutzerklärung | Kontakt | Stadtplan | Suche

Start » Marsberg » Aktuelles

Antragsfrist für Zuschüsse für die Jugendhilfe


Der Ausschuss Schule, Kultur, Jugend, Familie u. Soziales, Sportausschuss nimmt die Anträge zur Förderung der Jugendhilfe bis zum 31.03.2021 entgegen.

Die Anträge sind bei der Stadtverwaltung Marsberg einzureichen.

Mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet Marsberg


Im Auftrag der Stadt Marsberg führt die Firma Lobbe am 20. und 22. März 2021 wieder eine mobile Schadstoffsammlung im Stadtgebiet durch.

Was sind Sonderabfälle?

Schadstoffhaltige Abfälle können z. B. giftig oder brennbar sein, bei Kontakt zu Verätzungen führen oder Luft und Wasser verschmutzen. Deshalb werden Farben, Lacke, Abbeizer, Lösemittel, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Gifte, Leim- und Klebemittel, Feuerlöscher, Reinigungsmittel und quecksilberhaltige Abfälle (z. B. Fieberthermometer) und andere Sonderabfälle getrennt eingesammelt und entsorgt.

Altbatterien und Akkumulatoren sind vorzugsweise im Handel abzugeben. Händler, die Batterien und Akkus verkaufen, sind verpflichtet, diese zurückzunehmen (Batterieverordnung).

Starterbatterien oder ortsfeste Batterien sind ebenfalls vom Händler zurückzunehmen. Der Verbraucher erhält bei der Rückgabe sein gezahltes Pfand vom Händler (lt. Batterieverordnung) zurück.

Keine Sonderabfälle sind:

- Beleuchtungskörper (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, etc.)

Die Annahme von Beleuchtungskörpern beim Schadstoffmobil ist ausgeschlossen. Die

Hersteller müssen Beleuchtungskörper nach dem Elektro- und Elektrogerätegesetz

(ElektroG) zurücknehmen und fachgerecht entsorgen. Diese Beleuchtungskörper gelten als Elektrokleingeräte und können nur in Verbindung mit Elektrogroßgeräten kostenlos zu Hause abgeholt werden (bitte auf Abholkarte angeben). Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit der unentgeltlichen Abgabe bei der Müllumladestation, Unterm Ohmberg 21, in Marsberg.

- Altöl

Altöl ist von der Annahme bei der Sammlung ausgeschlossen, da aufgrund gesetzlicher Vorschriften die Verkaufsstellen, welche Frischöl vertreiben, zu der Rücknahme von Altöl verpflichtet sind.

- Altmedikamente

Sind über die Restmülltonne zu entsorgen.

Die Annahme der Problemabfälle aus dem Haushalt, Hobbywerkstatt und dem Kleingewerbe ist kostenfrei. Betrieblicher Sondermüll aus Industrie- und Gewerbebetrieben wird nicht mitgenommen.

Die einzelnen Stadtteile werden wie folgt angefahren:

Frühjahr

Tour 1 Samstag, den 20. März 2021

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Helminghausen

Am Weiher

09.00 - 09.15 Uhr

Padberg

Gemeindehalle

09.30 - 09.45 Uhr

Beringhausen

Parkplatz vor der Kirche

10.00 - 10.15 Uhr

Bredelar

Bahnhofsvorplatz

10.30 - 11.00 Uhr

Giershagen

Parkplatz vor der Kirche

11.15 - 11.30 Uhr

Borntosten

vor der ehemaligen Schule

11.45 - 12.00 Uhr

Leitmar

ehemaliger Schulplatz

12.15 - 12.30 Uhr

Obermarsberg

Kriegerehrenmal

13.00 - 13.30 Uhr

Tour 2 Montag, den 22. März 2021

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Heddinghausen

Bushaltestelle an der Hubertusstraße

13.00 - 13.15 Uhr

Canstein

Hauptstraße (vor der Gemeindehalle)

13.30 - 13.45 Uhr

Udorf

Orpestraße / Dorfmitte

14.00 - 14.15 Uhr

Erlinghausen

Bushaltestelle hinter der Kirche

14.30 - 14.45 Uhr

Westheim

Schützenhalle

15.15 - 15.45 Uhr

Oesdorf

Parkplatz bei der Kirche

16.00 - 16.15 Uhr

Meerhof

Parkplatz / Bushaltestelle Ortsmitte

16.30 - 16.45 Uhr

Essentho

Grundschule

17.00 - 17.15 Uhr

Niedermarsberg

Parkplatz vor der Turnhalle / Trift

17.30 - 18.30 Uhr

Förstersprechstunde


Am Donnerstag, den 11.03.2021 ab 16.00 Uhr findet die nächste Förstersprechstunde statt. Zum Thema Stadtwald Marsberg steht Revierleiter Lars Grothe, Dipl.-Ing. (FH) Forstwirtschaft,  am Meilerplatz in Marsberg-Giershagen zur Verfügung. Anmeldungen werden unter Tel.: 02992 602 212 erbeten.

Stadt Marsberg bittet um Mithilfe


Straßengullys müssen von Schnee befreit werden

Die derzeitigen Minustemperaturen und Schneemengen stellen nicht nur die Räumdienste vor große Herausforderungen.

Sind die Abläufe in den Straßen durch Schnee und Eis zugesetzt, kann Tauwasser nicht abfließen, daher bittet die Stadt Marsberg die Bevölkerung in wenig befahrenen Anwohnerstraßen jetzt um Unterstützung.

Die Sinkkästen, darunter versteht man die Abläufe (Gullys) in den Straßen für das Regenwasser oder eben auch das Tauwasser, müssen von der Schnee- und Eisdecke befreit werden. Daher bittet die Stadt Marsberg in weniger stark befahrenen Anwohnerstraßen die Bevölkerung darum, Sinkkästen von Schnee und Eis frei zu machen.

Tauwasser kann nicht abfließen

Grund sind die schon für die nächste Zeit vorhergesagten Temperaturen, die den Schnee tagsüber tauen lassen werden. Sind die Sinkkästen unter einer Schneedecke begraben, kann das anfallende Tauwasser nicht abfließen und staut sich auf der Straße, wo es dann bei den kälteren Temperaturen über Nacht gefrieren kann. So können größere vereiste Flächen auf den Straßen entstehen, die eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden darstellen.

Daher ist die Unterstützung in Anliegerstraßen wichtig, besonders in Straßen, wo viel auf der Straße, also auch über Sinkkästen, geparkt wird.

Wichtig ist, dass Anwohnende sich nicht in Gefahr begeben und lediglich in nicht so stark befahrenen Anwohnerstraßen tätig werden.

Nur oberhalb von Schnee befreien

Dabei ist es nur notwendig den Sinkkasten oberhalb von Schnee zu befreien, der Deckel muss dafür und soll auch nicht dafür angehoben werden. Der Schnee, der schon im Sinkkasten liegt taut von alleine, wenn das Tauwasser abfließt. Die Stadt Marsberg bedankt sich schon im Voraus herzlich für die Mithilfe der Anwohnerinnen und Anwohner.

50-jähriges Dienstjubiläum Renate Patzer


Auf dem Bild sind zu sehen (v. l. n. r.) Bürgermeister Thomas Schröder, Renate Pat-zer, Michael Becker und Christoph Schulte.Auf dem Bild sind zu sehen (v. l. n. r.) Bürgermeister Thomas Schröder, Renate Pat-zer, Michael Becker und Christoph Schulte.

Frau Renate Patzer konnte kürzlich bei der Stadt Marsberg ihr 50-jähriges Dienstjubiläum feiern.

