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Besichtigung des Betriebshofes


Mitglieder des Stadtrates und des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses zeigten sich von der Leistungsstärke des städtischen Betriebshofes beeindruckt

In der zweiten Jahreshälfte 2017 wurde beim Betriebshof der Stadt Marsberg ein digitales Leistungserfassungsprogramm eingeführt. Hierfür hat die Stadt Marsberg einen Innovationspreis erhalten.Um einen Eindruck von der Praxisanwendung dieses Programms zu erhalten, aber auch um sich ein Bild von weiteren technischen Investitionen zu machen,  besuchten die Mitglieder des Rates und des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses am 10. April den Betriebshof der Stadt Marsberg in der Mönchstraße.
Im Rahmen einer ausführlichen Powerpointpräsentation erklärte der Betriebshofleiter Florian Müller die veränderten Stundenerfassungen und Produktzuordnungen und verdeutlichte die Vorteile des digitalen Systems.

Der Betriebshofleiter nutzte die Gelegenheit und erläuterte darüber hinaus das umfangreiche Aufgabenspektrum, welches von den 26 Mitarbeitern bewältigt wird. So müssen im gesamten Stadtgebiet regelmäßig ca. 430.000 Quadratmeter Rasenflächen inklusive Sportflächen gemäht werden. Um die 12.000 stadteigene Bäume und 10 Friedhöfe werden kontrolliert und gepflegt. Hinzu kommt die wöchentliche Entleerung von 300 Abfallbehältern, die Reinigung von 4800 Sinkkästen (Regeneinläufe), und die wiederkehrende Sicherheitskontrolle von Spielgeräten auf Spielplätzen. Gewährleistet werden muss zudem die Instandhaltung von 180 km Straßen innerorts und 550 km Wirtschaftswege.
Auch für den jährlichen Rückschnitt von 20 km Hecken ist der Einsatz moderner Technik notwendig. Die Unterhaltung von 70 städtischen Gebäuden kommt noch hinzu. Die Aufzählung ist nicht abschließend.

In den vergangenen Jahren wurde viel in die maschinelle Ausstattung des Betriebs-hofes investiert. In seiner sehr anschaulichen Präsentation erläuterte Herr Müller die effektive Aufgabenerfüllung mit den neuen Maschinen und Geräten. Zur wirtschaftlichen Bewältigung des umfangreichen Aufgabengebietes wurden unter anderem ein neuer Kleinschlepper, ein größerer Asphalt-Thermobehälter, ein Heißluftgerät zur Wildkrautbekämpfung und ein neues Schmalspurfahrzeug angeschafft. Der Maschinenpark wird in diesem Jahr noch durch den Kauf eines für mehrere Geräteträger einsetzbaren Dücker-Frontanbaugerätes einschließlich eines Stamm- und Buschmulchkopfes und eines Anbaugeräts zur Heckenpflege erweitert. Außerdem wird ein neues Sichelmähwerk für den Fendt-Schlepper erworben, welches den bisher eingesetzten sehr störungsanfälligen Spindel-Großflächenmäher ersetzen soll. Die neue Technik wurde vom Betriebshofleiter ausführlich erläutert.

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