Stadt Marsberg im Sauerland

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Wasserzählerselbstablesung 2020


Der Versand der Ablesekarten durch den von den Stadtwerken beauftragten Dienstleister (Fa. co.met GmbH aus Saarbrücken) erfolgt in diesen Tagen. Für den Fall, dass bis zum 25.11.2020 noch keine Ablesekarte eingetroffen ist, übermitteln Sie den Stadtwerken den Zählerstand bitte telefonisch unter der Tel.-Nr.: 02992/602-281.

Die Meldung des Zählerstandes kann wie im letzten Jahr in der Zeit vom 19.11. - 02.12.2020 bequem von zuhause aus per Interneteingabe über die Internetseite der Stadt Marsberg (www.marsberg.de unter „Aktuelles“) erfolgen. Hierzu erhält jeder Kunde mit der Ablesekarte wieder ein eigenes Kennwort, mit dem er sich einmalig einloggen kann. Die Anmeldung im Internet ist seit dem 19. November möglich. 

Auf der Ablesekarte wurde auch in diesem Jahr wieder ein QR-Code gedruckt. Besitzer eines Smartphones mit QR-Scanner können so noch bequemer zur Zählerstandseingabe gelangen.

Daneben ist es aber auch wieder möglich, die Ablesekarte auf dem Postweg oder per Fax an das von den Stadtwerken beauftragte Unternehmen zurückzusenden oder in den Briefkasten beim Rathaus bzw. in die Briefkästen bei den Stadtwerken einzuwerfen. 

Damit Ihr Verbrauch nicht von den Stadtwerken geschätzt wird, ist es notwendig, dass Ihr Zählerstand spätestens am 02.12.2020 vorliegt.

Abschließend nochmals ein Hinweis: Bei dem Wasserzählerstand handelt es sich um volle Kubikmeterzahlen. Dies gilt auch für die letzte Ziffer. Es gibt keine Kommastellen wie beim Strom- oder Gaszähler. Geben Sie bitte alle im Ziffernfeld des Wasserzählers angezeigten Ziffern ohne Komma an. Übrigens: „Mogeln“ nützt nichts. Alle sechs Jahre werden die Wasserzähler beim gesetzlich vorgeschriebenen Wechsel ohnehin kontrolliert. Spätestens dann fallen fehlerhafte Zählerstände auf.

Brennholzverkauf Stadt Marsberg


Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit bei der Stadt Marsberg Brennholz für den privaten Gebrauch zu bestellen.

Nach wie vor steht in diesem Jahr ein großes Angebot an Fichtenholz zur Verfügung. Daher setzt sich das Bürgerbrennholz zu 50% aus Laubholz der Baumarten Buche, Esche, Eiche, Ahorn und zu 50% aus Nadelholz der Baumart Fichte zusammen. Des Weiteren können Sie auch zu einem günstigeren Preis Brennholz bestellen, dass zu 100 % aus Fichte besteht.

Zur Vorbereitung des kommenden Brennholzeinschlages im Stadtwald Marsberg ist es notwendig eine Übersicht über den Bedarf an Brennholz zu gewinnen. Jeder Haushalt der Kernstadt und der Ortsteile der Stadt Marsberg kann bei der Stadtverwaltung Marsberg 3 Raummeter (RM) oder 4,2 Schüttraummeter (1 SRM=0,7 RM) Brennholz vorbestellen. 

Das Bürgerbrennholz kann 2021 zu den in der Tabelle aufgeführten Preisen erworben werden. Schließen sich fünf Haushalte zusammen, so dass eine Menge von 15 RM (3 RM x 5 Haushalte) in 3 m langen Holzstämmen erreicht wird, kann das Brennholz zu dem in der Tabelle genannten Preis an eine Entladestelle im Stadtgebiet Marsberg angeliefert werden. Die Abrechnung erfolgt in diesem Fall über einen Vertreter der fünf Haushalte.

 

 

Stammware

1 Haushalt

Stammware

5 Haushalte

Holzscheite 25/33cm

 

 

3 RM

15 RM

4,2 SRM

Alternative 1

50%Buche etc. / 50%Fichte

 

140,00 €

650,00 €

202,00 €

Alternative 2

100% Fichte

110,00 €

470,00 €

170,00 €

Das Brennholz im Stadtwald Marsberg ist begrenzt, daher besteht kein Anspruch auf die bestellte Menge. 