Nach ihrer Verwaltungsausbildung im Stadtkrankenhaus in Bad Arolsen begann sie ihre Beschäftigung bei der Stadt Marsberg. Zunächst war Sie dort einige Jahre im Vorzimmer des Stadtdirektors und des Bürgermeisters eingesetzt. Inzwischen ist sie seit über 35 Jahren im Sozialamt für Rentenangelegenheiten zuständig. Auch nach ihrem Renteneintritt ist Frau Patzer noch immer bereit, diese Aufgaben im Rahmen einer geringfügigen Tätigkeit auszuüben. So ist sie nach wie vor für viele Bürgerinnen und Bürger eine hilfsbereite und kompetente Ansprechpartnerin bei Rentenfragen.

In einer Feierstunde, die aufgrund der Corona-Pandemie nur in einem kleinen Kreis stattfand, wurde sie für dieses seltene Jubiläum geehrt. Bürgermeister Thomas Schröder, Amtsleiter des Sozialamtes Michael Becker sowie der Personalratsvorsitzende Christoph Schulte bedankten sich bei ihr für die zuverlässige und kollegiale Zusammenarbeit.

Aktuelle Informationen zur Müllabfuhr


Die Firma Lobbe teilt mit, dass die Müllabfuhr aufgrund der aktuellen Wettersituation in den von Schnee und Eis betroffenen Landkreisen und Kommunen nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich ist.

Die heute und in den nächsten Tagen geplanten Abfuhren werden, soweit die Witterung dies zulässt, in den kommenden Tagen bis einschließlich Samstag nachgeholt.

Verteilung von Schutzmasken an Bedürftige


Die Bundesregierung plant, den Beziehern von Grundsicherungsleistungen über die jeweilige Krankenkasse ein Schreiben zukommen zu lassen, mit dem diese jeweils 10 Schutzmasken in Apotheken erhalten.

Der Stadt Marsberg wurden kurzfristig im Rahmen der Soforthilfe des Landes NRW Schutzmasken (FFP2-Masken) für bedürftige Personen, die Leistungen nach dem SGB II, SGB XII und AsylbLG erhalten, zur Verteilung zur Verfügung gestellt.

Die Masken können bei Vorsprache im Jobcenter / Sozialamt, Bredelarer Str. 33, 34431 Marsberg von montags bis freitags jeweils in der Zeit von 09:00 – 12:00 Uhr abgeholt werden. Bitte aufgrund von Kontaktvermeidungen nur einzeln vorsprechen.

Aufgrund der der Stadt Marsberg zur Verfügung gestellten Anzahl an Schutzmasken kann / werden nur 2 Schutzmaske pro Erwachsenen und Kindern ab dem 6 Lebensjahr in einer Bedarfsgemeinschaft ausgegeben.

Öffentliche Bekanntmachung über Widerspruchsrechte der Datenübermittlung


Nach dem Bundesmeldegesetz (BMG) ist die Stadt Marsberg als Meldebehörde zu verschiedenen Datenübermittlungen von Personendaten aus dem Melderegister verpflichtet.

Gegen folgende Datenübermittlungen kann durch Ausübung eines Widerspruchsrechts die Weitergabe bzw. Übermittlung von Daten verhindert werden:

Sie haben ein Recht auf:

1.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG i.V.m. § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.)

2.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder    

Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.)

3.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.)

4.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

(Soweit Sie die deutsche Staatangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG i.V.m. § 58 c Abs.1 Satz 1 Soldatengesetz widersprechen.)

5.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.)

Eine Begründung ist nicht erforderlich.

Abgabe von Erklärungen 

Erklärungen zum Widerspruchsrecht können Sie gegenüber dem Bürgerbüro der Stadt Marsberg als Meldebehörde (Lillers-Straße 8, 34431 Marsberg) abgeben. Einen Vordruck hierfür finden Sie auf der Homepage der Stadt Marsberg.

Der Widerspruch gilt bis zum Widerruf.

Grundbesitzabgaben und SEPA


Die Stadt Marsberg hat die Bescheide über Grundbesitzabgaben für das Jahr 2021 versandt. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie bittet die Stadt Marsberg, von persönlichen Vorsprachen im Rathaus abzusehen. Alle Angelegenheiten, die die Bescheide über Grundbesitzabgaben betreffen, können auf telefonischem oder auch elektronischem Wege geregelt werden. In dringenden Fällen ist eine Vorsprache im Rathaus nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung beim zuständigen Sachbearbeiter möglich.  

Im Rahmen der Corona-Pandemie wurde die ermäßigte Mehrwertsteuer für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt. Diese Senkung wird bei der Endabrechnung der Frischwassergebühren des Jahres 2020 berücksichtigt. Bei Wasserlieferungen gilt hierbei die Besonderheit, dass das Ende des Abrechnungszeitraumes als Leistungszeitpunkt dient. In der Regel endet der Abrechnungszeitraum für Wasserlieferungen in der Stadt Marsberg am 31.12.2020. An diesem Tag gilt der Steuersatz von 5 %, so dass der gesamte Wasserverbrauch des Jahres 2020 mit 5 % versteuert wird.

In Zusammenhang mit dem Versand der Bescheide über Grundbesitzabgaben möchte die Stadt Marsberg zudem wichtige Hinweise zur Zahlung geben. Ein SEPA-Lastschriftmandat (ehemals Abbuchungsermächtigung) gilt immer nur für ein Kassenzeichen. Ändert sich das Kassenzeichen (z.B. bei einem Eigentümerwechsel) oder kommt ein weiteres hinzu (z.B. beim Erwerb eines weiteren Grundstückes) gilt das bereits erteilte Lastschriftmandat nicht für das neue Kassenzeichen.

Ob Sie bereits ein Lastschriftmandat erteilt haben oder nicht, können Sie dem Grundbesitzabgabenbescheid entnehmen. Ein entsprechender Hinweis steht direkt über der Tabelle "Fälligkeitstermine zum Veranlagungsjahr" (in der Regel auf Seite 2). Bitte achten Sie auf eine ausreichende Deckung Ihres Kontos zum Abbuchungstermin. Nicht eingelöste Lastschriften führen automatisch zu einer Löschung des SEPA-Lastschriftmandates. Dadurch werden auch zukünftig fällige Beträge nicht mehr abgebucht. In diesen Fällen müssten Sie ein neues SEPA-Lastschriftmandat erteilen.

Möchten Sie ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, können Sie sich den Vordruck im Downloadbereich unter www.marsberg.de herunterladen. Sie können den Vordruck aber auch gerne bei der Stadt Marsberg anfordern.

Natürlich können Sie die Grundbesitzabgaben auch überweisen. Geben Sie dabei bitte unbedingt das Kassenzeichen aus dem Bescheid als Verwendungszweck an, damit Ihre Zahlung richtig zugeordnet werden kann.

Weiter weist die Stadt Marsberg darauf hin, dass alle Grundstücke im Stadtgebiet auf die Angabe der korrekten Daten für die Winterdienst- und Straßenreinigungsgebühren überprüft werden. Die Überprüfung erfolgt jeweils pro Ortsteil und wird anhand des digitalen Liegenschaftskatasters des Hochsauerlandkreises durchgeführt. Sollte im Rahmen der Überprüfung eine Änderung der Berechnungsgrundlage (Frontmetermaßstab) festgestellt werden, so erhalten die betroffenen Bürger einen geänderten Bescheid über Grundbesitzabgaben.

Kommende Sitzungen in Corona-Zeiten


Trotz aller verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, ist es dennoch erforderlich, in diesen Zeiten auch Sitzungen kommunaler Gremien durchzuführen, um die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden sicherzustellen.

Nach einem Erlass des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 11.01.2021 sind Sitzungen zulässig und durchführbar, soweit sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auch einen Zeitraum nach dem 31.01.2021 verschoben werden können.

