Stadt Marsberg im Sauerland

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Standesamt geschlossen


Am Dienstag, den 29.10.2019 ist das Büro des Standesamts Marsberg auf Grund einer Fortbildung ganztägig geschlossen.

Bürgermeister Klaus Hülsenbeck würdigt das ehrenamtliche Engagement


"Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen - Wir fördern, was Menschen verbindet" ,
unter diesem Motto hat das Land Nordrhein-Westfalen ein neues Förderprojekt ins Leben gerufen.
Ein Teil dieses Förderprojekts ist die Verleihung eines Heimat-Preises.
Mit dem "Heimat-Preis" möchte das Land Nordrhein-Westfalens herausragendes Engagement in den Kreisen, Städten und Gemeinden in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.                                                                                                   
Neben der Wertschätzung für die geleistete Arbeit verbindet sich damit auch die Chance, vor Ort in der Gesellschaft über das Thema "Heimat" zu diskutieren.
Preise sind neben Lob und Anerkennung zugleich immer auch Ansporn für andere. Mit dem Heimatpreis sollen außerdem neue Interessierte ermutigt werden, sich für ihre Heimat zu engagieren, denn Heimat braucht immer auch weitere und neue Unterstützerinnen und Unterstützer.
Der Rat der Stadt Marsberg hat in seiner Sitzung am 29.11.2018 beschlossen, erstmalig im Jahr 2019 den "Heimat-Preis" der Stadt Marsberg auszuloben.
Dank der entsprechenden Mittelzuweisung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen standen Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung.
Eine neutrale Jury, bestehend aus Rats- und Verwaltungsmitgliedern hat unter dem Vorsitz von Bürgermeister Klaus Hülsenbeck beschlossen, dass das Preisgeld auf drei Engagements oder Projekte aufgeteilt werden soll, mit gestaffelten Preisgeldern von 2.500 Euro, 1.500 Euro und 1.000 Euro. Auszeichnungsvorschläge konnten die Ortsbürgermeister-(innen) sowie die Ratsmitglieder machen.


Es wurden den Landesvorgaben entsprechend folgende kommunale Preiskriterien festgelegt:
1.    Das Engagement muss auf dem Gebiet der Stadt Marsberg erfolgen bzw. deren Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen.
2.    Das Engagement sollte nachhaltig für zukünftige Generationen wirken.
3.    Das Engagement muss sich einem konkreten, aktuellen Projekt oder in einer dauerhaften und regelmäßigen Tätigkeit zeitlich widerspiegeln.
4.    Das Engagement muss die ausdrückliche Akzeptanz der Bevölkerung, wie etwa eines Ortsteils oder Ortsbereichs haben.


Ausgeschlossen von der Förderung sind Engagements/Projekte, für die andere Förder-möglichkeiten aus öffentlichen Mitteln bestehen, sowie Engagements/Projekte von Körperschaften des öffentlichen Rechts.


Einstimmig legte sich die Jury auf folgende Preisträger fest:
- 1.000 Euro gehen an den Verein zur Erhaltung der Pflege der Paulinenquelle    
Die Paulinenquelle in Niedermarsberg ist ein lohnendes Ausflugsziel für Jung und Alt.
Besonders das Wasserspiel ist ein Blickfang.
Leider wurden die Paulinenquelle und das örtliche Umfeld in der Vergangenheit oft Opfer von Verunreinigungen und Vandalismus - jedoch haben fleißige Marsberger sich nicht entmutigen lassen und sind trotz aller negativen Umstände immer wieder zur Sauberhaltung, Verschönerung und sogar zur Beseitigung der Schäden bereit.
                            
- 1.500 Euro gehen an den Oldtimer-Club Westheim
Die Aktiven des Oldtimer-Clubs Westheim haben in einer einzigartigen Leistung gezeigt, was mit ehrenamtlichen Kräften umgesetzt werden kann.
Ohne öffentliche Gelder ist es Ihnen gelungen, ein altes landwirtschaftliches Gebäude zu einem Museum umzubauen.
Durch diese Maßnahme haben sie einen hohen Beitrag zur Dorfverschönerung geleistet und damit auch die Attraktivität der Gesamtstadt Marsberg gesteigert.