Die Bereitstellung von Sohlstättenholz für die Giershagener Bürger wird ebenfalls durch die Firma Müller Service erfolgen. Hier kann zwischen 5,75 RM Brennholz in drei Meter Längen oder 8 SRM in gespaltenen, 25/33cm langen Holzscheiten gewählt werden.

Alle Interessenten werden gebeten, den Bedarf bis zum 31.01.2021 bei der Stadtverwaltung Marsberg, Jörg Kirchhoff (Tel. 02992/602-230 Montag bis Donnerstag zwischen 8.00 Uhr und 15.00 Uhr) anzumelden. Später eingehende Brennholzbestellungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Die Bereitstellung des Bürgerbrennholzes erfolgt auch in diesem Jahr durch die Firma Müller Service aus Giershagen. Sie werden durch die Firma Müller Service benachrichtigt, ab wann eine Lieferung bzw. Abholung des bestellten Holzes möglich ist. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls durch die Firma Müller Service.

Stadtverwaltung bleibt geschlossen


Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens sind die Stadtverwaltung, das Sozialamt/Jobcenter und die Stadtwerke der Stadt Marsberg ab dem 05.11.2020 wieder für den Publikumsverkehr geschlossen.

Für alle Anliegen im Bürgerbüro können Termine unter 02992 602-241 vereinbart werden. Aufgrund der momentanen Situation sollten die persönlichen Vorsprachen aber möglichst auf dringende Fälle beschränkt werden. 

In allen anderen Angelegenheiten wird gebeten, vorab mit dem zuständigen Sachbearbeiter telefonisch zu klären, ob eine persönliche Vorsprache notwendig ist oder ob das Anliegen nicht auch telefonisch, per E-Mail oder schriftlich geregelt werden kann.

Abhol- und Lieferservice der Marsberger Gastronomie


Aufgrund der aktuellen Lage und dem Beschluss der Bundes- und Landesregierung müssen Gastronomiebetriebe ihre Türen zwar verschlossen halten, ein Liefer- und/oder Abholservice ist aber weiterhin möglich.

Eine Übersicht, welche Marsberger Gastronomen Abhol- und/oder Lieferservice anbieten, bietet Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. auf seiner Website. Die Übersicht ist abrufbar unter https://www.stadtmarketing-marsberg.de/index.php/gastronomie-abhol-lieferservice.

Die Übersicht wird laufend aktualisiert, Gastronomen können sich gerne beim Stadtmarketing Marsberg e.V. melden: telefonisch unter 02992 8200 oder per E-Mail an info@stadtmarketing-marsberg.de.

Die anhaltende Großkalamität im Stadtwald Marsberg ist auch eine Chance für neue Wege!


Die aktuelle Großkalamität in der Fichte macht auch vor dem Stadtwald Marsberg nicht Halt. Nachdem im Frühjahr 2018 der Sturm Friederike über ganz NRW zog und unzählige Fichten entwurzelte, kam in den darauffolgenden Jahren noch die anhaltende Trockenheit hinzu, die die Massenvermehrungen des Fichtenborkenkäfers auch im Stadtwald Marsberg begünstigte.

Nach der Ernte des toten Fichtenholzes durch örtliche aber auch überregionale Einschlagsunternehmer werden in Zukunft Freiflächen im Stadtwald Marsberg zurückbleiben, welche in ihrer Gesamtheit mehrere hundert Hektar groß sind.

Neben regionalen Sägewerken nehmen auch überregionale Sägewerke in anderen Bundesländern das Kalamitätsholz der Stadt Marsberg ab und auch der Export nach China stellt derzeit eine Absatzmöglichkeit dar. In Summe ist somit die Holzvermarktung des städtischen Forstbetriebes gesichert, da sich die langjährige Strategie des zuständigen Gemeindeforstamtes Willebadessen auszahlt, sowohl mit kleinen, mittelständischen als auch mit großen Sägewerken zusammenzuarbeiten.