Da dies beispielsweise auch für den Beschluss der Haushaltssatzung und des Haushaltssanierungsplans zutrifft, ist die Durchführung folgender Sitzungen vorgesehen:

·     21.01.2021 Haupt- und Finanzausschuss, 18:00 Uhr

·     28.01.2021 Stadtrat, 18:00 Uhr

Die Sitzungen werden unter Vorkehrung strenger Maßnahmen und Auflagen zum Infektionsschutz abgehalten. Um einen möglichst großen Mindestabstand wahren zu können, wurde als Sitzungsort auf die Schützenhalle Niedermarsberg, Am Schützenberg 29, 34431 Marsberg, ausgewichen.

Die Anzahl interessierter Besucherinnen und Besucher ist begrenzt. Zudem werden alle Zuhörerinnen und Zuhörer in einer Anwesenheitsliste erfasst, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Beim Betreten und Verlassen des Sitzungsraumes sowie während der gesamten Anwesenheit wird empfohlen eine FFP2-Maske zu tragen.

Die für den 19.01.2021 vorgesehene Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses sowie die geplante Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend, Familie und Soziales, Sportausschuss am 26.01.2021 werden abgesagt.

Elternbeiträge für Offene Ganztagsbetreuung in den Grundschulen und für Kindertageseinrichtungen


Die Stadt Marsberg erlässt die Elternbeiträge für Offene Ganztagsbetreuung in Grundschulen für Januar 2021 vorbehaltlich der signalisierten hälftigen Kostenbeteiligung des Landes NRW.
Bezüglich der Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung obliegt die Entscheidung hierüber dem Kreistag des Hochsauerlandkreises. Der Hochsauerlandkreis hat hierzu eine entsprechende Pressemitteilung herausgegeben.   

Die Stadt Marsberg wird die Elternbeiträge für die Offene Ganztagsbetreuung in den Grundschulen und in Kindertageseinrichtungen für den Monat Januar 2021 zunächst nicht einziehen.

Die Betreuungsangebote sind nicht geschlossen worden, das Land NRW hat aber an alle Eltern appelliert, ihre Kinder zuhause zu betreuen, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Mobile Endgeräte für Marsberger Schulen


von links: Hubert Aßhauer (Schulverwaltung der Stadt Marsberg), Rita Vogt (stellv. Schulleitung, Sekundarschule Marsberg), Karin Stolp (Schulleitung, Sekundarschule Marsberg), Frederik Kuhn (IT-Administrator der Stadt Marsberg).von links: Hubert Aßhauer (Schulverwaltung der Stadt Marsberg), Rita Vogt (stellv. Schulleitung, Sekundarschule Marsberg), Karin Stolp (Schulleitung, Sekundarschule Marsberg), Frederik Kuhn (IT-Administrator der Stadt Marsberg).

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie ein Sofortausstattungsprogramm zur Schuldigitalisierung, wobei sowohl bedürftige Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte mit mobilen Endgeräten ausgestattet werden sollen, veröffentlicht.

Ziel ist es, die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten, soweit hierzu ein besonderer Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte aus Sicht der Schulen bzw. Schulträger besteht, sowie die Ausstattung der Schulen zur Erstellung professioneller Online-Lehrangebote zu verbessern.

Im Zuge dieses Sofortausstattungsprogramms werden der Stadt Marsberg Mittel in Höhe von 89.955,88 EUR (90 % Förderung) zur Verwendung für entsprechend bedürftige Schülerinnen und Schüler zugeteilt.

Die Stadt Marsberg hat für die in ihrer Trägerschaft stehenden Schulen 235 Tablet-PC in Form von iPads für die Schülerinnen und Schüler aus dem Sonderausstattungsprogramm beschafft.

Die ersten vorinstallierten Geräte konnte die Stadt Marsberg nun an die Schulleitung der Sekundarschule Marsberg weitergeben, damit diese sie leihweise an die bedürftigen Schülerinnen und Schüler für den Heimgebrauch ausgeben kann.

Zukünftig sollen die iPads auch für eine breitere mediale Gestaltung des Präsenzunterrichts in den Schulen genutzt werden.

Kontaktlose Nutzung der Stadtbibliothek Marsberg


Die Stadtbibliothek Marsberg ist derzeit aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Trotzdem möchte die Stadtbibliothek gerade in dieser Zeit den jungen und erwachsenen Kunden Medien zur Ausleihe anbieten.

Daher ist es ab dem 12.01.2021 möglich, telefonisch Bücher oder andere Medien zu bestellen und einen Termin für die Abholung, welche kontaktlos erfolgt, zu vereinbaren. Sie erreichen die Stadtbibliothek montags bis freitags von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr unter der Telefonnummer: 02992 - 3077. Per E-Mail ist die Stadtbibliothek unter buecherei@marsberg.com zu erreichen.

Eine Pflicht zur Rückgabe besteht aber zurzeit nicht, denn die Ausleihfristen verlängern sich automatisch bis zum Ende der corona-bedingten Schließung der Stadtbibliothek. Für die Dauer der Schließung werden keine Gebühren für verspätet zurückgegebene Medien erhoben.

Städtische Einrichtungen im lockdown


Auch die Einrichtungen der Stadt Marsberg sind von dem angeordneten "harten lockdown" betroffen. Das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek sind ab dem 16.12.2020 bis mindestens zum 10.01.2021 für den Besucherverkehr geschlossen. Auch ein Abholservice bei der Bücherei ist nach der neuen Corona-Schutzverordnung nicht zulässig. Die Ausleihfristen für alle Medien verlängern sich automatisch bis zum Ende der corona-bedingten Schließung der Stadtbibliothek. Für die Dauer der Schließung werden keine Gebühren für verspätet zurückgebrachte Medien erhoben.

Im Bürgerhaus oder anderen städtische Einrichtungen dürfen bis auf weiteres keine außerschulischen Bildungsangebote mehr stattfinden.

Sämtliche Sport- und Freizeiteinrichtungen der Stadt (außer Spielplätze) werden bis auf weiteres komplett gesperrt. Das bedeutet, dass auch das Hallenbad weiterhin geschlossen bleibt.

Die Stadtverwaltung, das Sozialamt/Jobcenter und die Stadtwerke der Stadt Marsberg sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können aber telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden.

Aufgrund der momentanen Situation müssen persönliche Vorsprachen auf dringende Fälle beschränkt werden, die keinen Aufschub bis zum 10.01.2021 dulden. Auf jeden Fall ist vorab eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich. Für dringende Anliegen im Bürgerbüro können Termine unter 02992 602-241 vereinbart werden.

In allen anderen Angelegenheiten wird gebeten, vorab mit dem zuständigen Sachbearbeiter telefonisch zu klären, ob eine persönliche Vorsprache notwendig ist oder ob das Anliegen nicht auch telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postweg geregelt werden kann.

Fällung kranker Kastanien in der Papenstraße


Aufgrund der sogenannten Kastanienkrankheit sind einige Rosskastanien an der Giershagener Ortsdurchfahrt stark geschädigt. Daher empfiehlt die Untere Naturschutzbehörde, fachlich unterstützt durch einen externen Baumgutachter, die Fällung der kranken ortsbildprägenden Bäume.

Die Stadt Marsberg, verantwortlich für die Verkehrssicherung der städtischen Bäume, sieht sich nun gezwungen - vor allem hinsichtlich der Sicherheit für die Bevölkerung – diese Fällung voraussichtlich in der Zeit vom 21. bis 23. Dezember 2020 durchzuführen. Für den Zeitpunkt der Fällarbeiten wird die Papenstraße gesperrt.

Eine Nachpflanzung soll noch in dieser Winterperiode erfolgen.

Die Kastanienkrankheit

Ein Bakterium ist der Verursacher für die seit ca. 2002 in Europa beobachteten Kastanienkrankheit. Typisch für diese Krankheit ist das Absterben einzelner Äste in Verbindung mit einer schütteren Krone sowie der Aufhellung des Laubes. Im Frühjahr treten auffällige, blutende Flecken am Stamm oder an den Ästen (sogenannte "Teerflecken") auf. Die austretende Flüssigkeit ist eine Abwehrreaktion des Baumes.

