Stadt Marsberg im Sauerland

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Unser Stadtwappen


17 Gemeinden, alle haben ein Wappen, von aufwendig bis schlicht, von abstrakt bis gegenständlich; die Bedeutung ist den Bewohnern der jeweiligen Ortschaft zumeist bekannt. Doch wie sieht es mit dem uns alle vereinenden Stadtwappen aus?

Heute ist das Stadtarchiv der Frage nachgegangen, wieso unser Stadtwappen ein großes "A" ziert. Ja, sogar nur aus diesem, ganz ohne Verzierungen, besteht. Normalerweise hat ein Wappen Elemente, die in irgendeiner Weise mit dem Ort in Verbindung gebracht werden können. Doch was soll dann dieses "A"? Marsberg beginnt mit "M", das kann es also nicht sein. Ein älterer, heute noch im Plattdeutschen verwendet Name "Stadtberge", beginnt mit "S", auch das passt nicht. Ebenso der ganz alte Name "Horhusen" gibt  keinerlei Anhaltspunkt.

Vorweg, unsere Obermarsberger Mitbürger sind, davon ausgehend, dass jeder ein bisschen seiner Ortsgeschichte kennt, eindeutig im Vorteil. Denn aufgrund eines Ratsbeschlusses führt die Stadt Marsberg einen Teil des Wappens, das den Obermarsbergern vom König von Preußen 1909 verliehen wurde, fort. In Obermarsberg findet sich einer lokalen Sage nach die mögliche Herkunft des Letters. Dafür muss man weit in der Zeit zurückgehen! Wie jedermann bekannt, wurde die Irminsul auf Veranlassung Karls des Großen 772 zerstört. An Stelle dieses wichtigsten Heiligtums der Sachsen erbauten die Franken die Stiftskirche. Die von König Karl in Sachsen errichteten Kirchen sollten nach der Ordnung des Alphabets bezeichnet werden. Da dieses die erste christliche Kirche auf sächsischem Gebiet zwischen Weser und Rhein gewesen sein soll, bekam sie den ersten  Buchstaben des Alphabets und dies ist nun einmal das "A".

Gewitzte Leser fragen sich nun bestimmt: "Wo ist die Kirche mit dem Buchstaben "B"?". Ganz ehrlich, im Stadtarchiv ist kein Hinweis darauf zu finden und bisher konnte keiner Hinweise auf eine "B"-Kirche geben, man weiß es derzeit einfach nicht. Vielleicht für Sie einmal eine Forschungsaufgabe?

Da keine "B"-Kirche zu finden war, begann die Suche nach einer anderen Erklärung, die ebenfalls bekannt ist. Sie besagt, dass mit diesem "A" zugleich eine christliche Botschaft manifestiert werden sollte. Das griechische Alpha, ist der erste Buchstabe des  griechischen Alphabets, das Omega der Letzte. Da die Christianisierung erfolgreich in Obermarsberg begonnen haben soll, kommt ein Zitat aus der Bibel, Offenbarung 22,13 zutragen: "Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende."

Bereits im 13. Jahrhundert tragen Münzen aus Marsberg neben dem Heiligen Petrus das "A" als Prägung. Auf Grund dieser Konstellation könnte auch der Beginn der Christianisierung als solches verewigt worden sein. Denn bei Matthäus 16,18 heißt es "Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen." Gott als der Anfang und das Ende der Schöpfung, setzt mit oder durch Petrus den Anfang der Kirche. Ob nun Obermarsberg als Felsen gelten kann? Hoch oben auf dem Berge ist es nun einmal und der Anfang der Kirche auf sächsischem Gebiet wie es aussieht auch.

Des Weiteren soll sich an der Obermarsberger Kirche ein Wappenstein mit eben diesem Buchstaben befunden haben.

Welche der beiden Überlieferungen nun stimmt oder ob nun ein Feh für das Wappen der Padberger Modell stand, ein Quellbrunnen für das der Gemeinde Borntosten oder der Löwe des heiligen Markus für jenes der Beringhäuser. Geschichte und Forschung auch auf ungewöhnlichen Gebieten ist spannend und informativ.