Ziel der Stadt ist es, auf den Schadflächen in Zukunft klimastabile, baumartenreiche und multifunktionale Mischwälder zu etablieren. Neben vorwiegend heimischen Baumarten wie Trauben- und Stieleiche, Buche, Ahorn, Vogelkirsche, Lärche, Tanne und Kiefer, werden zum Beispiel neue Baumarten wie Esskastanie, Roteiche, Douglasie und weitere Tannenarten im Marsberger Stadtwald Einzug halten.

Neben der aktiven Wiederbewaldung durch Pflanzungen mit den genannten Baumarten wird auch auf die kostengünstige natürliche Sukzession zurückgegriffen. Hierbei wird auf die "Saat" der Natur gesetzt, dessen Erfolg jedoch vom Standort, der Dichte des Wildbestandes sowie von vorhanden Saatbäumen abhängig ist. Teilweise bleiben sogar trockene Fichtenbestände stehen, um auch hier zu schauen, wie sich die Natur an diesen Stellen entwickelt. 

Durch diese unterschiedlichen Strategien der Wiederbewaldung entstehen neue und unterschiedliche Waldbilder, die für den Waldbesucher zunächst ungewohnt sind. Gleichzeitig bieten diese jedoch auch zukünftig die Möglichkeit, den unterschiedlichen Waldfunktionen gleichmäßig gerecht zu werden. Zu den wichtigsten Waldfunktionen zählen die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion, wozu die Lieferung sauberer Luft sowie von Wasser, die CO2 freundliche Bereitstellung des Baustoffes Holz, wertvolle Lebensräume für Tier und Pflanzenarten und Arbeitsplätze sowohl in der Forstwirtschaft als auch in der Holzverarbeitenden Industrie zählen. Damit diese Funktionen auch nachhaltig gesichert werden, setzt der Forstbetrieb der Stadt Marsberg auf eine starke Zusammenarbeit zwischen dem Stadtrat, der Stadtverwaltung, dem Forstbetrieb, den eingesetzten Unternehmern, den Holzkäufern und dem zuständigem Gemeindeforstamt Willebadessen.

Gerne können sich auch die Bürger der Stadt Marsberg oder ortsansässige Unternehmen, nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung, aktiv an der Wiederbewaldung beteiligen. In Giershagen und Westheim, werden mit den jeweils ersten Klassen bereits seit einigen Jahren Bäume auf Schadflächen gepflanzt. Außerdem wird aktuell eine Pflanzaktion im Nachlauf zum Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Marsberg und der französischen Stadt Lillers geplant. Ferner haben einzelne Unternehmen aus Marsberg sowie im Stadtwald arbeitende Forstunternehmer Bäume für die Wiederbewaldung bereitgestellt.

Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits  670 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2020 die Umrüstung weiterer 118 Straßenleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in den Ortsteilen Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg und Westheim. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 531 t CO2 über 20 Jahre.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  92.000 Euro, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen 

Vollsperrung der Paulinenstraße ab 21.10.


Wegen Brückenbauarbeiten muss die Paulinenstraße im Bereich der Diemelbrücke ab Mittwoch, dem 21.Oktober für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Eine halbseitige Sperrung ist unter der Einhaltung der in den Arbeitsschutzregeln verlangten Mindestbreiten leider nicht mehr möglich. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum Dezember andauern. Umleitungen für den Fahrzeugverkehr sind ab Mittwoch eingerichtet. Für Fußgänger und Radfahrer  ist ein Passieren der Baustelle weiterhin möglich.

Ladesäule wird umgerüstet


Umbau der Stromtankstelle auf dem Parkplatz neben dem Amtsgericht

Die erst kürzlich in Marsberg in Betrieb genommene Ladesäule auf dem Parkplatz neben dem Amtsgericht wird am Montag 19.10.20 für ca. 1 Woche wieder demontieren. Im Auftrag von Westfalen Weser Netz wird die Pkw-Stromtankstelle umgerüstet. Mit der Umrüstung wird u. a. die Möglichkeit geschaffen per Giro-e zu bezahlen.

Martinszüge 2020


Am 01. Oktober fand auf Einladung des Ordnungsamtes ein Gespräch mit den jeweiligen Organisatoren der Martinszüge in der Aula der Sekundarschule statt.

Nach ausführlicher Erläuterung der einzuhaltenden gesetzlichen Vorgaben prüfen die Veranstalter bzw. Organisatoren - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten - ob diese umsetzbar sind.