Sobald es zur Rissbildung kommt, dringen in die Wundbereiche häufig Holz zersetzende Pilze oder Schadinsekten ein. Spätestens wenn sich die Rinde am Stamm ablöst, ist der Baum nicht mehr zu retten und eine Fällung unumgänglich.

Grußwort des Bürgermeisters Thomas Schröder zu Weihnachten und zum Jahreswechsel


Liebe Marsbergerinnen und Marsberger,

ein außergewöhnliches Jahr geht zur Neige. Sicherlich hat sich niemand von uns vor einem Jahr vorstellen können, vor welch große gemeinschaftliche Herausforderungen uns ein kleines Virus stellt und wie viel Kraft, Disziplin und Langmut es uns abverlangen wird. 

Der erste Lockdown im Frühjahr hat uns emotional, wirtschaftlich und gesellschaftlich bis ins Mark getroffen. Das Herunterfahren der Wirtschaft, die Schließung von Schulen und Kindergärten, Geschäften und gastronomischen Betrieben, Kontakteinschränkungen und soziale Distanzierungen - all das mussten die Meisten von uns bislang nie erleben. 

Mit den ersten Lockerungen konnten wir nicht – wie gehofft - in die Normalität zurückkehren. Traditionsreiche Feste und liebgewonnene Veranstaltungen im öffentlichen Bereich mussten abgesagt werden. Zum Schutz unserer schwächeren Mitbürger galt es weiterhin, auf Abstand zu gehen und Kontakte einzuschränken. Der Verzicht im gesellschaftlichen Leben hat jeden von uns betroffen – unsere Jüngsten und jungen Menschen und besonders schmerzlich unsere älteren, alleinstehenden und kranken Mitbürger.

Die Situation brachte neue Herausforderungen für Unternehmen, Handels- und Gastronomiebetriebe, Krankenhäuser und soziale Organisationen, Verwaltung und kommunale Einrichtungen, wie Schulen und Kindergärten. Hygieneschutz- und Belüftungskonzepte sowie Zugangs- und Besuchsregelungen mussten mit jeder neuen Erlasslage, zum Teil von heute auf morgen, erstellt und angepasst werden.

Die Corona-Pandemie hat unser gesamtes Leben und unsere Abläufe verändert. Die tatsächlichen Auswirkungen sind jetzt noch nicht absehbar.

Sorge bereitet mir die schwierige Situation, in der sich unsere Gastronomie und der Einzelhandel befinden. Temporäre Schließungen, die gezwungene Absage von Festen und Veranstaltungen, der Ausfall von verkaufsoffenen Sonntagen. Trotz erheblicher finanzieller Einbußen haben sich die Händler der Innenstadt entschlossen, die Stadt weihnachtlich zu beleuchten und zu schmücken.      Als Stadt Marsberg haben wir gern einen finanziellen Beitrag geleistet und sie dabei unterstützt, dass auch die Bilstein-Kerze wieder als Wahrzeichen leuchtet, alle Besucher und Bürger erfreut und in Weihnachtsstimmung versetzt. Damit dieses erhalten werden kann, richte ich eine dringende Bitte an Sie: Nutzen Sie die Einkaufsmöglichkeiten bei den Händlern vor Ort, nutzen Sie die Außer-Haus-Angebote der Gastronomie. Der Online-Handel ist bequem, aber kein Ort, wo wir uns in Zukunft wieder treffen können.

In den vergangenen Monaten haben wir gelernt mit der Corona-Pandemie umzugehen. Und in der Rückschau können wir feststellen, dass nicht alles schlecht war. So hat diese Krise auch einen Schub der Digitalisierung unserer Schulen mit sich gebracht. Glasfaseranschlüsse zu den Schulgebäuden wurden verlegt und digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beschafft.

Wir haben erlebt, dass wir unvorhersehbare Herausforderungen meistern können. 

Der Mangel an gesellschaftlichem Leben hat zutage gebracht, dass Werte wie Gemeinschaft und Achtsamkeit in Marsberg gelebt werden. Es ist ermutigend, zu sehen, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger hilfsbereit nachbarschaftliche Hilfe angeboten haben und dort unterstützen, wo es notwendig ist. Originelle Ideen allerorts zeigten, dass wir zwar auf das gesellige Gemeinschaftsleben verzichten mussten und müssen, aber trotzdem Gemeinschaftsgefühl leben - seien es musikalische Ständchen vor den Seniorenheimen, digitalen Gottesdienste, „Kindergottesdienste to go“ oder das Schützenfest-Paket für zu Haus, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Nehmen wir uns dieses Gemeinschaftsgefühl als Kraft mit ins kommende Jahr. Es gibt viel zu tun und wir sind auch in der Lage dazu. 

Dank der klugen und umsichtigen Arbeit meines Amtsvorgängers Klaus Hülsenbeck und seinem Team, in den vergangenen Jahren, steht die Stadt Marsberg finanziell auf soliden Beinen. Die erfolgreiche Vermarktung von Gewerbe- und Industrieflächen wird bestehende Arbeitsplätze sichern, Neue schaffen und somit positiv auf die Entwicklung der Stadt wirken.

Gemeinsam mit Ihnen, den örtlichen Vereinen, Institutionen und Unternehmen möchte ich Marsberg gestalten. Erste Bausteine dessen sind die bereits angestoßenen Konzepte zur Innenstadtentwicklung und das Projekt „Marsberg in Bewegung“. 

Die Erfolge unserer Stadt beruhen auf den Stärken derjenigen, die hier wohnen, arbeiten und wirken. Ob Sie ein Unternehmen führen, gewissenhaft Ihrer Arbeit nachgehen oder sich in Initiativen oder Verein engagieren. Sie setzen sich mit Ihrer Kreativität, Ihrem Engagement und Ihrer Tatkraft, im Großen wie im Kleinen, in der Öffentlichkeit wie im Hintergrund für unsere Gemeinschaft und unsere Stadt ein. Vielen Dank für Ihren Einsatz.

Dank gilt den Menschen unserer Stadt, die nicht nur, aber besonders in der Weihnachtszeit ihr eigenes Wohl hinten an- und ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen: Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nahegelegenen Krankenhäusern, sozialen Einrichtungen und Pflegediensten.

Allen Marsbergerinnen und Marsbergern wünsche ich herzlichst, auch im Namen des Rates und der Verwaltung, erholsame und besinnliche Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr. Das Jahr 2021 wird hoffentlich ein Gutes und Gesegnetes mit vielen positiven Wendungen.

Ihr Bürgermeister

Thomas Schröder

Die Umwelt gewinnt!


Stadt Marsberg und Westenergie verleihen Klimaschutzpreis 2020

„Die vielen kreativen Ideen rund um den Schutz von Klima und Umwelt in unserer Stadt beeindrucken uns immer wieder. Umso schöner ist es, dieses Engagement gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen“, sagte Bürgermeister Thomas Schröder während der Preisverleihung am 08. Dezember 2020. Fabian Wälter, Kommunalbetreuer bei Westenergie, betonte: „Die eingereichten Projekte zeigen uns auch in diesem Jahr, wie wichtig den Menschen in Marsberg der Schutz von Umwelt und Natur ist. Das ist ein Ansporn für uns, dieses Bewusstsein bei den Menschen vor Ort weiterhin mit dem Klimaschutzpreis von Westenergie zu fördern.“

Seit über 20 Jahren ruft die Stadt Marsberg zusammen mit der Westenergie (ehemals Innogy) die Marsberger Bürgerinnen und Bürger auf, sich zu bewerben. Das Motto ist: „Die Umwelt gewinnt – gewinnen auch Sie! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!“ Der Energieversorger stiftet jedes Jahr das Preisgeld in Höhe von insgesamt 2.500 Euro.