Wer Informationen zu diesen Themen sucht, findet Literatur im Stadtarchiv. Egal ob Wappen, Irminsul, Karl der Große oder Ortschroniken, das Stadtarchiv ist immer eine gute Anlaufstelle. Sie finden das Stadtarchiv: Bahnhofstraße 11 (rechts neben dem Eingang der Bibliothek) in Marsberg. Besucher sind freitags von 8 bis 12 Uhr auch ohne Termin herzlich willkommen. Unter Tel. 0 29 92/97 91 65 ko?nnen fu?r montags bis donnerstags zusätzliche Benutzungstermine vereinbart werden.

Quellen: "Wappen, Siegel, Flaggen" von Peter Veddeler, "Aus Marsbergs alten und neuen Tagen" von Ludwig Hagemann, "Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen - Kurkölnisches Sauerland" von Eduard Belke/Alfred Bruns und Helmut Müller

Verkehrsversuch in der Innenstadt Niedermarsberg muss abgebrochen werden


Zum 01.12.2018 wurde auf der Hauptstraße die Verkehrsführung im Rahmen eines befristeten Verkehrsversuchs geändert. Auf Wunsch des Gewerbevereins Marsberg sollte eine durchgängige, einspurige Befahrbarkeit der Hauptstraße vom Bahnübergang in Richtung Mühlenstraße erprobt werden. Der Gewerbeverein verband diese Änderung mit der Hoffnung auf eine Belebung der oberen Hauptstraße.

Inzwischen besteht die geänderte Verkehrsführung auf der Hauptstraße rd. zehn Wochen.  In dieser Zeit haben Bürger die von der Stadt Marsberg ausdrücklich gewünschte Möglichkeit zur Meinungsäußerung über die Verkehrsführung in der Innenstadt von Niedermarsberg genutzt.  Für die eingereichten persönlichen Meinungen, die Meinungen von Gruppierungen und Interessenverbänden sowie die teils gleichzeitig angeregten Verbesserungsvorschläge bedankt sich die Stadt Marsberg ausdrücklich.

Die Meinungsbilder, welche das Rathaus erreichten, zeigen eine recht deutliche Tendenz der Gestalt, dass die vorherige Verkehrsführung besser gewesen sei.  

Ende Januar fanden zwei Besprechungstermine mit Vertretern von Straßenverkehrsbehörde, der Polizei und der Stadt Marsberg statt. Hierbei wurden die Eingaben aus der Bevölkerung sowie Stellungnahmen von Gewerbeverein, Polizei und den Verkehrsbetrieben beraten und deren Inhalte bewertet.  Auch vorliegende Optimierungsvorschläge zur Vermeidung bzw. Minderung der mit der neuen Verkehrsführung einhergehenden verkehrlichen Probleme wurden dabei hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und Wirksamkeit beurteilt.

Die Bewertung der vorliegenden Aspekte führte letztendlich im Einvernehmen aller beteiligten Behörden zu der Entscheidung, den ursprünglich auf sechs Monate angesetzten Verkehrsversuch vorzeitig und kurzfristig abzubrechen.

Die Straße Weist ist, bei der jetzt erprobten Verkehrsführung, für den KFZ-Verkehr die einzige Verbindung von Süd nach Nord. Wird das Abfließen der KFZ auf dieser Straße unterbrochen, z.B. beim Schließen des Bahnübergangs, entsteht mangels einer alternativen Strecke ein großer Rückstau. Eben dieser Stau auf der Weist war auch Tenor bei nahezu allen bei der Stadt eingegangenen Meinungsäußerungen. Dabei ist hinsichtlich der Sicherheit nicht der Stau selbst, sondern die fehlende Möglichkeit diesen über eine Alternative zu umfahren, das Problem.