Folgende Informationen wurden den Veranstaltern/Organisatoren während des o. a. Gesprächs vermittelt bzw. anschließend schriftlich zur Verfügung gestellt:

Martinszüge 2020

Informationen für Organisatoren und Besucher

Mitte November ist normalerweise die Zeit, in der im Stadtgebiet die traditionellen Martinszüge stattfinden.

Auch in diesem besonderen Jahr der Corona-Pandemie sind die Martinszüge grundsätzlich möglich. Wie bei allen öffentlichen Veranstaltungen sind aber dann Verhaltenspflichten gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung einzuhalten, die nachfolgend aufgeführt sind:

Zunächst kommt es maßgeblich darauf an, ob die Veranstaltung ausschließlich im Freien stattfindet oder/und in geschlossenen Räumlichkeiten.

Im Freien ist zu beachten, dass der Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen eingehalten wird.

Ausnahmen:                                                                                                                 

·         Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner

·         Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,

·         Die Begleitung minderjähriger Personen oder feste Gruppen von Kindern, die tagsüber in Kindertagesstätten ohne Einhaltung von Mindestabständen betreut werden dürfen,

·         Feste Gruppen von höchstens 10 Personen.

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und das Führen einer Teilnehmerliste ist nicht vorgeschrieben.

Bei gleichzeitiger Teilnahme von mehr als 300 Personen muss ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept durch den Veranstalter erstellt werden.

Nähere Informationen hierzu erteilt das Ordnungsamt.

Die Begleitung durch Musikerinnen- und Musiker mit Blasinstrumenten während des Zuges ist nicht gestattet. Eine Musikbegleitung kann an einem festen Standort mit reduziertem Ensemble und unter Beachtung der Abstände erfolgen. Nähere Informationen hierzu erteilt das Ordnungsamt.

Bei der Ausgabe von Brezeln ist zu beachten, dass die Brezeln durch dieselbe(n) Person(en) mit einer Zange übergeben werden. Alternativ können die Brezeln auch vorab in Tüten verpackt werden.

Sollte die Veranstaltung ganz oder teilweise in geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden, sind zusätzlich folgende Vorgaben einzuhalten:

·         Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außer ggf. am Sitzplatz (dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt),

·         Das Führen einer Teilnehmerliste (Name, Adresse und Telefonnummer),

·         Bereitstellung von Handdesinfektionsmitteln,

·         Regelmäßige Reinigung von Oberflächen mit Flächendesinfektionsmitteln,

·         Gute Durchlüftung der Räumlichkeiten.

Gartenabfälle gehören nicht in Wald und Flur


Warum Grünschnitt in der freien Natur rechtlich Müll ist

Der Herbst ist da - die Zeit des Heckeschneidens ist gekommen und das Laub beginnt von den Bäumen zu fallen. Gerade jetzt häufen sich die Pflanzenabfälle in den Gärten. 

Grünschnitt, Gras und Laub, gelten rechtlich als Abfall und dürfen nicht im Wald, in der freien Natur oder auf Grünflächen entsorgt werden. Oft wird die Meinung vertreten, man füge der Natur keinen Schaden zu, da es sich um verrottbares Material handelt. Was banal klingt, ist jedoch kein Kavaliersdelikt. Diese Art der Entsorgung ist illegal. In der Pflanzen-Abfall-Verordnung NRW ist vorgeschrieben, dass Gartenabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen sind. Pflanzliche Abfälle sind entweder – wie der übrige Müll - dem öffentlichen Entsorgungsträger zu überlassen oder können im eigenen Garten kompostiert werden.

Wald- und Grünflächen der freien Natur sind in der Regel eine gut abgestimmte Lebensgemeinschaft. Bringt man zusätzliche Komponenten in dieses Gleichgewicht ein, verändert sich das Nährstoffangebot und das sensible Ökosystem wird langfristig gestört.

Welche Konsequenzen hat also eine illegale Entsorgung von Gartenabfällen?