Mit dieser Auszeichnung honorieren die Stadt Marsberg und der Sponsor Westenergie gute Ideen und besonderes Engagement der Teilnehmer in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz. Bewerben konnte man sich mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern:

Wie kann man den Klimaschutz bei sich vor Ort voranbringen?

Mit welchen Maßnahmen trägt man zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Müllabfuhr vor Weihnachten im Stadtgebiet Marsberg


Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass an den Weihnachtsfeiertagen die Müllabfuhr vom normalen Rhythmus abweicht.

 

Die Abfuhr vor den Weihnachtstagen wird wie folgt durchgeführt:

Grüne Biotonne:

19

Sa

 

Borntosten, Canstein, Essentho, Giershagen, Heddinghausen, Leitmar, Oesdorf, Padberg

20

So

 

 

21

Mo

 

Helminghausen, Niedermarsberg, Obermarsberg

22

Di

 

Erlinghausen, Udorf

23

Mi

 

Meerhof, Westheim

24

Do

Heiligabend

Beringhausen, Bredelar

Nach Weihnachten erfolgt die Abfuhr der Papiertonne und die Abholung der Gelben Säcke im gewohnten Rhythmus.

Bei der Abholung der Elektroaltgeräte wird nochmals darauf hingewiesen, dass maximal 3 Elektrogroßgeräte je Anfahrtsstelle/Anmeldungskarte mitgenommen werden. Diese Abfuhr ist weiterhin für den Anmeldenden kostenfrei. Sie werden vom Abfuhrunternehmen ca. 1 Woche vor Abholungstermin per Postkarte bzw. Email benachrichtigt.

Ebenso findet durch die Feiertage die nächste Sperrmüll- bzw. Elektrogeräteabholung erst im Januar 2021 statt. Bitte stellen Sie die Abholgüter erst an den Straßenrand gut sichtbar, wenn Ihnen ein Termin zugeteilt wurde. Zu früh rausgestellte Güter animieren Andere noch weitere Sachen dazuzustellen und so kann die angemeldete Menge leicht überschritten werden!

Der Abfuhrkalender 2021 wird wie gewohnt mit der letzten Diemelbotenausgabe 2020 an die Marsberger Haushalte verteilt. Ab der 52. Kalenderwoche ist dieser auch auf der Internetseite der Stadt Marsberg www.marsberg.de/Aktuelles/Downloads einzusehen und auszudrucken.

Keine Steuererhöhung trotz Corona


Am 03.12.2020 legte der neue Bürgermeister Thomas Schröder zusammen mit Kämmerer Antonius Löhr den Etat-Entwurf für das Jahr 2021 vor. Erfreulicherweise weist der Entwurf einen Jahresüberschuss von knapp 52 T EUR aus und kommt daher zum vierten Mal in Folge ohne Steuererhöhungen aus. Auch im letzten Stärkungspaktjahr kann die Vorgabe erfüllt werden, ein ausgeglichenes Jahresergebnis auszuweisen. Ab 2021 muss die Stadt dabei ohne die Konsolidierungshilfen vom Land auskommen.

Allerdings kommt auch die Stadt Marsberg der gesetzlichen Vorgabe nach und isoliert die im Etat-Entwurf enthaltenen corona-bedingten Mehraufwendungen bzw. Mindererträge. Für 2021 wurden Beträge in Höhe von 69 T EUR eingeplant. Die genauen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind aktuell schwer einschätzbar, daher wurden insbesondere die folgenden Erträge vorsichtig geplant. Für die Gewerbesteuer wurden 250 T EUR weniger als im Vorjahr eingeplant (10,95 Mio. EUR). Für die Gemeindeanteile an der Einkommens- und Umsatzsteuer wurden insgesamt 127 T EUR weniger als im Vorjahr eingeplant. Demgegenüber erhöhen sich die Schlüsselzuweisungen um 1,26 T EUR auf 4,5 Mio. EUR.

Aufgrund der bisher bekannten Informationen hat die Stadt Marsberg im nächsten Jahr rd. 15,79 Mio. EUR an Kreis- und Jugendamtsumlage an den Hochsauerlandkreis abzuführen. Die Zahllast der Stadt Marsberg für die allgemeine Kreisumlage steigt trotz einer geplanten Beibehaltung des Hebesatzes aufgrund der höheren Umlagegrundlagen um 270 T EUR. Bei der Jugendamtsumlage muss ein Mehraufwand von rd. 543 T EUR getragen werden. Ursache hierfür ist nicht nur die Erhöhung der Umlagegrundlagen, sondern auch die vorgesehene Erhöhung des Hebesatzes.

Die durch die Corona-Pandemie bedingten Mehrbelastungen im städtischen Haushalt konnten bis jetzt insbesondere durch die zusätzlichen Bundes- und Landeshilfen kompensiert werden. Es bleibt aber abzuwarten, wie sich die Lage bis zum Ende des laufenden Jahres und vor allem im kommenden Jahr entwickelt. Der in den letzten Jahren eingeschlagene Weg der sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung hat sich bewährt und zur soliden Finanzsituation der Stadt Marsberg beigetragen. Dieser Weg ist deshalb gerade in dieser schwierigen Zeit auch weiterhin zu verfolgen.

Für 2021 sind Investitionen in Höhe von rd. 6,74 Mio. EUR geplant. Der größte Teil fließt in das Gebäudemanagement (2,1 Mio. EUR), z.B. in die Umnutzung der ehem. Förderschule als Bücherei und Archiv (gefördert aus dem Programm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Jugend, Sport und Kultur"), in die energetische Sanierung der Sekundarschule Trift (gefördert aus dem Programm "Gute Schule") und in den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Helminghausen.

Für den Straßen- und Wegebau wurden rd. 1,8 Mio. EUR eingeplant. Für die Digitalisierung an Schulen sind Investitionen in Höhe von 390 T EUR vorgesehen (gefördert aus dem Programm "Digitalpakt Schulen"). Für die Feuerwehr sind neben den Investitionen in die Gerätehäuser noch weitere 315 T EUR für Fahrzeuge und Ausstattung vorgesehen. Zur Finanzierung dieser Maßnahmen sind Investitionskredite in Höhe von rd. 800 T EUR eingeplant, die investive Verschuldung der Stadt (ohne Sonderprogramme) liegt somit Ende 2021 voraussichtlich bei max. 2,5 Mio. EUR.

Ende der Zettelwirtschaft im Städt. Familienzentrum "Pfiffikus"


Eltern des Städt. Familienzentrums "Pfiffikus" erhalten Nachrichten und Termine nun per Kita-Info-App auf Ihr Smartphone. Seit Oktober 2020 informieren Sabrina Bieker und ihr Team die Eltern mit der Kita-Info-App. Nachrichten und Termine erhalten die Eltern kostenlos direkt auf ihr Smartphone. Auch die Anmeldung der Kinder zum Mittagessen kann auf diesem Wege erfolgen.
Die App ist eine gute Möglichkeit, schnell und sicher alle Eltern zu erreichen. Dies war bisher nur über eine WhatsApp-Gruppe möglich, die von dem Elternbeirat erstellt wurde, um wichtige Informationen an alle Eltern zu übermitteln.