Die Änderung der Verkehrsführung auf der Hauptstraße wirkt sich massiv auf den Verkehr auf der Straße Weist aus. Das Fahrzeugaufkommen ist hier deutlich angestiegen. Dieser Aspekt in Verbindung mit dem Fußgänger-/Schulwegverkehr, insbesondere im Bereich der Einmündung Am Burghof, führen zu dem Ergebnis, dass hier eine wesentliche Beeinträchtigung für Fußgänger bzw. Schüler und möglicherweise sogar eine potentielle Gefahrenstellen entstanden ist.

Von den Beteiligten sind vor der obengenannten Entscheidung alle vorliegenden Hinweise und Aspekte intensiv beraten und beurteilt worden. Auch die Beweggründe des Gewerbevereins für eine Änderung der Verkehrsführung in der Innenstadt sowie die zahlreichen Rückmeldungen der Mitglieder des Gewerbevereins wurden dabei deutlich angesprochen und gewertet.  Letztlich haben aber das öffentliche Interesse an einer funktionierenden Verkehrsführung sowie die allgemeine Verkehrssicherheit die höchste Priorität. 

Die zuständige Straßenverkehrsbehörde beim Hochsauerlandkreis hat daher aus Gründen der Leichtigkeit und Sicherheit des Straßenverkehrs die Wiederherstellung der ursprünglichen Verkehrsführung angeordnet.

Die Änderung erfolgt zum Montag, den 18.02.2019.

Der Betriebshof des Stadt Marsberg wird an diesem Tag die betreffenden Verkehrszeichen austauschen bzw. ändern. Alle Verkehrsteilnehmer werden um eine besondere Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und die Beachtung der jeweiligen Verkehrszeichen gebeten.

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung


Wegen Altweiberfastnacht sind die Dienststellen der Stadtverwaltung am 28. Februar 2019 nachmittags geschlossen.

Die Öffnungszeiten ändern sich wie folgt:

Am Mittwoch, dem 27. Februar 2019 von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Das Bürgerbüro ist durchgehend von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Das Sozialamt ist von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.       

Am Donnerstag, dem 28. Februar 2019 ist das Rathaus von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet.

Das Sozialamt ist an diesem Tag geschlossen.

Schließung des Bürgerbüros der Stadt Marsberg vom 22. bis 25.02.2019


Entgegen der ersten Mitteilung wird das Bürgerbüro Marsberg bereits am 26.02.2019 wieder geöffnet

Im Bürgerbüro der Stadt Marsberg ist es erforderlich, die Software für das Einwohnermeldewesen umzustellen. Hierfür sind umfangreiche Installationsarbeiten durchzuführen. Ferner müssen die Mitarbeiterinnen im Umgang mit der neuen Software geschult werden. Auch wenn die Schulung zum Teil am Wochenende erfolgt, ist es wegen des Gesamtumfanges der Maßnahme unumgänglich, dass das Bürgerbüro von Freitag, 22.02.2019 bis einschließlich Montag, 25.02.2019 geschlossen bleibt.

Entgegen der ersten Mitteilung wird das Bürgerbüro Marsberg aufgrund einer organisatorischen Änderung des Schulungsablaufes bereits am 26.02.2019 wieder geöffnet.

Bereits von Montag, 18.02.2019, bis einschließlich Donnerstag 21.02.2019, ist wegen der vorbereitenden Arbeiten zur Umstellung mit längeren Warte- und Bearbeitungszeiten zu rechnen.

Personalausweise und Pässe können in dieser Zeit in Marsberg nicht beantragt werden. In dringenden Fällen kann der Ausweis/Pass im Einwohnermeldeamt der Stadt Brilon, Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33, 59929 Brilon, Tel. 02961/794-0,  beantragt werden.

Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes Brilon:

Montag und Mittwoch     7.30 Uhr -14.00 Uhr

Dienstag                        7.30 Uhr -16.00 Uhr

Donnerstag                    7.30 Uhr -18.00 Uhr

Freitag                          7.30 Uhr -13.00 Uhr

Vorläufige Ausweise, vorläufige Reisepässe und Kinderreisepässe können in der Zeit vom 18.02. - 21.02.2019 im Bürgerbüro der Stadt Marsberg ausgestellt werden. Ebenso stehen weitere Dienstleistungen, z.B. An- und Ummeldungen in dieser Zeit zur Verfügung.