Die Entsorgung im Wald und auf Grünflächen verstößt gegen umweltrechtliche Vorschriften und stellt zumeist eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann

Projekt „Streitkulturen – von Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ lädt zu spannenden Exkursionen ein


Eine Stätte der Rechtsgeschichte – die Burgruine Ringelstein und der dortige Hexenkeller (Urheber: Stadt Büren)Eine Stätte der Rechtsgeschichte – die Burgruine Ringelstein und der dortige Hexenkeller (Urheber: Stadt Büren)

Im September und Oktober wird kostenlos die Rechtsgeschichte der Region erkundet

Das Paderborner Land besitzt eine Fülle von spannenden Stätten zur regionalen Rechtsgeschichte. Das Projekt „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ hat zum Ziel, diese Stätten bekannt zu machen und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürger diesen spannenden Teil der regionalen Geschichte zu erkunden. Im Oktober und September finden drei kostenlose Exkursionen zu den Stätten der Rechtsgeschichte statt. Sowohl in Büren und Harth als auch in Lichtenau und Obermarsberg ist eine Reise in die Vergangenheit möglich.

Start ist am Samstag, den 26. September am Hexenkeller in der ehemaligen Burgruine in Büren-Ringelstein, Harthberg 16. Um 11 Uhr beginnt dort die erste Exkursion unter fachkundiger Leitung von Dietmar Henkst. Um 12.45 Uhr empfängt Agnes Ising die Teilnehmenden am Brunnen auf dem Bürener Marktplatz. Im Rahmen einer Stadtführung geht es zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Bürener Stadtkern. Agnes Ising lädt dabei auch in die Jesuitenkirche in der Burgstraße ein. Abschließend besteht Gelegenheit, sich bei einer Tasse Kaffee im Café Stilbruch, Bahnhofstr. 14, über die besonderen Markenzeichen der Region auszutauschen.

Im Stadtgebiet Lichtenau stehen am Samstag, den 3. Oktober ab 11 Uhr drei Orte mit besonderer rechtsgeschichtlicher Bedeutung auf dem Programm. Die Exkursion unter der Leitung von Dr. Matthias Preißler führt zunächst zur Lichtenauer Burg, einst Sitz des Bischöflichen Amtmanns und Gerichtsort. Anschließend werden die Wüstungen Sewardissen und Amerungen besichtigt, wo über lange Zeit ein Freigericht tagte. Kloster Dalheim ist die letzte Station des Tages. Hier endet die Führung in der Klo

Am Samstag, den 17. Oktober führt das Projekt „Streitkulturen“ in den angrenzenden Hochsauerlandkreis. In Obermarsberg erwartet die Besucher ein spannender Stadtrundgang. Treffpunkt ist am Museum der Stadt Marsberg, Eresburgstr. 38. Neben dem Pranger vor dem ehemaligen Rathaus werden unter anderem auch die Stiftskirche und der Buttenturm besichtigt. Zusätzlich ist ein Besuch der Nikolaikirche möglich. Die Führung übernimmt Heiner Duppelfeld. Der Abschluss ist anschließend im Stadtmuseum Marsberg geplant.

Die Anfahrten erfolgen jeweils im eigenen PKW. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich beim Kulturamt des Kreises Paderborn unter 05251 308 – 4101 oder struckmeierh@kreis-paderborn.de. Ein Mund-Nasenschutz muss mitgebracht werden. Familien mit Kindern ab 10 Jahren sind herzlich willkommen. Die Exkursionen sind – bis auf Getränke und Speisen - kostenfrei.
Hintergrund: Sieben Orte der Rechtsgeschichte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um diese besonderen Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Eine neue Broschüre informiert seit kurzem über die Rechtsgeschichte im südlichen Paderborner Land und lädt zum Selbsterkunden des Themas ein. Die Broschüre ist in den Kommunen und den Orten der Rechtsgeschichte kostenfrei erhältlich. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „LEADER“ unterstützt.

Hintergrund

Sieben Orte der Rechtsgeschichte bzw. deren Betreiber schlossen sich vor zwei Jahren zum Netzwerk „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ zusammen, um diese besonderen Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.
Eine neue Broschüre informiert seit kurzem über die Rechtsgeschichte im südlichen Paderborner Land und lädt zum Selbsterkunden des Themas ein. Die Broschüre ist in den Kommunen und den Orten der Rechtsgeschichte kostenfrei erhältlich. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „LEADER“ unterstützt.