- 2.500 Euro gehen an den Marsberger Heimatbund für das über 35jährige ehrenamtliche Engagement beim Kilianstollen.
Im Besucherbergwerk Kilianstollen wird die über tausend Jahre alte Tradition des Stadtberger Kupferbergbaus sichtbar gemacht werden.
Der Marsberger Heimatbund als Betreiber der Anlage hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses alte Bergwerk als technisches Baudenkmal zu erhalten und zu pflegen.
Das Besucherbergwerk Kilianstollen wurde nach dreijähriger Bearbeitung am 26.05.1984  eröffnet, zunächst nur Grube Oscar, und konnte in diesem Jahr am 26.05.2019 sein 35 jähriges Bestehen feiern.
Schon 3 Jahre nach  der Eröffnung, am 23.04.1987,  war auch die Grube Friederike begehbar.
Ein Grubenzug verbindet heute die beiden Grubenfelder Oscar und Friederike durch einen 1000 m langen Verbindungsstollen, der von den Bergleuten in der Zeit zwischen 1912 und 1916 geschaffen worden war.
Als "Besucherbergwerk Kilianstollen" ist jetzt eine Strecke von fast 4000 m für Gäste und Einheimische befahrbar.

Schwarze Null erneut ohne Steuererhöhung


Schon zum dritten Mal in Folge kann die Stadt Marsberg im kommenden Jahr auf Steuererhöhungen verzichten.
Am 10.10.2019 legten Bürgermeister Klaus Hülsenbeck und Kämmerer Antonius Löhr den Etat-Entwurf für das Jahr 2020 vor. Der Entwurf weist einen Jahresüberschuss von 18 T EUR aus. Der geplante Jahresüberschuss liegt zwar deutlich unter dem geplanten Jahresüberschuss 2019 von 945 T EUR, aber auch für das Jahr 2020 kann die Vorgabe aus dem Stärkungspakt Stadtfinanzen erfüllt werden. Dieser sieht vor, in den Jahren 2018 bis 2021 bei abnehmenden Konsolidierungshilfen ein ausgeglichenes Jahresergebnis auszuweisen.
Zwar halbiert sich die Konsolidierungshilfe im nächsten Jahr gegenüber 2019 auf 368 T EUR und auch bei der Gewerbesteuer werden nur noch 11,2 Mio. EUR (-0,8 Mio. EUR) erwartet. Die Schlüsselzuweisungen reduzieren sich um 643 T EUR auf 3,175 Mio. EUR. Gleichzeitig werden aber erneut höhere Erträge bei der Einkommens- und Umsatzsteuer (insgesamt +869 T EUR) erwartet.
Marsberg muss rd. 15,2 Mio. EUR an Kreis- und Jugendamtsumlage an den Hochsauerlandkreis abführen. Die Zahllast der Stadt Marsberg für die allgemeine Kreisumlage steigt trotz einer geplanten Hebesatzsenkung des Hochsauerlandkreises aufgrund der höheren Umlagegrundlagen um 330 T EUR. Bei der Jugendamtsumlage muss ein Mehraufwand von rd. 0,5 Mio. EUR getragen werden.
Der eingeschlagene Weg der sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung hat sich bewährt und trägt zur soliden Finanzsituation der Stadt Marsberg bei. Dieser Weg ist auch weiter zu verfolgen, denn ab 2021 muss der Haushaltsausgleich ohne die Mittel aus dem Stärkungspakt Stadtfinanzen und somit aus eigener Kraft erreicht werden.
Für 2020 sind Investitionen in Höhe von rd. 5,66 Mio. EUR geplant. Der größte Teil fließt in das Gebäudemanagement (2,08 Mio. EUR), z.B. in die energetische Sanierung der Sekundarschule Trift (gefördert aus dem Programm "Gute Schule"), den Ausbau des Kindergartens Meerhof und den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Helminghausen bzw. die Erweiterung in Meerhof. Außerdem hat die Stadt Marsberg die entscheidende erste Hürde im Förderprogramm des Bundes "Sanierung kommunaler Einrichtung 2018 im Bereich Jugend, Sport und Kultur" überwunden. Die Stadt wird voraussichtlich in den kommenden Jahren rd. 3 Mio. EUR Fördermittel für die Sanierung des Sportplatzes in Niedermarsberg, des Hallenbades Diemeltal sowie für den Umbau der "Gelben Schule" in der Trift in eine Bücherei und ein Stadtarchiv erhalten.
Für den Straßen- und Wegebau wurden rd. 2 Mio. EUR eingeplant. Für die Feuerwehr sind neben den Investitionen in die Gerätehäuser noch weitere 444 T EUR für Fahrzeuge und Ausstattung vorgesehen. Aus dem Digitalpakt Schulen erhält die Stadt im kommenden Jahr voraussichtlich 265 TEUR, die vollständig für Investitionen in die digitale Zukunft der Schulen eingesetzt werden.