Die Einwohner/Innen der Stadt Marsberg, die in Kürze eine Reise antreten und noch neue Ausweispapiere benötigen, werden gebeten, diese möglichst umgehend zu beantragen.          

Hinweis zur Besetzung der Rentenstelle ab dem 01.01.2019


Die Aufgaben werden im Rahmen des gesetzlichen Auftrages wahrgenommen. So werden weiterhin die Termine für die Rentenberatung der Deutschen Rentenversicherung vergeben, Antragsformulare ausgegeben und angenommen.

Im Übrigen stehen bei Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung und Hilfe bei der Rentenantragstellung und einer Kontenklärung die Versichertenberater und Versichertenältesten der Deutschen Rentenversicherung  bzw. die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung.

Diese und weitere Informationen finden Sie im Internet unter  www.deutsche-rentenversicherung.de Stichwort: marsberg oder PLZ: 34431

Ansprechpartnerin im Sozialamt ist Frau Elisabeth Nolte, Tel. 02992/ 602-263

Grundbesitzabgaben und SEPA


Die Stadt Marsberg hat die Grundbesitzabgabenbescheide für das Jahr 2019 versandt. Um Missverständnisse und Mahnungen zu verhindern, möchte die Stadt Marsberg wichtige Hinweise zur Zahlung geben. Ein SEPA-Lastschriftmandat (ehemals Abbuchungsermächtigung) gilt immer nur für ein Kassenzeichen. Ändert sich das Kassenzeichen (z.B. bei einem Eigentümerwechsel) oder kommt ein weiteres hinzu (z.B. beim Erwerb eines weiteren Grundstückes) gilt das bereits erteilte Lastschriftmandat nicht für das neue Kassenzeichen.

Ob Sie bereits ein Lastschriftmandat erteilt haben oder nicht, können Sie dem Grundbesitzabgabenbescheid entnehmen. Ein entsprechender Hinweis steht direkt über der Tabelle "Fälligkeitstermine zum Veranlagungsjahr" (in der Regel auf Seite 2). Bitte achten Sie auf eine ausreichende Deckung Ihres Kontos zum Abbuchungstermin. Nicht eingelöste Lastschriften führen automatisch zu einer Löschung des SEPA-Lastschriftmandates. Dadurch werden auch zukünftig fällige Beträge nicht mehr abgebucht. In diesen Fällen müssten Sie ein neues SEPA-Lastschriftmandat erteilen.

Möchten Sie ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, können Sie sich den Vordruck im Downloadbereich unter www.marsberg.de herunterladen. Sie können den Vordruck aber auch gerne bei der Stadt Marsberg anfordern.

Natürlich können Sie die Grundbesitzabgaben auch überweisen. Geben Sie dabei bitte unbedingt das Kassenzeichen aus dem Bescheid als Verwendungszweck an, damit Ihre Zahlung richtig zugeordnet werden kann.

Weiter weist die Stadt Marsberg darauf hin, dass ab diesem Jahr alle Grundstücke im Stadtgebiet auf die Angabe der korrekten Daten für die Winterdienst- und Straßenreinigungsgebühren überprüft werden. Die Überprüfung erfolgt jeweils pro Ortsteil und wird anhand des digitalen Liegenschaftskatasters des Hochsauerlandkreises durchgeführt. Sollte im Rahmen der Überprüfung eine Änderung der Berechnungsgrundlage (Frontmetermaßstab) festgestellt werden, so erhalten die betroffenen Bürger einen geänderten Bescheid über Grundbesitzabgaben.

Programm zur Heimatförderung des Landes Nordrhein-Westfalen


Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Förderprogramm zur Heimatförderung veröffentlicht. Für dieses Förderprogramm stehen bis 2022 rd. 150 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, zu fördern, was Menschen verbindet.

Hierzu werden fünf verschiedene Fördermöglichkeiten angeboten: Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis.