Gratulationen zu Alters- und Ehejubiläen im Oktober weiter schriftlich


Wegen der aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen werden auch im Monat Oktober Gratulationen von Alters- und Ehejubiläen in der Stadt Marsberg weiter schriftlich erfolgen. Die Jubilare erhalten ein Glückwunschschreiben per Post zugeschickt.

Öffnung der Stadtbibliothek Marsberg


Die Stadtbibliothek der Stadt Marsberg kehrt ab dem 23.09.2020 wieder zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zurück.

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 14.30 - 18.00 Uhr.

Dienstag, Donnerstag, Samstag: 11.00 - 13.00 Uhr.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können jedoch weiterhin nur Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften / Familien die Bibliothek gleichzeitig besuchen.

Vor dem Betreten des Ausleihraumes müssen sich die Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren und in eine Besucherliste eintragen.

Während des Aufenthaltes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und es sind die vorgeschriebenen Abstandsregeln einzuhalten. Eltern achten bitte auch darauf, dass ihre Kinder den erforderlichen Abstand einhalten.

Stadt Marsberg erhält Zuwendungsbescheid in Höhe von 114.228 Euro für "Schulen ans Gigabitnetz"


Die Stadt Marsberg hat von der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen des Landesförderverfahrens einen Förderbescheid über eine Zuwendung von 114.228 Euro erhalten.

Mit den Fördergeldern sollen die Schulgebäude der Naturparkgrundschule Giershagen und der Egge-Diemel-Schule Westheim durch einen Netzbetreiber an das hochleistungsfähige Telekommunikationsnetz zur Gewährleistung einer dauerhaften Breitbandversorgung von mindestens 1 GBit/s symmetrisch (Gigabitnetz) angebunden werden.

Die Kath. Grundschule Marsberg, die Sekundarschule Marsberg und das Carolus-Magnus Gymasium Marsberg konnten bereits aufgrund der Schülerzahlgröße an dem Bundesförderprogramm  "Breitband - Schulen an Netz" teilnehmen. Die Glasfaseranschlüsse wurden bereits in die Schulgebäude gelegt. 

Die Glasfaseranschlüsse liefern die technische Voraussetzung, um künftig "schnelles Internet" bis in die Klassenräume der Marsberger Schulen bringen zu können.

Wohngeld auch online beantragen


Wohngeld ist eine Sozialleistung nach dem Wohngeldgesetz für Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten. Einen Antrag auf Wohngeld kann beim zuständigen Sozialamt gestellt werden.

Das Sozialamt der Stadt Marsberg ist derzeit für persönliche Vorsprachen geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin telefonisch erreichbar. Alternativ können die Anträge auf Wohngeld auch online gestellt werden. Über den Link https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW kann man online berechnen lassen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht. Nach der Berechnung kann dann direkt über die Seite ein Online-Antrag gestellt werden. Die Daten werden über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet.


Weitere Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits rund 500 Lichtpunkte auf LED-Technik umgerüstet wurden, wird im Herbst 2018 die Umrüstung weiterer 144 Langfeldleuchten durchgeführt. Im Einzelnen befinden sich die Leuchtstellen in Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Erlinghausen, Essentho, Giershagen, Leitmar, Niedermarsberg, Obermarsberg und Padberg. Die Energieeinsparung durch die Umrüstung liegt bei 70 %. Das entspricht einer Emissionsreduktion von 252 t CO2 über die gesamte Lebensdauer.

Das Kostenvolumen der Maßnahme beträgt rund  88.000 €, wobei 25 % der Kosten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über das "Förderprogramm von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative " getragen werden. Nähere Informationen zu dem Programm befinden sich auf der Homepage des BMUB www.klimaschutzinitiative.de sowie des Projektträgers www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen .

Förderkennzeichen: 03K05882

Link zur Klimaschutzinitiative:

http://www.klimaschutz.de

Link zum BMUB:

http://www.bmub.bund.de

Immobilienangebote der Stadt Marsberg


Die Stadt Marsberg bietet unter der Rubrik:

Bürger / Bauen und Wohnen / Immobilien und Bauflächen

ihre ehemaligen Grundschulen und Turnhallen ohne kommunale Nutzung, in den
einzelnen Ortsteilen zum Kauf oder zur Vermietung an.

Weitere Information finden Sie

hier.

Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 für Marsberg finden Sie hier: http://wahlergebnisse.marsberg.com

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