Die Familienzentren laden ein


Referent Klaus Fischer kommt nach Marsberg und Erlinghausen.
Dipl. Sozialpädagoge Klaus Fischer referiert am 29.10.2019 zu zwei verschiedenen Themen.
Um 14:30 Uhr wird er im Kath. Familienzentrum Casa Magnus, Marsberg zum Thema "Grenzen setzen" einen Vortrag halten.
Anmeldung unter 02992/8160 oder per Mail an
casa-magnus@kath-kitas-hsk.de
Um 18:00 Uhr wird Klaus Fischer im Städt. Familienzentrum "Pfiffikus" in Erlinghausen auf das Thema
 "Pubertät- Wenn Eltern peinlich werden" eingehen.
Anmeldung unter 02992/3131 oder per Mail an kiga_erlinghausen@marsberg.com

Kabelverlegungen in Erlinghausen


Der Stromnetzbetreiber Westfalen Weser Netz GmbH, Paderborn, verlegt in Erlinghausen neue Stromleitungen. Ein Austausch von Leitungen erfolgt in der Kohlgrunder Straße, Marsberger Straße, Königstraße und Heddinghauser Straße. Ausgetauscht werden Mittelspannungs-, Niederspannungs- und Beleuchtungskabel.

Mit den Arbeiten soll nach den Herbstferien begonnen werden. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2020 geplant. Die Arbeiten wird die Firma Hans Müller aus Olsberg ausführen.

Verstärkung im Standesamt


Mit Wirkung vom 23. September 2019 wurde Frau Theresa Hantke durch Bürgermeister Klaus Hülsenbeck zur Standesbeamtin für den Standesamtsbezirk Marsberg bestellt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Marsberg im Sommer diesen Jahres absolvierte Frau Hantke zudem im September 2019 die Fortbildung zur Standesbeamtin an der Akademie für Personenstandswesen in Bad Salzschlirf.

Baum- und Strauchschnittabfuhr am Samstag, den 16.11.2019


Wenn es draußen herbstlich wird, beginnen im Garten die Aufräumarbeiten. Wie im Wald sollte Falllaub unter Bäumen und Sträuchern – allerdings nicht auf dem Rasen – liegen bleiben. Die Laubschicht führt dem Boden organische Substanzen und Nährstoffe zu, fördert das Bodenleben und bietet vielen Lebewesen einen Windschutz.

Wer neben der Biotonne, dem Komposthaufen und dem Laubkompost nicht weiß, wohin mit all dem zusätzlichen Grünabfall auf seinem Grundstück, dem kommt die Sonderabfuhr für Baum- und Strauchschnitt sicherlich gerade recht. 

Die Stadt Marsberg bietet diesen kostenfreien Service im gesamten Stadtgebiet am Samstag, den 16. November 2019 an.

Wenn Sie den Service nutzen möchten, dann beantragen Sie die Abholung bis spätestens Montag, den 11. November 2019 

im Internet – Startseite der Stadt Marsberg/Online-Dienstleistungen/Anmeldung zur Strauchschnittabfuhr

oder bei der

Stadtverwaltung Marsberg,
Telefon 02992/602-0 oder -243

oder per E-Mail an
sperrmuell@marsberg.de

Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Die Umwelt gewinnt – gewinnen auch Sie!


Zeigen Sie Ihren Einsatz vor Ort! Ressourcenschonung und Klimaschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Machen Sie mit!

Mit dem Klimaschutzpreis honorieren die Stadt Marsberg und die innogy (Energieversorger) Ihre guten Ideen und Ihr Engagement: Wie bringen Sie den Klimaschutz bei sich vor Ort voran? Mit welchen Maßnahmen tragen Sie zur Erhaltung oder Schaffung natürlicher Umweltbedingungen bei?

Zeigen Sie es uns und begeistern Sie uns mit Ihren Projekten! Ob Einzelinitiative oder Gemeinschaftsaktion, ob in der Planungsphase oder bereits verwirklicht, gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte.

Um den Klimaschutzpreis in Höhe von bis zu 2.500 Euro, gestiftet von der Firma innogy, können Sie sich zum Beispiel mit Beiträgen aus diesen Themenfeldern bewerben:

Um den innogy Klimaschutzpreis können sich Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen bewerben. Bitte beachten Sie: Privatpersonen können nur teilnehmen, wenn Ihr Projekt der Allgemeinheit zugute kommt und öffentlich zugänglich bzw. nutzbar ist

Über die Gewinner entscheidet eine sachkundige Jury. Da die eingereichten Vorschläge als Entscheidungsgrundlage dienen, sollten diese deshalb genaue und anschauliche Informationen über das Umweltengagement der Person bzw. Gruppe beinhalten. Wir sind gespannt auf Ihre Projekte!

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte bis zum 30. September 2019 bei der Information des Marsberger Rathauses, Lillers-Str. 8, ein.

Über eine rege Beteiligung und viele Vorschläge freut sich die Stadtverwaltung.


Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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Die Ergebnisse der Europawahl 2019 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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