Die Stadt Marsberg macht besonders auf das Element "Heimat-Check" aufmerksam. Mit dem "Heimat-Scheck" fördert die Landesregierung NRW (1.000 Schecks zu je 2.000 €) das Engagement von Vereinen, Organisationen und Initiativen.

Gefördert werden Maßnahmen, die das Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Aktionen beinhalten (z.B. Publikationen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Anschaffungen, Neugestaltung einer Homepage). Es können auch andere Maßnahmen in Betracht kommen, sofern sie geeignet sind, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern.

Hinweis: Die Maßnahmen müssen in dem Jahr der Bewilligung auch abgeschlossen sein.

Die vollständige Bekanntmachung des Programms "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." kann im Internet unter

https://www.mhkbg.nrw/heimat/heimatfoerderungsprogramm/index.php

abgerufen werden. Das Online-Verfahren vereinfacht die Antragsstellung und beschleunigt die Bearbeitung von Anträgen durch die Bezirksregierung.

Für weitere Fragen stehen die Ansprechpartner Herr Reckermann (Tel.: 02931-82-2838) oder Herr Cordes (Tel.: 02931-82-3473) bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg, zur Verfügung.

Der Winterdienst wird durch parkende Autos behindert!


Parkende Autos in Kurvenbereichen, in engen Straßen und an Kreuzungen behindern und verzögern den Winterdienst erheblich. Es wird daher an alle Fahrzeugführer appelliert, ihre Fahrzeuge entlang öffentlicher Straßen so abzustellen, dass der Winterdienst ungehindert räumen kann.

Ebenso wird am Ende von Wohnstraßen und Wendeplätzen geparkt, sodass das Räumfahrzeug erhebliche Probleme hat dort zu drehen bzw. den vorhergeschobenen Schnee dort abzulagern. Die Stadt Marsberg weist darauf hin, an diesen kritischen Stellen keine Fahrzeuge abzustellen, damit der Winterdienst reibungslos und zügig durchgeführt werden kann.

Gegen den Fahrzeughalter der behindernden Fahrzeuge kann im Wiederholungsfall ein Verwarngeld verhängt werden.

Es wird für große Fahrzeuge eine Durchfahrtsbreite von 3,50 m benötigt. Falls die Durchfahrtsbreite nicht gewährleistet wird, stellt dies auch eine Behinderung sowohl für Winterdienstfahrzeuge als auch hat auch für Rettungs-, Feuerwehr- bzw. für die Entsorgungsfahrzeuge dar.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Räum- und Streudienst nach Schneefällen und Eisglätte zeitlich nicht überall gleichzeitig durchgeführt werden kann. Aufgrund haftungsrechtlicher Vorschriften ist der Winterdienst zuerst an verkehrswichtigen und gefährlichen Straßenabschnitten durchzuführen.

Öffentliche Bekanntmachung über Widerspruchsrechte der Datenübermittlung


Nach dem Bundesmeldegesetz (BMG) ist die Stadt Marsberg als Meldebehörde zu verschiedenen Datenübermittlungen von Personendaten aus dem Melderegister verpflichtet.

Gegen folgende Datenübermittlungen kann durch Ausübung eines Widerspruchsrechts die Weitergabe bzw. Übermittlung von Daten verhindert werden:

Sie haben ein Recht auf:

1.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG i.V.m. § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.)

2.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder    

Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.)

3.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.)

4.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

(Soweit Sie die deutsche Staatangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG i.V.m. § 58 c Abs.1 Satz 1 Soldatengesetz widersprechen.)

5.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

(Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.)

Eine Begründung ist nicht erforderlich.

Abgabe von Erklärungen 

Erklärungen zum Widerspruchsrecht können Sie gegenüber dem Bürgerbüro der Stadt Marsberg als Meldebehörde (Lillers-Straße 8, 34431 Marsberg) abgeben. Einen Vordruck hierfür finden Sie auf der Homepage der Stadt Marsberg.

Der Widerspruch gilt bis zum Widerruf.