Auch Einzelnachrichten können über die App versendet werden. Das heißt, für die Eltern besteht die Möglichkeit, ihre Kinder abzumelden und das Kita-Personal kann ebenfalls direkte Nachrichten an einzelne Personen versenden. Ebenso können alle weiteren Elternbriefe über die Kita-Info-App an die Eltern gehen, so dass die Einrichtung dadurch Papier, Druckerkosten und vor allem Zeit spart. Von der Zeitersparnis profitieren vor allem die Kinder, da weniger Bürokratie anfällt und so mehr Zeit für pädagogische Arbeit bleibt.
Selbstverständlich ersetzt die Kita-Info-App in keiner Weise das persönliche Gespräch zwischen Eltern und Erziehern, welches natürlich einen höheren Stellenwert hat. Jedoch hilft die App den Eltern schnell und unkompliziert direkt über das Smartphone informiert zu sein, wenn sie wissen wollen, was ihr Nachwuchs an Aktivitäten erlebt. Eltern, die ausdrücklich keine App wünschen, können sich auch alle Informationen und Termine weiterhin per Email zusenden lassen.
Die Kosten für diese im Kindergartenbereich neuartige und datenschutzrechtlich sehr sichere Form der Kommunikation zwischen Kindergarten und Eltern übernimmt die Stadt Marsberg. Für die Eltern wird der Service kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kita-Info-App wird zunächst im Kindergarten Erlinghausen eingesetzt.

Wasserzählerselbstablesung endet bald


Nach dem Versand der Ablesekarten haben die Grundstückseigentümer nun nur noch bis Mittwoch, den 02.12.2020, die Gelegenheit, die Wasserzählerstände mitzuteilen. Zählerstände, die nicht angegeben werden, müssen geschätzt werden. Die Stadtwerke bitten um Verständnis dafür, dass es keinen Anspruch auf eine spätere Korrektur des geschätzten Verbrauchs gibt. Es liegt damit im eigenen Interesse der Grundstückseigentümer, von der Möglichkeit zur Selbstablesung Gebrauch zu machen und die richtigen Zählerstände per Interneteingabe oder Ablesekarte rechtzeitig anzugeben.

In 2019 haben 94,01 % der Grundstückseigentümer den Wasserzählerstand pünktlich abgegeben. Helfen Sie bitte mit, wieder eine so hohe Quote oder vielleicht eine noch höhere Quote zu erreichen, um eine möglichst genaue Abrechnung durchführen zu können.

Brennholzverkauf Stadt Marsberg


Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit bei der Stadt Marsberg Brennholz für den privaten Gebrauch zu bestellen.

Nach wie vor steht in diesem Jahr ein großes Angebot an Fichtenholz zur Verfügung. Daher setzt sich das Bürgerbrennholz zu 50% aus Laubholz der Baumarten Buche, Esche, Eiche, Ahorn und zu 50% aus Nadelholz der Baumart Fichte zusammen. Des Weiteren können Sie auch zu einem günstigeren Preis Brennholz bestellen, dass zu 100 % aus Fichte besteht.

Zur Vorbereitung des kommenden Brennholzeinschlages im Stadtwald Marsberg ist es notwendig eine Übersicht über den Bedarf an Brennholz zu gewinnen. Jeder Haushalt der Kernstadt und der Ortsteile der Stadt Marsberg kann bei der Stadtverwaltung Marsberg 3 Raummeter (RM) oder 4,2 Schüttraummeter (1 SRM=0,7 RM) Brennholz vorbestellen. 

Das Bürgerbrennholz kann 2021 zu den in der Tabelle aufgeführten Preisen erworben werden. Schließen sich fünf Haushalte zusammen, so dass eine Menge von 15 RM (3 RM x 5 Haushalte) in 3 m langen Holzstämmen erreicht wird, kann das Brennholz zu dem in der Tabelle genannten Preis an eine Entladestelle im Stadtgebiet Marsberg angeliefert werden. Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall über einen Vertreter der fünf Haushalte.

 

 

Stammware

1 Haushalt

Stammware

5 Haushalte

Holzscheite 25/33cm

 

 

3 RM

15 RM

4,2 SRM

Alternative 1

50%Buche etc. / 50%Fichte

 

140,00 €

650,00 €

202,00 €

Alternative 2

100% Fichte

110,00 €

470,00 €

170,00 €

Das Brennholz im Stadtwald Marsberg ist begrenzt, daher besteht kein Anspruch auf die bestellte Menge. 

Die Bereitstellung von Sohlstättenholz für die Giershagener Bürger wird ebenfalls durch die Firma Müller Service erfolgen. Hier kann zwischen 5,75 RM Brennholz in drei Meter Längen oder 8 SRM in gespaltenen, 25/33cm langen Holzscheiten gewählt werden.

Alle Interessenten werden gebeten, den Bedarf bis zum 31.01.2021 bei der Stadtverwaltung Marsberg, Jörg Kirchhoff (Tel. 02992/602-230 Montag bis Donnerstag zwischen 8.00 Uhr und 15.00 Uhr) anzumelden. Später eingehende Brennholzbestellungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Die Bereitstellung des Bürgerbrennholzes erfolgt auch in diesem Jahr durch die Firma Müller Service aus Giershagen. Sie werden durch die Firma Müller Service benachrichtigt, ab wann eine Lieferung bzw. Abholung des bestellten Holzes möglich ist. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls durch die Firma Müller Service.

Stadtverwaltung bleibt geschlossen


Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens sind die Stadtverwaltung, das Sozialamt/Jobcenter und die Stadtwerke der Stadt Marsberg ab dem 05.11.2020 wieder für den Publikumsverkehr geschlossen.

Für alle Anliegen im Bürgerbüro können Termine unter 02992 602-241 vereinbart werden. Aufgrund der momentanen Situation sollten die persönlichen Vorsprachen aber möglichst auf dringende Fälle beschränkt werden. 

In allen anderen Angelegenheiten wird gebeten, vorab mit dem zuständigen Sachbearbeiter telefonisch zu klären, ob eine persönliche Vorsprache notwendig ist oder ob das Anliegen nicht auch telefonisch, per E-Mail oder schriftlich geregelt werden kann.

Abhol- und Lieferservice der Marsberger Gastronomie


Aufgrund der aktuellen Lage und dem Beschluss der Bundes- und Landesregierung müssen Gastronomiebetriebe ihre Türen zwar verschlossen halten, ein Liefer- und/oder Abholservice ist aber weiterhin möglich.

Eine Übersicht, welche Marsberger Gastronomen Abhol- und/oder Lieferservice anbieten, bietet Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. auf seiner Website. Die Übersicht ist abrufbar unter https://www.stadtmarketing-marsberg.de/index.php/gastronomie-abhol-lieferservice.

Die Übersicht wird laufend aktualisiert, Gastronomen können sich gerne beim Stadtmarketing Marsberg e.V. melden: telefonisch unter 02992 8200 oder per E-Mail an info@stadtmarketing-marsberg.de.

Die anhaltende Großkalamität im Stadtwald Marsberg ist auch eine Chance für neue Wege!


Die aktuelle Großkalamität in der Fichte macht auch vor dem Stadtwald Marsberg nicht Halt. Nachdem im Frühjahr 2018 der Sturm Friederike über ganz NRW zog und unzählige Fichten entwurzelte, kam in den darauffolgenden Jahren noch die anhaltende Trockenheit hinzu, die die Massenvermehrungen des Fichtenborkenkäfers auch im Stadtwald Marsberg begünstigte.

Nach der Ernte des toten Fichtenholzes durch örtliche aber auch überregionale Einschlagsunternehmer werden in Zukunft Freiflächen im Stadtwald Marsberg zurückbleiben, welche in ihrer Gesamtheit mehrere hundert Hektar groß sind.

Neben regionalen Sägewerken nehmen auch überregionale Sägewerke in anderen Bundesländern das Kalamitätsholz der Stadt Marsberg ab und auch der Export nach China stellt derzeit eine Absatzmöglichkeit dar. In Summe ist somit die Holzvermarktung des städtischen Forstbetriebes gesichert, da sich die langjährige Strategie des zuständigen Gemeindeforstamtes Willebadessen auszahlt, sowohl mit kleinen, mittelständischen als auch mit großen Sägewerken zusammenzuarbeiten.