Neues "Wasserschutzgebiet Westheim" ausgewiesen


Am 21.11.2018 ist die neue Wasserschutzgebietsverordnung "Marsberg-Westheim" inkraftgetreten. Diese ersetzt die bisherige Verordnung aus dem Jahr 1994. Der Erlass einer neuen Wasserschutzgebietsverordnung mit Festsetzung eines neuen Wasserschutzgebiets mit einer Größe von nunmehr ca. 91 ha ist notwendig geworden, da hydrogeologische Gutachten ergeben haben, dass das ursprüngliche Einzugsgebiet des Brunnens in Westheim mit einer Größe von nur 56 ha zu klein bemessen war. Das Wasserschutzgebiet wird im Südosten durch die B7 (Kasseler Straße) und im Nordosten durch die Straße "Hoppenberg" abgegrenzt. Im Südwesten wird das Schutzgebiet durch den Fahrweg nach Oesdorf abgegrenzt. Im Nordosten erfolgt die Abgrenzung entlang des Fahrweges an der heutigen Nordgrenze des Golfplatzes.

Die Wasserschutzgebietsverordnung und ein Lageplan, aus dem die Grenzen des Wasserschutzgebietes mit seinen Schutzzonen zu ersehen sind, sowie der Erläuterungsbericht zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes kann bei Interesse während der Öffnungszeiten bei den Stadtwerken eingesehen werden.

Brennholzverkauf Stadt Marsberg


Zur Vorbereitung des kommenden Brennholzeinschlages (hauptsächliche Holzart Buche, aber auch Eiche, Esche, Ahorn) im Stadtwald Marsberg ist es notwendig eine Übersicht über den Bedarf an Brennholz zu gewinnen. Jeder Haushalt der Kernstadt und der Ortsteile der Stadt Marsberg kann bei der Stadtverwaltung Marsberg 3 Raummeter (RM) oder 4,2 Schüttraummeter (1 SRM=0,7 RM)  Brennholz vorbestellen.

Die Bereitstellung des Bürgerbrennholzes erfolgt auch in diesem Jahr durch die Firma Müller Service aus Giershagen. Der Preis für gespaltenes Brennholz in einer Scheitlänge von 25/33 cm beträgt 240,00 Euro/4,2 SRM inkl. MwSt. Eine Anlieferung durch die Firma Müller Service kann ebenfalls bei der Holzbestellung zusätzlich entgeltlich beauftragt werden.

Um den Bürgern der Stadt Marsberg, welche mit dem notwendigen technischen Gerät ausgestattet sind, gerecht zu werden, ist es möglich drei Raummeter Brennholz in drei Meter Längen zum Preis von 173,00 Euro/3 RM inkl. MwSt., bei der Firma Müller Service abzuholen. Das Verladen des jeweiligen Holzes ist im Preis enthalten.

Sollten sich 5 Haushalte zusammenschließen, so dass eine Menge von 15 RM (3 RM x 5 Haushalte) in 3 m langen Holzstämmen erreicht werden, kann das Brennholz im Stadtgebiet Marsberg zu einem Betrag von 50 Euro/RM inkl. MwSt. und inkl. Anlieferung an einer Entladestelle angeliefert werden. Die Abrechnung erfolgt über einen Vertreter der fünf Haushalte.

Das Brennholz im Stadtwald Marsberg ist begrenzt, daher besteht kein Anspruch auf die bestellte Menge.

Die Bereitstellung von Sohlstättenholz für die Giershagener Bürger wird ebenfalls durch die Firma Müller Service erfolgen. Hier kann zwischen 5,75 RM Brennholz in drei Meter Längen oder 8 SRM in gespaltenen, 25/33cm langen Holzscheiten gewählt werden.

Alle Interessenten werden gebeten, den Bedarf bei der Stadtverwaltung Marsberg, Zimmer 15, Jörg Kirchhoff (Tel. 02992/602-230) bis zum 28.02.2019 anzumelden. Später eingehende Brennholzbestellungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Sie werden durch die Firma Müller Service benachrichtigt, ab wann eine Lieferung bzw. Abholung des bestellten Holzes möglich ist. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls durch die Firma Müller Service.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

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