Ziel der Stadt ist es, auf den Schadflächen in Zukunft klimastabile, baumartenreiche und multifunktionale Mischwälder zu etablieren. Neben vorwiegend heimischen Baumarten wie Trauben- und Stieleiche, Buche, Ahorn, Vogelkirsche, Lärche, Tanne und Kiefer, werden zum Beispiel neue Baumarten wie Esskastanie, Roteiche, Douglasie und weitere Tannenarten im Marsberger Stadtwald Einzug halten.

Neben der aktiven Wiederbewaldung durch Pflanzungen mit den genannten Baumarten wird auch auf die kostengünstige natürliche Sukzession zurückgegriffen. Hierbei wird auf die "Saat" der Natur gesetzt, dessen Erfolg jedoch vom Standort, der Dichte des Wildbestandes sowie von vorhanden Saatbäumen abhängig ist. Teilweise bleiben sogar trockene Fichtenbestände stehen, um auch hier zu schauen, wie sich die Natur an diesen Stellen entwickelt. 

Durch diese unterschiedlichen Strategien der Wiederbewaldung entstehen neue und unterschiedliche Waldbilder, die für den Waldbesucher zunächst ungewohnt sind. Gleichzeitig bieten diese jedoch auch zukünftig die Möglichkeit, den unterschiedlichen Waldfunktionen gleichmäßig gerecht zu werden. Zu den wichtigsten Waldfunktionen zählen die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion, wozu die Lieferung sauberer Luft sowie von Wasser, die CO2 freundliche Bereitstellung des Baustoffes Holz, wertvolle Lebensräume für Tier und Pflanzenarten und Arbeitsplätze sowohl in der Forstwirtschaft als auch in der Holzverarbeitenden Industrie zählen. Damit diese Funktionen auch nachhaltig gesichert werden, setzt der Forstbetrieb der Stadt Marsberg auf eine starke Zusammenarbeit zwischen dem Stadtrat, der Stadtverwaltung, dem Forstbetrieb, den eingesetzten Unternehmern, den Holzkäufern und dem zuständigem Gemeindeforstamt Willebadessen.

Gerne können sich auch die Bürger der Stadt Marsberg oder ortsansässige Unternehmen, nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung, aktiv an der Wiederbewaldung beteiligen. In Giershagen und Westheim, werden mit den jeweils ersten Klassen bereits seit einigen Jahren Bäume auf Schadflächen gepflanzt. Außerdem wird aktuell eine Pflanzaktion im Nachlauf zum Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Marsberg und der französischen Stadt Lillers geplant. Ferner haben einzelne Unternehmen aus Marsberg sowie im Stadtwald arbeitende Forstunternehmer Bäume für die Wiederbewaldung bereitgestellt.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits  670 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2020 die Umrüstung weiterer 118 Straßenleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in den Ortsteilen Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg und Westheim. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 531 t CO2 über 20 Jahre.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  92.000 Euro, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen 

Vollsperrung der Paulinenstraße ab 21.10.


Wegen Brückenbauarbeiten muss die Paulinenstraße im Bereich der Diemelbrücke ab Mittwoch, dem 21.Oktober für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Eine halbseitige Sperrung ist unter der Einhaltung der in den Arbeitsschutzregeln verlangten Mindestbreiten leider nicht mehr möglich. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum Dezember andauern. Umleitungen für den Fahrzeugverkehr sind ab Mittwoch eingerichtet. Für Fußgänger und Radfahrer  ist ein Passieren der Baustelle weiterhin möglich.

Ladesäule wird umgerüstet


Umbau der Stromtankstelle auf dem Parkplatz neben dem Amtsgericht

Die erst kürzlich in Marsberg in Betrieb genommene Ladesäule auf dem Parkplatz neben dem Amtsgericht wird am Montag 19.10.20 für ca. 1 Woche wieder demontieren. Im Auftrag von Westfalen Weser Netz wird die Pkw-Stromtankstelle umgerüstet. Mit der Umrüstung wird u. a. die Möglichkeit geschaffen per Giro-e zu bezahlen.

Martinszüge 2020


Am 01. Oktober fand auf Einladung des Ordnungsamtes ein Gespräch mit den jeweiligen Organisatoren der Martinszüge in der Aula der Sekundarschule statt.

Nach ausführlicher Erläuterung der einzuhaltenden gesetzlichen Vorgaben prüfen die Veranstalter bzw. Organisatoren - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten - ob diese umsetzbar sind.

Folgende Informationen wurden den Veranstaltern/Organisatoren während des o. a. Gesprächs vermittelt bzw. anschließend schriftlich zur Verfügung gestellt:

Martinszüge 2020

Informationen für Organisatoren und Besucher

Mitte November ist normalerweise die Zeit, in der im Stadtgebiet die traditionellen Martinszüge stattfinden.

Auch in diesem besonderen Jahr der Corona-Pandemie sind die Martinszüge grundsätzlich möglich. Wie bei allen öffentlichen Veranstaltungen sind aber dann Verhaltenspflichten gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung einzuhalten, die nachfolgend aufgeführt sind:

Zunächst kommt es maßgeblich darauf an, ob die Veranstaltung ausschließlich im Freien stattfindet oder/und in geschlossenen Räumlichkeiten.

Im Freien ist zu beachten, dass der Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen eingehalten wird.

Ausnahmen:                                                                                                                 

·         Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner

·         Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,

·         Die Begleitung minderjähriger Personen oder feste Gruppen von Kindern, die tagsüber in Kindertagesstätten ohne Einhaltung von Mindestabständen betreut werden dürfen,

·         Feste Gruppen von höchstens 10 Personen.

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und das Führen einer Teilnehmerliste ist nicht vorgeschrieben.

Bei gleichzeitiger Teilnahme von mehr als 300 Personen muss ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept durch den Veranstalter erstellt werden.

Nähere Informationen hierzu erteilt das Ordnungsamt.

Die Begleitung durch Musikerinnen- und Musiker mit Blasinstrumenten während des Zuges ist nicht gestattet. Eine Musikbegleitung kann an einem festen Standort mit reduziertem Ensemble und unter Beachtung der Abstände erfolgen. Nähere Informationen hierzu erteilt das Ordnungsamt.

Bei der Ausgabe von Brezeln ist zu beachten, dass die Brezeln durch dieselbe(n) Person(en) mit einer Zange übergeben werden. Alternativ können die Brezeln auch vorab in Tüten verpackt werden.

Sollte die Veranstaltung ganz oder teilweise in geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden, sind zusätzlich folgende Vorgaben einzuhalten:

·         Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außer ggf. am Sitzplatz (dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt),

·         Das Führen einer Teilnehmerliste (Name, Adresse und Telefonnummer),

·         Bereitstellung von Handdesinfektionsmitteln,

·         Regelmäßige Reinigung von Oberflächen mit Flächendesinfektionsmitteln,

·         Gute Durchlüftung der Räumlichkeiten.

Gartenabfälle gehören nicht in Wald und Flur


Warum Grünschnitt in der freien Natur rechtlich Müll ist

Der Herbst ist da - die Zeit des Heckeschneidens ist gekommen und das Laub beginnt von den Bäumen zu fallen. Gerade jetzt häufen sich die Pflanzenabfälle in den Gärten. 

Grünschnitt, Gras und Laub, gelten rechtlich als Abfall und dürfen nicht im Wald, in der freien Natur oder auf Grünflächen entsorgt werden. Oft wird die Meinung vertreten, man füge der Natur keinen Schaden zu, da es sich um verrottbares Material handelt. Was banal klingt, ist jedoch kein Kavaliersdelikt. Diese Art der Entsorgung ist illegal. In der Pflanzen-Abfall-Verordnung NRW ist vorgeschrieben, dass Gartenabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen sind. Pflanzliche Abfälle sind entweder – wie der übrige Müll - dem öffentlichen Entsorgungsträger zu überlassen oder können im eigenen Garten kompostiert werden.

Wald- und Grünflächen der freien Natur sind in der Regel eine gut abgestimmte Lebensgemeinschaft. Bringt man zusätzliche Komponenten in dieses Gleichgewicht ein, verändert sich das Nährstoffangebot und das sensible Ökosystem wird langfristig gestört.

Welche Konsequenzen hat also eine illegale Entsorgung von Gartenabfällen?

Die Entsorgung im Wald und auf Grünflächen verstößt gegen umweltrechtliche Vorschriften und stellt zumeist eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann

Projekt „Streitkulturen – von Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ lädt zu spannenden Exkursionen ein


Eine Stätte der Rechtsgeschichte – die Burgruine Ringelstein und der dortige Hexenkeller (Urheber: Stadt Büren)Eine Stätte der Rechtsgeschichte – die Burgruine Ringelstein und der dortige Hexenkeller (Urheber: Stadt Büren)

Im September und Oktober wird kostenlos die Rechtsgeschichte der Region erkundet

Das Paderborner Land besitzt eine Fülle von spannenden Stätten zur regionalen Rechtsgeschichte. Das Projekt „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ hat zum Ziel, diese Stätten bekannt zu machen und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürger diesen spannenden Teil der regionalen Geschichte zu erkunden. Im Oktober und September finden drei kostenlose Exkursionen zu den Stätten der Rechtsgeschichte statt. Sowohl in Büren und Harth als auch in Lichtenau und Obermarsberg ist eine Reise in die Vergangenheit möglich.

Start ist am Samstag, den 26. September am Hexenkeller in der ehemaligen Burgruine in Büren-Ringelstein, Harthberg 16. Um 11 Uhr beginnt dort die erste Exkursion unter fachkundiger Leitung von Dietmar Henkst. Um 12.45 Uhr empfängt Agnes Ising die Teilnehmenden am Brunnen auf dem Bürener Marktplatz. Im Rahmen einer Stadtführung geht es zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Bürener Stadtkern. Agnes Ising lädt dabei auch in die Jesuitenkirche in der Burgstraße ein. Abschließend besteht Gelegenheit, sich bei einer Tasse Kaffee im Café Stilbruch, Bahnhofstr. 14, über die besonderen Markenzeichen der Region auszutauschen.

Im Stadtgebiet Lichtenau stehen am Samstag, den 3. Oktober ab 11 Uhr drei Orte mit besonderer rechtsgeschichtlicher Bedeutung auf dem Programm. Die Exkursion unter der Leitung von Dr. Matthias Preißler führt zunächst zur Lichtenauer Burg, einst Sitz des Bischöflichen Amtmanns und Gerichtsort. Anschließend werden die Wüstungen Sewardissen und Amerungen besichtigt, wo über lange Zeit ein Freigericht tagte. Kloster Dalheim ist die letzte Station des Tages. Hier endet die Führung in der Klo

Am Samstag, den 17. Oktober führt das Projekt „Streitkulturen“ in den angrenzenden Hochsauerlandkreis. In Obermarsberg erwartet die Besucher ein spannender Stadtrundgang. Treffpunkt ist am Museum der Stadt Marsberg, Eresburgstr. 38. Neben dem Pranger vor dem ehemaligen Rathaus werden unter anderem auch die Stiftskirche und der Buttenturm besichtigt. Zusätzlich ist ein Besuch der Nikolaikirche möglich. Die Führung übernimmt Heiner Duppelfeld. Der Abschluss ist anschließend im Stadtmuseum Marsberg geplant.

Die Anfahrten erfolgen jeweils im eigenen PKW. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich beim Kulturamt des Kreises Paderborn unter 05251 308 – 4101 oder struckmeierh@kreis-paderborn.de. Ein Mund-Nasenschutz muss mitgebracht werden. Familien mit Kindern ab 10 Jahren sind herzlich willkommen. Die Exkursionen sind – bis auf Getränke und Speisen - kostenfrei.
Hintergrund: Sieben Orte der Rechtsgeschichte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um diese besonderen Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Eine neue Broschüre informiert seit kurzem über die Rechtsgeschichte im südlichen Paderborner Land und lädt zum Selbsterkunden des Themas ein. Die Broschüre ist in den Kommunen und den Orten der Rechtsgeschichte kostenfrei erhältlich. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „LEADER“ unterstützt.

Hintergrund

Sieben Orte der Rechtsgeschichte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um diese besonderen Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Eine neue Broschüre informiert seit kurzem über die Rechtsgeschichte im südlichen Paderborner Land und lädt zum Selbsterkunden des Themas ein. Die Broschüre ist in den Kommunen und den Orten der Rechtsgeschichte kostenfrei erhältlich. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „LEADER“ unterstützt.

Gratulationen zu Alters- und Ehejubiläen im Oktober weiter schriftlich


Wegen der aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen werden auch im Monat Oktober Gratulationen von Alters- und Ehejubiläen in der Stadt Marsberg weiter schriftlich erfolgen. Die Jubilare erhalten ein Glückwunschschreiben per Post zugeschickt.

Öffnung der Stadtbibliothek Marsberg


Die Stadtbibliothek der Stadt Marsberg kehrt ab dem 23.09.2020 wieder zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zurück.

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 14.30 - 18.00 Uhr.

Dienstag, Donnerstag, Samstag: 11.00 - 13.00 Uhr.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können jedoch weiterhin nur Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften / Familien die Bibliothek gleichzeitig besuchen.

Vor dem Betreten des Ausleihraumes müssen sich die Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren und in eine Besucherliste eintragen.

Während des Aufenthaltes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und es sind die vorgeschriebenen Abstandsregeln einzuhalten. Eltern achten bitte auch darauf, dass ihre Kinder den erforderlichen Abstand einhalten.

Stadt Marsberg erhält Zuwendungsbescheid in Höhe von 114.228 Euro für "Schulen ans Gigabitnetz"


Die Stadt Marsberg hat von der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen des Landesförderverfahrens einen Förderbescheid über eine Zuwendung von 114.228 Euro erhalten.

Mit den Fördergeldern sollen die Schulgebäude der Naturparkgrundschule Giershagen und der Egge-Diemel-Schule Westheim durch einen Netzbetreiber an das hochleistungsfähige Telekommunikationsnetz zur Gewährleistung einer dauerhaften Breitbandversorgung von mindestens 1 GBit/s symmetrisch (Gigabitnetz) angebunden werden.

Die Kath. Grundschule Marsberg, die Sekundarschule Marsberg und das Carolus-Magnus Gymasium Marsberg konnten bereits aufgrund der Schülerzahlgröße an dem Bundesförderprogramm  "Breitband - Schulen an Netz" teilnehmen. Die Glasfaseranschlüsse wurden bereits in die Schulgebäude gelegt. 

Die Glasfaseranschlüsse liefern die technische Voraussetzung, um künftig "schnelles Internet" bis in die Klassenräume der Marsberger Schulen bringen zu können.

Wohngeld auch online beantragen


Wohngeld ist eine Sozialleistung nach dem Wohngeldgesetz für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten. Einen Antrag auf Wohngeld kann beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Das Sozialamt der Stadt Marsberg ist derzeit für persönliche Vorsprachen geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin telefonisch erreichbar. Alternativ können die Anträge auf Wohngeld auch online gestellt werden. Über den Link https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW kann man online berechnen lassen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht. Nach der Berechnung kann dann direkt über die Seite ein Online-Antrag gestellt werden. Die Daten werden über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet.


Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

Marsberger Newsletter

Der Marsberger Newsletter hält Sie auf dem Laufenden: Presseinformationen, Veranstaltungen etc.
Jetzt kostenlos anmelden!

↑ nach oben
© 2021 Stadt Marsberg

d  m